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	<title>Bierbranche Archive - Magazin Bier &amp; Brauhaus</title>
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	<description>Aus Genuss wird Leidenschaft</description>
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		<title>Brauer beleben alte Marken neu</title>
		<link>https://bier-und-brauhaus.de/kommentar-heimat-braucht-bier/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bier &#38; Brauhaus Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 May 2019 08:28:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brauhandwerk & Rohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Bierbranche]]></category>
		<category><![CDATA[brauen]]></category>
		<category><![CDATA[Heimisches]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heimat braucht Bier Die deutsche Bierbranche wandelt sich. Regionalität und Emotionalität rücken zunehmend in den Fokus der Biertrinker. Und der Brauer. Denn immer mehr von ihnen gründen Marken aus ihrer Heimatstadt neu, die während des Konzentrationsprozesses im 20. Jahrhundert schließen mussten. B&#38;B-Autorin Sabina Esser macht sich Gedanken darüber, was das für die Entwicklung der deutschen [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading"><strong>Heimat braucht Bier</strong></h2>



<p><strong>Die deutsche Bierbranche wandelt sich. Regionalität und Emotionalität rücken zunehmend in den Fokus der Biertrinker. Und der Brauer. Denn immer mehr von ihnen gründen Marken aus ihrer Heimatstadt neu, die während des Konzentrationsprozesses im 20. Jahrhundert schließen mussten. B&amp;B-Autorin Sabina Esser macht sich Gedanken darüber, was das für die Entwicklung der deutschen Bierbranche bedeutet. </strong></p>



<p>Schon als Kind hatte Ulrich Martin den Traum, einmal eine eigene Brauerei zu besitzen. Im Jahr 2007 hat er sich diesen Traum erfüllt. Der Braumeister hat eine seit Jahren leerstehende Brauerei in seiner unterfränkischen Heimat gekauft, renoviert und neu eröffnet. Mit großem Erfolg. „Am Freitag war die eigentliche Eröffnung, wir konnten den Ansturm kaum bewältigen“, erzählt Ulrich. „Der Ausstoß war nahezu doppelt so hoch wie in den Jahren, bevor die Gaststätte geschlossen hat.“</p>



<p>Heimatverbundenheit wird neu entdeckt – sowohl von den Biertrinkern als auch von den Brauern. Man spürt deren Lust auf Regionalität und Identität: Alte Gelände und Gebäude werden neu erschlossen. Alte Rezepturen werden herausgekramt und der heutigen Technik angepasst. Mit der Wiederbelebung einer alten Brauerei oder einer alten Marken kann so auch Altes mit Neuem verbunden werden. In etwa so: Altbier für den traditionsbewussten, India Pale Ale für den etwas experiementierfreudigeren Genießer. Der Kenner trinkt beides.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Kurzer Weg zum Verbraucher</strong></h2>



<p>Ein wichtiger Aspekt für den Erfolg einer neu gegründeten Brauerei ist die Versorgung in der Region: der Ausschank vor Ort, im besten Fall mit Gaststätte. Oder der Flaschenvertrieb im lokalen Getränkehandel. So kommt das frische Bier auf kurzem Weg zum Verbraucher.</p>



<p>Für manchen Brauer ist es zunächst nicht leicht, die Wiederbelebung einer alten Marke zu bezahlen. Einige Gründer finanzieren ihre Projekte mittels Crowdfunding oder suchen sich geldgebende Teilhaber mit einer Vorliebe für so ein handwerkliches Vorhaben.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Authentizität und Transparenz</strong></h2>



<p>Im Gegensatz zur „echten“ Brauerei brauchen sich Gründer, die lediglich eine Biermarke wiederbeleben, indem sie alte Rezepte im Lohn brauen lassen, keine Sorgen um Standortfinanzierung zu machen. Damit haben sie nicht so ein großes finanzielles Risiko. Bei solchen Etikettenbieren steht meist auch ein günstiger Preis im Vordergrund, da diese im Getränkehandel neben den Industriebieren bestehen sollen.</p>



<p>Oft ist aber unklar, wo das Bier produziert wird. Da erscheint das „hippe“ Etikett oft wichtiger als der Inhalt der Flasche. Aber der kritische Biertrinker will sich nicht täuschen lassen und setzt letztlich auf Authentizität und Transparenz. Alles andere bleibt Geschmackssache.</p>



<p>PS: In der Sommerausgabe von B&amp;B, die Anfang Juni erscheint, stellt Sabina vier Brauer vor, die eine alte Biermarke aus ihrer Heimatregion neu belebt haben, und beschreibt die Erfahrungen, die sie dabei gemacht haben. Wer möchte, kann Bier &amp; Brauhaus <a href="https://bier-und-brauhaus.de/Magazin">hier</a> bestellen.</p>



<p class="has-text-align-right">Sabina Esser</p>
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		<title>Deutsche geben mehr Geld für Bier aus</title>
		<link>https://bier-und-brauhaus.de/ausgaben-fuer-bier-steigen-2018/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Falk Osterloh]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Apr 2019 10:11:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bierkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Bierbranche]]></category>
		<category><![CDATA[Bierumsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Kellerbier]]></category>
		<category><![CDATA[Preissteigerung]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Umsatz von Hellem und Kellerbier steigt In den vergangenen Jahren und Jahrzehnten war eines der großen Ziele der deutschen Brauer, die Wertigkeit von Bier in der Wahrnehmung der Verbraucher wieder zu steigern. Wie aktuelle Zahlen aus dem vergangenen Jahr zeigen, ging es 2018 einen Schritt in die richtige Richtung. Zwei Gründe sind dafür ausschlaggebend. Die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bier-und-brauhaus.de/ausgaben-fuer-bier-steigen-2018/">Deutsche geben mehr Geld für Bier aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://bier-und-brauhaus.de">Magazin Bier &amp; Brauhaus</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><strong>Umsatz von Hellem und Kellerbier steigt</strong></h2>



<p><strong>In den vergangenen Jahren und Jahrzehnten war eines der großen Ziele der deutschen Brauer, die Wertigkeit von Bier in der Wahrnehmung der Verbraucher wieder zu steigern. Wie aktuelle Zahlen aus dem vergangenen Jahr zeigen, ging es 2018 einen Schritt in die richtige Richtung. Zwei Gründe sind dafür ausschlaggebend.</strong></p>



<p>Die Bierpreise stiegen im vergangenen Jahr stärker als die Preise anderer Lebensmittel. Das erklärte das Statistische Bundesamt. Im Vergleich zum Vorjahr wurde Bier im Jahr 2018 um 3,5 Prozent teurer. Die Preise stiegen insbesondere bei untergärigen Bieren wie Pils und Schwarzbier: um 3,8 Prozent. Die Preise für Weiß- und Altbiere stiegen um 1,8 Prozent. Alkoholfreie Biere und Malzbiere wurden im gleichen Zeitraum um 2,7 Prozent, Biermixgetränke um 3,6 Prozent teurer.</p>



<p>Dazu passen Zahlen des Unternehmens Nielsen, das die wirtschaftliche Entwicklung unter anderem in der Bierbranche beobachtet. Demnach hat jeder Deutsche im vergangenen Jahr im Lebensmitteleinzelhandel und in Getränkeabholmärkten durchschnittlich fast 77 Liter Bier und Biermixgetränke gekauft – das sind pro Person fast drei Liter mehr als 2017. Dafür haben die Deutschen durchschnittlich rund 100 Euro ausgegeben. Der Umsatz in der Branche ist um sieben Prozent auf rund acht Milliarden Euro gestiegen. „Der große Umsatzanstieg ist vorrangig durch Preisentwicklungen zu erklären“, sagt Marcus Strobl, Bierspezialist bei Nielsen. „So haben fast alle bekannten Pilsmarken ihre Preise im vergangenen Jahr erhöht.“</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Biermixgetränke und alkoholfreies Pils legen zweistellig zu</strong></h2>



<p>Dazu gehören auch die Marken der Bitburger Braugruppe. Deren Sprecher der Geschäftsführung Axel Dahm hat bereits vor zwei Jahren kurz nach seinem Amtsantritt erklärt, ein Kasten Bitburger müsse aus seiner Sicht 18,90 Euro kosten. Wie die <em>Welt</em> berichtete, hat das Unternehmen durch die Preiserhöhungen im vergangenen Jahr ein Umsatzplus von 1,3 Prozent (797 Millionen Euro) erwirtschaftet, obwohl die verkaufte Menge Bier um 2,7 Prozent auf 6,6 Millionen Hektoliter zurückgegangen ist.</p>



<p>Einen weiteren Umsatzeffekt in der Bierbranche hat auch die steigende Beliebtheit von Hellen oder Kellerbieren, „die in der Regel einen höheren Durchschnittspreis haben als die klassischen Sorten“, wie Marcus Strobl von Nielsen erklärt. Auch die Beliebtheit von Biermixgetränken steigt dem Unternehmen zufolge weiter an: im vergangenen Jahr um 19 Prozent auf 430 Millionen Liter. Besonders im Trend liegen dabei naturtrübe Radler. Der Absatz von alkoholfreiem Pils stieg um 10 Prozent auf 141 Millionen Liter. Der Pilsabsatz ist hingegen, auf hohem Niveau, leicht rückläufig. Zudem nimmt die Loyalität der Verbraucher zu Marken immer mehr ab.</p>



<p class="has-text-align-right">Falk Osterloh</p>
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		<title>Editorial Ruhrgebiet</title>
		<link>https://bier-und-brauhaus.de/editorial-ruhrgebiet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Falk Osterloh]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Sep 2017 09:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Speisen & Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Bier Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Bierbranche]]></category>
		<category><![CDATA[Bierkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhrgebiet]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaubsorte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bierkultur wertet Urlaubsorte auf „Deutschland ist schön.“ Das ist nicht nur ein Slogan einer alten Erdinger-Werbung. Es stimmt auch. Tolle Landschaften, schöne Städte. Gute Infrastruktur und kurze Anreise. Außerdem billiger als die Südsee. So ist Deutschland seit vielen Jahren das beliebteste Reiseziel der Deutschen. 30 Prozent verbrachten 2016 ihren Urlaub im eigenen Land, wie der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bier-und-brauhaus.de/editorial-ruhrgebiet/">Editorial Ruhrgebiet</a> erschien zuerst auf <a href="https://bier-und-brauhaus.de">Magazin Bier &amp; Brauhaus</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Bierkultur wertet Urlaubsorte auf</h2>



<p>„Deutschland ist schön.“ Das ist nicht nur ein Slogan einer alten Erdinger-Werbung. Es stimmt auch. Tolle Landschaften, schöne Städte. Gute Infrastruktur und kurze Anreise. Außerdem billiger als die Südsee. So ist Deutschland seit vielen Jahren das beliebteste Reiseziel der Deutschen. 30 Prozent verbrachten 2016 ihren Urlaub im eigenen Land, wie der Deutsche Tourismusverband berichtet. Mit weitem Abstand folgen Spanien (14,8 Prozent) und Italien (8,2 Prozent). Innerhalb Deutschlands sind Mecklenburg-Vorpommern, Bayern und Niedersachsen die Lieblingsurlaubsorte. Meer und Berge ziehen immer. Aber auch andere Regionen werden touristisch zunehmend erschlossen – selbst solche, die lange Zeit als wenig attraktiv galten. Wie das Ruhrgebiet. „Die Zahl der Übernachtungen ist im Ruhrgebiet in den letzten zehn Jahren um knapp 42 Prozent auf mehr als 7,7 Millionen angestiegen“, sagt Sarah Thönneßen von der Ruhr Tourismus GmbH. „Sowohl bei den Ankünften als auch bei den Übernachtungen war 2016 das siebte Rekordjahr in Folge.“</p>



<p>Welche Rolle die Bierkultur bei dieser Entwicklung spielt, kann man nur vermuten. Wahrscheinlich entscheiden sich die wenigsten Menschen ausschließlich deshalb für einen Urlaubsort, weil sie die dortige Bierkultur kennenlernen wollen. Aber sowohl das Ruhrgebiet als auch alle anderen Regionen des Landes werden durch die am Urlaubsort existierende Bierkultur aufgewertet. So profitiert die Bierbranche von der Tourismusbranche ebenso wie die Tourismusbranche von der Bierbranche. Und der bierliebhabende Urlauber profitiert sowieso. Eine Win-Win-Win-Situation.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Bier- und Tourismusbranche arbeiten zusammen</strong></h2>



<p>Auch die nordrhein-westfälischen Brauereien haben den Trend aufgegriffen, dass immer mehr Deutsche im eigenen Land Urlaub machen. So hat der Brauereiverband NRW zusammen mit Tourismus NRW und DEHOGA NRW die Bierroute NRW ins Leben gerufen. „Davon profitiert auch das Ruhrgebiet, das insbesondere mit seinen untergärigen Bierspezialitäteneine langjährige Bierkultur widerspiegelt“, sagt der neue Geschäftsführer des Verbandes Rheinisch-Westfälischer Brauereien, Heinz Linden, zu B&amp;B.</p>



<p>Auf eine gewisse Weise gehören Bier- und Tourismusbranche also zusammen. In der aktuellen Ausgabe von B&amp;B haben wir uns einmal im Ruhrgebiet umgeschaut und zeigen, was typisch ist für die Bierkultur der Region und wie sie sich derzeit fortentwickelt. Und vielleicht bekommt ja der eine oder andere Lust, in seinem nächsten Urlaub das Ruhrgebiet zu besuchen. Bierkultur gibt es dort in jedem Fall genug.</p>



<p class="has-text-align-right">Falk Osterloh, Chefredakteur &#8222;Bier &amp; Brauhaus&#8220;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bier-und-brauhaus.de/editorial-ruhrgebiet/">Editorial Ruhrgebiet</a> erschien zuerst auf <a href="https://bier-und-brauhaus.de">Magazin Bier &amp; Brauhaus</a>.</p>
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