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	<title>Festivals Archive - Magazin Bier &amp; Brauhaus</title>
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	<description>Aus Genuss wird Leidenschaft</description>
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		<title>Größter Bier-Award Belgiens</title>
		<link>https://bier-und-brauhaus.de/groesster-bier-award-belgiens/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Falk Osterloh]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Nov 2019 10:07:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bierkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Branche]]></category>
		<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Deutschland erfreuen sich Bierprämierungen seit einigen Jahren zunehmender Beliebtheit. Auch in Belgien hat sich ein großer Bierwettbewerb etabliert, die Brussels Beer Challenge. B&#38;B hat mit dessen Gründer Luc De Raedemaeker gesprochen, der erklärt, was den belgischen von deutschen Wettbewerben unterscheidet und wer dieses Jahr abgeräumt hat. B&#38;B: Luc, du hast die Brussels Beer Challenge [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bier-und-brauhaus.de/groesster-bier-award-belgiens/">Größter Bier-Award Belgiens</a> erschien zuerst auf <a href="https://bier-und-brauhaus.de">Magazin Bier &amp; Brauhaus</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://bier-und-brauhaus.de/wp-content/uploads/2019/11/Luc-De-Raedemaeker-©-Bart-Van-der-Perre_content.jpg" alt="" class="wp-image-6223" width="244" height="321" srcset="https://bier-und-brauhaus.de/wp-content/uploads/2019/11/Luc-De-Raedemaeker-©-Bart-Van-der-Perre_content.jpg 500w, https://bier-und-brauhaus.de/wp-content/uploads/2019/11/Luc-De-Raedemaeker-©-Bart-Van-der-Perre_content-228x300.jpg 228w" sizes="(max-width: 244px) 100vw, 244px" /><figcaption>Luc De Raedemaeker</figcaption></figure></div>



<p><strong>In Deutschland erfreuen sich Bierprämierungen seit einigen Jahren zunehmender Beliebtheit. Auch in Belgien hat sich ein großer Bierwettbewerb etabliert, die Brussels Beer Challenge. </strong></p>



<p><strong><em>B&amp;B</em> hat mit dessen Gründer Luc De Raedemaeker gesprochen, der erklärt, was den belgischen von deutschen Wettbewerben unterscheidet und wer dieses Jahr abgeräumt hat.</strong></p>



<p><strong>B&amp;B: Luc, du hast die Brussels Beer Challenge im Jahr 2012 zusammen mit einem Partner gegründet. Wie kam es dazu?</strong></p>



<p>Luc: Wie haben in Belgien eine tolle Bierkultur. Aber einen großen, professionellen Wettbewerb, wie es ihn in anderen Ländern schon lange gab, hatten wir noch nicht. Das wollten wir ändern. Die Brussels Beer Challenge wurde von der Becomev gegründet, einem Unternehmen, das sich auf Bierfestivals und Bierkommunikation spezialisiert hat. Geleitet wird sie von Thomas Costenoble und mir. Durch die Craftbewegung stieg auch das Interesse an der Bierkultur im Land. Auch darauf haben wir reagiert.</p>



<p><strong>B&amp;B: Wie viele Biere wurden in diesem Jahr eingereicht? Wie viele davon kamen aus Deutschland?</strong></p>



<p>Luc: Es wurden 1.650 Biere eingereicht. 58 davon kamen aus Deutschland.</p>



<p><strong>B&amp;B: Welche Unterschiede gibt es zwischen der Brussels Beer Challenge und deutschen Wettbewerben wie dem European Beer Star?</strong></p>



<p>Luc: Bei uns dürfen zum Beispiel keine Brauer in der Jury sitzen. Denn wir wollen nicht, dass Brauer entweder ihre eigenen Biere oder Biere anderer Brauer bewerten. Außerdem sind unsere style guidelines anders, sie haben eher einen belgischen Touch. So gingen wir erst einmal davon aus, welches die beliebtesten Stile in Belgien sind. Internationale Stile kamen erst später dazu. Zudem haben wir eigene Verkostungsbögen und -prozeduren. Zum Beispiel erhält der Captain eines Verkostungstisches nach jeder Runde die Verkostungsbögen. So bekommt er einen besseren Überblick. Das erleichtert die Diskussion.</p>



<p><strong>B&amp;B: Wie hat die BBC die belgische Bierkultur verändert?</strong></p>



<p>Luc: Die BBC hat kleineren Brauereien einen Auftrieb gegeben, die bei uns einen Preis gewonnen haben. Auf diese Weise können sie mehr Aufmerksamkeit für sich und ihre Biere gewinnen. Mittlerweile ist die BBC ein Teil der belgischen Bierkultur.</p>



<p><strong>B&amp;B: In Deutschland hat die Craftbewegung nicht in dem Maße Fuß gefasst wie in vielen anderen Ländern. Wie ist das in Belgien?</strong></p>



<p>Luc: Viele Belgier haben ihre Bierkultur nicht so ernst genommen. Wir haben hier eine große Zahl toller Biere, aber das war für sie normal. Die Craftbewegung hat uns Belgiern deutlich gemacht, welche Schätze wir hier bei uns eigentlich haben. Sie hat die Aufmerksamkeit wieder mehr auf unsere lange Brautradition und unsere vielen herausragenden Biere gelegt. Gerade wegen dieser vielen guten Biere, die wir schon haben, ist die moderne Craftbewegung aber auch in Belgien nur ein kleiner Teil des Markts geblieben.</p>



<h2 class="has-background wp-block-heading" style="background-color:#f49f24">Info</h2>



<p class="has-background" style="background-color:#f49f24">Das Line-Up der BBC ist international. Es sind aber auch viele belgische Brauereien dabei. In der Kategorie „Tripel“ haben zum Beispiel drei belgische Biere gewonnen: das St. Bernardus vor dem Delirium Tremens und dem Gouden Carolus. In der Kategorie „American IPA“ haben hingegen drei US-amerikanische Biere gewonnen: das Lush von der Fremont Brewing Company vor dem Weekend Vibes von Coronado Brewing und dem IPA von der pFriem Family Brewer. Die Internationalität des Wettbewerbs zeigen die beiden Gewinner in der Kategorie „Kölsch“: Buckskin aus Taiwan und 4 Pines Brewing aus Australien.</p>



<p class="has-background" style="background-color:#f49f24">Deutsche Brauereien sind bislang relativ wenig bei der BBC vertreten. Erfolgreich waren in diesem Jahr zum Beispiel die Brauer G. Schneider &amp; Sohn aus Kelheim mit einem ersten Platz in der Kategorie „Dunkler Weizenbock“ mit ihrem Aventinus, Weyermann mit einem ersten Platz in der Kategorie „Barley Wine“ und die zu Maisel gehörende Bayreuther Bierbrauerei mit einem ersten Platz in der Kategorie „Helles“ mit ihrem Bayreuther Hell.</p>



<p class="has-small-font-size">Beide Bilder mit freundlicher Genehmigung von <sup>©</sup> Bart van der Perre</p>



<p class="has-text-align-right">Die Fragen stellte Falk Osterloh.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Interview mit den neuen Hobbybraumeistern</title>
		<link>https://bier-und-brauhaus.de/interview-groener-bagalut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Falk Osterloh]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Sep 2019 08:12:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brauhandwerk & Rohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Gröner Bagalut]]></category>
		<category><![CDATA[Hobbybraumeister]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Kohrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Interview. Gröner Bagalut Am Wochenende wurde in Stralsund bei der Störtebeker Braumanufaktur zum dritten Mal die Meisterschaft der Deutschen Hobbybrauer ausgetragen. 150 Hobbybrauer sind dafür teils durch die ganze Republik gefahren, um sich mit ihrem Brut IPA einer Fachjury zu stellen. Gewonnen haben am Ende die Hobbybrauer von Gröner Bagalut (was so viel heißt wie [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><strong>Interview. Gröner Bagalut</strong></h2>



<p><strong>Am Wochenende wurde in Stralsund bei der Störtebeker Braumanufaktur zum dritten Mal die Meisterschaft der Deutschen Hobbybrauer ausgetragen. 150 Hobbybrauer sind dafür teils durch die ganze Republik gefahren, um sich mit ihrem Brut IPA einer Fachjury zu stellen. Gewonnen haben am Ende die Hobbybrauer von <em>Gröner Bagalut</em> (was so viel heißt wie <em>Grüner Bandit</em>) aus dem schleswig-holsteinischen Oersdorf. In <em>B&amp;B</em> erzählen sie, wie sie das geschafft haben. </strong></p>



<h5 class="wp-block-heading">B&amp;B: Bitte stellt euch einmal kurz vor.</h5>



<p>Gröner Bagalut: Wir heißen Markus Kohrt, Sarah Moor und Sebastian Winter. Wir wohnen in Oersdorf in Schleswig-Holstein, das liegt nördlich von Hamburg. Und wir arbeiten als Pilot, als Ingenieur und in der Krankenpflege.</p>



<h5 class="wp-block-heading">B&amp;B: Wie lange seit ihr schon Hobbybrauer?</h5>



<p>Gröner Bagalut: Markus und Sarah haben 2010 angefangen, damals auch noch zusammen mit ein paar anderen Leute. Seit 2014 ist Sebastian dabei.</p>



<h5 class="wp-block-heading">B&amp;B: Weshalb habt ihr mit dem Hobbybrauen begonnen?</h5>



<p>Gröner Bagalut: Wir haben immer schon gerne Bier getrunken – auch, wenn wir lange Zeit nicht viel mehr als das übliche Einheitspils kannten. Einer unserer Gründungsmitglieder, der jetzt aber nicht mehr mit dabei ist, hatte bei einem Dorffest am Biertresen – wo auch sonst? – die Idee, dass wir es bestimmt auch selbst hinbekommen, Bier zu brauen. So haben wir uns, etwas leichtfertig, dazu entschlossen – ohne ganz zu ahnen, wie viel praktisches und theoretisches Wissen man sich aneignen muss, um zufriedenstellende Ergebnisse zu erzielen.</p>



<h5 class="wp-block-heading">B&amp;B: Wie sieht euer Vereinsleben aus?</h5>



<p>Gröner Bagalut: Wir sind kein Verein im eigentlichen Sinne, sondern drei Freunde, die sich schon sehr lange kennen. Wir treffen uns auch einfach so und zu anderen Aktivitäten, zum Beispiel zum Sport. Mit der Zeit hat aber das Brauen und Verkosten von Bier einen größeren Raum in unserem Verhältnis eingenommen. So unternehmen wir gerne Wochenendtouren zu Bierfestivals im In- und Ausland.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="845" height="563" src="https://bier-und-brauhaus.de/wp-content/uploads/2019/09/Deutsche-Meisterschaft-der-Hobbybrauer.jpg" alt="" class="wp-image-5935" srcset="https://bier-und-brauhaus.de/wp-content/uploads/2019/09/Deutsche-Meisterschaft-der-Hobbybrauer.jpg 845w, https://bier-und-brauhaus.de/wp-content/uploads/2019/09/Deutsche-Meisterschaft-der-Hobbybrauer-300x200.jpg 300w, https://bier-und-brauhaus.de/wp-content/uploads/2019/09/Deutsche-Meisterschaft-der-Hobbybrauer-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 845px) 100vw, 845px" /><figcaption>© Störtebeker Braumanufaktur</figcaption></figure>



<p><em>Am Samstag schenkten die Hobbybrauer ihr Bier den Festivalbesuchern aus</em></p>



<h5 class="wp-block-heading">B&amp;B: Warum habt ihr an der Deutschen Meisterschaft der Hobbybrauer teilgenommen?</h5>



<p>Gröner Bagalut: Seit ein paar Jahren haben wir das Gefühl, dass unsere Biere sich durchaus mit anderen messen können und auch den Ehrgeiz, das einmal auszuprobieren. Lange gab es aber aus unserer Sicht keine wirklich attraktiven Veranstaltungen dieser Art im Hobbybrauerbereich in Deutschland. Als Störtebeker 2017 die Deutsche Meisterschaft ins Leben gerufen hat, waren wir also sofort Feuer und Flamme. Vor allem beim Publikumsausschank kamen unsere <em>Cherry &amp; Sour</em>-Kirschweisse 2017 und das <em>Treehugger</em>-Tannenale 2018 sehr gut an, Letzteres landete auf dem dritten Platz. Auch dieses Jahr hat es neben dem Sieg beim Jurywettbewerb mit einem etwas geänderten <em>Cherry &amp; Sour</em> zum dritten Rang beim Publikumspreis gereicht.</p>



<h5 class="wp-block-heading">B&amp;B: Ihr Hobbybrauer konntet euch ja den Stil für dieses Jahr selbst aussuchen. Neben dem Brut IPA standen zum Beispiel ein Weizenbock oder ein Märzen zur Auswahl. Für welchen Stil habt ihr gestimmt?</h5>



<p>Gröner Bagalut: Wir haben die Vorschläge natürlich diskutiert, sind uns aber überhaupt nicht einig geworden. Am Ende hat Sebastian als einziger von uns dreien für das Brut IPA gestimmt. Hat er gut gemacht.</p>



<h5 class="wp-block-heading">B&amp;B: Hattet ihr vorher schon von dem Stil gehört?</h5>



<p>Gröner Bagalut: Wir kannten ihn noch nicht wirklich lange. Sarah und Markus hatten aber schon zwei, drei Exemplare auf der Beavertown Extravaganza in London 2018 getrunken. Und Sebastian war in den USA schon auf das eine oder andere Beispiel gestoßen.</p>



<h5 class="wp-block-heading">B&amp;B: Bei dem Brut IPA ist ja vorgesehen, das Enzym Amyloglucosidase während des Brauvorgangs zuzugeben, das ansonsten nicht vergärbare Zuckermoleküle aufspaltet, sodass man einen Endvergärungsgrad von 100 Prozent erreichen kann. Wie habt ihr euch diesem Stil genähert?</h5>



<p>Gröner Bagalut: Da kaum Biere dieses Stils in Deutschland gut erhältlich waren, haben wir vor allem gelesen, was das Internet so an US-amerikanischen Quellen hergibt – beginnend mit einem Interview mit dem mutmaßlichen Erfinder des Stils, Kim Sturdavant von der Social Kitchen und Brewery aus San Francisco. Insbesondere das Thema Enzymzusatz war uns bis dahin natürlich eher fremd. Danach gab es dann im Frühjahr einen Testsud, den wir mit zwei unterschiedlichen Hopfenkombinationen gebraut haben. Beide Varianten waren vom Vergärgrad und aromatisch schon recht überzeugend, wie uns auch viele Verkoster des frischen Bieres bestätigt haben. Allerdings mussten wir nach einigen Wochen Lagerung ein massives Oxidationsproblem feststellen: Das Bier lief beim Einschenken nicht mehr hellgelb, sondern rosa oder sogar Spezi-braun ins Glas. Da galt es also gegenanzuarbeiten, wollten wir das Bier ernsthaft zu einem Wettbewerb mitbringen. Also haben wir zum Thema Oxidationsvermeidung recherchiert. Das <em>hobbybrauer.de</em>-Forum war dabei eine große Hilfe. Wir haben dann in jeder Phase des Brauprozesses alles getan, um unnötigen Sauerstoffeintrag zu vermeiden. Dafür haben wir extra neues Abfüllzubehör angeschafft: die Blichmann Beergun. Der zweite Punkt ist sicherlich die Frische. Jedes IPA sollte möglichst frisch getrunken werden, beim Brut gilt das vielleicht noch mehr. Also haben wir den Brautag für das Wettbewerbsbier entsprechend terminiert und das Bier schließlich erst am 26. August abgefüllt.</p>



<h5 class="wp-block-heading">B&amp;B: Wie geht es jetzt weiter mit euch?</h5>



<p>Gröner Bagalut: Ganz ehrlich: Wir wissen es nicht und warten erstmal ab, ob und was an Kontaktanfragen so kommt. Wir denken aber, dass das Ganze ein (wunderbares) Hobby bleiben wird. Lose angedacht haben wir einen Kollaborationsud mit unserem Vorgänger als Deutscher Meister, Markus Krenkler. Wir freuen uns jedenfalls unglaublich auf die gemeinsame Rezeptumsetzung mit der Störtebeker Braumanufaktur und den Brautag dort auf der großen Anlage. Ein großes Dankeschön an dieser Stelle nochmal an Jens Reineke von Störtebeker und sein Team, die auch unabhängig vom Titelgewinn eine tolle Veranstaltung auf die Beine gestellt haben.</p>



<p class="has-text-align-right">Die Fragen stellte Falk Osterloh.</p>
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		<item>
		<title>Köln bekommt ein neues Bierfestival</title>
		<link>https://bier-und-brauhaus.de/craft-beer-festival-cologne/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Falk Osterloh]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 May 2019 10:00:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bierkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Bierfestival]]></category>
		<category><![CDATA[Cologne]]></category>
		<category><![CDATA[Craft Beer festival]]></category>
		<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Craft Beer Festival Cologne Michael Busemann leitet eigentlich die PR-Agentur „Die Kölner“, die unter anderem auch die Brauerei Gaffel vertritt. Als Peter Esser erklärte, dass er in diesem Jahr mit seinem renommierten Festival der Bierkulturen pausieren würde, organisierte Michael für den 25. und 26. Mai dieses Jahres das Craft Beer Festival Cologne, damit die Kölner [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><strong>Craft Beer Festival Cologne</strong></h2>



<p><strong>Michael Busemann leitet eigentlich die PR-Agentur „Die Kölner“, die unter anderem auch die Brauerei Gaffel vertritt. Als Peter Esser erklärte, dass er in diesem Jahr mit seinem renommierten Festival der Bierkulturen pausieren würde, organisierte Michael für den 25. und 26. Mai dieses Jahres das Craft Beer Festival Cologne, damit die Kölner Bierfreunde auch 2019 ein Bierfest in der Stadt haben. Im Gespräch mit B&amp;B erklärt er, was die Besucher erwartet und welche Rolle Festivals in der neuen deutschen Bierkultur spielen.</strong></p>



<h5 class="wp-block-heading">B&amp;B: Was können die Besucher auf dem Craft Beer Festival Cologne erwarten?</h5>



<p><strong>Michael:</strong> Insgesamt werden 57 Brauereien aus Deutschland, Schottland, Belgien, England, den Niederlanden, Dänemark, Italien und Polen in der Stadthalle Köln-Mülheim mit dabei sein, die insgesamt etwa 350 Biere mitbringen. Es kommen unter anderem de Molen aus den Niederlanden, Beavertown aus England oder De Dochter van de Korenaar aus Belgien. Schwerpunktland ist Polen. Acht Brauereien kommen von dort zu uns. Mikkeller wird gemeinsam mit Gaffel den Kollaborationssud Viking Kölsch präsentieren. Aus Deutschland sind unter anderem Hanscraft, Welde, Hensen, Hertl und Schoppebräu dabei. Und auch aus dem Rheinland sind einige neue Brauereien vertreten: die Brauerei Duex, die Brewsistas Cologne und der Weltmeister der Biersommeliers, Stephan Hilbrandt, der seine Premiere als professioneller Brauer gibt. Und schließlich verkaufen acht Hobbybrauer des Vereins der Kölner Bierhistoriker ihre selbstgebrauten Biere. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt: Der Küchenchef der Kölner Restaurants Fette Kuh und Wurst Case Szenario, Martin Block, serviert Burger und Wurstspezialitäten.</p>



<h5 class="wp-block-heading">B&amp;B: Wie kam es dazu, dass du das Festival organisiert hast?</h5>



<p><strong>Michael:</strong> Im August vergangenen Jahres hatte Peter Esser von der Braustelle verkündet, dass er mit seinem Festival der Bierkulturen ein Jahr pausieren will. Damit in Köln keine Festivallücke entsteht, habe ich mich spontan entschlossen, das Craft Beer Festival Cologne zu organisieren. Dass daraus ein Festival mit so vielen internationalen und nationalen Brauereien geworden ist, hat mich selber überrascht.</p>



<p>Ich interessiere mich schon lange für Bier. Eigentlich entstand das Interesse durch das zeitweilige negative Image des Bieres. Ich wollte an einer Qualitätsoffensive für deutsches Bier mitwirken und habe deshalb 2013 eine Ausbildung zum Biersommelier gemacht. Seither veranstalte ich regelmäßig Tastings und befinde mich zudem gerade in der Endphase des Masters of Beer, also der weiterführenden Ausbildung für Sommeliers, die die Doemens Akademie anbietet.</p>



<p><em>Michael Busemann</em></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://bier-und-brauhaus.de/wp-content/uploads/2019/05/Busemann.jpg" alt="" class="wp-image-5397" width="313" height="327" srcset="https://bier-und-brauhaus.de/wp-content/uploads/2019/05/Busemann.jpg 493w, https://bier-und-brauhaus.de/wp-content/uploads/2019/05/Busemann-288x300.jpg 288w" sizes="(max-width: 313px) 100vw, 313px" /><figcaption>© privat</figcaption></figure></div>



<h5 class="wp-block-heading">B&amp;B: Welche Rolle spielen Festivals in der neuen deutschen Bierkultur?</h5>



<p><strong>Michael:</strong> Festivals sind in der Bierkultur die notwendige Verbindung zwischen Bierenthusiast und Brauer. Beide können miteinander ins Gespräch kommen und so voneinander profitieren. Der Brauer bekommt sofort ein Feedback, Fans „erleben“ die Brauerei unmittelbar. So wird Bier lebendig.</p>



<p class="has-text-align-right">Die Fragen stellte Falk Osterloh.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>17. Solothurner Biertage</title>
		<link>https://bier-und-brauhaus.de/solothurner-biertage-2019/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Falk Osterloh]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Mar 2019 21:02:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Speisen & Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Bierfest]]></category>
		<category><![CDATA[Biertage]]></category>
		<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Solothurner]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ältestes Bierfest der Schweiz Die Solothurner Biertage sind etwas Besonderes. Zum einen, weil sie in diesem Jahr zum 17. Mal stattfinden und damit das älteste Bierfestival der Schweiz sind. Und zum anderen, weil sie mit ihrem unprätentiösen Ansatz sowohl die klassischen als auch die neuen Brauer zusammenbringen und dabei zeigen, dass der Unterschied zwischen ihnen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><strong>Ältestes Bierfest der Schweiz</strong></h2>



<p><strong>Die Solothurner Biertage sind etwas Besonderes. Zum einen, weil sie in diesem Jahr zum 17. Mal stattfinden und damit das älteste Bierfestival der Schweiz sind. Und zum anderen, weil sie mit ihrem unprätentiösen Ansatz sowohl die klassischen als auch die neuen Brauer zusammenbringen und dabei zeigen, dass der Unterschied zwischen ihnen gar nicht so groß ist. In B&amp;B erzählt Festivalgründer Alex Künzle, wie es zu der Gründung der Solothurner Biertage kam und was die Besucher in diesem Jahr, vom 25. bis 27. April, erwarten dürfen. </strong></p>



<p>Solothurn ist ein beschauliches Städtchen mit knapp 17.000 Einwohnern in der deutschsprachigen Schweiz, etwa eine Autostunde südlich von Basel gelegen. Hier gründete der gelernte Drogist Alex Künzle, der lange als Verkäufer von Mineralwasser gearbeitet hat, im Jahr 2000 die Öufi Brauerei. Öufi bedeutet elf und elf ist die Stadtzahl von Solothurn. „Uns war immer schon klar, dass wir einmal vom Bierbrauen und -verkaufen leben wollten“, sagt Alex zu B&amp;B. „Ich war zwar nie Hobbybrauer, aber schon immer ein begeisterter Biertrinker mit Interesse an besonderen Bieren. Um unseren Mangel an Fachwissen auszugleichen, haben wir von Anfang an einen Braumeister beschäftigt.“ Angefangen hat Alex mit einem 10-Hektoliter-Brauhaus. Das Geld dafür stammte aus einer kleinen Erbschaft und von drei Freunden, die seither als Verwaltungsräte dabei sind.</p>



<p>„Seitdem haben wir unseren Ausstoß auf gut 5.000 Hektoliter erweitert“, erzählt er. „Heute brauen wir auf einer 30-Hektoliter-Anlage von Kaspar Schulz. Wir beschäftigen zwei Braumeister, einen Brauer, einen Lehrling, einen Chauffeur und außerdem mich als Geschäftsführer.“ Dabei ist die Öufi Brauerei ein echtes Familienunternehmen: Alex´ zwei Söhne arbeiten als Brauer in dem Unternehmen, Alex´ Frau und älteste Tochter sind in der Administration tätig, und Alex´ jüngste Tochter ist Grafikerin, die bei Bedarf für die Brauerei arbeitet.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Die beiden Strömungen der Bierkultur zusammenbringen</strong></h3>



<p>Die Philosophie der Brauerei ist es, die beiden Strömungen in der zeitgenössischen Bierkultur zusammenzubringen: „Wir brauen hauptsächlich trinkbare Biere in normaler Trinkstärke“, sagt Alex. Für den klassischen Biertrinker. Dazu kommen übers Jahr 40 verschiedene „Exotenbiere“, wie er sie nennt. Für die Biertrinker mit Lust auf neue Aromen. „Wir sehen uns nicht als Craftbrauer“, betont Alex. „Wir stehen einfach auf gutes Handwerk und haben sehr gerne Abwechslung.“</p>



<p>Und wie kam es zur Gründung der Solothurner Biertage? „Im Winter 2003 war es mir langweilig, da habe ich einfach mit 15 kleinen Schweizer Brauereien angefangen“, erzählt Alex. „Seither sind wir kontinuierlich gewachsen und haben uns auch gegenüber den neuen Bierfesten einen Vertrauensvorsprung erarbeitet. Inzwischen gibt es viele, meist sehr regional ausgerichtete Bierfeste in allen Regionen der Schweiz. Das ist aber kein Problem für uns. Denn das ist ja der lebendige Ausdruck der neuen Wertschätzung des Bieres, von dem auch wir gerne und gut leben.“</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Normalobrauereien und wilde Craftbierkerle</strong></h3>



<p>Die Philosophie seiner Brauerei hat Alex auch auf die Solothurner Biertage übertragen. „Wir sind offen für die mittelständischen ‚Normalobrauereien‘ wie für die ‚wilden Craftbierkerle‘“, sagt er. „Wir selber stehen dabei in der Mitte zwischen den beiden Bereichen. Und das passt ganz gut, denn Solothurn liegt auch in der Mitte des Schweizer Mittellandes.“</p>



<p>Die Solothurner Biertage finden in und um die Rythalle statt, die direkt an der alten Stadtmauer liegt. In diesem Jahr sind 55 lokale und regionale Brauereien dabei. Mehr passen nicht auf das Ausstellungsgelände. Und auch für das leibliche Wohl ist gesorgt: Angeboten wird alles von Weißwürsten und Haxen über Raclette bis zu indischem Essen. Eröffnen wird die Biertage der Schweizer Musiker Christian Schenker, der selbst ein leidenschaftlicher Biergenießer ist. Wer Lust auf ein großes Fest hat, bei dem sich das Feiern und das Genießen die Waage halten, sollte vom 25. bis 27. April in Solothurn dabei sein. Und Alex hat noch ein Argument: „Unser schönes Städtchen ist eigentlich von jedem Punkt Europas einfach mit der Eisenbahn zu erreichen“, sagt Alex, „und nach dem Besuch der Biertage auch problemlos wieder zu verlassen…“</p>



<p>Mehr Informationen gibt es auf: <a href="http://www.biertage.ch" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.biertage.ch</a></p>



<p class="has-text-align-right">Falk Osterloh</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bier-und-brauhaus.de/solothurner-biertage-2019/">17. Solothurner Biertage</a> erschien zuerst auf <a href="https://bier-und-brauhaus.de">Magazin Bier &amp; Brauhaus</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wurst &#038; Bier 2019</title>
		<link>https://bier-und-brauhaus.de/wurst-und-bier-2019/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Falk Osterloh]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Feb 2019 12:00:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Speisen & Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin Kreuzberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Gebratene Wurst und IPA: Das geht immer&#8220; Einmal im Jahr ist in der Markhalle Neun in Berlin-Kreuzberg die „Wurst &#38; Bier“, auf der Brauer und Metzger ihre neuesten, handwerklich hergestellten, naja, Würste und Biere vorstellen. Es ist jedes Jahr ein großes, buntes Fest, mitinitiiert von Johannes Heidenpeter von der Brauerei Heidenpeters. Bier &#38; Brauhaus war [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading"><strong>&#8222;Gebratene Wurst und IPA: Das geht immer&#8220;</strong></h2>



<p><strong>Einmal im Jahr ist in der Markhalle Neun in Berlin-Kreuzberg die „Wurst &amp; Bier“, auf der Brauer und Metzger ihre neuesten, handwerklich hergestellten, naja, Würste und Biere vorstellen. Es ist jedes Jahr ein großes, buntes Fest, mitinitiiert von Johannes Heidenpeter von der Brauerei Heidenpeters. Bier &amp; Brauhaus war dabei und hat sich informiert, welche neuen Brauereien eingeladen waren und welches das beste Beer &amp; Wurst-Pairing war. </strong></p>



<p>Die Markthalle Neun teilen sich normalerweise Hersteller regionaler und saisonaler Lebensmittel, die viel Liebe, Zeit und Handarbeit in ihre Produkte investieren. So ist es auch auf der „Wurst &amp; Bier“, nur dass noch einige Gäste dazu geladen werden und sich alles um Würste und Biere dreht. Mitinitiator Johannes Heidenpeter, der im Keller der Markthalle seine Brauerei eingerichtet hat, erzählt, was die „Wurst &amp; Bier“ sein soll und was nicht. „Es soll keinen Messecharakter haben, sondern eher etwas von einem Bauernmarkt, eine Veranstaltung mit Herz und Seele“, sagt Johannes zu <em>B&amp;B</em>.</p>



<p>Dabei waren in diesem sechsten Jahr 21 Brauereien: drei aus Berlin (neben Heidenpeters die neuen Brauereien Motel und Einbar), 13 aus Deutschland (darunter neue Brauereien wie die Bunthaus Brauerei aus Hamburg, das Bierwerk Gerstenfux aus Nürtingen oder Blech.Brut aus Bamberg) und fünf aus dem Ausland (unter anderem BBN aus London, Mad Scientist aus Budapest und die Stockholm Brewing Company aus Stockholm). „Das ist meine persönliche Auswahl“, sagt Johannes. „Es müssen in jedem Fall Brauer sein, die selbst handwerklich arbeiten, am besten in ihrer eigenen Brauerei, und nicht solche, die nur ein buntes Etikett auf die Flaschen kleben.“ In diesem Jahr waren es etwa zu 90 Prozent neue Brauereien. Das soll auch in den nächsten Jahren so bleiben.</p>



<p>Dabei waren in diesem Jahr auch wieder die Hobbybrauer von den Braufreunde Berlin, die ein Schaubrauen veranstaltet und einige eigene Biere verkauft haben. „Hier gibt es immer ein interessantes Publikum“, sagt Carsten Helmholdt von den Braufreunden. „Es kommen nicht nur die Craftbier-Geeks, sondern auch viele Leute aus der Nachbarschaft und Menschen, die sich für die handwerkliche Herstellung von Lebensmitteln interessieren, aber noch nicht so viel über den Brauprozess wissen.“</p>



<p>Johannes erzählt, wie sich die Veranstaltung in den letzten Jahren entwickelt hat: „Am Anfang hatten wir die Idee, die angebotenen Würste und Biere zusammenzubringen. So sollten die Besucher im ersten Jahr ihr Traumpaar finden. Doch das hat nicht so richtig funktioniert.“ Die Vielfalt sei so groß, dass die Besucher dabei angeleitet werden müssten. Einen sicheren Tipp hat Johannes aber in jedem Fall: „Gebratene Wurst und IPA: Das geht immer.“</p>



<p class="has-text-align-right">Falk Osterloh</p>
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