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	<title>Gastronomie Archive - Magazin Bier &amp; Brauhaus</title>
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	<description>Aus Genuss wird Leidenschaft</description>
	<lastBuildDate>Mon, 03 Nov 2025 18:41:03 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Oh!MyBeer: Neue Bier-App geht an den Start</title>
		<link>https://bier-und-brauhaus.de/ohmybeer-neue-bier-app-geht-an-den-start/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bier &#38; Brauhaus Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Oct 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bierbranche & Brauwirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die neue Bier-App Oh!MyBeer steht seit wenigen Tagen in den gängigen App-Stores zum Download bereit. Sebastian Reichl, der Macher der App, bewirbt seine neue digitale Plattform wie folgt: &#8222;Stellen Sie sich vor, Sie sind in einer fremden Stadt und möchten gern wissen, wo es Ihr Lieblingsbier gibt. Über unsere App erfahren Sie es&#8220;, so Reichl. [&#8230;]</p>
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<p>Die neue Bier-App <strong>Oh!MyBeer</strong> steht seit wenigen Tagen in den gängigen App-Stores zum Download bereit. Sebastian Reichl, der Macher der App, bewirbt seine neue digitale Plattform wie folgt: &#8222;Stellen Sie sich vor, Sie sind in einer fremden Stadt und möchten gern wissen, wo es Ihr Lieblingsbier gibt. Über unsere App erfahren Sie es&#8220;, so Reichl. Falls es das gesuchte Lieblingsbier dort nicht geben sollte, schlägt die App eine Alternative vor – stilistisch passend, sensorisch fundiert und lokal verfügbar.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Größte Bierdatenbank Europas</h2>



<p>Mit knapp 5.000 Bieren, technischen Werten, Stilzuordnungen und einer modularen Matching-Logik bauen die Macher der App nach eigenen Angaben die größte kuratierte Bierdatenbank Europas auf.<br><br><strong>Oh!MyBeer</strong> verbindet Brauereien, Gastronomie und Konsumenten über digitale Getränkekarten, sensorische Empfehlungen und ein wachsendes Influencer-Netzwerk. Ziel ist es, Bier nicht nur zu dokumentieren, sondern erlebbar zu machen – lokal, glaubwürdig und datenbasiert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Frei-Bier-Alarm für mehr Gäste</h2>



<p>Ein besonderes Feature der am 25.10.2025 gestarteten App ist der Frei-Bier-Alarm: Wenn ein Gastronom im Laufe des Abends Gästemangel bemerkt, kann er den entsprechenden Alarm in der App aktivieren. Alle App-Nutzer in der betreffenden Stadt erhalten umgehend eine Push-Nachricht. Die ersten 20 eintreffenden Gäste bekommen dann vor Ort ein Bier auf&#8217;s Haus. Sebastian Reichl nennt das Szeneaktivierung in Echtzeit, mit echtem Impact.</p>



<h2 class="wp-block-heading">App läuft in 62 Städten</h2>



<p><strong>Oh!MyBeer</strong> ist in 62 Städten verfügbar, darunter Regensburg, München, Berlin, Hamburg oder Köln sowie in internationalen Städten wie Wien, Zürich, Basel, Prag, Pilsen oder London. Insgesamt sind aktuell 1.650 Gastronomien in die App eingebunden. Seit dem 25.10.2025 steht sie kostenlos zum <a href="https://ohmy.beer/">Download</a> zur Verfügung.<br><br></p>



<p><em>Text- und Fotoquelle: Pressemitteilung von Oh!MyBeer vom 30.09.25</em></p>
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		<title>Award für die beste Außen-Gastronomie</title>
		<link>https://bier-und-brauhaus.de/award-fuer-die-beste-aussen-gastronomie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bier &#38; Brauhaus Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Mar 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bierbranche & Brauwirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aufgrund der großen Nachfrage und zahlreicher spannender Einreichungen verlängert die GEVA den Bewerbungsschluss für den &#8222;Award der Gastfreundschaft 2025 – Attraktivste Außen-Gastronomie&#8220; um einen weiteren Monat. Gastronomen und Hoteliers haben nun bis zum 04. April 2025 Zeit, ihre innovativen Konzepte für eine besondere Außen-Gastronomie einzureichen. Preisgelder für die besten Konzepte Die Preisverleihung findet am 27. [&#8230;]</p>
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<p>Aufgrund der großen Nachfrage und zahlreicher spannender Einreichungen verlängert die GEVA den Bewerbungsschluss für den &#8222;Award der Gastfreundschaft 2025 – Attraktivste Außen-Gastronomie&#8220; um einen weiteren Monat. Gastronomen und Hoteliers haben nun bis zum 04. April 2025 Zeit, ihre innovativen Konzepte für eine besondere Außen-Gastronomie einzureichen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Preisgelder für die besten Konzepte</h2>



<p>Die Preisverleihung findet am 27. Juni 2025 im Rahmen der GEVA Jahrestagung in Berlin statt. Die besten Konzepte werden mit Gold, Silber und Bronze prämiert und erhalten Preisgelder in Höhe von 1.500, 1.000 und 500 Euro.&nbsp;</p>



<p>„Das Interesse am diesjährigen Award ist enorm groß. Wir möchten daher allen Interessierten die Möglichkeit geben, ihre kreativen Ideen noch einzureichen und ihre Außen-Gastronomie ins Rennen zu schicken“, erklärt Rupa Chatterjee, Leitung Marketing &amp; PR, GEVA GmbH &amp; Co. KG.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Innovative Außen-Gastronomie im Fokus</h2>



<p>Die Außen-Gastronomie hat sich in den letzten Jahrzehnten stark gewandelt und ist für viele Betriebe mittlerweile ein entscheidender Erfolgsfaktor. Der &#8222;Award der Gastfreundschaft&#8220; würdigt deshalb innovative, nachhaltige, ästhetisch ansprechende oder besonders pfiffige Lösungen, die Gästen ein einzigartiges Open-Air-Erlebnis bieten. </p>



<p>Interessierte Gastronomen und Hoteliers können ihre Bewerbungen mit einer kurzen Beschreibung des Projekts sowie Fotos (max. 8 MB) bis zum<strong> 04. April 2025</strong> per E-Mail an award@geva.com senden. </p>



<p>Weitere Informationen rund um den Award finden Interessierte auf der <a href="https://awarddergastfreundschaft.com">Website</a>, bei <a href="https://www.facebook.com/AwardderGastfreundschaft">Facebook</a> und auf <a href="https://www.linkedin.com/company/geva-gmbh-co-kg">LinkedIn</a>.</p>



<p><strong>Über den Initiator</strong></p>



<p>Ausrichter des Wettbewerbs ist die GEVA mit ihrem Kunden-Magazin GASTFREUNDSCHAFT und dem JAHRBUCH DER GASTFREUNDSCHAFT. 1971 als klassische Fachhandelskooperation gegründet, ist die GEVA GmbH &amp; Co. KG mit Sitz in Frechen heute ein modernes und erfolgreiches Wirtschaftsunternehmen. Die GEVA agiert als ganzheitlicher Lösungsanbieter für die Getränkebranche und setzt sich für nachhaltige Entwicklung in der Gastronomie und Hotellerie ein. Sie fungiert als Solution Provider für die Getränkebranche und setzt ihr langjährig erworbenes Know-how gezielt zur Weiterentwicklung ihrer marktspezifischen Dienstleistungsangebote ein.</p>



<p></p>
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		<title>&#8222;Brauliebe Hirz&#8220; gewinnt als Gesamtkonzept die &#8222;Goldene BierIdee 2024&#8220;</title>
		<link>https://bier-und-brauhaus.de/brauliebe-hirz-gewinnt-als-gesamtkonzept-die-goldene-bieridee-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bier &#38; Brauhaus Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jun 2024 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bierkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Brauerbund]]></category>
		<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Hotellerie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer im Hauzenberger Ortsteil Eben die Brauliebe Hirz besucht, der wird sein Bild von einer niederbayerischen Brauereiwirtschaft vermutlich revidieren müssen. Hauzenberg im Landkreis Passau, gute 20 km nordöstlich der Kreisstadt im Bayerischen Wald gelegen. Hier ist seit 1890 die Apostelbräu ansässig, eine für die bayerische Brauwirtschaft typische Familienbrauerei, die heute in 4. Generation von Rudolf [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wer im Hauzenberger Ortsteil Eben die Brauliebe Hirz besucht, der wird sein Bild von einer niederbayerischen Brauereiwirtschaft vermutlich revidieren müssen. Hauzenberg im Landkreis Passau, gute 20 km nordöstlich der Kreisstadt im Bayerischen Wald gelegen. Hier ist seit 1890 die <strong>Apostelbräu </strong>ansässig, eine für die bayerische Brauwirtschaft typische Familienbrauerei, die heute in 4. Generation von Rudolf Hirz betrieben wird, den hier alle Rudi nennen.</p>



<p>Zweimal stand die kleine Brauerei kurz vor dem Aus: Einmal Anfang der 60er Jahre, als der schlechte Gesamtzustand des Unternehmens fast zu seiner Stilllegung führte. Doch dann entschloss man sich doch zum Neubau auf der grünen Wiese in Eben, am heutigen Standort des Unternehmens. Und einmal Anfang des Jahrtausends, als Rudi Hirz die unter unglücklichen Umständen in die Insolvenz geführte Brauerei zurückkaufte und den Neustart wagte. Und was für einen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Heimat des Original Dinkelbieres</h2>



<p>Der Bestand: Die Brauerei, eine etwas in die Jahre gekommene Diskothek, eine kleine Pizzeria &#8211; und der gute Ruf als Produzent ausgefallener Bierspezialitäten, allen voran des 1. Original Dinkelbieres.<br>Zunächst erfuhr das Sortiment eine Ausweitung. „La Bianca“, ein Bier aus Weizen- und Dinkelmalz, und die „Granit-Weiße“ kommen hinzu – letztere ein bewusst gesetztes Zeichen der Identifikation der Brauerei mit ihrer Heimat, ist Hauzenberg doch „Granitstadt“. In Hauzenberg wir das erste „Bavarian Pale Ale gebraut“ – lange bevor mit der Craft-Bier Welle dieser Bierstil nach Bayern schwappt. Rudi Hirz beweist Pioniergeist.</p>



<p>Internationale Preise bestätigen die klare Qualitätsorientierung des Bräus und öffnen die Tür zu interessanten Exportmärkten: Apostelbräu Biere gibt es seither in Italien und den USA. Das beliebte Pizzeria-Konzept wird bierorientiert umgebaut. Es entsteht die <strong>Birreria</strong>, die Pizza mit Bierkultur verknüpft bis hin zur Bierempfehlung zur Pizza, erarbeitet mit dem 1. Weltmeister der Biersommeliers, Karl Schiffner. „Food-Pairing“ würde man das heute wohl nenne. Das Konzept schlägt ein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Alte Getreidesorten und eigener Hopfengarten</h2>



<p>Weitere Bierinnovationen folgen, vor allem gebraut aus alten, für die Bierherstellung längst in Vergessenheit geratenen Getreidesorten wie Emmer, Einkorn, Roggen oder Hafer. Das Malz für seine insgesamt 15 eigenen Bierspezialitäten produziert Rudi Hirz in einer kleinen Trommelmälzerei selbst. </p>



<p>Und auch Hopfen kann er aus eigenem Anbau verwenden: In Hauzenberg wurde bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts Hopfen angebaut, eine Tradition, die Rudi Hirz neben der Brauerei wieder aufleben lässt und hier einen kleinen Hopfengarten angelegt hat. 2019 schließlich beginnt Rudi Hirz mit der Realisierung seines Traumes: der Brauliebe.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bierliebe mit allen Sinnen</h2>



<p>2020 dann der Rückschlag: Corona. Doch Rudi Hirz nutzt die Zeit der Pandemie für die Realisierung seiner Vision und kann im Mai 2022 nach knapp dreijähriger Bauzeit die Brauliebe eröffnen. Kein „Bräustüberl“ im klassischen Sinne. Hirz will Bierkultur im neuen Gewand zeitgemäß präsentieren. Hier ist der Name Programm: Das Brauliebe atmet förmlich die Liebe ihres Initiators zu Brauwesen und Bierkultur. Bier wird mit allen Sinnen erfahr- und erlebbar, ebenso informativ wie unterhaltsam.</p>



<p>Man betritt die Wirtschaft über den eingelassenen Senkboden eines alten Läuterbottichs. Den Gastraum durchziehen Eisenträger und schaffen auf den ersten Blick die Atmosphäre einer Produktionshalle, durch große Glasfronten lichtdurchflutet. Die allgegenwärtige Visualisierung der Braurohstoffe schafft unübersehbar Bierbezug.</p>



<h2 class="wp-block-heading">50 Biere und vielfältige Speisen</h2>



<p>Das Speisen-Angebot bleibt Pizza-dominiert, zeitgemäß ergänzt um Burger, Salate, Flammkuchen oder Nudelgerichte. Und alles eingebettet in greifbare Bierkultur. Neben den unverzichtbaren Klassikern Helles und Weizen bietet die Brauliebe aus eigenem Sudhaus Dinkelbier – auch als Bock, Grünhopfenbier, Emmerbier, Schwarzer Hafer Bier, Einkornbier, Roggenbier, 5-Korn-Bier, Bavarian Pale Ale und andere mehr. Hinzu kommen Biere der Partner der Bierkulturregion Niederbayern und anderer nationaler und internationaler Brauer. </p>



<p>Eine große Tafel nennt die Biere, die gerade am Hahn sind – zehn kommen da schon mal zusammen. Insgesamt kann der Gast so aus rund 50 Bieren auswählen. Natürlich gibt es Bierproben, um sich das reichhaltige Bierangebot im Sampler mit vier kleinen Gläsern zu erschließen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Brauereimuseum mit Führungen vom Chef</h2>



<p>Museale Brauereigerätschaften wie ein alter Berieselungskühler, ein Läutergrant, hölzerne Lagerfässer oder ein altes Kühlschiff, das wahlweise als Lounge oder kleine Bühne fungiert, vermitteln im Gastraum Brauerei-Ambiente. Auffällig die alte Sudhaube im Gastraum, unter der eine Kleingruppe auf einer umlaufenden Bank gemütlich Platz findet. Ein kleines, angeschlossenes Brauereimuseum lässt den Besucher in die Welt des Bierbrauens an der Schwelle vom 19. zum 20. Jahrhundert eintauchen. Rudi Hirz bietet Führungen durch Brauerei und Museum an, haucht den historischen Gerätschaften so durch seine ebenso begeisterten wie ansteckend begeisternden Erläuterungen wieder Leben ein.</p>



<p>Rudi Hirz, der Brauerei und Wirtschaft mit seiner Frau selbst betreibt, verfügt in einem angeschlossenen Veranstaltungsraum über eine kleine Versuchsbrauerei und bietet hier Brauseminare an. Natürlich darf ein kleiner Shop nicht fehlen, wo es neben den Bieren der Apostelbräu und der Craftbier-Linie Hirzbräu auch alles Mögliche andere „Bierige“ zu erwerben gibt, wie Bieressig und Bierlikör, Gläser oder Fanartikel.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tatendrang und viel Einsatz</h2>



<p>Noch ist Rudi Hirz mit seiner Brauliebe nicht fertig. Die längst stillgelegten Disco wird gerade zu einem Veranstaltungsraum umgebaut. Übernachtungsmöglichkeiten sollen geschaffen werden, er sammelt weiter Gegenstände für den Ausbau seines kleinen Museums und die bierfokussierte Ausstattung aller Räume.</p>



<p>Rudi Hirz bezeichnet sich selbst als Visionär. Mit enormem Tatendrang und hohem persönlichen Einsatz, mit Ideenreichtum und viel Liebe zum (bierigen) Detail hat er im südlichen Bayerischen Wald seinen Traum von erlebbarer Bierkultur realisiert und eine kleine, liebenswerte Biererlebniswelt geschaffen – allen Widrigkeiten des Marktes trotzend. Eine tolle, eine Goldene BierIdee, findet die Jury.</p>



<p><em>Text- und Fotoquelle: Pressemitteilung des Bayerischen Brauerbundes e.V.</em></p>
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		<item>
		<title>Bier &#038; Brauhaus in der Krise?</title>
		<link>https://bier-und-brauhaus.de/bier-brauhaus-in-der-krise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Harms]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2021 10:32:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Covid-19]]></category>
		<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bier hilft, bekanntermaßen nicht gegen Covid-19, aber gegen viele seiner Nebenwirkungen. Bier könnte noch viel mehr tun, aber durch eher willkürlich gesetzte Grenzen, was den Absatz in Gastronomie und auf Veranstaltungen betrifft, herrscht in meiner Wahrnehmung schon Katastrophenstimmung. Die gemacht, aber aus meiner Sicht völlig unnötige Katastrophe wäre nicht mehr und nicht weniger als das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bier-und-brauhaus.de/bier-brauhaus-in-der-krise/">Bier &#038; Brauhaus in der Krise?</a> erschien zuerst auf <a href="https://bier-und-brauhaus.de">Magazin Bier &amp; Brauhaus</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[


<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"></h2>



<p>Bier hilft, bekanntermaßen nicht gegen Covid-19, aber gegen viele seiner Nebenwirkungen. Bier könnte noch viel mehr tun, aber durch eher willkürlich gesetzte Grenzen, was den Absatz in Gastronomie und auf Veranstaltungen betrifft, herrscht in meiner Wahrnehmung schon Katastrophenstimmung.</p>



<p>Die gemacht, aber aus meiner Sicht völlig unnötige Katastrophe wäre nicht mehr und nicht weniger als das Ende des traditionell-gewerblichen Brauereihandwerks. Den Umfrageergebnissen unseres E-Mail-Newsletters zufolge wollen unsere Bier &amp; Brauhaus-Leser keine rein politisch/bürokratischen Beiträge, deshalb hier nur kurz: Viele Brauereien fallen in der Krise wegen der Schließung der Absatzmärkte durch sämtliche Raster staatlicher Unterstützung. In einem offenen Brief, unterschrieben von 300 deutschen Brauereien, unter <a href="https://bier-und-brauhaus.de/offener-brief-deutscher-brauereien-vom-22-februar-2021" target="_blank" rel="noopener"><strong>www.bier-und-brauhaus.de/offener-brief</strong></a> als pdf-Datei ist das alles mal zusammengetragen. Nicht unterschrieben haben z.B. Staatsbetriebe wie das Hofbräuhaus München, Brauerei Weihenstephan und Rothaus.<br>Wenn man die derzeitigen katastrophalen Zustände zusammenfasst, frage ich mich, wem noch das Erlernen des Beruf des Brauers und Mälzers empfohlen werden kann? – Wenn diesen Industriejob doch z.B. auch Maschinenführer ausüben können. Als Grundlage für ein Unternehmen, was man sich aufbauen möchte? – Derzeit lässt der Staat diejenigen im Stich, die ihre Altersversorgung aufbrauchen und dann absaufen. Wer will schon in der TV-Rubrik „Der Letzte seines Standes“ landen?<br>Bier hat schon schlimmere Krisen und Katastrophen überlebt, die Aufarbeitung der jetzigen Corona-Stimmung dazu hat schon in Teilen begonnen. Und ähnlich wie Papier ist Bier da sehr genau, beharrlich und geduldig – „Bier-ernst“ sozusagen.</p>



<p>Wer seiner Kultur beraubt wird, verliert seine Identität. Aus meiner Sicht lohnt es sich, dafür zu kämpfen, dass dieses Magazin nicht zukünftig „Flaschenbiermagazin“ ohne Brauhauskultur heißen muss. Auch wenn diese Ausgabe die regulär eigentlich 50. Ausgabe ist – aber wir fingen bei Null an. Heute bin ich froh darum – denn im Sommer diesen Jahres gibt es die 50. Bier &amp; Brauhaus Jubiläumsausgabe, darauf arbeiten wir jetzt hin und freuen uns drauf!</p>



<h2 class="wp-block-heading"><meta charset="utf-8">Bier &amp; Brauhaus-Krisenausgabe</h2>



<p>Für diese Bier &amp; Brauhaus-Krisenausgabe haben wir unser Möglichstes getan, um in gewohnt vielfältiger Art unsere Sicht auf Bier &amp; Brauhaus darzustellen. Dank allen Autoren dafür! Besonders der Artikel von Sabina Esser, „Bier trinken und Gutes tun“, macht Hoffnung. – Zum Wohl!</p>



<p>Markus Harms</p>



<p>markus.harms@bieratelier.de</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p></p></blockquote>
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			</item>
		<item>
		<title>Studie untersucht Bierverkauf in Gastronomien</title>
		<link>https://bier-und-brauhaus.de/orderbird-studie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bier &#38; Brauhaus Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Aug 2019 11:32:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bierkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Bierpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Bierverkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bayern bestellen am meisten In einer Umfrage unter knapp 7.000 Gastronomien in Deutschland hat die Orderbird AG, die iPad-Kassensysteme vertreibt, Interessantes herausgefunden: Wo wird in Gastronomien am meisten Bier verkauft, wo am wenigsten? Wo ist Craftbier am beliebtesten, wo ist Bier am günstigsten – und zu welcher Uhrzeit wird am meisten Bier verkauft. Das Bundesland [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bier-und-brauhaus.de/orderbird-studie/">Studie untersucht Bierverkauf in Gastronomien</a> erschien zuerst auf <a href="https://bier-und-brauhaus.de">Magazin Bier &amp; Brauhaus</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><strong>Bayern bestellen am meisten</strong></h2>



<p><strong>In einer Umfrage unter knapp 7.000 Gastronomien in Deutschland hat die Orderbird AG, die iPad-Kassensysteme vertreibt, Interessantes herausgefunden: Wo wird in Gastronomien am meisten Bier verkauft, wo am wenigsten? Wo ist Craftbier am beliebtesten, wo ist Bier am günstigsten – und zu welcher Uhrzeit wird am meisten Bier verkauft. </strong></p>



<p>Das Bundesland Bayern liegt im nationalen Vergleich an der Spitze Deutschlands. In keinem anderen Bundesland wird mehr Bier gebraut und bestellt. Im Durchschnitt werden im Freistaat 8.245 Biere pro Lokal verkauft. Auf dem zweiten Rang liegt Nordrhein-Westfalen mit 8.208 verkauften Bieren. Mit weniger als 4.935 Bestellungen pro Betrieb liegt Brandenburg auf dem letzten Platz.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Craftbier verzeichnet Zuwachs</strong></h2>



<p>Obwohl es sich beim Craftbier immer noch um ein Nischenprodukt handelt, verzeichnet diese Produktklasse einen monatlichen Zuwachs von drei Prozent in den gastronomischen Betrieben, die im Rahmen dieser Studie befragt wurden. (Anmerkung der Redaktion: Zu bedenken ist dabei, dass für die Umfrage ausschließlich gastronomische Betriebe betrachtet wurden, die Orderbird benutzen – also ein modernes, IT-gestütztes Bezahlsystem, das in neuen Craftbierbars häufiger verwendet werden dürfte als in Landgaststätten und Eckkneipen. Inwieweit sich der benannte Zuwachs beim Craftbier auch in den Gastronomien vollzogen hat, die Orderbird nicht benutzen, bleibt offen.)</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Das bevölkerungsreichste Bundesland hat die geringsten Preise</strong></h2>



<p>Nordrhein-Westfalen, das bevölkerungsreichste Bundesland, hat die im nationalen Vergleich durchschnittlich niedrigsten Preise. Nur 2,78 Euro musste der Gast hier pro Bestellung ausgeben. Wesentlich teurer war das Bier in Mecklenburg-Vorpommern. Dort zahlte der Gast 3,56 Euro pro Bier.</p>



<p>Am meisten Bier wurden samstags zwischen 19:00 und 21:00 Uhr geordert. Am seltensten bestellten die Gäste hingegen an einem Sonntag ein Bier bestellt.</p>



<p>Die Orderbird AG ist ein deutsches Software-Start-up-Unternehmen mit Hauptsitz in Berlin. Das Unternehmen bietet eine Kassensoftware für Gastronomiebetriebe an, die auf iPads läuft. Kunden hat das Unternehmen aktuell in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich und Spanien. Für die Umfrage beobachtete Orderbird circa 7.000 Bier verkaufende Gastronomien in Deutschland über einen Zeitraum von zwölf Monaten (01.06.2018 – 31.05.19).</p>



<p class="has-text-align-right">Sebastian Mergel</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bier-und-brauhaus.de/orderbird-studie/">Studie untersucht Bierverkauf in Gastronomien</a> erschien zuerst auf <a href="https://bier-und-brauhaus.de">Magazin Bier &amp; Brauhaus</a>.</p>
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