<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Camba Bavaria Archive - Magazin Bier &amp; Brauhaus</title>
	<atom:link href="https://bier-und-brauhaus.de/tag/camba-bavaria/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://bier-und-brauhaus.de/tag/camba-bavaria/</link>
	<description>Aus Genuss wird Leidenschaft</description>
	<lastBuildDate>Tue, 28 May 2024 14:56:58 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>
	<item>
		<title>Camba ändert Rezeptur ihres IPA</title>
		<link>https://bier-und-brauhaus.de/camba-ipa-interview/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Falk Osterloh]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 May 2019 10:14:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brauhandwerk & Rohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Camba]]></category>
		<category><![CDATA[Camba Bavaria]]></category>
		<category><![CDATA[IPA]]></category>
		<category><![CDATA[Rezeptur]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://2022.bier-und-brauhaus.de/?p=5401</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie entsteht ein neues Bierrezept? Camba Bavaria hat das Rezept ihres IPA umgebaut. Im Gespräch mit B&#38;B erklärt Camba-Braumeister Folkert Kupferer, warum die Brauerei die Rezeptur geändert hat und wie so etwas abläuft. B&#38;B: Weshalb hat sich Camba Bavaria dazu entschlossen, das IPA neu aufzulegen? Folkert: Wir wollten ein IPA, das deutlich fruchtiger und noch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bier-und-brauhaus.de/camba-ipa-interview/">Camba ändert Rezeptur ihres IPA</a> erschien zuerst auf <a href="https://bier-und-brauhaus.de">Magazin Bier &amp; Brauhaus</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wie entsteht ein neues Bierrezept?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Camba Bavaria hat das Rezept ihres IPA umgebaut. Im Gespräch mit B&amp;B erklärt Camba-Braumeister Folkert Kupferer, warum die Brauerei die Rezeptur geändert hat und wie so etwas abläuft.</strong></p>



<h5 class="wp-block-heading">B&amp;B: Weshalb hat sich Camba Bavaria dazu entschlossen, das IPA neu aufzulegen?</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Folkert: Wir wollten ein IPA, das deutlich fruchtiger und noch leichter zu trinken ist. Unsere ursprüngliche Rezeptur war etwas malzbetonter und daher voller und voluminöser im Körper.</p>



<h5 class="wp-block-heading">B&amp;B: Wie läuft so eine Rezepturänderung ab?</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Folkert: Zunächst haben wir uns zusammengesetzt und überlegt, welches Ergebnis wir erzielen wollen. Wir, das sind der Geschäftsführer von Camba, Markus Lohner, und ich als Leiter Technik. Wir haben dann zuerst kleinere Batches gebraut. Dafür eignet sich unser vollautomatisiertes 10-Hektoliter-Sudhaus in Truchtlaching optimal. Bei internen Verkostungsrunden nähert man sich dann recht rasch dem Ergebnis an. Insgesamt dauert ein solcher Vorgang etwa 6 bis 12 Wochen – je nachdem, wie viele Testsude man braucht.</p>



<h5 class="wp-block-heading">B&amp;B: Und was habt ihr genau an der Rezeptur verändert?</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Folkert: Die Hopfensorten haben wir im Prinzip nicht verändert. Nur an der Malzschüttung haben wir einige Parameter umgewandelt, das sieht man gut an der Farbe: Das neue IPA ist um einiges heller, fast strohblond, wohingegen das ursprüngliche IPA eher bernsteinfarben war.</p>



<p class="has-text-align-right wp-block-paragraph">Die Fragen stellte Falk Osterloh.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bier-und-brauhaus.de/camba-ipa-interview/">Camba ändert Rezeptur ihres IPA</a> erschien zuerst auf <a href="https://bier-und-brauhaus.de">Magazin Bier &amp; Brauhaus</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Camba IPA</title>
		<link>https://bier-und-brauhaus.de/camba-ipa-2019/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Falk Osterloh]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 May 2019 10:00:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brauhandwerk & Rohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Camba Bavaria]]></category>
		<category><![CDATA[Camba IPA]]></category>
		<category><![CDATA[Craftbier]]></category>
		<category><![CDATA[Rezeptur]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://2022.bier-und-brauhaus.de/?p=5403</guid>

					<description><![CDATA[<p>Camba IPA, 6,6 % Camba Bavaria hat das Rezept ihres IPA umgebaut. Während die Hopfengabe in etwa gleich blieb, wurde der Malzkörper deutlich heller. Am Anfang der Craftbewegung in Deutschland brauten viele deutsche Brauer ihre IPAs mit einer dunkleren, rötlichen Malzbasis, um sich auf diese Weise von den klassischen West-Coast-IPAs aus den USA abzugrenzen. Zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bier-und-brauhaus.de/camba-ipa-2019/">Camba IPA</a> erschien zuerst auf <a href="https://bier-und-brauhaus.de">Magazin Bier &amp; Brauhaus</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><strong>Camba IPA, 6,6 %</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Camba Bavaria hat das Rezept ihres IPA umgebaut. Während die Hopfengabe in etwa gleich blieb, wurde der Malzkörper deutlich heller. </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Anfang der Craftbewegung in Deutschland brauten viele deutsche Brauer ihre IPAs mit einer dunkleren, rötlichen Malzbasis, um sich auf diese Weise von den klassischen West-Coast-IPAs aus den USA abzugrenzen. Zu diesen IPAs gehörten unter anderem der Riedenburger Dolden Sud, das Braukunstkeller Laguna, der Crew Republic Drunken Sailor und das Buddelship Great Escape. Auch das German IPA von Camba Bavaria zählte dazu.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt hat man sich bei Camba dazu entschlossen, ihr IPA rundzuerneuern und mit einer neuen Rezeptur (und 0,1 Volumenprozent mehr Alkohol) auf den Markt zu bringen. Dabei wurde vor allem die Malzschüttung verändert, wie Braumeister Folkert Kupferer <a href="https://bier-und-brauhaus.de/camba-ipa-interview">im Gespräch mit B&amp;B</a> erklärt. Die Hopfensorten Mosaic, Cascade, Chinook und Citra sind geblieben, nur der Zeitpunkt der Hopfengabe hat sich verändert. Der Alkoholgehalt kletterte von 6,5 auf 6,6 Prozent. Die Farbe des neuen Camba IPA ist golden, die Krone weiß. Das Bukett ist vielfältig und duftet sehr schön nach Aromen von Zitrus- und tropischen Früchten, zudem nach Kiefernnadeln. Der Antrunk ist noch immer recht süß, am Gaumen entwickelt sich jedoch bald eine trockene Bittere, die lange anhält. Durch die Umstellung in der Malzschüttung liegt der Fokus jetzt stärker auf den Hopfenaromen. Während sich die internationalen Bierstile in der deutschen Bierkultur allmählich etablieren, nähert sich Camba mit ihrem neuen IPA also dem klassischen Westküstenstil deutlich an.</p>



<p class="has-text-align-right wp-block-paragraph">Falk Osterloh</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bier-und-brauhaus.de/camba-ipa-2019/">Camba IPA</a> erschien zuerst auf <a href="https://bier-und-brauhaus.de">Magazin Bier &amp; Brauhaus</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
