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	<title>Wirtschaft Archive - Magazin Bier &amp; Brauhaus</title>
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	<description>Aus Genuss wird Leidenschaft</description>
	<lastBuildDate>Mon, 13 Apr 2026 22:57:45 +0000</lastBuildDate>
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		<title>BierAtelier-Sudedition – Gemeinsam für Braukultur und ausgezeichnete Biere</title>
		<link>https://bier-und-brauhaus.de/bieratelier-sudedition-gemeinsam-fuer-braukultur-und-ausgezeichnete-biere/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bier &#38; Brauhaus Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 22:51:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bierbranche & Brauwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Hobbybrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[BierAtelier]]></category>
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		<category><![CDATA[Craftbier]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Welt des Bieres erlebt seit Jahren eine Renaissance. Handwerkliche Braukunst, kreative Rezepturen und eine engagierte Community treiben eine Entwicklung voran, die weit über klassische Industrieproduktion hinausgeht. Genau hier setzt die BierAtelier-Sudedition an – als innovatives Kooperationsmodell, das ausgezeichnete Bierrezepte aus der Hobby- und Craft-Szene in professionelle Brauprozesse überführt und nachhaltig in den Markt bringt. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Welt des Bieres erlebt seit Jahren eine Renaissance. Handwerkliche Braukunst, kreative Rezepturen und eine engagierte Community treiben eine Entwicklung voran, die weit über klassische Industrieproduktion hinausgeht. Genau hier setzt die <strong>BierAtelier-Sudedition</strong> an – als innovatives Kooperationsmodell, das ausgezeichnete Bierrezepte aus der Hobby- und Craft-Szene in professionelle Brauprozesse überführt und nachhaltig in den Markt bringt.</p>



<p>Doch was genau steckt hinter der BierAtelier-Sudedition? Für wen ist dieses Konzept relevant? Und warum könnte es ein wichtiger Baustein für die Zukunft der Braukultur sein?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist die BierAtelier-Sudedition?</h2>



<p>Die BierAtelier-Sudedition ist ein strukturiertes Editionsformat mit klarem Fokus: <strong>herausragende, prämierte oder fachlich validierte Bierrezepte sichtbar und wirtschaftlich tragfähig zu machen</strong>.</p>



<p>Im Zentrum stehen Rezepturen aus Wettbewerben oder aus der kreativen Hobbybrauerszene, die bereits durch Qualität überzeugt haben. Diese werden nicht einfach kopiert oder adaptiert, sondern <strong>in enger Zusammenarbeit mit professionellen Brauereien weiterentwickelt und unter realen Marktbedingungen produziert</strong>.</p>



<p>Das Besondere dabei ist die Verbindung von vier zentralen Elementen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Validierte Rezeptqualität</strong>: Nur ausgezeichnete oder kuratierte Biere bilden die Grundlage</li>



<li><strong>Professionelle Braukompetenz</strong>: Umsetzung in erfahrenen Brauereien</li>



<li><strong>Strukturierte Vermarktung</strong>: Klare Kommunikations- und Vertriebskonzepte</li>



<li><strong>Nachfragebasierte Produktion</strong>: Herstellung erfolgt erst bei gesicherter Nachfrage</li>
</ul>



<p></p>



<p>Das Ergebnis ist ein wiederholbares, transparentes Kooperationsmodell, das Qualität, Wirtschaftlichkeit und Community miteinander verbindet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ausgangspunkt: Ausgezeichnete Rezepte</h2>



<p>Jede Sudedition beginnt mit einem Bier, das bereits überzeugt hat. Wettbewerbe, Fachjurys oder kuratierte Auswahlprozesse stellen sicher, dass nur <strong>herausragende Rezepte</strong> in das Programm aufgenommen werden.</p>



<p>Diese Auszeichnungen sind mehr als nur ein Qualitätssiegel – sie bilden die Grundlage für Vertrauen, Nachvollziehbarkeit und Marktpotenzial.</p>



<p>Die Überführung in professionelle Sudhäuser erfolgt dabei stets in enger Abstimmung zwischen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Rezeptgeber:innen</li>



<li>Brauerei</li>



<li>Projektkoordination</li>
</ul>



<p></p>



<p>Ziel ist es, die ursprüngliche Idee des Bieres zu bewahren und gleichzeitig eine <strong>skalierbare, marktfähige Umsetzung</strong> zu ermöglichen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Rolle der Brauereien: Partner auf Augenhöhe</h2>



<p>Die produzierenden Brauereien sind ein zentraler Bestandteil jeder Sudedition. Anders als bei klassischen Auftragsproduktionen steht hier die <strong>partnerschaftliche Zusammenarbeit</strong> im Vordergrund.</p>



<p>Die Sudedition ergänzt bestehende Sortimente, ohne in Konkurrenz zur Marke der Brauerei zu treten. Jede Edition bleibt klar zugeordnet und stärkt somit auch das Profil des Betriebs.</p>



<p>Für Brauereien ergeben sich konkrete Vorteile:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Zusätzlicher Umsatz mit begrenztem Risiko</strong></li>



<li><strong>Planungssicherheit durch Vorfinanzierung</strong></li>



<li><strong>Imagegewinn als Förderer der Braukultur</strong></li>



<li><strong>Zugang zu neuen Zielgruppen und Communities</strong></li>
</ul>



<p></p>



<p>Die BierAtelier-Sudedition versteht sich dabei bewusst als <strong>unterstützendes System – nicht als Konkurrenzmodell</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nachfragebasierte Produktion: Brauen, wenn es Sinn ergibt</h2>



<p>Ein zentraler Unterschied zu klassischen Produktionsmodellen liegt in der Nachfrageorientierung. Produziert wird ausschließlich dann, wenn eine definierte Mindestmenge erreicht ist – etwa durch:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Vorverkauf</li>



<li>Crowdfunding</li>



<li>Community-Beteiligung</li>
</ul>



<p></p>



<p>Das bringt mehrere entscheidende Vorteile:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Liquidität vor Produktionsstart</strong></li>



<li><strong>Minimiertes wirtschaftliches Risiko</strong></li>



<li><strong>Transparente Mengensteuerung</strong></li>



<li><strong>Aktive Einbindung der Community</strong></li>
</ul>



<p></p>



<p>Für Unterstützer:innen bedeutet das: Sie sind nicht nur Konsumenten, sondern Teil des Prozesses. Sie erleben die Entstehung eines Bieres von der Idee bis zur Abfüllung – und erhalten Zugang zu <strong>limitierten Editionen mit echter Geschichte</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Koordination als Schlüssel: Struktur statt Zufall</h2>



<p>Damit aus einer guten Idee ein funktionierendes Produkt wird, braucht es klare Prozesse. Hier übernimmt die BierAtelier-Sudedition eine zentrale Rolle als <strong>koordinierende Instanz</strong>.</p>



<p>Sie verbindet alle Beteiligten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Rezeptgeber:innen</li>



<li>Brauereien</li>



<li>Vermarkter</li>



<li>Kooperationspartner</li>



<li>Community und Unterstützer</li>
</ul>



<p></p>



<p>Zu den Kernaufgaben gehören:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Prozesssteuerung</li>



<li>Kampagnenplanung</li>



<li>Kommunikationsmanagement</li>



<li>Sicherstellung fairer Rahmenbedingungen</li>
</ul>



<p></p>



<p>So entsteht eine <strong>transparente, belastbare Struktur</strong>, die langfristig skalierbar ist und Vertrauen schafft.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Pilotprojekte und Skalierung: Lernen im System</h2>



<p>Jede Sudedition startet bewusst klein und klar definiert:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ein Bier</li>



<li>Eine Brauerei</li>



<li>Ein überschaubarer Produktionsrahmen</li>
</ul>



<p>Der Erfolg wird anhand konkreter Kennzahlen gemessen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Finanzierungsgrad</li>



<li>Absatz</li>



<li>Reichweite</li>



<li>Operative Umsetzbarkeit</li>
</ul>



<p>Diese Erkenntnisse fließen direkt in die Weiterentwicklung ein. Ziel ist ein <strong>lernendes System</strong>, das sich kontinuierlich verbessert und langfristig wächst.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Für wen ist die BierAtelier-Sudedition relevant?</h2>



<p>Ein besonderer Vorteil des Modells ist seine Vielseitigkeit. Es spricht unterschiedliche Zielgruppen an – jeweils mit eigenen Interessen und Perspektiven.</p>



<p><strong>1. Investoren und Kapitalgeber</strong></p>



<p>Für rein finanzielle Investoren bietet die Sudedition einen strukturierten Einstieg in ein wachsendes Marktsegment.</p>



<p>Im Fokus stehen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Renditepotenzial</li>



<li>Risikominimierung durch Vorfinanzierung</li>



<li>Skalierbare Projektstruktur</li>



<li>Transparente Beteiligungsmodelle</li>
</ul>



<p></p>



<p>Investitionsfelder können beispielsweise sein:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ausbau von Standorten</li>



<li>Braukurse und Events</li>



<li>Pilot- und Kleinstsude</li>



<li>Exklusive Editionen oder Publikationsprojekte</li>
</ul>



<p></p>



<p>Für diese Zielgruppe ist die BierAtelier-Sudedition ein <strong>strategisches Investment in ein kulturell geprägtes Wachstumsfeld</strong>.</p>



<p><strong>2. Unternehmerisch Interessierte (Gastronomie, Handel, Brauereien)</strong></p>



<p>Für Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette bietet die Sudedition konkrete operative Vorteile.</p>



<p>Hier stehen im Vordergrund:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Differenzierung im Sortiment</strong></li>



<li><strong>Exklusive Produkte mit Storytelling-Potenzial</strong></li>



<li><strong>Neue Absatzkanäle und Zielgruppen</strong></li>



<li><strong>Planbare Margen durch strukturierte Prozesse</strong></li>
</ul>



<p></p>



<p>Gastronomie und Handel profitieren von limitierten, erklärungsstarken Produkten. Brauereien erhalten Zugang zu Innovation, ohne eigene Entwicklungsrisiken tragen zu müssen.</p>



<p>Die Sudedition wird so zu einem <strong>Werkzeug für unternehmerische Weiterentwicklung</strong>.</p>



<p><strong>3. Konsumenten und ideelle Unterstützer</strong></p>



<p>Für Bierliebhaber, Craft-Enthusiasten und kulturinteressierte Unterstützer eröffnet die Sudedition eine neue Form der Beteiligung.</p>



<p>Hier geht es weniger um Rendite und mehr um:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Leidenschaft für gutes Bier</li>



<li>Teilhabe an der Entstehung</li>



<li>Zugang zu limitierten Editionen</li>



<li>Zugehörigkeit zu einer Community</li>
</ul>



<p></p>



<p>Unterstützer:innen werden Teil eines größeren Ganzen – sie fördern aktiv die Braukultur und erleben gleichzeitig einzigartige Produkte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Langfristige Perspektive: Mehr als ein Projekt</h2>



<p>Die BierAtelier-Sudedition ist nicht als kurzfristige Kampagne gedacht, sondern als <strong>nachhaltiges Kooperationsmodell</strong>.</p>



<p>Die Grundlage bildet eine communitybasierte Vorfinanzierung, ergänzt durch:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>projektbezogene Beteiligungsmodelle</li>



<li>transparente Förderstrukturen</li>



<li>klare Abgrenzung zwischen Investment und ideeller Unterstützung</li>
</ul>



<p></p>



<p>Im Mittelpunkt steht dabei immer dasselbe Ziel:</p>



<p><strong>Die Förderung handwerklicher Qualität, kooperativer Wertschöpfung und lebendiger Braukultur.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Ein Modell mit Zukunft</h2>



<p>Die BierAtelier-Sudedition bringt zusammen, was oft getrennt ist:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Kreativität und Professionalität</li>



<li>Leidenschaft und Wirtschaftlichkeit</li>



<li>Community und Markt</li>
</ul>



<p></p>



<p>Sie schafft einen Rahmen, in dem ausgezeichnete Biere nicht nur entstehen, sondern auch bestehen können.</p>



<p>Für Investoren, Unternehmer und Konsumenten gleichermaßen bietet das Modell konkrete Mehrwerte – und zugleich die Möglichkeit, aktiv an der Zukunft der Braukultur mitzuwirken.</p>



<p>Oder anders gesagt:<br>Die BierAtelier-Sudedition ist kein einzelnes Produkt, sondern ein <strong>System, das gutes Bier sichtbar macht – und ihm die Bühne gibt, die es verdient.</strong></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Über die BierAtelier UG</h2>



<p>Die BierAtelier UG ist eine Agentur der Kreativwirtschaft mit klarem Fokus auf die Vermittlung von Biergenuss und gelebter Braukultur. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 2008 von Markus Harms, zunächst als Personengesellschaft.</p>



<p>Ein zentraler Meilenstein der bisherigen Arbeit ist das Magazin „Bier &amp; Brauhaus“, das zwischen 2008 und 2023 in insgesamt 61 Printausgaben erschienen ist und sich als Plattform für handwerklich gebrautes Bier, fundiertes Hintergrundwissen und Szenekultur etabliert hat.</p>



<p>Mit dem Buchprojekt „Meine Bierschule, Band 1“ wurde dieses Wissen im Jahr 2025 erstmals in komprimierter Form neu aufbereitet und einer breiteren Leserschaft zugänglich gemacht.</p>



<p>Weitere Informationen und aktuelle Entwicklungen unter: <a href="http://www.bier-und-brauhaus.de">www.bier-und-brauhaus.de</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Zur Person: Markus Harms</h2>



<p>Markus Harms verantwortet die konzeptionelle und inhaltliche Ausrichtung des BierAteliers. Als gelernte Fachkraft für Lebensmitteltechnik und staatlich anerkannter Lebensmittelverarbeitungstechniker verbindet er fundiertes technisches Know-how mit langjähriger praktischer Erfahrung in der Bierwelt.</p>



<p>Ergänzt wird dieses Profil durch spezialisierte Qualifikationen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Bierbotschafter (IHK)</li>



<li>Diplom-Biersommelier (Kiesbye Akademie)</li>
</ul>



<p>Neben seiner Tätigkeit als Initiator, Herausgeber und teilweise Chefredakteur des Magazins „Bier &amp; Brauhaus“ ist er seit vielen Jahren aktiv in der Vermittlung von Braukultur. Dazu zählen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>moderierte Bierverkostungen</li>



<li>Braukurstage für Einsteiger und Fortgeschrittene</li>



<li>verkaufsunterstützende Beratung im Getränke- und Biervertrieb</li>
</ul>



<p>Aktuell erfolgt die Arbeit aus dem Homeoffice heraus. Ab Herbst 2026 ist zudem ein fester Standort in Oerlinghausen-Helpup (bei Bielefeld) geplant, der als Anlaufstelle für Veranstaltungen, Kurse und Projekte dienen soll.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bier als Business – mehr als „Geschäftemacherei“</title>
		<link>https://bier-und-brauhaus.de/bier-als-business-mehr-als-geschaeftemacherei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Uwe Mark]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 17:11:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bierkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Brauhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Markus Harms: In den vielen Jahren „Bier &#38; Brauhaus“ kommt der Begriff „Geschäftemacherei“ zu Unrecht, wie ich finde, immer wieder vor. Dieser Beitrag beschäftigt sich mit Begriffen, die immer wieder falsch verstanden bzw. interpretiert werden. Bier ist ein brauereiwirtschaftliches Erzeugnis. Es kommt nicht natürlich in der Natur vor, sondern entsteht durch gezielte Verarbeitung von Rohstoffen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Markus Harms: In den vielen Jahren „Bier &amp; Brauhaus“ kommt der Begriff „Geschäftemacherei“ zu Unrecht, wie ich finde,  immer wieder vor. Dieser Beitrag beschäftigt sich mit Begriffen, die immer wieder falsch verstanden bzw. interpretiert werden.</p>



<p><strong>Bier ist ein brauereiwirtschaftliches Erzeugnis.</strong> Es kommt nicht natürlich in der Natur vor, sondern entsteht durch gezielte Verarbeitung von Rohstoffen wie Wasser, Malz, Hopfen und Hefe. Damit ist Bier ein Produkt industrieller und handwerklicher Wertschöpfung – geprägt von landwirtschaftlichen Grundlagen, technologischem Know-how und energiewirtschaftlichen Faktoren.</p>



<p><strong>Bier ist Genussmittel, Kulturgut und Wirtschaftsfaktor zugleich.</strong> Wer ein Brauhaus gründet oder eine Brauerei weiterentwickelt, braucht mehr als Leidenschaft: Es braucht einen klaren Plan. Zwei Begriffe tauchen dabei regelmäßig auf – Business-Plan und Business-Case. Beide sind unverzichtbar, doch sie erfüllen unterschiedliche Funktionen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Business-Plan: Das Fundament</h2>



<p>Ein Business-Plan ist das strategische Gesamtbild. Er beschreibt, wie ein Unternehmen aufgebaut ist, welche Ziele es verfolgt und wie diese erreicht werden sollen.</p>



<p>Typische Inhalte im Brauhaus-Kontext:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Vision und Mission: „Wir wollen regionale Bierkultur stärken und neue Zielgruppen erschließen.“</li>



<li>Marktanalyse: Welche Konkurrenz gibt es? Welche Trends prägen den Biermarkt (Craft, alkoholfrei, Bio)?</li>



<li>Produktportfolio: Klassische Biere, saisonale Spezialitäten, Eventformate im Brauhaus.</li>



<li>Finanzplanung: Investitionen in Sudhaus, Marketingbudget, erwartete Umsätze.</li>



<li>Organisation: Rollen im Team, Kooperationen mit Gastronomie oder Handel.</li>
</ul>



<p></p>



<p><strong>Impuls-Beispiel:</strong> Ein junges Brauhaus plant, neben klassischen Bieren auch Bierseminare anzubieten. Der Business-Plan zeigt, wie diese Seminare als Zusatzgeschäft kalkuliert und vermarktet werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Business-Case: Die konkrete Entscheidungshilfe</h2>



<p>Während der Business-Plan das große Ganze beschreibt, ist der Business-Case ein Rechenmodell für einzelne Projekte oder Investitionen.</p>



<p>Typische Fragen im Brauhaus:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Lohnt sich die Anschaffung einer (neuen) Abfüllanlage?</li>



<li>Rechnet sich ein Biergarten-Anbau?</li>



<li>Welche Rendite bringt ein neues alkoholfreies Bier?</li>
</ul>



<p></p>



<p><strong>Impuls-Beispiel:</strong> Ein Brauhaus überlegt, ein eigenes Dosenbier einzuführen. Der Business-Case vergleicht Kosten (Design, Produktion, Vertrieb) mit erwarteten Mehrumsätzen und zeigt, ob sich die Investition lohnt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Unterschied: Werbung vs. Marketing</h2>



<p>Gerade im Biermarkt wird oft von „Werbung“ gesprochen – doch Werbung ist nur ein Teil des Marketings.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Marketing ist die Gesamtstrategie: Marktanalyse, Zielgruppen, Positionierung, Produktgestaltung, Preisstrategie, Vertriebskanäle.</li>



<li>Werbung ist ein Instrument innerhalb des Marketings: Anzeigen, Social-Media-Kampagnen, Plakate, Sponsoring.</li>
</ul>



<p></p>



<p><strong>Impuls-Beispiel:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Marketing: Ein Brauhaus positioniert sich als „Familienfreundlicher Treffpunkt mit regionalem Bier“.</li>



<li>Werbung: Plakatkampagne mit dem Slogan „Unser Bier. Unser Zuhause.“</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Praxis: Vom Plan zur Umsetzung</h2>



<p>Ein Brauhaus, das einen Business-Plan erstellt, sollte regelmäßig prüfen, ob einzelne Maßnahmen durch Business-Cases abgesichert sind.</p>



<p>Beispielhafte Struktur:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Business-Plan: Ziel: Umsatzsteigerung um 20 % in drei Jahren.</li>



<li>Business-Case: Maßnahme: Einführung eines Bier-Abos für Stammkunden. Kalkulation: Kosten für Logistik vs. erwartete Abo-Einnahmen.</li>
</ul>



<p></p>



<p><strong>Impuls-Beispiele </strong>für Brauhaus-Business-Cases</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Neue Zapfanlage: Investition 15.000 €, erwartete Umsatzsteigerung durch schnelleren Ausschank.</li>



<li>Eventreihe „Bier &amp; Musik“: Kosten für Bands und Werbung, Einnahmen durch Eintritt und Bierverkauf.</li>



<li>Kooperation mit regionalen Foodtrucks: Zusätzliche Gäste, höhere Verweildauer, mehr Bierumsatz.</li>
</ul>



<p></p>



<p><strong>Fazit: Strategie trifft Praxis</strong></p>



<p>Ein Business-Plan ist das strategische Dach, ein Business-Case die operative Entscheidungshilfe. Beide zusammen bilden das Rückgrat für nachhaltigen Erfolg im Brauhaus. Wer den Unterschied zwischen Werbung und Marketing versteht, kann seine Maßnahmen gezielt einsetzen – und Bierkultur nicht nur leben, sondern auch wirtschaftlich erfolgreich gestalten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bier als Klebstoff und Schmiermittel der Gesellschaft</h2>



<p>Bier verbindet Menschen in geselliger Runde, begleitet Feste und Rituale, ist tief verwurzelt in Kultur und Geschichte. Zugleich zeigt es sich hoch entwickelt in seiner Vielfalt und Qualität – vom handwerklichen Craft-Bier bis zur globalen Markenwelt. Bier ist weit verbreitet und bleibt ein Symbol für Gemeinschaft, Genuss und Identität.</p>



<p>Zum Schluss ein Beispiel aus dem ländlichen Raum:</p>



<h2 class="wp-block-heading">Feuerwehrhaus wird Brauhaus</h2>



<p>Gerade im ländlichen Raum entstehen spannende Business-Cases, wenn bestehende Immobilien einer neuen Nutzung zugeführt werden. Ein typisches Szenario: Ein altes, ungenutztes Feuerwehrhaus soll zur kleinen Hausbrauerei umgebaut werden.</p>



<p><strong>Wichtige Aspekte dabei:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Firmierung und Rechtsform: Soll die Brauerei als GmbH, UG oder Verein betrieben werden? Wer übernimmt die Inhaberschaft und haftet für Investitionen?</li>



<li>Immobiliennutzung: Umbaupläne müssen mit Gemeinde und Bauamt abgestimmt werden – von Brandschutz bis Schanklizenz.</li>



<li>Finanzierung: Investitionen in Sudhaus, Kühlung und Ausschank müssen kalkuliert werden. Hier greift der Business-Case: Welche Kosten entstehen, welche Einnahmen sind realistisch?</li>



<li>Gemeinnütziger Zweck: Die Einnahmen sollen einem örtlichen Verein zugutekommen, der selbst keine direkten Einnahmequellen hat – etwa ein Heimatverein oder ein Breitensportverein. Damit wird die Brauerei nicht nur wirtschaftlich, sondern auch gesellschaftlich relevant.</li>
</ul>



<p></p>



<p><strong>Impuls-Beispiel:</strong></p>



<p>Das Feuerwehrhaus wird zur Brauerei mit kleinem Ausschankraum. Die Gewinne aus Bierverkauf und Veranstaltungen fließen in die Vereinsarbeit – etwa für Jugendsport, Dorffeste oder kulturelle Projekte. Der Business-Plan beschreibt die langfristige Vision („Bier als Dorfmittelpunkt“), der Business-Case rechnet die konkrete Investition durch („Umbaukosten vs. erwartete Bierumsätze“).</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mut, Neugier und Genussgeist: Bier ist weit mehr als langweilig</title>
		<link>https://bier-und-brauhaus.de/mut-neugier-und-genussgeist-bier-ist-weit-mehr-als-langweilig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Harms]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Mar 2026 23:16:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bierkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Brauhandwerk & Rohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Brauhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Hersteller setzen auf bewährte Sorten, Konsumenten greifen (immer weniger) zu den immer gleichen Marken. Mut, Neugier und Unternehmergeist bleiben dabei häufig auf der Strecke. Dabei ist Bier weit mehr als ein Durstlöscher: Es ist Handwerk, Erlebnis und Kultur. Damit Bier &#38; Brauhaus lebendig bleiben, braucht es Kreativität – sowohl im Sudhaus als auch im [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Viele Hersteller setzen auf bewährte Sorten, Konsumenten greifen (immer weniger) zu den immer gleichen Marken. Mut, Neugier und Unternehmergeist bleiben dabei häufig auf der Strecke. Dabei ist Bier weit mehr als ein Durstlöscher: Es ist Handwerk, Erlebnis und Kultur.</p>



<p>Damit Bier &amp; Brauhaus lebendig bleiben, braucht es Kreativität – sowohl im Sudhaus als auch im Glas. Hersteller und Konsumenten haben dabei unterschiedliche, aber komplementäre Aufgaben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hersteller: Innovation statt Imitation</h2>



<p>Brauer und Inverkehrbringer tragen die Verantwortung, Bierideen mutig weiterzuentwickeln.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Neue Rezepturen wagen: Statt nur Pils und Export braucht es Sauerbiere, Rauchbiere, Hybridstile oder Biercocktails.</li>



<li>Prozesse hinterfragen: Wie kommt das Bier einfacher und nachhaltiger zum Kunden? Direktvertrieb, Crowdfunding oder digitale Verkostungen sind Ansätze.</li>



<li>Mehrwert schaffen: Brauhäuser können Produktionsstätte und Kulturort zugleich sein – tagsüber Sudhaus, abends Bühne für Lesungen oder Konzerte.</li>
</ul>



<p>Imitation allein reicht nicht. Wer nur erfolgreiche Modelle kopiert, bleibt austauschbar. Wirkliche Innovation entsteht dort, wo vorhandene Zutaten und Ideen neu kombiniert werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Konsumenten: Offenheit statt Routine</h2>



<p>Auch die Konsumenten haben eine Aufgabe: neugierig bleiben.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Probierfreude zeigen: Nicht nur die Standardmarke kaufen, sondern auch kleine Brauereien unterstützen.</li>



<li>Erlebnisse suchen: Brauereiführungen, Mitmach-Sudtage oder Bierverkostungen eröffnen neue Sichtweisen.</li>



<li>Geschichten teilen: Wer ein besonderes Bier entdeckt, sollte es weitererzählen – so entsteht Nachfrage und Vielfalt.</li>
</ul>



<p>Konsumenten sind keine passiven Trinker, sondern aktive Gestalter. Sie entscheiden, ob Mut belohnt oder Routine bestätigt wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Probleme als Chancen verstehen</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Hersteller: Steigende Energiekosten können Anlass sein, nachhaltige Brautechnik einzusetzen. Rohstoffknappheit eröffnet die Chance, regionale Getreidearten oder alternative Hopfensorten zu nutzen.</li>



<li>Konsumenten: Saisonale Besonderheiten bewusst nachfragen – Winterbiere, Sommerbiere oder limitierte Editionen.</li>
</ul>



<p>So wird aus einem Problem ein Impuls für Neues.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Arbeit in Erlebnis verwandeln</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Hersteller: Gäste beim Brauen mithelfen lassen, Verkostungen interaktiv gestalten, Hopfenfelder für Besucher öffnen.</li>



<li>Konsumenten: Neugier zeigen, selbst aktiv werden – beim Braukurs, beim Hopfenpflücken oder beim Biermischen.</li>
</ul>



<p>Arbeit wird zur Unterhaltung, Bier zum Erlebnis. Das Brauhaus wird Treffpunkt für Gemeinschaft und Kultur.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Visionen Wirklichkeit werden lassen</h2>



<p>Nicht jede Idee wird sofort verstanden. Doch ohne Visionen gäbe es keine neuen Bierstile, keine neuen Genussformen, keine neuen Märkte.</p>



<p>• &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Hersteller: Visionäre Brauer müssen den Mut haben, auch ungewöhnliche Wege zu gehen.</p>



<p>• &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Konsumenten: Sie sollten bereit sein, diese Visionen zu probieren und zu unterstützen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Konzept gilt dann als ausgereift, wenn es auf beiden Seiten überzeugt</h2>



<p>Für den Hersteller bedeutet das: Das Bier ist durchdacht, bietet erkennbare Marktvorteile und hält einer kritischen Prüfung stand – alle Zweifel sind beantwortet.</p>



<p>Für den Konsumenten zeigt sich die Reife im Moment des ersten Schlucks: Man spürt sofort, dass hier mehr steckt als Routine, dass dieses Bier eine besondere Idee trägt. Genau dann ist der Zeitpunkt gekommen, die Idee groß zu machen.</p>



<p>Doch entscheidend ist, dass nicht nur das Produkt im Mittelpunkt steht, sondern die Geschichte dahinter. Hersteller sollten erzählen, warum dieses Bier entstanden ist, welche Leidenschaft und welche Vision darin stecken. Konsumenten wiederum können weitergeben, warum sie gerade dieses Bier trinken und welche Erfahrung es ihnen vermittelt. So entsteht eine gemeinsame Erzählung, die Bier und Brauhaus lebendig hält – ein Dialog aus Handwerk und Genuss, der über das reine Produkt hinausgeht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Bier braucht mehr Mut</h2>



<p>Bier ist weit mehr als langweilig. Es ist ein Feld voller Möglichkeiten – für Brauer und Konsumenten gleichermaßen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Hersteller/Inverkehrbringer müssen den Mut haben, Konventionen zu brechen, neue Rezepturen zu wagen und Bier als Erlebnis zu inszenieren.</li>



<li>Konsumenten müssen den Mut haben, Neues zu probieren, Vielfalt zu fördern und Geschichten weiterzutragen.</li>
</ul>



<p>Erst im Zusammenspiel entsteht das, was Bier &amp; Brauhaus ausmacht: Genuss, Gemeinschaft und Kultur. Jeder Brautag ist ein guter Tag. Produkt im Glas. Erlebnis im Kopf.</p>



<p></p>
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		<title>Vulkan Brauerei erhält Eifel-Award 2025 für regionale Wertschöpfung</title>
		<link>https://bier-und-brauhaus.de/vulkan-brauerei-erhaelt-eifel-award-2025-fuer-regionale-wertschoepfung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bier &#38; Brauhaus Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bierbranche & Brauwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Brauhandwerk & Rohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Award]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Bierkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Eifel]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Vulkan Brauerei aus Mendig wurde am 13. November 2025 in der Feuerhalle Euskirchen durch die Zukunftsinitiative Eifel mit dem Eifel-Award in der Kategorie „Regionale Wertschöpfung“ ausgezeichnet. Die Zukunftsinitiative Eifel (ZIE) ehrt mit dem Award jährlich produzierende Betriebe, Kultureinrichtungen und Start-ups in der Eifelregion, die in ausgewählten Aspekten besondere Leistungen erbringen. Bei dem diesjährigen Award [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Vulkan Brauerei aus Mendig wurde am 13. November 2025 in der Feuerhalle Euskirchen durch die Zukunftsinitiative Eifel mit dem Eifel-Award in der Kategorie „Regionale Wertschöpfung“ ausgezeichnet. Die Zukunftsinitiative Eifel (ZIE) ehrt mit dem Award jährlich produzierende Betriebe, Kultureinrichtungen und Start-ups in der Eifelregion, die in ausgewählten Aspekten besondere Leistungen erbringen.</p>



<p>Bei dem diesjährigen Award stand die gelebte regionale Wertschöpfung der Betriebe im Fokus. Die Vergabe beruhte dabei auf einem transparenten Punktesystem, innerhalb dessen sich die Unternehmen behaupten mussten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gelebte Regionalität in der täglichen Arbeit</h2>



<p>Für ihr regionales Handeln hat die Vulkan Brauerei sich bereits 2011 durch die Regionalmarke Eifel zertifizieren lassen und wird fortlaufend auditiert. So stammen 90 Prozent der eingesetzten Rohstoffe für Brauerei und Brennerei aus der Eifel. Das Gerstenmalz wird sogar exklusiv auf dem Bioland-Hof „Klostergut Maria Laach“ am Laacher See angebaut.</p>



<p>Weitere Bewertungsaspekte für die Ehrung mit dem Eifel-Award waren, dass Produktentwicklungen von der Idee über den Probesud bis hin zur Markteinführung vollständig im eigenen Haus realisiert werden. Auch die gesamte Produktion findet in Mendig statt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Handel vor Ort stärken</h2>



<p>84 Prozent des Bierausstoßes verbleiben anschließend in der Region und werden über das Vulkan Brauhaus, den hauseigenen Shop oder regionale Händler und Veranstaltungen umgesetzt. Hierfür beliefert die Brauerei lokale Handelspartner im Umkreis von 80 Kilometern mit ihrer Hauslogistik.</p>



<p>Auch sonst setzt die Eifeler Bio-Brauerei auf eine regionale Verankerung und pflegt Kooperationen mit ansässigen Vereinen, Verbänden und Veranstaltungen. In ihrem groß angelegten Umbauprojekt achtete das Familienunternehmen auf die Auftragsvergabe an lokale Handwerksbetriebe.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sicherung von Jobs und Zukunftsperspektiven</h2>



<p>„Die Auszeichnung ist eine Anerkennung des Weges, den wir seit vielen Jahren gemeinsam gehen. Der Preis gehört nicht nur uns, sondern all den Menschen, die jeden Tag dafür sorgen, dass unsere Brauerei Regionalität leben kann“, sagt Malte Tack und unterstreicht damit die Bedeutung, die der Preis für ihn und sein Team hat.</p>



<p>Von Seiten der ZIE wurde im Rahmen der Verleihung betont, dass regionale Wertschöpfung weit über den wirtschaftlichen Nutzen hinausgeht. Sie fördert ebenfalls ökologische und soziale Entwicklungen, beispielsweise durch kurze Lieferketten, die Sicherung von Arbeitsplätzen und die Förderung lokaler Netzwerke.</p>



<p><strong>Über die Vulkan Brauerei</strong></p>



<p>Die Vulkan Brauerei ist eine privatgeführte Bio-Brauerei in der Vulkaneifel und liegt nur 5 Kilometer entfernt vom Laacher See. Die Brauerei ist für ihr regionales Handeln als EIFEL-Partner durch die Regionalmarke EIFEL zertifiziert. Seit 2022 ist sie die 1. Bioland-zertifizierte Brauerei in Rheinland-Pfalz. Der jährliche Bierausstoß liegt bei ca. 10.000 Hektoliter, wobei die Biere sowohl in Flasche und Fass, als auch in 5 Liter Dosen abgefüllt werden. </p>



<p>Das Vulkan Sortiment umfasst 14 verschiedene Bierstile, von denen 5 Biere alkoholfrei gebraut werden. Das angeschlossene Vulkan Brauhaus ist zudem das 1. Bioland-Brauhaus in Rheinland-Pfalz. Unter dem Brauereigelände befindet sich außerdem der tiefste Bierkeller der Welt, in 30 Meter Tiefe. Keller sowie auch die gläserne Brauerei können von Besuchern im Rahmen des Vulkan Erlebnisprogramms besichtigt werden.</p>



<p></p>
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		<title>Regionalität als Markenkern bei den Freien Brauern</title>
		<link>https://bier-und-brauhaus.de/regionalitaet-als-markenkern-bei-den-freien-brauern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bier &#38; Brauhaus Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bierbranche & Brauwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bierkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Brauer]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für 59 Prozent der befragten Brauereien ist Regionalität das „zentrale Alleinstellungsmerkmal“. Sie positionieren sich bewusst als Regionalmarke und grenzen sich so klar vom Wettbewerb ab. Weitere 27 Prozent sehen Regionalität als wichtigen Faktor, insbesondere in der Rohstoffbeschaffung und Vermarktung. Auch bei den Kundinnen und Kunden steht das Thema laut Gesellschafter hoch im Kurs: 41 Prozent der Freien Brauer [&#8230;]</p>
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<p>Für 59 Prozent der befragten Brauereien ist Regionalität das „zentrale Alleinstellungsmerkmal“. Sie positionieren sich bewusst als Regionalmarke und grenzen sich so klar vom Wettbewerb ab. Weitere 27 Prozent sehen Regionalität als wichtigen Faktor, insbesondere in der Rohstoffbeschaffung und Vermarktung.</p>



<p>Auch bei den Kundinnen und Kunden steht das Thema laut Gesellschafter hoch im Kurs: 41 Prozent der Freien Brauer bewerten Regionalität als „sehr wichtig“, weitere 57 Prozent zumindest als „relevant“ für ihre Zielgruppen. Diese Werte belegen eindrucksvoll, dass regionale Herkunft ein starker Kaufimpuls bleibt – selbst in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gelebte Regionalität</h2>



<p>Doch was bedeutet Regionalität konkret im Alltag der Brauereien? Die Antworten zeigen: Sie ist kein Marketingbegriff, sondern gelebte Haltung. So beschreibt eine Brauerei ihren Ansatz mit den Worten: „Von hier für hier! Regionale Präsenz auf allen Events und Veranstaltungen.“ </p>



<p>Andere nennen ganz praktische Beispiele: „Wir setzen auf kurze Lieferwege, bevorzugen regionale Lieferanten und nutzen ausschließlich eigene Logistik“, heißt es.  Auch soziales und kulturelles Engagement ist fest mit dem Regionalitätsbegriff verbunden: „Wir fördern unsere Heimat in Sachen Kultur, Sport, engagieren uns in Vereinen und Netzwerken, die die Region stärken.“ </p>



<h2 class="wp-block-heading">Verbundenheit zur Heimat</h2>



<p>Die Verbundenheit zur Heimat spiegelt sich sogar in der Produktentwicklung wider: „Regionalität ist der Kern unserer DNA! Die Liebe zur Region findet sich selbst in unseren Rezepturen wieder.“ Die Freien Brauer machen Regionalität nicht nur sichtbar – sie leben sie. Und schaffen damit glaubwürdige Markenerlebnisse mit starkem regionalem Rückhalt.</p>



<p><strong>Über Die Freien Brauer</strong></p>



<p>Die Vielfalt der Bierkultur hat Tradition in Europa. Sie zu erhalten, ist das Ziel der Freien Brauer, einem Zusammenschluss von 47 führenden, unabhängigen Familienbrauereien in Deutschland, Österreich und Luxemburg. Die Traditionshäuser mit ihren zahlreichen Bierspezialitäten sind wichtige Garanten für die Biervielfalt in ihren Ländern. Mit ihrem Engagement in Kultur und Sport tragen sie dazu bei, dass ihre Heimatregion für Einheimische und Besucher attraktiv bleibt. Darüber hinaus sind sie beispielsweise als Arbeitgeber und Ausbildungsstätte ein wichtiger Wirtschaftsfaktor an ihrem Standort.</p>



<p>Die Gesellschafter der Freien Brauer arbeiten bereits seit 1969 in der vormals Deutschen Brau-Kooperation zusammen. Die Freien Brauer verstehen sich als der führende Verbund unabhängiger Familienbrauereien, decken aktuell in Deutschland ca. sieben Prozent Marktanteil des gesamten Bierausstoßes ab und sind europaweit der größte Verbund von inhabergeführten Brauereien. </p>



<p>Die Tätigkeiten der Freien Brauer konzentrieren sich insbesondere auf den gemeinsamen Einkauf, den Erfahrungsaustausch der mittelständischen Familienbrauereien in verschiedenen Arbeitskreisen, die gemeinsame Entwicklung oder die Planung von Konzepten in Feldern wie beispielsweise Abfüllung. Darüber hinaus bieten Die Freien Brauer verschiedene Dienstleistungen an. Weitere Betätigungsfelder sind gemeinsame Schulungen und Seminare sowie die Realisierung von Vertriebskonzepten.</p>



<p>Weitere Informationen gibt es unter <a href="http://www.die-freien-brauer.com">www.die-freien-brauer.com</a>.</p>



<p><em>Text- und Bildquelle: Pressemitteilung vom 01.10.25</em></p>



<p></p>
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		<title>Wer braut das beste Cold IPA? Anmeldung für Hobbybrauerwettbewerb gestartet</title>
		<link>https://bier-und-brauhaus.de/wer-braut-das-beste-cold-ipa-anmeldung-fuer-hobbybrauerwettbewerb-gestartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bier &#38; Brauhaus Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bierbranche & Brauwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bierkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Hobbybrauen]]></category>
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		<category><![CDATA[Cold IPA]]></category>
		<category><![CDATA[Craftbier]]></category>
		<category><![CDATA[Verkostung]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Anmeldung für die neunte Auflage des Wettbewerbs ist nun gestartet. Der Gewinner darf im Anschluss sein Bier zusammen mit den Maisel &#38; Friends Braumeistern auf dem 25-Hektoliter-Sudwerk in der Maisel &#38; Friends Brauwerkstatt brauen. Zudem wirken die Macherinnen oder Macher des besten Cold IPA bei der Gestaltung der Etiketten sowie Namensgebung mit und verkaufen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Anmeldung für die neunte Auflage des Wettbewerbs ist nun gestartet. Der Gewinner darf im Anschluss sein Bier zusammen mit den Maisel &amp; Friends Braumeistern auf dem 25-Hektoliter-Sudwerk in der Maisel &amp; Friends Brauwerkstatt brauen. Zudem wirken die Macherinnen oder Macher des besten Cold IPA bei der Gestaltung der Etiketten sowie Namensgebung mit und verkaufen ihr Bier dann im Onlineshop.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fachjury bewertet und verkostet</h2>



<p>Der Weg zum Traum vom eigenen Bier führt zunächst über die Webseite von Maisel &amp; Friends, wo es ab sofort möglich ist, sich für die Teilnahme am Wettbewerb zu registrieren. Zu finden sind dort auch weiterführende Informationen über die Eigenschaften, die das Bier mitbringen muss. Anmeldeschluss ist der 11. April 2026, eingesendet werden können die Braukreationen ab dem 30. März 2026. Eine Expertenjury aus Biersommeliers, Braumeistern und Fachjournalisten verkostet und bewertet die Biere im Anschluss.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bierfestival wird zur Bühne</h2>



<p>Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen des Bierfestivals HOME BREW Bayreuth am 17. und 18. April 2026. Neben der Auszeichnung der besten Hobbybrauer erwartet die Besucher wieder ein vielseitiges Programm mit Verkostungen von Bieren begeisterter Heimbrauer, Fachausstellern und einer Craft Stage mit Bieren verschiedener Craftbrauereien.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gewinnerbier 2025: LunaHop – das Italian Style Pilsner</h2>



<p>Zeitgleich zum Anmeldestart ist das Siegerbier des diesjährigen Hobbybrauerwettbewerbs verfügbar. Das beste Italian Style Pilsner braute Markus Klössinger und es trägt den Namen “Maisel &amp; Friends LunaHop”. Eine Extraportion Hopfen verleiht dem herben Pilsner eine florale Frische und leichte Zitrusnuancen, abgerundet durch eine dezente Malzsüße. Erhältlich ist Maisel &amp; Friends LunaHop im brauereieigenen <a href="http://www.maiselandfriends.com/shop">Onlineshop</a>.</p>



<p>Weitere Informationen zum Wettbewerb finden Interessierte <a href="http://www.maiselandfriends.com/hobbybrauer">hier.<br></a></p>



<p><em>Bild- und Textquelle: Pressemitteilung vom 5.11.25</em><strong> </strong><em>Maisel &amp; Friends/BrauBeviale</em></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bier-und-brauhaus.de/wer-braut-das-beste-cold-ipa-anmeldung-fuer-hobbybrauerwettbewerb-gestartet/">Wer braut das beste Cold IPA? Anmeldung für Hobbybrauerwettbewerb gestartet</a> erschien zuerst auf <a href="https://bier-und-brauhaus.de">Magazin Bier &amp; Brauhaus</a>.</p>
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		<item>
		<title>&#8222;Treffpunkt Mehrweg&#8220;: Das steckt hinter dem Branchentreffen in Dortmund</title>
		<link>https://bier-und-brauhaus.de/treffpunkt-mehrweg-das-steckt-hinter-dem-branchentreffen-in-dortmund/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bier &#38; Brauhaus Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Nov 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bierbranche & Brauwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Mehrweg]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die einzigartige Dialogplattform wurde von Logipack als Moderator der Mehrwegbranche initiiert. Sie fördert und optimiert die praktische und technische Umsetzung jeder Art von Mehrwegsystemen. „Unser Ziel ist es, durch branchenspezifische Dachthemen, Fachvorträge und Diskussionen starke Impulse zu setzen, um die breite Verwendung von Mehrweg in Wirtschaft und Gesellschaft voranzutreiben“, sagt Torsten Hiller, Geschäftsführer von Logipack. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bier-und-brauhaus.de/treffpunkt-mehrweg-das-steckt-hinter-dem-branchentreffen-in-dortmund/">&#8222;Treffpunkt Mehrweg&#8220;: Das steckt hinter dem Branchentreffen in Dortmund</a> erschien zuerst auf <a href="https://bier-und-brauhaus.de">Magazin Bier &amp; Brauhaus</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die einzigartige Dialogplattform wurde von Logipack als Moderator der Mehrwegbranche initiiert. Sie fördert und optimiert die praktische und technische Umsetzung jeder Art von Mehrwegsystemen. „Unser Ziel ist es, durch branchenspezifische Dachthemen, Fachvorträge und Diskussionen starke Impulse zu setzen, um die breite Verwendung von Mehrweg in Wirtschaft und Gesellschaft voranzutreiben“, sagt Torsten Hiller, Geschäftsführer von Logipack.</p>



<p>Unter dem Motto „Mehrweg Perspektiven” werden in den Bereichen Logistik Lounge, Reuse Expo und Speakers Corner vor bis zu 500 Besuchern unterschiedliche Sichtweisen auf die relevanten Mehrwegsysteme beleuchtet und diskutiert. Auf der begleitenden Ausstellung &#8222;Reuse Expo&#8220; präsentiert sich ein breites Spektrum an Firmen und Organisationen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Hochkarätige Themen sowie Referentinnen und Referenten</strong></h2>



<p>Die Dialogplattform bringt in Dortmund die relevanten Akteure und Impulse der Mehrwegbranche zusammen und greift in ihrem Programm die entscheidenden Zukunftsthemen auf. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwarten spannende Keynotes. </p>



<p>Dabei geht es um Chancen im Lebensmitteleinzelhandel, neuen Supply-Chain-Strategien, Prozessoptimierung durch Digitalisierung, Praxisbeispiele sowie politische und gesellschaftliche Rahmenbedingungen.</p>



<p>Zu den <strong>Sprecherinnen und Sprechern</strong> beim Treffpunkt Mehrweg zählen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Dirk Reinsberg, geschäftsführender Vorstand des Bundesverbands des Deutschen Getränkefachgroßhandels: „Bei der Veranstaltung treffen sich Akteure aus den unterschiedlichsten Bereichen rund um das Thema Mehrweg. Ziel ist es, das Business-Mehrweg weiter zu vernetzen und auszubauen. Produzenten und Nutzer können voneinander lernen und Mehrweganwendungen optimieren.“</li>
</ul>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Maria Blume, Leitung Stabstelle Nachhaltigkeit bei Getränke Hoffmann: „Wir treiben bei Getränke Hoffmann Schritt für Schritt Maßnahmen voran, um unseren Energieverbrauch zu senken, Rohstoffe zu schonen und den Ressourcenkreislauf zu schließen. Zusammen mit einem sich stetig weiterentwickelnden Mehrwegkonzept in unterschiedlichen Produktkategorien können wir Ressourcen schonen und Klima sowie Umwelt schützen.“</li>
</ul>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Jens Oldenburg, Geschäftsführer Stiftung Initiative Mehrweg: „Mehrweg ist unglaublich vielseitig und bietet individuelle Lösungen, die für das Erreichen der Klimaschutzziele sowie die Reduzierung von Müllbergen notwendig sind. Mit dem Treffpunkt Mehrweg haben wir die einzigartige Gelegenheit, viele dieser Mehrweglösungen an einem Ort zu erleben und sich über ihre ökonomischen und ökologischen Vorteile auszutauschen.“</li>
</ul>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Henriette Schneider, Geschäftsführerin Pro Mehrweg: „Das Thema erfährt durch die EU-Verpackungsverordnung aktuell politischen Rückenwind. Nun gilt es, Mehrweg mehr Sichtbarkeit zu verleihen. Dafür bietet der Treffpunkt Mehrweg die perfekte Bühne, da er Akteure, Innovationen und Zukunftschancen in den Fokus rückt. Als Verband, der sich seit über 40 Jahren für das deutsche Getränke-Mehrwegsystem einsetzt, unterstützen wir die Veranstaltung gerne.“</li>
</ul>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Lothar Menge, Geschäftsführer COPA Systeme: „Mehrweg ist mehr als nur eine Verpackungsart: Es sichert Profil und Mehrwerte für die gesamte Wertschöpfungskette der Getränkebranche. Digitalisierung vernetzt, beschleunigt und unterstützt, Mehrweg zukunftsfähig zu machen.“</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Verbandsübergreifende Zusammenarbeit</strong></h2>



<p>Der Treffpunkt Mehrweg wird von Logipack moderiert und mit Partnerverbänden aus dem Mehrwegbereich entwickelt – darunter der Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V., Die Stiftung Initiative Mehrweg, Pro Mehrweg und der Verband des Deutschen Getränke-Einzelhandels e.V. und dem Arbeitskreis Mehrweg. Das Konzept basiert auf der erfolgreichen Logistik Lounge, die in den Jahren 2023 und 2024 auf der BrauBeviale von insgesamt mehr als 2.000 Personen besucht wurde.</p>



<p>Weitere Informationen zur Veranstaltung gibt es <a href="http://www.treffpunktmehrweg.com">hier.</a></p>



<p><em>Text- und Bildquelle: Pressemitteilung vom 30.06.25</em></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bier-und-brauhaus.de/treffpunkt-mehrweg-das-steckt-hinter-dem-branchentreffen-in-dortmund/">&#8222;Treffpunkt Mehrweg&#8220;: Das steckt hinter dem Branchentreffen in Dortmund</a> erschien zuerst auf <a href="https://bier-und-brauhaus.de">Magazin Bier &amp; Brauhaus</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>BestBrewChallenge 2025 kürt Sieger</title>
		<link>https://bier-und-brauhaus.de/bestbrewchallenge-2025-kuert-sieger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Uwe Mark]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bierbranche & Brauwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Brauhandwerk & Rohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Rohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Verkostung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die BestBrewChallenge 2025 hat erneut gezeigt, wie vielfältig und kreativ die internationale Craft-Bier-Szene ist. Über hundert Personen aus zwölf Ländern stellten sich der Herausforderung, ein Oatmeal Stout mit identischen Grundzutaten zu kreieren und einzusenden, darunter das in diesem Jahr vorgeschriebene BEST Hafermalz. Die Brauer der Siegerbiere sind: Kreativpreise für Design und Verpackung „Die BestBrewChallenge ist [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bier-und-brauhaus.de/bestbrewchallenge-2025-kuert-sieger/">BestBrewChallenge 2025 kürt Sieger</a> erschien zuerst auf <a href="https://bier-und-brauhaus.de">Magazin Bier &amp; Brauhaus</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die BestBrewChallenge 2025 hat erneut gezeigt, wie vielfältig und kreativ die internationale Craft-Bier-Szene ist. Über hundert Personen aus zwölf Ländern stellten sich der Herausforderung, ein Oatmeal Stout mit identischen Grundzutaten zu kreieren und einzusenden, darunter das in diesem Jahr vorgeschriebene BEST Hafermalz.</p>



<p>Die Brauer der Siegerbiere sind:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Platz: Tomas Sirtautas, Brauerei Relaxed Man (Litauen), mit dem Bier „Out for Delivery“ </li>



<li>Platz: Tomáš Kuzník, Brauerei Domácí pivovárek KUZMA (Tschechien), mit dem Bier „Oatmeal Stout“ </li>



<li>Platz: Martynas Mickevičius, Brauerei Martyno Alus (Litauen), mit dem Bier „Martyno Alus&#8220;</li>
</ol>



<h2 class="wp-block-heading">Kreativpreise für Design und Verpackung<br></h2>



<p>„Die BestBrewChallenge ist ein weltweit einzigartiger Wettbewerb, bei dem alle Teilnehmenden zum selben Zeitpunkt mit denselben Zutaten brauen – ein echtes Live-Experiment der Braukunst“, sagte Dr. Axel Göhler, dessen Unternehmen die Challenge jedes Jahr organisiert. Bewertet wurden die Biere von einer professionellen Jury aus Bier-Sommeliers, die Geschmack, Stiltreue, Farbgebung und handwerkliche Qualität berücksichtigte.</p>



<p>Den Preis für die beste Verpackung gewinnt 2025 Jürgen Scherf, Brauwerk Finkenburg, Weiskirchen (Saarland, Deutschland), mit dem Bier „drunk dock worker“.</p>



<p>Der Gewinner des besten Labels ist Philip Noltemeyer, PhilysLuederserBrew, Langenhagen (Niedersachsen, Deutschland), mit dem Bier „Breakfast of Champions“.</p>



<p></p>



<p><strong>Über die Palatia Malz GmbH</strong><br>Palatia Malz GmbH ist eine führende deutsche Mälzereigruppe, die in dritter Generation inhabergeführt ist. Das Unternehmen beliefert unter der Dachmarke BESTMALZ® Brauereien und andere Lebensmittelunternehmen unterschiedlicher Größenordnung in Deutschland und weltweit. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen knapp 90 Mitarbeiter. Die breit gefächerte Palette unterschiedlichster Produkte des alteingesessenen Heidelberger Familienunternehmens wird aus Gerste, Roh-Weizen, Roggen, Hafer und anderen Rohstoffen hergestellt und zur Herstellung hochklassiger Biere, aber auch für Kaffee, Back-Ingredienzen sowie für Spezialprodukte aus dem Lebensmittel-Sektor verwendet. Mehr als die Hälfte des Absatzes realisiert BESTMALZ® über exklusive Händler in über 60 Ländern weltweit. BESTMALZ® ist national und international ein gefragtes Markenprodukt und Synonym für deutsche Qualitätsprodukte aus hochwertigem Getreide und anderen naturnahen Rohstoffen. Mehr unter <a href="http://www.bestmalz.de">www.bestmalz.de</a>.</p>



<p><em>Text- und Bildquelle: Pressemitteilung vom 24.09.25</em></p>



<p></p>
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		<title>&#8222;Salon du Brasseur&#8220;: Fachmesse für Brauwirtschaft in Nancy startet</title>
		<link>https://bier-und-brauhaus.de/salon-du-brasseur-fachmesse-fuer-brauwirtschaft-in-nancy-startet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Uwe Mark]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Sep 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bierbranche & Brauwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Fachmesse]]></category>
		<category><![CDATA[Nancy]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 16. und 17. Oktober 2025 haben Fachleute ebenso wie Hobbybrauer die Gelegenheit, sich mit Lieferanten auszutauschen, die neuesten Innovationen zu entdecken und sich über aktuelle Entwicklungen der Branche zu informieren. Rohstoffe, Herstellung, Dienstleistungen, Verpackung, Labor-Ausstattung, Zubehör – die Vielfalt der Aussteller deckt das gesamte Branchenspektrum ab. Fachvorträge und Workshops Ein ergänzendes Programm mit Workshops [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<p>Am 16. und 17. Oktober 2025 haben Fachleute ebenso wie Hobbybrauer die Gelegenheit, sich mit Lieferanten auszutauschen, die neuesten Innovationen zu entdecken und sich über aktuelle Entwicklungen der Branche zu informieren. Rohstoffe, Herstellung, Dienstleistungen, Verpackung, Labor-Ausstattung, Zubehör – die Vielfalt der Aussteller deckt das gesamte Branchenspektrum ab. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Fachvorträge und Workshops</h2>



<p>Ein ergänzendes Programm mit Workshops und Fachvorträgen bietet den Besuchern die Möglichkeit, ihr Wissen zu vertiefen und sich mit den neuesten technischen Entwicklungen vertraut zu machen. Darunter:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Alterung von Bier: wie sie sich erkennen und ihre Auswirkungen bekämpfen lassen</li>



<li>Herstellung alkoholfreier Biere ohne mikrobiologisches Risiko für kleine &amp; mittlere Brauereien</li>



<li>Lage der Hopfenbranche und Forschungsprogramme</li>



<li>Wie führt man eine sensorische Analyse von Hopfen durch?</li>



<li>Organoleptische Eigenschaften alkoholfreier Biere in Verbindung mit deren Herstellung</li>



<li>Entwicklung von Aromen im Verlauf der Alterung</li>



<li>Optimierung der Fermentationsparameter zur Verbesserung der Bildung von Gärungsaromen</li>



<li>Biotransformation und ihre Aromen: IPA-Stile</li>



<li>Hygiene-Management in der Brauerei: Reinigung und Desinfektion (CIP, Wasser, Flaschen- und Fass-Reinigung …)</li>



<li>Forum zum Heimbrauen</li>



<li>Food &amp; Beer Pairing: Wie kombiniert man Speisen und Biere?</li>



<li>Eröffnung einer Taproom-Bar</li>



<li>Wasser in der Brauerei</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Internationale Dynamik</h2>



<p>Der Salon du Brasseur ist heute die führende Fachmesse in Frankreich und die zweitgrößte in Europa. Im Jahr 2024 brachte die Messe fast 190 Aussteller zusammen, davon 40 % aus dem Ausland, vertreten durch 17 Länder – mit starker Präsenz aus Belgien, Deutschland, Italien, Tschechien und den Niederlanden. Diese internationale Dynamik unterstreicht die Rolle der Messe als unverzichtbare Plattform für Austausch und Innovation in der Braubranche.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Podcasts und diverse Wettbewerbe</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Podcast-Studio „Les Inter’brew“: </strong>In Partnerschaft mit Bière Actu wird ein Messe-Studio live Stimmen aus der Branche zu Wort kommen lassen. Die Episoden sind im Anschluss als Podcast verfügbar.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>BRASSINOV®-Wettbewerb</strong>: Zum fünften Mal in Folge prämiert die Messe die besten Innovationen, die den ökologischen und gesellschaftlichen Herausforderungen der Braubranche gerecht werden. Die Preis-verleihung findet bei der Messe-Eröffnung am Donnerstag, 16. Oktober, um 12 Uhr statt.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Stärkerer internationaler Ausbau</strong>: Im Jahr 2025 arbeitet der Salon du Brasseur mit Promosalons, dem internationalen Netzwerk zur Förderung französischer Messen, zusammen, um noch mehr Fachbesucher aus Deutschland, Belgien und Luxemburg anzuziehen. Diese Kooperation markiert einen neuen Schritt in der internationalen Ausstrahlung der Messe.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Bierwettbewerb „Les Fourquets“</strong>: Die Auszeichnungen für die besten Biere der 29. Ausgabe werden am Donnerstag, 16. Oktober, verliehen.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Gratis-Tickets für deutsche Besucher</h2>



<p>Hinweis: Die Messe vergibt Gratis-Tickets an deutsche Besucher. Über diesen <a href="https://ticketevent.fr/sbn25/promosalonsallemagne-112/kjffpa">Link</a> können sich Interessierte anmelden und erhalten ein kostenfreies Ticket für die gesamte Messe.</p>



<p>Im Anschluss an den Salon du Brasseur findet am Samstag, 18. &#8211; Sonntag, 19. Oktober im Messezentrum die Fête des Bières statt – eine Veranstaltung für das breite Publikum.</p>



<p><strong>Mehr zum <a href="https://www.salondubrasseur.com/en/">Salon du Brasseur</a></strong></p>



<p><em>Die Messe, die von DESTINATION NANCY und dem FRANZÖSISCHEN BRAUEREIMUSEUM im Messezentrum Nancy (Parc des Expositions) gemeinsam organisiert wird, ist ein zentraler Treffpunkt für die gesamte Braubranche. Ziel ist es, Fachleuten sowie leidenschaftlichen Hobbybrauern aus den Bereichen Brauerei, Mälzerei und verwandten Verfahren (Destillation, fermentierte Gesundheitsgetränke etc.) eine umfassende Präsentation der verfügbaren Produkte und Ausrüstungen zu bieten. Der Salon du Brasseur wurde Anfang der 1990er Jahre vom Französischen Brauereimuseum ins Leben gerufen und hat seither seine Position gestärkt und sich als feste Größe etabliert.</em></p>



<p><em>Text- und Fotoquelle: Pressemitteilung vom 18.09.25</em></p>



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		<title>„Where Tegernsee meets Taunus&#8220;: Oktoberfest-Feeling bei der Löwenherz Privatbrauerei</title>
		<link>https://bier-und-brauhaus.de/where-tegernsee-meets-taunus-oktoberfest-feeling-bei-der-loewenherz-privatbrauerei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bier &#38; Brauhaus Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bierbranche & Brauwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bierkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Oktoberfest]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Taunus]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Herzstück der Veranstaltungsreihe ist das frisch eingebraute Löwenherz Festbier: amberfarben, gebraut mit feinstem deutschen Aromahopfen, Münchner Malz aus hessischer Gerste und einer feinen untergärigen Hefe. Mit 6 % Vol. Alkohol überzeugt es durch einen vollmundigen, weichen Malzkörper mit dezenter Karamellnote – mild, smooth und perfekt für gesellige Festtage. „Wir wollen zeigen, dass Wiesn nicht nur in München funktioniert. Mit unserem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Herzstück der Veranstaltungsreihe ist das frisch eingebraute Löwenherz Festbier: amberfarben, gebraut mit feinstem deutschen Aromahopfen, Münchner Malz aus hessischer Gerste und einer feinen untergärigen Hefe. Mit 6 % Vol. Alkohol überzeugt es durch einen vollmundigen, weichen Malzkörper mit dezenter Karamellnote – mild, smooth und perfekt für gesellige Festtage.</p>



<p>„Wir wollen zeigen, dass Wiesn nicht nur in München funktioniert. Mit unserem Festbier und dem Wiesn-Special holen wir ein Stück Tegernseer Lebensgefühl direkt in den Taunus – kombiniert mit unserer eigenen Braukunst und regionalen Zutaten&#8220;, so die Geschäftsführung der Privatbrauerei Löwenherz.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kulinarische Köstlichkeiten zum Bier</h2>



<p>Auch kulinarisch zeigt das Wiesn-Special die Mischung aus Bayern und Hessen: Von der Weißwurst vom Tegernsee über knusprige Kalbshaxe bis hin zum Kabeljaufilet im Wiesn-Bierteig reicht die Karte – und natürlich darf der Topfenknödel mit karamellisierter Marille nicht fehlen.</p>



<p>Neben bayerischen Klassikern dürfen sich die Gäste auf Live-Musik, Frühschoppen und eine gesellige Atmosphäre in der Schankwirtschaft und auf der Holzterrasse freuen. Damit entsteht an vier Wochenenden ein Ort, an dem sich bayerische Tradition und hessische Gastfreundschaft begegnen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Regionale Braukultur stärken</h2>



<p>„Unser Anspruch ist es, ein Erlebnis zu schaffen, das mehr ist als ein Abend im Biergarten. Mit Musik, einem besonderen Menü und unserem Festbier wollen wir Momente schaffen, die in Erinnerung bleiben – und die zeigen, wie stark regionale Braukultur sein kann&#8220;, heißt es von der Brauerei.</p>



<p>Das Wiesn-Special findet an allen Wochenenden noch bis 6. Oktober 2025 statt. <a href="https://www.brauhausloewenherz.de/home-1-1">Reservierungen</a> sind ab sofort möglich – die Plätze sind begehrt, so die Brauerei.</p>



<p><em>Text- und Fotoquelle: Pressemitteilung vom 10.09.25</em></p>



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