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	<title>Verein Archive - Magazin Bier &amp; Brauhaus</title>
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		<title>Verein für Erhalt und Förderung Schwelmer Brautradition</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bier &#38; Brauhaus Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Mar 2018 12:35:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brauhandwerk & Rohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Brautradition]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Hobbybrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwelmer]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bierliebhaber wollten die örtliche Brauerei retten Die Biere aus dem Örtchen Schwelm, östlich von Wuppertal gelegen, hatten in der Region einen guten Ruf. Umso schockierter waren viele Bierliebhaber, als die Insolvenz der Brauerei Schwelm angekündigt wurde. Einige von ihnen schlossen sich zusammen, um für den Erhalt ihrer Brauerei zu kämpfen. Am Ende ohne Erfolg. Dafür [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading"><strong>Bierliebhaber wollten die örtliche Brauerei retten</strong></h2>



<p><strong>Die Biere aus dem Örtchen Schwelm, östlich von Wuppertal gelegen, hatten in der Region einen guten Ruf. Umso schockierter waren viele Bierliebhaber, als die Insolvenz der Brauerei Schwelm angekündigt wurde. Einige von ihnen schlossen sich zusammen, um für den Erhalt ihrer Brauerei zu kämpfen. Am Ende ohne Erfolg. Dafür war ein neuer Hobbybrauerverein geboren. </strong></p>



<p>Als in der ersten Hälfte des Jahres 2011 bekannt wurde, dass unsere traditionsreiche Schwelmer Privatbrauerei nach Jahren der Hoffnung auf ihren Erhalt Insolvenz angemeldet hat, schlossen sich viele Schwelmer und Bierfreunde aus den umliegenden Städten zusammen, um das Unmögliche doch noch möglich zu machen: die Brauerei zu retten.</p>



<p>Wir organisierten uns zunächst über eine Facebookgruppe, die zu Spitzenzeiten rund 8.000 Mitglieder hatte. Schnell wurde aber klar, dass wir den virtuellen Raum verlassen mussten, um mehr Aufmerksamkeit zu erhalten. So organisierten wir Demonstrationen, sprachen mit Journalisten und beteiligten uns an Einkaufsaktionen, den „Fläsch-Plöpps“, die allerdings nicht von uns initiiert worden waren. Dabei trafen wir uns bei wechselnden Getränkehändlern und kauften die Restbestände des Schwelmer Bieres auf, um der Brauerei einen höheren Umsatz zu bescheren.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Von einem Tag auf den anderen verlor unser Verein seinen Sinn</strong></h3>



<p>Ein harter Kern von 14 besonders engagierten Aktivisten traf sich zur Organisation dieser Aktionen regelmäßig im Lokal Westfalenhof, genau gegenüber der Schwelmer Privatbrauerei. Bei einem dieser Treffen wurde die Idee geboren, sich in einem Verein besser als bislang organisieren zu können. Wir schrieben eine Satzung und hielten eine Gründungsversammlung ab. Ziel des Vereins war es, alles zu unterstützen, was den Erhalt unserer Schwelmer Brauerei möglich macht und alle diesbezüglichen Aktivitäten zu fördern. Unsere Ziele spiegelten sich im Vereinsnamen wider: „Verein für Erhalt und Förderung Schwelmer Brautradition“</p>



<p>Die Schwelmer Brauerei war ein Wahrzeichen der Stadt. Wir Schwelmer haben uns mit der Brauerei identifiziert und wollten unser Traditionsunternehmen behalten. Wir waren fest davon überzeugt, dass es Möglichkeiten geben müsse, die Brauerei wieder auf die Beine zu bringen. Leider lag das aber nicht in unserer Hand. So schlossen sich, trotz aller Bemühungen, die Tore „unserer“ Brauerei im September 2011 für immer. Und von einem Tag auf den anderen verlor unser Verein seinen Sinn. Doch das wollten wir nicht einfach so akzeptieren und beschlossen, andere Wege zu gehen, um unseren Verein am Leben zu erhalten. Es folgten einige Monate der Suche, voll mit internen Diskussionen um den richtigen Weg. Anfang 2012 entschlossen wir uns dann dazu, die Brautradition auf Schwelmer Boden dadurch aufrechtzuerhalten, dass wir ein eigenes Vereinsbier brauten.</p>



<p>Zur Vereinsgründung hatten wir keinen einzigen Hobbybrauer unter uns. Wir besorgten uns also ein Starterkit, luden eine Anleitung aus dem Internet herunter und legten los. Wie sich die meisten Hobbybrauer vorstellen können, haben wir dabei jeden Anfängerfehler mitgenommen. In dieser Zeit haben wir viel über das Brauhandwerk gelernt und unser Wissen über den Brauprozess von Brautag zu Brautag verbessert. Nach etlichen „Selbstversuchen“ haben wir ein Rezept für ein obergäriges, dunkles und naturtrübes Bier entwickelt, das wir liebevoll „Use Beerken“ (Schwelmer Platt für „Unser Bierchen“) genannt haben. Das ist bis heute unser Vereinsbier, was aber nicht heißt, dass wir nicht auch andere Biere brauen.</p>



<p class="has-text-align-right"><em>Schwelmer Brauschau</em></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="845" height="563" src="https://bier-und-brauhaus.de/wp-content/uploads/2017/12/Schwelmer-Brauschau.jpg" alt="" class="wp-image-5531" srcset="https://bier-und-brauhaus.de/wp-content/uploads/2017/12/Schwelmer-Brauschau.jpg 845w, https://bier-und-brauhaus.de/wp-content/uploads/2017/12/Schwelmer-Brauschau-300x200.jpg 300w, https://bier-und-brauhaus.de/wp-content/uploads/2017/12/Schwelmer-Brauschau-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 845px) 100vw, 845px" /><figcaption>© Verein für Erhalt und Förderung Schwelmer Brautradition</figcaption></figure>



<p>Hauptsächlich brauen wir auf einer selbst zusammengestellten 70-Liter-Anlage, die jeder von uns für seine Rezepte benutzen kann. Dabei unterstützen die erfahrenen Brauer die weniger erfahrenen, wenn diese ihr eigenes Bier brauen wollen. Bei kleineren Suden benutzen wir zudem immer noch den klassischen 20-Liter-Einkochautomaten.</p>



<p>Für die Gestaltung unseres Vereinslebens haben wir über die Jahre verschiedene Varianten ausprobiert. Mit monatlichen Treffen angefangen, haben wir uns den moderneren Gegebenheiten angepasst und unsere Kommunikation in Richtung E-Mail und Facebook verlegt. Das Interesse, sich regelmäßig in einem Vereinslokal zu treffen, war bei unseren Mitgliedern nicht sehr groß. Deshalb sind wir dazu übergegangen, uns zu öffentlichen Anlässen zu treffen, zum Beispiel zu den Brautagen, die wir regelmäßig organisieren. Die meisten Brautage sind öffentlich. Da kann dann jeder zu uns kommen und miterleben, wie ein Bier entsteht.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Honigweizendoppeleisbock und Pale Ale mit Hibiskusblüten</strong></h3>



<p>Darüber hinaus nehmen wir mit ProBier-Ständen an verschiedenen Festen in der Region teil. Dabei bieten wir eine kleine Auswahl an selbstgebrauten Bieren zum Probieren an. Als besonderes Highlight findet einmal im Jahr unsere Brauschau statt. Dazu laden wir verschiedene Brauer aus Nordrhein-Westfalen ein, die den Besuchern ihre Bierkreationen vorstellen. Ende Oktober fand unsere dritte Brauschau statt, auf der unter anderem ein Honigweizendoppeleisbock, ein Roggen-Dinkel-Ale und ein mit Hibiskusblüten gestopftes Pale Ale ausgeschenkt wurde. In Zukunft ist geplant, neben der Brauschau auch eine Veranstaltung zum Thema „Braukultur rund um Schwelm“ zu organisieren.</p>



<p>Die Mitgliederzahl unseres Vereins schwankt heute zwischen 35 und 40 – wobei die meisten passive Mitglieder sind, die unsere Idee gut finden und uns finanziell unterstützen möchten. Während wir anfangs noch bei unseren Mitgliedern zu Hause gebraut haben, sind wir mittlerweile mit unserer Brauanlage bei einem befreundeten Braukollegen untergekommen, bei dem wir auch fast alle unsere Brautage öffentlich abhalten. Zwar haben wir es mit unserem Verein nicht geschafft, die Insolvenz der Brauerei Schwelm zu verhindern. Doch dafür tragen wir heute dazu bei, die Braukultur in unserer Stadt aufrechtzuerhalten. Und dabei haben wir viel Spaß.</p>



<p class="has-text-align-right">Verein für Erhalt und Förderung Schwelmer Brautradition</p>
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		<title>Braufreunde Berlin</title>
		<link>https://bier-und-brauhaus.de/braufreunde-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bier &#38; Brauhaus Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Sep 2017 06:36:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brauhandwerk & Rohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Braufreunde]]></category>
		<category><![CDATA[Hobbybrauer]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berliner Hobbybrauer gründen Verein Die Hobbybrauer, die wir bisher in B&#38;B vorgestellt haben, leben und brauen alle auf dem Land. Doch natürlich gibt es auch in Städten viele Hobbybrauer. In Berlin hat sich vor Kurzem ein neuer Verein gegründet, der bis heute eine schwungvolle Mitgliederentwicklung erlebt hat. Ob das Vereinsleben in der Stadt anders aussieht [&#8230;]</p>
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<h2 class="p1 wp-block-heading"><span class="s1"><b>Berliner Hobbybrauer gründen Verein<br></b></span></h2>



<p><strong>Die Hobbybrauer, die wir bisher in B&amp;B vorgestellt haben, leben und brauen alle auf dem Land. Doch natürlich gibt es auch in Städten viele Hobbybrauer. In Berlin hat sich vor Kurzem ein neuer Verein gegründet, der bis heute eine schwungvolle Mitgliederentwicklung erlebt hat. Ob das Vereinsleben in der Stadt anders aussieht als auf dem Land und ob der städtische Hobbybrauer generell anders tickt als der ländliche, erklären die Braufreunde Berlin.</strong></p>



<p>Wir sind ein Verbund von Hobbybrauern aus Berlin und Brandenburg. Aus anfänglichen regelmäßigen Treffen einer kleinen Hobbybrauertruppe in verschiedenen Craftbierbars und Brauhäusern ist Ende des Jahres 2014 die Idee zur Gründung eines Vereins entstanden. Das Ziel war hierbei klar: sich in der Berliner Hobbybrauerszene besser zu vernetzen und gemeinsam an einem Strang zu ziehen. Wir wollten uns gemeinsam organisieren, die Freude an unserem wundervollen Hobby gemeinsam genießen und das Brauchtum Bierbrauen erhalten und verbreiten.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Der offene Stammtisch ist das Herzstück unseres Vereins</strong></h3>



<p>Unser Verein hat trotz seiner noch recht kurzen Geschichte schon reichlich an Fahrt aufgenommen. Waren es zur Gründung im Januar 2016 noch zehn Mitglieder, sind es derzeit schon ein bunter Haufen aus 36 Einzelcharakteren, deren Meinungen es in einer monatlichen Sitzung unter einen Hut zu bringen gilt. Dabei versuchen wir, die einzelnen Stärken und Vorlieben der Mitglieder zu fördern und zu fordern, und binden diese in eigenen Untergruppen ein, welche einzelne Themenkomplexe betreuen. Dies umfasst zum Beispiel die Planung und Erstellung von Seminaren oder Veranstaltungen, die Durchführung von gemeinsamen Gypsysuden oder auch die Medienarbeit des Vereins.</p>



<p>Die Braufreunde Berlin e.V. sind ein moderner und offener Verein. Wir organisieren uns zwar hauptsächlich über das vereinsinterne Forum, jedoch ist eines der wichtigsten Herzstücke unseres Vereinslebens der offene Hobbybrauerstammtisch, den wir seit Juni 2016 monatlich veranstalten. Hierzu ist jeder Berliner oder Brandenburger Hobbybrauer oder solche, die es werden wollen, stets herzlich eingeladen. In geselliger Runde wird bei selbstgebrauten Bieren gemeinsam gefachsimpelt, diskutiert und philosophiert, was die Themen Bier, Brauen und die Szene rund um und in Berlin hergeben. Immer wieder bekannte, aber auch neue Gesichter, Biere und Geschichten bestätigen dabei, dass es sich um ein echtes Erfolgskonzept handelt. Und auch die eine oder andere Freundschaft ist dabei schon entstanden. Auf Veranstaltungen wie zum Beispiel der „Handgemacht Berlin“ oder „Wurst und Bier“ in der Kreuzberger Markthalle Neun sind wir gern vertreten und demonstrieren dort den Zuschauern anhand von Showsuden, dass jeder zu Hause Bier brauen kann. Oder wir führen Seminare durch, auf denen wir Fehlgeschmäcker analysieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Studenten, Polizisten, Chemiker</strong></h3>



<p>Berlin ist groß und vielseitig und voller Leben. So ist es auch nicht verwunderlich, dass auch wir uns aus verschiedensten Mitgliedern zusammensetzen. Vom Studenten über den erziehungswissenschaftlichen Mitarbeiter, Polizisten, Ingenieur, Chemiker, Theologen oder auch Azubi zum Brauer und Mälzer sowie IT-Spezialisten sind wir genauso vielseitig wie unsere Brauanlagen und die von uns favorisiert gebrauten Bierstile. Eine gemeinsame Anlage haben wir (noch) nicht, denn Platz ist in Berlin wahrlich ein Luxus.</p>



<p>So kocht halt jeder sein eigenes Hopfensüppchen, und wir treffen uns dann und vergleichen die Ergebnisse. Während der eine mit Töpfen auf dem heimischen Herd braut, haben andere den klassischen Kunststoffeimer und Einkocher. Wieder andere brauen mit selbstgebauten Anlagen, und einige haben gleich mehrere Anlagen oder vollautomatische Systeme. Gas oder Elektro, Bottich 1- oder Infusionsmaischverfahren, klassische deutsche Bierstile oder lieber total verrückte englische und amerikanische Biere, fernab vom Reinheitsgebot – das ist uns egal, und jeder hat so seinen ganz eigenen Standpunkt. Gut so! Denn erst Reibung erzeugt schließlich Wärme.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Großkonzerne und Trittbrettfahrer mögen wir nicht</strong></h3>



<p>Nun könnte man meinen, dass gerade in Berlin sehr viel gerieben wird, guckt man sich die Brauereidichte und die Craftbierszene an. Wir sehen das anders. Viele Berliner Brauer sind nicht nur unsere Vorbilder, sondern haben sich auch als Weggefährten und Freunde erwiesen. Zum Beispiel Johannes Heidenpeter (Heidenpeters), Oliver Lemke (Lemke Berlin) oder Philipp Brokamp (Hops &amp; Barley), aber auch viele andere haben uns stets unterstützt. Dafür danken wir jedem einzelnen.</p>



<p>Wir finden es toll, wie gut die Berliner Craftbierszene zusammenarbeitet, und wünschen uns mehr davon. Jedoch spielt für uns die Qualität eine sehr große Rolle. Trittbrettfahrer, die schlechtes Bier für teure Münze verkaufen wollen, oder Großkonzerne, die bisher vornehmlich durch Quantität hervorstachen und nun versuchen, mit den Craftbrauern mitzuziehen, mögen wir nicht. Ein sauberes Helles, ein frisches IPA oder ein malziges Stout, ein schlankes, hopfig-aromatisches Pils oder auch gern eine mildsaure, spritzige Berliner Weiße in bester Gesellschaft – das ist für uns nicht „Craft“, sondern Braukunst, und diese wünschen wir uns nicht nur für Berlin. Wir hoffen, dass es irgendwann in jedem Kiez eine Braugaststätte, eine Craftbierbar oder ein Brauhaus gibt, in denen den Menschen wieder gezeigt wird, wie toll regionales Bier ist.</p>



<p>Der Unterschied zwischen Hobbybrauern aus Berlin und aus anderen Orten der Republik ist aus unserer Sicht übrigens überhaupt nicht groß. Hier kann man sich höchstens leichter treffen, weil man nicht mit dem Auto fahren muss. Aber ansonsten sind Hobbybrauer doch überall recht gleich gestrickt.</p>



<p class="has-text-align-right">Braufreunde Berlin</p>
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