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	<title>Studie Archive - Magazin Bier &amp; Brauhaus</title>
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		<title>Studie untersucht Bierverkauf in Gastronomien</title>
		<link>https://bier-und-brauhaus.de/orderbird-studie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bier &#38; Brauhaus Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Aug 2019 11:32:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bierkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Bierpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Bierverkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bayern bestellen am meisten In einer Umfrage unter knapp 7.000 Gastronomien in Deutschland hat die Orderbird AG, die iPad-Kassensysteme vertreibt, Interessantes herausgefunden: Wo wird in Gastronomien am meisten Bier verkauft, wo am wenigsten? Wo ist Craftbier am beliebtesten, wo ist Bier am günstigsten – und zu welcher Uhrzeit wird am meisten Bier verkauft. Das Bundesland [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading"><strong>Bayern bestellen am meisten</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>In einer Umfrage unter knapp 7.000 Gastronomien in Deutschland hat die Orderbird AG, die iPad-Kassensysteme vertreibt, Interessantes herausgefunden: Wo wird in Gastronomien am meisten Bier verkauft, wo am wenigsten? Wo ist Craftbier am beliebtesten, wo ist Bier am günstigsten – und zu welcher Uhrzeit wird am meisten Bier verkauft. </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Bundesland Bayern liegt im nationalen Vergleich an der Spitze Deutschlands. In keinem anderen Bundesland wird mehr Bier gebraut und bestellt. Im Durchschnitt werden im Freistaat 8.245 Biere pro Lokal verkauft. Auf dem zweiten Rang liegt Nordrhein-Westfalen mit 8.208 verkauften Bieren. Mit weniger als 4.935 Bestellungen pro Betrieb liegt Brandenburg auf dem letzten Platz.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Craftbier verzeichnet Zuwachs</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Obwohl es sich beim Craftbier immer noch um ein Nischenprodukt handelt, verzeichnet diese Produktklasse einen monatlichen Zuwachs von drei Prozent in den gastronomischen Betrieben, die im Rahmen dieser Studie befragt wurden. (Anmerkung der Redaktion: Zu bedenken ist dabei, dass für die Umfrage ausschließlich gastronomische Betriebe betrachtet wurden, die Orderbird benutzen – also ein modernes, IT-gestütztes Bezahlsystem, das in neuen Craftbierbars häufiger verwendet werden dürfte als in Landgaststätten und Eckkneipen. Inwieweit sich der benannte Zuwachs beim Craftbier auch in den Gastronomien vollzogen hat, die Orderbird nicht benutzen, bleibt offen.)</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Das bevölkerungsreichste Bundesland hat die geringsten Preise</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nordrhein-Westfalen, das bevölkerungsreichste Bundesland, hat die im nationalen Vergleich durchschnittlich niedrigsten Preise. Nur 2,78 Euro musste der Gast hier pro Bestellung ausgeben. Wesentlich teurer war das Bier in Mecklenburg-Vorpommern. Dort zahlte der Gast 3,56 Euro pro Bier.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am meisten Bier wurden samstags zwischen 19:00 und 21:00 Uhr geordert. Am seltensten bestellten die Gäste hingegen an einem Sonntag ein Bier bestellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Orderbird AG ist ein deutsches Software-Start-up-Unternehmen mit Hauptsitz in Berlin. Das Unternehmen bietet eine Kassensoftware für Gastronomiebetriebe an, die auf iPads läuft. Kunden hat das Unternehmen aktuell in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich und Spanien. Für die Umfrage beobachtete Orderbird circa 7.000 Bier verkaufende Gastronomien in Deutschland über einen Zeitraum von zwölf Monaten (01.06.2018 – 31.05.19).</p>



<p class="has-text-align-right wp-block-paragraph">Sebastian Mergel</p>
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		<title>Reinheitsgebot verliert bei jungen Menschen an Bedeutung</title>
		<link>https://bier-und-brauhaus.de/reinheitsgebot-verliert-an-bedeutung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bier &#38; Brauhaus Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jul 2019 12:00:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bierkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Premium Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Reinheitsgebot]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Verbrauchertrends]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Reinheitsgebot verliert für jüngere Konsumenten an Bedeutung In einer Umfrage wurden die Trends der nächsten Jahre auf dem Biermarkt untersucht. Ein Ergebnis: Biertrinker, die in den 1980er-Jahren und später geboren wurden, folgen anderen Qualitätsmerkmalen als ältere Biertrinker. Das Reinheitsgebot nehmen sie als weniger wichtig war als andere Aspekte. Die Konsumkontexte des Biertrinkens werden zukünftig zunehmend [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><strong>Reinheitsgebot verliert für jüngere Konsumenten an Bedeutung </strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>In einer Umfrage wurden die Trends der nächsten Jahre auf dem Biermarkt untersucht. Ein Ergebnis: Biertrinker, die in den 1980er-Jahren und später geboren wurden, folgen anderen Qualitätsmerkmalen als ältere Biertrinker. Das Reinheitsgebot nehmen sie als weniger wichtig war als andere Aspekte. </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Konsumkontexte des Biertrinkens werden zukünftig zunehmend ins Zentrum der Marketingstrategien von Brauereien treten. Das ist eines der Ergebnisse der Studie „Nicht mein Bier?! Verbrauchertrends 2025“ des Consultingunternehmens K&amp;A Brand Research, für die 1.000 Menschen nach ihrem Konsumverhalten und ihrer Meinung zu Trends auf dem Biermarkt befragt wurden. Wann, wie und zu welchem Anlass Bier getrunken werde, heißt es in der Studie, seien die zentralen Fragen der Zukunft. Egal, ob „Weißwurst-Weizen“, „Schäufele-Seidla“ oder „Sommer-Pils“: Erste Schritte in diese Richtung seien von einigen Brauereien bereits gegangen worden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zudem werde die Bedeutung der regionalen Herkunft als Mehrwert einer Marke verstanden, schreiben die Autoren der Studie. Sie wecke sowohl in der älteren als auch in der jüngeren Generation positive Assoziationen. Eng verbunden damit sei die Wertschätzung von „handgemachtem“ Bier. Über die persönliche und traditionelle Zubereitung in überschaubar großen Sudhäusern werde beim Konsumenten Vertrauen geweckt. Durch detaillierte Brauereiführungen und die Erlebbarmachung von besonderen Geschmacksrichtungen finde zudemeine Abgrenzung zum „Industriebier“ statt.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Neuentdeckung des „Premium-Biers“</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Als weiteres Ergebnis der Studie wird die Neuentdeckung des „Premium-Bieres“ konstatiert. Der Trend entwickle sich dahingehend, dass Bier mehr als Genießer- und Kennergetränk inszeniert wird. Die Wertigkeit und Qualität werde zukünftig über unterschiedliche Attribute, wie beispielsweise spezielle Herstellungsverfahren, besondere Gütesiegel oder eine ressourcenschonende Herstellung, vermarktet, heißt es. Das Reinheitsgebot hingegen scheint gerade von der Generation der ab den 1980er-Jahren Geborenen zunehmend als nebensächliches Qualitätsmerkmal betrachtet zu werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine nicht ganz neue, aber interessante Entwicklung verbirgt sich hinter der Trenderwartung des „Functional Beer“. Demnach haben alkoholfreie und alkoholreduzierte Biere sowie Biermischgetränke auch in der Zukunft ein hohes Potenzial. Bei gutem Geschmack müsse Bier nicht zwingend alkoholhaltig sein, heißt es in der Studie.</p>



<p class="has-text-align-right wp-block-paragraph">Benedikt Sand</p>
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		<title>Wissenschaftler erforschen alte Volksweisheit</title>
		<link>https://bier-und-brauhaus.de/studie-wein-auf-bier/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bier &#38; Brauhaus Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Mar 2019 16:06:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verkostung & Geschichte(n)]]></category>
		<category><![CDATA[Bier auf Wein]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Volksweisheit]]></category>
		<category><![CDATA[Wein auf Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bier auf Wein&#8230; …das lass sein. Wein auf Bier, das rat ich dir. Diese alte Volksweisheit ist wohl jedem deutschen Biertrinker geläufig. Interessanterweise existiert sie auch in anderen Sprachen. Im Englischen heißt sie zum Beispiel: „Beer before wine and you’ll feel fine“ und „Wine before beer and you’ll feel queer“. Ob an den Reimen wirklich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bier-und-brauhaus.de/studie-wein-auf-bier/">Wissenschaftler erforschen alte Volksweisheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://bier-und-brauhaus.de">Magazin Bier &amp; Brauhaus</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Bier auf Wein&#8230;</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>…das lass sein. Wein auf Bier, das rat ich dir. Diese alte Volksweisheit ist wohl jedem deutschen Biertrinker geläufig. Interessanterweise existiert sie auch in anderen Sprachen. Im Englischen heißt sie zum Beispiel: „Beer before wine and you’ll feel fine“ und „Wine before beer and you’ll feel queer“. Ob an den Reimen wirklich etwas dran ist, haben Wissenschaftler der Universität Witten/Herdecke erforscht. </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Forscher haben 90 Männer und Frauen für ihre Untersuchung gewinnen können, die sie auf drei Testgruppen aufgeteilt haben: Die Mitglieder der ersten Gruppe tranken zunächst Bier und dann Weißwein, die der zweiten erst Weißwein und dann Bier, und in der dritten Gruppe gab es nur eines von beidem zu trinken. Ausgeschenkt wurde dabei ein Pils von Carlsberg mit 5 Volumenprozent und einen 2015er Edelgräfler mit 11,1 Prozent. Der Alkoholgehalt wurde in einem Abstand von 60 Minuten im Atem der Probanden gemessen. Als sie 1,1 Promille Alkohol im Blut hatten, beurteilten die Teilnehmer den Grad ihrer Trunkenheit auf einer Skala von 1 bis 10.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am nächsten Morgen bewerteten die Probanden dann die Intensität ihres Katers anhand der acht Parameter Durst, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Magenschmerzen, Herzrasen und Appetitlosigkeit. Jeder Parameter konnte mit einer Punktzahl von 0 bis 7 bewertet werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Woche später wurde das Experiment wiederholt. Dieses Mal wechselten die Mitglieder der jeweiligen Gruppe: Wer beim letzten Mal zunächst Wein und dann Bier erhalten hatte, trank jetzt zuerst Bier und danach Wein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ergebnisse der Untersuchung, die im Februar im <em>American Journal of Clinical Nutrition</em> veröffentlicht wurden, sind eindeutig: Die Intensität des Katers hängt nicht davon ab, in welcher Reihenfolge Bier und Wein konsumiert werden. Die alten Volksweisheiten stimmen also nicht. Dafür fanden die Forscher etwas anderes heraus, das man irgendwie schon geahnt hatte: Wer sich am Abend betrunken fühlt und sich übergibt, hat am Morgen mit größerer Wahrscheinlichkeit einen schweren Kater als diejenigen, die sich am Abend weniger betrunken gefühlt und nicht übergeben haben.</p>
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