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	<title>Brauhandwerk &amp; Rohstoffe Archive - Magazin Bier &amp; Brauhaus</title>
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	<description>Aus Genuss wird Leidenschaft</description>
	<lastBuildDate>Sun, 29 Mar 2026 23:20:32 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Mut, Neugier und Genussgeist: Bier ist weit mehr als langweilig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Harms]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Mar 2026 23:16:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bierkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Brauhandwerk & Rohstoffe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Hersteller setzen auf bewährte Sorten, Konsumenten greifen (immer weniger) zu den immer gleichen Marken. Mut, Neugier und Unternehmergeist bleiben dabei häufig auf der Strecke. Dabei ist Bier weit mehr als ein Durstlöscher: Es ist Handwerk, Erlebnis und Kultur. Damit Bier &#38; Brauhaus lebendig bleiben, braucht es Kreativität – sowohl im Sudhaus als auch im [&#8230;]</p>
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<p>Viele Hersteller setzen auf bewährte Sorten, Konsumenten greifen (immer weniger) zu den immer gleichen Marken. Mut, Neugier und Unternehmergeist bleiben dabei häufig auf der Strecke. Dabei ist Bier weit mehr als ein Durstlöscher: Es ist Handwerk, Erlebnis und Kultur.</p>



<p>Damit Bier &amp; Brauhaus lebendig bleiben, braucht es Kreativität – sowohl im Sudhaus als auch im Glas. Hersteller und Konsumenten haben dabei unterschiedliche, aber komplementäre Aufgaben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hersteller: Innovation statt Imitation</h2>



<p>Brauer und Inverkehrbringer tragen die Verantwortung, Bierideen mutig weiterzuentwickeln.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Neue Rezepturen wagen: Statt nur Pils und Export braucht es Sauerbiere, Rauchbiere, Hybridstile oder Biercocktails.</li>



<li>Prozesse hinterfragen: Wie kommt das Bier einfacher und nachhaltiger zum Kunden? Direktvertrieb, Crowdfunding oder digitale Verkostungen sind Ansätze.</li>



<li>Mehrwert schaffen: Brauhäuser können Produktionsstätte und Kulturort zugleich sein – tagsüber Sudhaus, abends Bühne für Lesungen oder Konzerte.</li>
</ul>



<p>Imitation allein reicht nicht. Wer nur erfolgreiche Modelle kopiert, bleibt austauschbar. Wirkliche Innovation entsteht dort, wo vorhandene Zutaten und Ideen neu kombiniert werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Konsumenten: Offenheit statt Routine</h2>



<p>Auch die Konsumenten haben eine Aufgabe: neugierig bleiben.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Probierfreude zeigen: Nicht nur die Standardmarke kaufen, sondern auch kleine Brauereien unterstützen.</li>



<li>Erlebnisse suchen: Brauereiführungen, Mitmach-Sudtage oder Bierverkostungen eröffnen neue Sichtweisen.</li>



<li>Geschichten teilen: Wer ein besonderes Bier entdeckt, sollte es weitererzählen – so entsteht Nachfrage und Vielfalt.</li>
</ul>



<p>Konsumenten sind keine passiven Trinker, sondern aktive Gestalter. Sie entscheiden, ob Mut belohnt oder Routine bestätigt wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Probleme als Chancen verstehen</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Hersteller: Steigende Energiekosten können Anlass sein, nachhaltige Brautechnik einzusetzen. Rohstoffknappheit eröffnet die Chance, regionale Getreidearten oder alternative Hopfensorten zu nutzen.</li>



<li>Konsumenten: Saisonale Besonderheiten bewusst nachfragen – Winterbiere, Sommerbiere oder limitierte Editionen.</li>
</ul>



<p>So wird aus einem Problem ein Impuls für Neues.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Arbeit in Erlebnis verwandeln</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Hersteller: Gäste beim Brauen mithelfen lassen, Verkostungen interaktiv gestalten, Hopfenfelder für Besucher öffnen.</li>



<li>Konsumenten: Neugier zeigen, selbst aktiv werden – beim Braukurs, beim Hopfenpflücken oder beim Biermischen.</li>
</ul>



<p>Arbeit wird zur Unterhaltung, Bier zum Erlebnis. Das Brauhaus wird Treffpunkt für Gemeinschaft und Kultur.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Visionen Wirklichkeit werden lassen</h2>



<p>Nicht jede Idee wird sofort verstanden. Doch ohne Visionen gäbe es keine neuen Bierstile, keine neuen Genussformen, keine neuen Märkte.</p>



<p>• &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Hersteller: Visionäre Brauer müssen den Mut haben, auch ungewöhnliche Wege zu gehen.</p>



<p>• &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Konsumenten: Sie sollten bereit sein, diese Visionen zu probieren und zu unterstützen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Konzept gilt dann als ausgereift, wenn es auf beiden Seiten überzeugt</h2>



<p>Für den Hersteller bedeutet das: Das Bier ist durchdacht, bietet erkennbare Marktvorteile und hält einer kritischen Prüfung stand – alle Zweifel sind beantwortet.</p>



<p>Für den Konsumenten zeigt sich die Reife im Moment des ersten Schlucks: Man spürt sofort, dass hier mehr steckt als Routine, dass dieses Bier eine besondere Idee trägt. Genau dann ist der Zeitpunkt gekommen, die Idee groß zu machen.</p>



<p>Doch entscheidend ist, dass nicht nur das Produkt im Mittelpunkt steht, sondern die Geschichte dahinter. Hersteller sollten erzählen, warum dieses Bier entstanden ist, welche Leidenschaft und welche Vision darin stecken. Konsumenten wiederum können weitergeben, warum sie gerade dieses Bier trinken und welche Erfahrung es ihnen vermittelt. So entsteht eine gemeinsame Erzählung, die Bier und Brauhaus lebendig hält – ein Dialog aus Handwerk und Genuss, der über das reine Produkt hinausgeht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Bier braucht mehr Mut</h2>



<p>Bier ist weit mehr als langweilig. Es ist ein Feld voller Möglichkeiten – für Brauer und Konsumenten gleichermaßen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Hersteller/Inverkehrbringer müssen den Mut haben, Konventionen zu brechen, neue Rezepturen zu wagen und Bier als Erlebnis zu inszenieren.</li>



<li>Konsumenten müssen den Mut haben, Neues zu probieren, Vielfalt zu fördern und Geschichten weiterzutragen.</li>
</ul>



<p>Erst im Zusammenspiel entsteht das, was Bier &amp; Brauhaus ausmacht: Genuss, Gemeinschaft und Kultur. Jeder Brautag ist ein guter Tag. Produkt im Glas. Erlebnis im Kopf.</p>



<p></p>
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		<item>
		<title>Vulkan Brauerei erhält Eifel-Award 2025 für regionale Wertschöpfung</title>
		<link>https://bier-und-brauhaus.de/vulkan-brauerei-erhaelt-eifel-award-2025-fuer-regionale-wertschoepfung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bier &#38; Brauhaus Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bierbranche & Brauwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Brauhandwerk & Rohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Award]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Bierkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Eifel]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Vulkan Brauerei aus Mendig wurde am 13. November 2025 in der Feuerhalle Euskirchen durch die Zukunftsinitiative Eifel mit dem Eifel-Award in der Kategorie „Regionale Wertschöpfung“ ausgezeichnet. Die Zukunftsinitiative Eifel (ZIE) ehrt mit dem Award jährlich produzierende Betriebe, Kultureinrichtungen und Start-ups in der Eifelregion, die in ausgewählten Aspekten besondere Leistungen erbringen. Bei dem diesjährigen Award [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Vulkan Brauerei aus Mendig wurde am 13. November 2025 in der Feuerhalle Euskirchen durch die Zukunftsinitiative Eifel mit dem Eifel-Award in der Kategorie „Regionale Wertschöpfung“ ausgezeichnet. Die Zukunftsinitiative Eifel (ZIE) ehrt mit dem Award jährlich produzierende Betriebe, Kultureinrichtungen und Start-ups in der Eifelregion, die in ausgewählten Aspekten besondere Leistungen erbringen.</p>



<p>Bei dem diesjährigen Award stand die gelebte regionale Wertschöpfung der Betriebe im Fokus. Die Vergabe beruhte dabei auf einem transparenten Punktesystem, innerhalb dessen sich die Unternehmen behaupten mussten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gelebte Regionalität in der täglichen Arbeit</h2>



<p>Für ihr regionales Handeln hat die Vulkan Brauerei sich bereits 2011 durch die Regionalmarke Eifel zertifizieren lassen und wird fortlaufend auditiert. So stammen 90 Prozent der eingesetzten Rohstoffe für Brauerei und Brennerei aus der Eifel. Das Gerstenmalz wird sogar exklusiv auf dem Bioland-Hof „Klostergut Maria Laach“ am Laacher See angebaut.</p>



<p>Weitere Bewertungsaspekte für die Ehrung mit dem Eifel-Award waren, dass Produktentwicklungen von der Idee über den Probesud bis hin zur Markteinführung vollständig im eigenen Haus realisiert werden. Auch die gesamte Produktion findet in Mendig statt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Handel vor Ort stärken</h2>



<p>84 Prozent des Bierausstoßes verbleiben anschließend in der Region und werden über das Vulkan Brauhaus, den hauseigenen Shop oder regionale Händler und Veranstaltungen umgesetzt. Hierfür beliefert die Brauerei lokale Handelspartner im Umkreis von 80 Kilometern mit ihrer Hauslogistik.</p>



<p>Auch sonst setzt die Eifeler Bio-Brauerei auf eine regionale Verankerung und pflegt Kooperationen mit ansässigen Vereinen, Verbänden und Veranstaltungen. In ihrem groß angelegten Umbauprojekt achtete das Familienunternehmen auf die Auftragsvergabe an lokale Handwerksbetriebe.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sicherung von Jobs und Zukunftsperspektiven</h2>



<p>„Die Auszeichnung ist eine Anerkennung des Weges, den wir seit vielen Jahren gemeinsam gehen. Der Preis gehört nicht nur uns, sondern all den Menschen, die jeden Tag dafür sorgen, dass unsere Brauerei Regionalität leben kann“, sagt Malte Tack und unterstreicht damit die Bedeutung, die der Preis für ihn und sein Team hat.</p>



<p>Von Seiten der ZIE wurde im Rahmen der Verleihung betont, dass regionale Wertschöpfung weit über den wirtschaftlichen Nutzen hinausgeht. Sie fördert ebenfalls ökologische und soziale Entwicklungen, beispielsweise durch kurze Lieferketten, die Sicherung von Arbeitsplätzen und die Förderung lokaler Netzwerke.</p>



<p><strong>Über die Vulkan Brauerei</strong></p>



<p>Die Vulkan Brauerei ist eine privatgeführte Bio-Brauerei in der Vulkaneifel und liegt nur 5 Kilometer entfernt vom Laacher See. Die Brauerei ist für ihr regionales Handeln als EIFEL-Partner durch die Regionalmarke EIFEL zertifiziert. Seit 2022 ist sie die 1. Bioland-zertifizierte Brauerei in Rheinland-Pfalz. Der jährliche Bierausstoß liegt bei ca. 10.000 Hektoliter, wobei die Biere sowohl in Flasche und Fass, als auch in 5 Liter Dosen abgefüllt werden. </p>



<p>Das Vulkan Sortiment umfasst 14 verschiedene Bierstile, von denen 5 Biere alkoholfrei gebraut werden. Das angeschlossene Vulkan Brauhaus ist zudem das 1. Bioland-Brauhaus in Rheinland-Pfalz. Unter dem Brauereigelände befindet sich außerdem der tiefste Bierkeller der Welt, in 30 Meter Tiefe. Keller sowie auch die gläserne Brauerei können von Besuchern im Rahmen des Vulkan Erlebnisprogramms besichtigt werden.</p>



<p></p>
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		<title>BestBrewChallenge 2025 kürt Sieger</title>
		<link>https://bier-und-brauhaus.de/bestbrewchallenge-2025-kuert-sieger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Uwe Mark]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die BestBrewChallenge 2025 hat erneut gezeigt, wie vielfältig und kreativ die internationale Craft-Bier-Szene ist. Über hundert Personen aus zwölf Ländern stellten sich der Herausforderung, ein Oatmeal Stout mit identischen Grundzutaten zu kreieren und einzusenden, darunter das in diesem Jahr vorgeschriebene BEST Hafermalz. Die Brauer der Siegerbiere sind: Kreativpreise für Design und Verpackung „Die BestBrewChallenge ist [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die BestBrewChallenge 2025 hat erneut gezeigt, wie vielfältig und kreativ die internationale Craft-Bier-Szene ist. Über hundert Personen aus zwölf Ländern stellten sich der Herausforderung, ein Oatmeal Stout mit identischen Grundzutaten zu kreieren und einzusenden, darunter das in diesem Jahr vorgeschriebene BEST Hafermalz.</p>



<p>Die Brauer der Siegerbiere sind:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Platz: Tomas Sirtautas, Brauerei Relaxed Man (Litauen), mit dem Bier „Out for Delivery“ </li>



<li>Platz: Tomáš Kuzník, Brauerei Domácí pivovárek KUZMA (Tschechien), mit dem Bier „Oatmeal Stout“ </li>



<li>Platz: Martynas Mickevičius, Brauerei Martyno Alus (Litauen), mit dem Bier „Martyno Alus&#8220;</li>
</ol>



<h2 class="wp-block-heading">Kreativpreise für Design und Verpackung<br></h2>



<p>„Die BestBrewChallenge ist ein weltweit einzigartiger Wettbewerb, bei dem alle Teilnehmenden zum selben Zeitpunkt mit denselben Zutaten brauen – ein echtes Live-Experiment der Braukunst“, sagte Dr. Axel Göhler, dessen Unternehmen die Challenge jedes Jahr organisiert. Bewertet wurden die Biere von einer professionellen Jury aus Bier-Sommeliers, die Geschmack, Stiltreue, Farbgebung und handwerkliche Qualität berücksichtigte.</p>



<p>Den Preis für die beste Verpackung gewinnt 2025 Jürgen Scherf, Brauwerk Finkenburg, Weiskirchen (Saarland, Deutschland), mit dem Bier „drunk dock worker“.</p>



<p>Der Gewinner des besten Labels ist Philip Noltemeyer, PhilysLuederserBrew, Langenhagen (Niedersachsen, Deutschland), mit dem Bier „Breakfast of Champions“.</p>



<p></p>



<p><strong>Über die Palatia Malz GmbH</strong><br>Palatia Malz GmbH ist eine führende deutsche Mälzereigruppe, die in dritter Generation inhabergeführt ist. Das Unternehmen beliefert unter der Dachmarke BESTMALZ® Brauereien und andere Lebensmittelunternehmen unterschiedlicher Größenordnung in Deutschland und weltweit. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen knapp 90 Mitarbeiter. Die breit gefächerte Palette unterschiedlichster Produkte des alteingesessenen Heidelberger Familienunternehmens wird aus Gerste, Roh-Weizen, Roggen, Hafer und anderen Rohstoffen hergestellt und zur Herstellung hochklassiger Biere, aber auch für Kaffee, Back-Ingredienzen sowie für Spezialprodukte aus dem Lebensmittel-Sektor verwendet. Mehr als die Hälfte des Absatzes realisiert BESTMALZ® über exklusive Händler in über 60 Ländern weltweit. BESTMALZ® ist national und international ein gefragtes Markenprodukt und Synonym für deutsche Qualitätsprodukte aus hochwertigem Getreide und anderen naturnahen Rohstoffen. Mehr unter <a href="http://www.bestmalz.de">www.bestmalz.de</a>.</p>



<p><em>Text- und Bildquelle: Pressemitteilung vom 24.09.25</em></p>



<p></p>
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		<title>Aromenvielfalt trifft 100 Jahre Bundesforste: Das Jubiläums-Waldbier „Wald der Zukunft“ ist fertig</title>
		<link>https://bier-und-brauhaus.de/aromenvielfalt-trifft-100-jahre-bundesforste-das-jubilaeums-waldbier-wald-der-zukunft-ist-fertig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Uwe Mark]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„In der Jubiläumsedition steckt vieles, was uns der Baum schenkt – von Blättern und Blüten über Wipfel bis hin zur Borke. Zum ersten Mal vereinen wir fünf Baumzutaten, die nicht nur ein außergewöhnliches Geschmackserlebnis schaffen, sondern auch für jene Baumarten stehen, die den klimafitten Mischwald von morgen prägen. So wird der Wald der Zukunft auf [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<p>„In der Jubiläumsedition steckt vieles, was uns der Baum schenkt – von Blättern und Blüten über Wipfel bis hin zur Borke. Zum ersten Mal vereinen wir fünf Baumzutaten, die nicht nur ein außergewöhnliches Geschmackserlebnis schaffen, sondern auch für jene Baumarten stehen, die den klimafitten Mischwald von morgen prägen. So wird der Wald der Zukunft auf genussvolle Weise erlebbar“, erklärt Andreas Gruber, Vorstand für Forstwirtschaft und Naturschutz der Österreichischen Bundesforste bei der Vorstellung des Bieres am 3. September 2025.</p>



<h2 class="wp-block-heading">„Wald der Zukunft“ zum Trinken</h2>



<p>Für das Jubiläums-Waldbier wurden Tannenwipfel, Lärchenblüten, Buchenblätter, Eicheln und Douglasienborke in mehreren ÖBf- Forstrevieren in Salzburg, Ober- und Niederösterreich von Hand geerntet. In Axel Kiesbyes Naturbrauerei verschmelzen diese Zutaten zu einem komplexen Geschmackserlebnis. Das Waldbier leuchtet goldgelb mit einer natürlichen Opaleszenz. Eingebettet in eine angenehme Süße und harmonische Bittere erinnert der Geschmack an die Fruchtigkeit von roten Waldfrüchten und dezenten Zitrusnoten aus der Douglasienrinde. Umrahmt wird dieser von den harzigen, marzipanartigen Aromen der Nadelbäume – intensiv und mit hohem Reifepotenzial.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie ein Spaziergang im Wald</h2>



<p>So entsteht ein Bier, das die Aromen des Waldes der Zukunft einfängt und ins Glas bringt. „Fünf Baumzutaten, fünf Charaktere – jede einzelne bringt ihre eigene Note mit. Bereits kurz nach der Ernte wurden aus den Ingredienzien Extrakte und Tees gewonnen, die dem Bier während der Reifung zugesetzt wurden. So entsteht ein intensives und nuancenreiches Geschmackserlebnis, das an einen Spaziergang durch den Wald erinnert – vielschichtig, überraschend und unverwechselbar“, so Braumeister Axel Kiesbye.</p>



<p>Die Präsentation der Jubiläumsedition fand in der idyllischen Location „Mirli“ im Wienerwald statt. Für die kulinarische Begleitung sorgte Haubenköchin Clara Aue. Ihre Küche steht für Regionalität, Saisonalität und einen nachhaltigen Zero-Waste-Ansatz: Passend zur Philosophie des Waldbiers arbeitet sie nach dem Prinzip „Nose to Tail“ – es wird alles verwendet, nichts geht verloren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Jubiläumsedition in limitierter Auflage erhältlich</h2>



<p>Das Waldbier „Wald der Zukunft“ wird in einer limitierten Auflage hergestellt und in Gourmet-Flaschen zu 0,75 l und 0,33 l abgefüllt. Mit einem Alkoholgehalt von rund 6,6 Vol.-% ist es ein Bier mit hervorragender Lagerfähigkeit, das über Jahre hinweg an Tiefe gewinnt. Frühere Jahrgänge sind fast ausverkauft und gelten heute als begehrte Sammlerobjekte.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Biersorte: Kreativbier; Spezialbier</li>



<li>Alkoholgehalt: 6,6 Vol-%</li>



<li>Stammwürze: 15,9° Plato</li>



<li>Farbe: 27 EBC</li>



<li>Bittereinheiten: 26 IBU</li>



<li>Haltbarkeit: mindestens bis Ende Dezember 2030</li>
</ul>



<p></p>



<p>„Mit dem Waldbier zeigen wir seit fünfzehn Jahren, welche kulinarischen Schätze in unseren Wäldern verborgen sind“, so ÖBf-Vorstandssprecher Georg Schöppl. „Die Jubiläumsedition steht dafür, dass wir der Tradition verbunden in der Zukunft verwurzelt sind. Sie vereint unsere hundertjährige Geschichte mit dem Blick nach vorne – auf Wälder, die wir klimafit, vielfältig und widerstandsfähig gestalten wollen.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Waldbiere seit 2011</h2>



<p>Anlässlich des „Internationalen Jahres des Waldes“ brachten die Österreichischen Bundesforste 2011 das erste Waldbier heraus. Während in den ersten fünf Jahren Nadelbäume die Zutaten aus der Natur lieferten, lag der Schwerpunkt danach auf Waldsträuchern und Wildobst. 2021 startete ein neuer Zyklus, bei dem der Fokus auf Herkunft und Waldlebensräume gerichtet war. </p>



<p>Das Prinzip ist dabei immer das gleiche – und doch ist jedes Jahrgangsbier einzigartig: Zutaten, Ernteorte und Waldwissen kommen von den Bundesforsten, die Rezeptur stammt von Braumeister Axel Kiesbye, eingebraut wird in der Trumer Brauerei in Obertrum (Salzburg).</p>



<p><em>Text- und Fotoquelle: Pressemitteilung ÖBf vom 4.9.25</em></p>



<p></p>
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		<item>
		<title>Turbo-Sauerbier: Erbsen machen&#8217;s möglich!</title>
		<link>https://bier-und-brauhaus.de/turbo-sauerbier-erbsen-machens-moeglich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bier &#38; Brauhaus Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jul 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Brauhandwerk & Rohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bierkultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Saure Biere sind ein fester Bestandteil der Speisekarten von Kleinbrauereien und Supermarktregalen. Sie werden wegen ihres säuerlichen, komplexen Geschmacks geschätzt. Manche von ihnen erfordern jedoch lange und komplizierte Brauprozesse. Forschende berichten im ACS Journal of Agricultural and Food Chemistry wie sie saure Biere in kürzerer Zeit mit einer scheinbar seltsamen Zutat gebraut haben: mit Felderbsen. Die [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Saure Biere sind ein fester Bestandteil der Speisekarten von Kleinbrauereien und Supermarktregalen. Sie werden wegen ihres säuerlichen, komplexen Geschmacks geschätzt. Manche von ihnen erfordern jedoch lange und komplizierte Brauprozesse. Forschende berichten im ACS Journal of Agricultural and Food Chemistry wie sie saure Biere in kürzerer Zeit mit einer scheinbar seltsamen Zutat gebraut haben: mit Felderbsen.</p>



<p>Die experimentellen Biere hatten einen fruchtigen &#8211; nicht &#8222;bierseligen&#8220; &#8211; Geschmack sowie weitere Eigenschaften, die mit einem kommerziellen belgischen Sauerbier vergleichbar sind. Erreicht wurde das Ergebnis mit kürzeren und einfacheren Brauschritten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bakterien spielen zentrale Rolle</h2>



<p>&#8222;Sauerbier ist für den Bierliebhaber die Alternative zu Champagner. Durch die Verwendung von Zuckern aus Erbsen, die von Hefen nicht verstoffwechselt werden können, fördern wir das Wachstum von Bakterien, die für die Herstellung von Sauerbier unerlässlich sind&#8220;, sagt Studienautor Bjørge Westereng.</p>



<p>Der charakteristische Geschmack von Sauerbier entsteht durch Säuren, die von Milchsäure produzierenden Bakterien (LAB) oder Brettanomyces-Hefen gebildet werden. Diese setzen Brauer hinzu oder sie werden auf natürliche Weise aus der Umwelt eingebracht. Diese Mikroben benötigen oft Monate oder sogar Jahre, um die ursprünglich zuckerhaltige, eingeweichte Getreideflüssigkeit (Würze) zu vergären. Deshalb haben Westereng und seine Kollegen rund um Philipp Garbers, Catrin Tyl nach Zuckern gesucht, die nicht in herkömmlichem Getreide vorkommen und den Gärungsprozess beschleunigen könnten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Angst vor &#8222;bohnigem&#8220; Geschmack</h2>



<p>Mit Molekülen aus Holz hatten es die Forschenden bereits versucht. Dieses Mal standen Hülsenfrüchte im Fokus. Dazu gehören auch Bohnen, Linsen und Erbsen. Bislang wurden Hülsenfrüchte wenig genutzt, vor allem weil sie dazu neigen, Lebensmitteln einen &#8222;bohnigen&#8220; Geschmack zu verleihen. </p>



<p>Sie gelten jedoch als nachhaltig, leicht anzubauen und enthalten Zucker, die Oligosaccharide der Raffinosefamilie (RFO), die LAB leicht als Nahrungsquelle nutzen kann. In der neuen Forschungsarbeit braute das Team Sauerbiere mit RFOs, die aus Felderbsen extrahiert wurden, und verglich das Endprodukt mit einem handelsüblichen belgischen Sauerbier.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nur 19 Tage Gärzeit</h2>



<p>Mit drei verschiedenen LAB brauten die Forscher vier experimentelle saure Biere: zwei mit und zwei ohne RFO aus Felderbsen. Alle vier wurden 19 Tage lang mit Brettanomyces clausennii-Hefe und einer Kombination von LAB vergoren. Nach der chemischen Analyse und der Bewertung durch ein geschultes Sensorik-Panel stellte das Team fest, dass die Biere, die mit dem RFO-Extrakt gebraut worden waren, mehr Milchsäure, Ethanol und Alkohol enthielten. Zudem wiesen sie folgende Merkmale auf:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Fruchtigere Aromen, säuerlicherer Geschmack und höhere Gesamtgeschmacksintensität als die ohne RFO gebrauten Biere, aber vergleichbare Gesamtgeschmacksintensität wie das kommerzielle Bier.</li>



<li>Keine Spur von unerwünschten bohnigen Aromen.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Zukunft der Sauerbiere</h2>



<p>Trotz der kurzen Gärzeit verschlang die LAB alle RFOs und hinterließ in keinem der Versuchsbiere nachweisbare Spuren. Dies ist wichtig, da RFO bei manchen Menschen Magen-Darm-Probleme verursachen können. Die Forschenden hoffen, dass diese Arbeit zeigt, wie Hülsenfrüchte und RFOs in das Bierbrauen integriert werden können und dass auf Erbsen basierende Zutaten mit diversen Produkten in Verbindung gebracht werden können.</p>



<p><em>Bild und Textquelle: https://www.yumda.com/de/news/</em></p>



<p></p>
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		<title>Student&#8217;s Beer Award 2025: Anmeldung noch bis 31. Juli</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe Mark]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jul 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bierkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Brauhandwerk & Rohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Hobbybrauen]]></category>
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		<category><![CDATA[Universität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der studentische Brauwettbewerb der FH Münster geht 2025 in die dritte Runde. „Great Stuff“ in der Kreativkategorie, Belgische Ales, Irish Red Ale und Schwarzbier: Das sind die Bierstile, die beim Student&#8217;s Beer Award zur Auswahl stehen. Bis zum 31. Juli können Studierende von europäischen Hochschulen ihr selbst gebrautes Bier für den Wettbewerb anmelden. Bis zum [&#8230;]</p>
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<p>Der studentische Brauwettbewerb der FH Münster geht 2025 in die dritte Runde. „Great Stuff“ in der Kreativkategorie, Belgische Ales, Irish Red Ale und Schwarzbier: Das sind die Bierstile, die beim Student&#8217;s Beer Award zur Auswahl stehen. Bis zum 31. Juli können Studierende von europäischen Hochschulen ihr selbst gebrautes Bier für den Wettbewerb anmelden. Bis zum 27. August müssen die Biere auf dem Kurierweg an der Hochschule eintreffen.  Prof. Dr. Thorsten Sander ist selbst begeisterter Biersommelier und Teil der Jury des Student&#8217;s Beer Award.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Biere mit hoher Qualität </h2>



<p>Voraussichtlich Ende August bewertet eine fünfköpfige Jury die Biere in einer Blindverkostung nach allgemeinen Kriterien, die für den jeweiligen Bierstil gelten. Die Gewinner*innen werden bei einem Event an der Hochschule prämiert. „Jedes Mal aufs Neue bin ich von der Qualität der eingereichten Biere fasziniert“, erklärt <a href="https://www.fh-muenster.de/de/oef/team-kontakte/professoren/thorsten-sander" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Prof. Dr. Thorsten Sander</a>. Der Hochschullehrer vom Fachbereich Oecotrophologie – Facility Management (OEF) hat den Wettbewerb ins Leben gerufen. Sander ist Experte für Lebensmittelsensorik und ausgebildeter Biersommelier. Im September wird er selbst an einem Wettbewerb teilnehmen: Sander wird bei der Weltmeisterschaft der Biersommeliers antreten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Breites Feld an Teilnehmenden</h2>



<p>Teilnahmeberechtigt sind alle zum spätesten Zeitpunkt der Anmeldung immatrikulierten Studierenden an Hochschulen in Deutschland oder europaweit. Promovierende und auch Schüler an Fachschulen sind laut Veranstalter herzlich zur Teilnahme eingeladen. Eine entsprechende Bescheinigung kann bei der Anmeldung hochgeladen werden.</p>



<p>Die Teilnehmer des letzten Jahres, die in mindestens einer Kategorie einen der drei ersten Plätze erreicht haben, bekommen zudem eine Wildcard und dürfen auch 2025 wieder teilnehmen. Weitere Informationen zum Wettbewerb und den Vorjahressiegern gibt es <a href="https://www.studentsbeeraward.com/">online</a>.</p>



<p></p>



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		<title>Akademische Braukunst: Der Student&#8217;s Beer Award an der FH Münster</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe Mark]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Nov 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Brauhandwerk & Rohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Hobbybrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Verkostungen]]></category>
		<category><![CDATA[Brauwettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[FH Münster]]></category>
		<category><![CDATA[Studierende]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein malziger Geruch zieht durch das food lab des Fachbereichs Oecotrophologie – Facility Management der FH Münster (OEF). Eine Hopfenrebe ziert die Fensterfront. An einem Tisch am Rand sitzen fünf Personen, die sich angeregt unterhalten. Die Tür vom Nebenraum geht auf und drei Studenten in einheitlichen T-Shirts mit der Aufschrift „Student&#8217;s Beer Award&#8220; bringen gefüllte [&#8230;]</p>
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<p>Ein malziger Geruch zieht durch das food lab des Fachbereichs Oecotrophologie – Facility Management der FH Münster (OEF). Eine Hopfenrebe ziert die Fensterfront. An einem Tisch am Rand sitzen fünf Personen, die sich angeregt unterhalten. Die Tür vom Nebenraum geht auf und drei Studenten in einheitlichen T-Shirts mit der Aufschrift „Student&#8217;s Beer Award&#8220; bringen gefüllte Gläser rein und stellen sie auf den Tisch. Augenblicklich verstummt das Gemurmel. Stattdessen hört man nur noch das leise Klirren der Gläser, das Klicken von Kugelschreibern und leise Trinkgeräusche. „Das Bier ist wirklich gelungen,&#8220; verkündet Prof. Thorsten Sander, gefolgt von zustimmendem Nicken.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Einsendungen aus ganz Deutschland</h2>



<p>Der Professor für Sensorik an der FH Münster entdeckte vor einigen Jahren das Hobbybrauen für sich und saß bereits in zahlreichen Wettbewerbsjurys. Doch er wollte etwas Eigenes schaffen: einen Award, der sich gezielt an Studierende richtet, die ihre Leidenschaft fürs Brauen weiterentwickeln möchten. So entstand der „Student&#8217;s Beer Award&#8220;. Mit diesem besonderen Wettbewerb schuf er eine Plattform für den akademischen Nachwuchs verschiedener Fachrichtungen.</p>



<p>Dieses Jahr werden die besten Biere der vier Kategorien ausgezeichnet: Heller Bock, Helles Hefeweizen, New England IPA und die Kreativkategorie „Kräuter und Gewürze&#8220;, in der die Teilnehmenden ihrer Kreativität freien Lauf lassen konnten. „Die Einsendungen kamen aus ganz Deutschland und sogar aus Österreich,&#8220; erklärt Sander.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bewertung nach klaren Richtlinien</h2>



<p>Aus einigen Verkostungsrunden gehen klare Favoriten hervor. „Das würde ich sofort so kaufen, zehn von zehn&#8220;, lobt Sommelière Verena Ahmann, die in diesem Jahr mit Sander und drei weiteren Bierexperten und Biersommeliers zur Jury gehört. Bei anderen Kreationen gehen die Meinungen zum Teil auseinander. Die Bewertung folgt klaren Richtlinien. Neben Geschmack werden auch Optik, Geruch und Mundgefühl unter die Lupe genommen. Um den Geschmackssinn zu neutralisieren, greifen die Jurymitglieder zwischen den einzelnen Bierproben immer wieder zu Wasser, Gurken und Crackern.</p>



<p>Typische Fehler wie der unangenehme Geruch nach DMS (Dimethylsulfid), der an Dosenmais erinnert, werden kritisch beurteilt. „Bierbrauen ist eine Herausforderung und es kann viel schiefgehen, aber der Spaß steht immer an erster Stelle&#8220;, betont Blogger und Jurymitglied Tobias Meyknecht. Auch der Alkoholgehalt, der bereits vor der Verkostung gemessen wurde, spielt eine Rolle. „Wir prüfen nach einem Punktesystem, das im Rahmen eines Hochschulseminars speziell für den Award entwickelt wurde,&#8220; erklärt Sander. „Parallel dazu entstand auch das Logo des Wettbewerbs. Auf diese studentischen Leistungen sind wir natürlich sehr stolz.&#8220; In einem Seminar bei Sander hatten Studierende ein Konzept für den Wettbewerb entwickelt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Offene Gemeinschaft statt Konkurrenz</h2>



<p>Studierende sorgten auch für den reibungslosen Ablauf des Events. Die Anonymität der Verkostung stellten Anil Ahmet Sahin, Mathis Görny und Malte Handschuh sicher, die im Nebenraum die Biere vorbereiteten. „Es ist großartig, dass es so einen Wettbewerb an unserer Hochschule gibt und wir ein Teil davon sein dürfen,&#8220; sagt Handschuh, der plant, nächstes Mal selbst ein Bier einzureichen. Die Siegerehrung, bei der die besten Biere in den einzelnen Kategorien ausgezeichnet werden, wird als „Bottle Share&#8220;-Event stattfinden: ein Zusammenkommen in entspannter Runde. „Das ist für mich das Highlight des gesamten Wettbewerbs&#8220;, betont der Professor. „Ein schöner Ausklang, der Raum für Austausch und Miteinander bietet und bei dem man sich den ein oder anderen Tipp holen kann. Wir sehen uns nicht als Konkurrenz, die gegeneinander braut, sondern als Gemeinschaft, die das gleiche Interesse hat.&#8220;</p>



<p><em>Bild- und Textquelle: Pressemitteilung vom 22.10.24, FH Münster</em></p>



<p></p>
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		<title>Bewerbungsfrist endet bald: Gruitbier-Brauerei des Jahres gesucht</title>
		<link>https://bier-und-brauhaus.de/bewerbungsfrist-endet-bald-gruitbier-brauerei-des-jahres-gesucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Uwe Mark]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Nov 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bier und Genuß]]></category>
		<category><![CDATA[Brauhandwerk & Rohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Brauhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Gruitbier]]></category>
		<category><![CDATA[Gruitday]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuterbier]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Steve Beauchesne von der kanadischen &#8222;Beaus All Natural Brewing Company&#8220; 2013 den 1. Februar als &#8222;International Gruitday&#8220; ins Leben gerufen hat, fiebern weltweit Gruitbier-Fans dem jährlichen Termin entgegen. 2021 übernahm der Chef der Lahnsteiner Brauerei, Dr. Markus Fohr, das Projekt und hat mit www.gruitday.beer eine lebendige Plattform für Neuigkeiten, Austausch und zum Netzwerken geschaffen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bier-und-brauhaus.de/bewerbungsfrist-endet-bald-gruitbier-brauerei-des-jahres-gesucht/">Bewerbungsfrist endet bald: Gruitbier-Brauerei des Jahres gesucht</a> erschien zuerst auf <a href="https://bier-und-brauhaus.de">Magazin Bier &amp; Brauhaus</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Seit Steve Beauchesne von der kanadischen &#8222;Beaus All Natural Brewing Company&#8220; 2013 den 1. Februar als &#8222;International Gruitday&#8220; ins Leben gerufen hat, fiebern weltweit Gruitbier-Fans dem jährlichen Termin entgegen. 2021 übernahm der Chef der Lahnsteiner Brauerei, Dr. Markus Fohr, das Projekt und hat mit <a href="https://www.gruitday.beer/">www.gruitday.beer</a> eine lebendige Plattform für Neuigkeiten, Austausch und zum Netzwerken geschaffen. Neu in diesem Jahr: Zum ersten Mal wird die Gruitbier-Brauerei des Jahres gesucht. Brauereien aus der ganzen Welt können sich noch bis zum 30. November 2024 bewerben, entsprechend wechseln auch wir im folgenden Teil ins Englische.</p>



<p>Dr. Markus Fohr, brewing engineer and German Champion of Beersommeliers, is brewing gruitbeer since 2014. His first recipe with sage, peppermint, juniper and some hops won a golden medal at International Craft Beer Award 2015. In 2019 he recreated the recipe now using anise, lemongrass and rosemary – and again some hops – and again won a golden medal in 2020.</p>



<h2 class="wp-block-heading">36 breweries from 16 different countries</h2>



<p>State of the art: 36 breweries out of 16 countries joined the project until March 4th 2024. For the coming up International Gruitday on February 1st 2025 an international jury is ready to award GRUITBEER BREWERY OF THE YEAR 2025 for the first time. So every GRUITERY (gruitbeer brewery) is invited to participate in this competition.</p>



<p><br>To participate the breweries need to send information according to the application form attached via email fohr@lahnsteiner-brauerei.de until November 30th 2024. The winner will be informed January 15th 2025. Official presentation will be online February 1st 2025 at 7:00 pm german time on facebook <a href="https://www.facebook.com/internationalgruitday">https://www.facebook.com/internationalgruitday</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Distinct application criteria</h2>



<p>This is what the judges will take into consideration:<br>&#8211; Do you have a presentation on www.gruitday.beer? (yes &#8211; 10 % &#8211; no 0 %)<br>&#8211; Do you produce gruitbeer continually or seasonally? (continually &#8211; 10 % &#8211; seasonally 0 %).<br>&#8211; Is your gruitbeer commercially available outside the brewery via online shop or distribu-tors? (yes &#8211; 10 % no 0 %)<br>&#8211; Which year did you start gruitbeer production? (10 years or more 10 % &#8211; 5 to 9 years 5 % &#8211; less 0 %).<br>&#8211; What is your gruitbeer recipe: Ingredients, basic gravity, alcohol, kind of fermentation, any additional information you like to offer? (free judging 20 %)<br>&#8211; Which is your individual gruitbeer story? (free judging 20 %)<br>&#8211; Does your marketing present any kind of information about your individual gruitbeer and the history of gruitbeer generally? Please send us a link or information. (free judging 10 %)<br>&#8211; Will you host events concerning International Gruitday 2025? Please send us information about these. (free judging 10 %)<br></p>



<p>Maximum: 100 %<br>Please send all necessary information via email to <strong>fohr@lahnsteiner-brauerei.de</strong> until November 30th 2024 together with:<br>• Contact data and picture in high resolution of the contact person in your brewery.<br>• At least one picture in high resolution of your gruitbeer with the label.<br>• At least one picture in high resolution of your brewery, your staff, your facilities, whatever you like.</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="594" height="697" src="https://bier-und-brauhaus.de/wp-content/uploads/2024/11/Gruitery-of-the-year-2025.jpg" alt="" class="wp-image-18690" style="width:342px;height:auto" srcset="https://bier-und-brauhaus.de/wp-content/uploads/2024/11/Gruitery-of-the-year-2025.jpg 594w, https://bier-und-brauhaus.de/wp-content/uploads/2024/11/Gruitery-of-the-year-2025-256x300.jpg 256w" sizes="(max-width: 594px) 100vw, 594px" /></figure>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Experienced judges from all over the world</h2>



<p>The following judges will participate in the contest:</p>



<p><strong>Diego Bernori, Italy</strong><br>My name is Diego Bernori, I have been in the world of beer since 2001, as a pub manager in the center of Verona (Bierklinik), where there was only beer, nothing else, not even water! The beer was from Schloss-brauerei Au-Hallertau. After I sold the pub I worked as a beer sales manager at a drinks wholesaler. After this experience, since 2008 I have been working as Export Manager for the Schlossbrauerei Au-Hallertau.<br>In 2009 I became a Biersommelier, the year of the first course open to Italians, then I remained as Stefan Grauvogl&#8217;s deputy teacher and to date we have trained 310 Italian Biersommeliers. Since 2022 I have been a Certified Member of the Institute of Masters of beer. My passion is above all the history of beer!</p>



<p><strong>Markus Ernst, Germany</strong><br>My name is Markus Ernst and I studied Brewing and Beverage Technology in Weihenstephan, Bavaria. In addition to my technical studies, I also completed further training as a beer, tea and water sommelier and since 2019 I have been a Certified Member of the Institute of Masters of Beer. In addition to sensory analysis, I am particularly interested in the history and historical production of beer and try to combine both through my search for traditionally produced beers. I am delighted to be on the jury and to be able to increase interest in the topic of gruit beer outside the active fan scene.</p>



<p><strong>Stephan Hilbrandt, Germany</strong><br>Stephan Hilbrandt from Bonn has been a passionate hobby brewer for many years. To increase his beer knowledge and improve his sensory skills, he trained as a beer sommelier in 2015. Since then, he has been giving tastings, presenting beer-accompanied menus and helping interested people get started in the world of home brewing. In September 2017, he was awarded the title of &#8222;World Champion Sommelier for Beer&#8220;. Stephan beat 69 competitors from 15 nations to win the title and was allowed to hold it for two years.</p>



<p><strong>Norbert Schmidl, Germany</strong><br>My name is Norbert Schmidl from Ingolstadt, Germany, and I am a beer-lover since many years. In my former job as an editor for a daily newspaper I wrote about topics like beer and hops and I still do that now as a free journalist. Since 2008 I am a proved beersommelier and in November 2017 I became &#8211; as one of the first three ever &#8211; a Certified Member of the Institute of Masters of Beer. I am also a judge at different big beer competitions, for example at World Beer Cup (USA), European Beer Star (Germany), Brazil Beer Cup (Brazil) or KIBA (Korea). Finally I also do lots of beer-tastings for all people who are already interested in the wonderful world of beer or those who want to explore it.</p>



<p><strong>Peter Cartwright, Switzerland</strong><br>Peter Cartwright, after homebrewing for almost 40 years decided to start his own beer business in 2018 after a year at Sudwerk, a local craft brewery specialising on American beer styles. So for the last 5 years I have been running my own very small brewery near Rapperswil in Switzerland. There I produce English ales, fruit beers, sours and other creative beers. I also have a bottle shop with more than 500 different beers mostly from independent breweries. In 2018 &#8211; after the Diplom-Biersommelier training &#8211; I joined the Institute of Masters of Beer and since 2023 I am a Certified Member. I am passionate for the „unusual“ beers mostly not following the Reinheitsgebot, for food pairing with beer and l do appreciate all kinds of sour beers very much. Besides that I am always eager to learn more about beer &#8211; our fascinating companion.</p>



<p><strong>George “Butch” Heilshorn, USA</strong><br>George &#8222;Butch&#8220; Heilshorn co-founded Earth Eagle Brewings in Portsmouth NH, one of the first breweries in the US to regularly produce gruits. Working with a local forager, he brewed with every edible plant he could get his hands on resulting in a large catalogue of delicious and unique hopless beers. Butch later wrote the book “Against All Hops”, in which he shared recipes, herbal folklore, along with his adventures brewing gruit.</p>



<p><strong>Reini Schenkermeier, Austria</strong><br>As a connoisseur but not for beer I found a beer from a small brewery by chance 15 years ago. This astonishing experience showed me: There is also beer with good flavour! Two years later I founded a restaurant with brewery. High interest in good taste, in variety of flavours and in tech-nical knowledge about brewing beer led me to join Doemens Academy for a training as Diplom-Biersommelier before.<br>To go on learning new things I joined the Institute of Masters of Beer in 2014 and became its first Austrian member in 2019. Until 2023 I have also been the one and only Austrian member. Our brewery and restaurant we closed in the end of 2023 in lack of a successor – but I´m still highly interested in tasteful beers!</p>



<p><strong>André Hofer, Italy</strong><br>He was born on 02.11.1982 in Merano (South Tyrol, Italy). He has been a certified wine sommelier with the AIS since 2006 and successfully completed his beer sommelier diploma at Doemens in Gräfelfing near Munich in December 2016. On 27.09.2019 André competed for the first time with the Italian national team at the Doemens World Championship of Beer Sommeliers at the Grand Hotel Rimini in Rimini/Italy and made it into the top 50. He has held the honorary title of “Certified Member of the Institute of Masters of Beer” since 13.11.2021. To combine wine, beer and water, André decided to take the WSU water sommelier course in March 2023. His main job is in his own family business called Hotel Al-pentirolis**** in Dorf Tirol near Meran. In his free time, he brews various top-fermented beers and organizes beer tastings for beginners and advanced brewers.</p>
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		<item>
		<title>Neue Preistransparenz bei Castle Malting</title>
		<link>https://bier-und-brauhaus.de/neue-preistransparenz-bei-castle-malting/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bier &#38; Brauhaus Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Sep 2024 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brauhandwerk & Rohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Malz]]></category>
		<category><![CDATA[Mälzerei]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Mälzerei Castle Malting ist für ihre Einzigartigkeit bekannt wie für die anspruchsvollen Qualitätsstandards ihres Malzes. Die Mälzerei bietet eine breite Palette von Basis- und Spezialmalzsorten von höchster Qualität für verschiedene Bierstile, vom Pilsener bis hin zu Weiß- und Abteibieren. Die moderne Handelsführung erlaubt es Castle Malting nach eigenen Angaben hochwertiges Malz zu sehr wettbewerbsfähigen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bier-und-brauhaus.de/neue-preistransparenz-bei-castle-malting/">Neue Preistransparenz bei Castle Malting</a> erschien zuerst auf <a href="https://bier-und-brauhaus.de">Magazin Bier &amp; Brauhaus</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Mälzerei Castle Malting ist für ihre Einzigartigkeit bekannt wie für die anspruchsvollen Qualitätsstandards ihres Malzes. Die Mälzerei bietet eine breite Palette von Basis- und Spezialmalzsorten von höchster Qualität für verschiedene Bierstile, vom Pilsener bis hin zu Weiß- und Abteibieren.</p>



<p>Die moderne Handelsführung erlaubt es Castle Malting nach eigenen Angaben hochwertiges Malz zu sehr wettbewerbsfähigen Preisen liefern. Jetzt geht die Mälzerei einen für die Branche ungewöhnlichen Schritt und kündigte in einer aktuellen Mitteilung eine neue Transparenz bei Preisen auf ihrer Webseite an. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Kundinnen und Kunden stehen im Mittelpunkt</h2>



<p>Darin heißt es: </p>



<p>&#8222;Liebe Brauerinnen und Brauer,</p>



<p>Castle Malting<sup>®</sup>&nbsp;geht einen mutigen Schritt nach vorn, um die Beschaffung von Brauereizutaten für unsere Kundinnen und Kunden erheblich zu erleichtern. Jedes Produkt auf unserer Website wird mit seinem Ausgangspreis angezeigt. Dieser wird sowohl in Gewicht als auch in Verpackungseinheiten angegeben.<br><br>Durch Klick auf die Schaltfläche&nbsp;<a href="https://www.castlemalting.com/CastleMaltingMalts.asp?VD=105&amp;Language=German"><strong>RABATTOPTIONEN / IN DEN WARENKORB</strong></a>&nbsp;sehen Sie sofort, wie sich dieser Ausgangspreis je nach Gesamtmenge und Vielfalt Ihrer Bestellung reduzieren lässt.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Für Bestellungen von Malz und Flocken zwischen <strong>200 und 775 kg</strong> wird ein <strong>Rabatt von 10%</strong> auf den Ausgangspreis aller in der Bestellung enthaltenen Malze und Flocken gewährt.</li>



<li>Bestellungen im Bereich von <strong>800 bis 2.975 kg</strong> Malz und Flocken erhalten einen <strong>Rabatt von 15%</strong>.</li>



<li>Bestellungen zwischen <strong>3 und 8 Tonnen</strong> Malz und Flocken qualifizieren sich für einen <strong>Rabatt von 20%</strong>.</li>



<li>Bei Bestellungen von <strong>über 8 Tonnen</strong> Malz und Flocken erhalten Sie von unserem Vertriebsteam umgehend ein spezielles Preisangebot!&#8220;</li>
</ul>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Aktive Hinweise auf Spar-Optionen</h2>



<p></p>



<p>Weiter heißt es in der Mitteilung: </p>



<p>&#8222;Wenn Sie mehr als <strong>300 kg Malz</strong>, bestellen, können Ihre Preise weiter optimiert werden:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ergänzen Sie Ihre Bestellung mit nur <strong>10 kg Hopfen</strong>, dann erhalten Sie als Belohnung einen zusätzlichen <strong>Rabatt von 2% auf Malz</strong>.</li>



<li>Durch Hinzufügen von nur <strong>1 kg Hefe</strong>, erhalten Sie einen weiteren <strong>Rabatt von 2% auf Malz</strong>.</li>



<li><strong>Bonus</strong>: Wenn Sie zusammen mit den 10 kg Hopfen und 1 kg Hefe zusätzlich mindestens eine Gewürzart, eine Zuckersorte und eine Kiste Kronkorken bestellen, erhalten Sie einen zusätzlichen <strong>Rabatt von 2% auf Malz</strong>!</li>
</ul>



<p><strong>Wir haben die Preisgestaltung vereinfacht:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Alle mit Paletten verbundenen Kosten sind bereits im Ausgangspreis enthalten und werden nicht separat in Rechnung gestellt.</li>



<li>Alle Preise verstehen sich auf ExWorks-Basis. Transportkosten werden separat in Rechnung gestellt.</li>



<li>Alle Preise sind in Euro angegeben und verstehen sich zuzüglich Mehrwertsteuer.</li>
</ul>



<p><strong>Bitte beachten Sie</strong>: Die Fermentis-Hefen sind ausschließlich für Lieferungen nach Frankreich, Belgien, die Niederlande, Luxemburg und das frankophone Afrika erhältlich. Wir hoffen, dass Sie diesen verbesserten Online-Bestellvorgang als sehr vorteilhaft empfinden, und freuen uns über Ihr Feedback oder Ihre Anregungen.&#8220;</p>



<p></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bier-und-brauhaus.de/neue-preistransparenz-bei-castle-malting/">Neue Preistransparenz bei Castle Malting</a> erschien zuerst auf <a href="https://bier-und-brauhaus.de">Magazin Bier &amp; Brauhaus</a>.</p>
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		<title>Haus- und Hobbybrauertage 2023 – Nachbericht und Ausblick auf 2024</title>
		<link>https://bier-und-brauhaus.de/haus-und-hobbybrauertage-2023-nachbericht-und-ausblick-auf-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bier &#38; Brauhaus Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Apr 2024 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Brauhandwerk & Rohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[HHBT]]></category>
		<category><![CDATA[VHD]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits am Programm war zu sehen, dass bei Haus- und Hobbybrauertagen 2023 das selbstgebraute Bier der Teilnehmer deutlich mehr im Fokus lag als in den vergangenen Jahren. Durch die Umstrukturierung des Ablaufs und die Einführung neuer Programmpunkte gab es deutlich mehr Möglichkeiten, die vielen Kreationen der anderen Braubegeisterten zu kosten. Insgesamt kam das beim größten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bereits am Programm war zu sehen, dass bei Haus- und Hobbybrauertagen 2023 das selbstgebraute Bier der Teilnehmer deutlich mehr im Fokus lag als in den vergangenen Jahren. Durch die Umstrukturierung des Ablaufs und die Einführung neuer Programmpunkte gab es deutlich mehr Möglichkeiten, die vielen Kreationen der anderen Braubegeisterten zu kosten. Insgesamt kam das beim größten Teil der Besucher sehr gut an, auch wenn es an der einen oder anderen Stelle noch nicht ganz rund lief.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vereinsmitglieder im gesamten Bundesgebiet</h2>



<p>Die HHBT fanden 2023 zum 27. Mal statt und sind damit die älteste derartige Veranstaltung in Deutschland. Natürlich sind die Hobbybrauertage vorrangig eine Vereinsveranstaltung, während der die vorgeschriebenen Regularien erfüllt werden müssen. Da der Verein Mitglieder im gesamten Bundesgebiet und darüber hinaus hat, findet aus Synergiegründen während der Veranstaltung immer auch die nach Satzung vorgesehene Mitgliederversammlung statt. </p>



<p>Da sich hierbei Diskussionen auch in die Länge ziehen können, haben viele Teilnehmer begrüßt, dass diese Versammlung ziemlich straff mit einer Zeitbeschränkung auf zwei Stunden am Sonntagvormittag durchgeführt wurde. Die abgegebenen Rückmeldungen sind noch nicht vollständig ausgewertet, aber es deutet sich an, dass die Mitgliederversammlung nicht wieder auf ihren früheren Programmplatz am Freitagabend zurückkehren wird. Manche Mitglieder nutzten auch einfach die Möglichkeit einer früheren Abreise.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Oldenburg war anders</h2>



<p>Großer Dank gilt den Veranstaltern Janna Claußen und Frank Ludwig, die vor Ort das Menschenmögliche getan haben, um gelungene Hobbybrauertage zu organisieren. Fast die gesamte Veranstaltung fand in den Räumen einer örtlichen Tanzschule statt. Frühanreisende hatten aber bereits am Donnerstagabend die Möglichkeit, sich im Tungeler Krug bei Janna und Frank zu treffen und auszutauschen. Die Hobbybrauertage boten einige Aktivitäten: Neben den quasi traditionellen Brauereibesichtigungen und Stadtführungen gab es außer den Hauptacts „Open Tap“ und „Tap Takeover“ einige Fachseminare, die teilweise sehr schnell ausgebucht waren. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Seminare zu Gläsern und Fehlaromen</h2>



<p>Das Craftbeer-Glas-Seminar fand gleich zweimal statt und konnte dadurch auch von den Verkostungsteilnehmern besucht werden: Dennis Spahn stellte den Einfluss verschiedener Glasformen auf Aroma und Geschmack unterschiedlicher Biersorten vor, ein Set von vier Spezialgläsern war in der Seminargebühr inbegriffen. Das Gros der Teilnehmer – mich eingeschlossen – war verblüfft, wie sehr sich die Glasform tatsächlich auswirkt. </p>



<p>Großer Beliebtheit erfreute sich erstaunlicherweise auch das Fehlaromen-Seminar, gab es dort doch ausschließlich Biere, mit denen irgendetwas nicht stimmte. Carsten Helmholdt, BJCP-Judge aus Berlin und Vorsitzender des dortigen Hobbybrauervereins, stellte drei Stunden lang Fehlaromen und -geschmäcker vor, die typischerweise in Bieren vorkommen, außerdem deren Ursachen und Möglichkeiten zur Verhinderung. Martina Biniasch brachte den Teilnehmern ihres Seminars die Herstellung von Bieressig und Biersenf näher. Beim inzwischen auch schon traditionellen Bierstammtisch stellte Biersommelier Timo Schwindt Biere kleiner lokaler Brauereien vor.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fokus auf Selbstgebrautem</h2>



<p>Erklärtes Ziel bei der Programmgestaltung war es, den Fokus mehr auf das Thema „Selbstgebrautes Bier“ zu legen. Daher standen zwei Abende (und ein halber Nachmittag) vollkommen im Zeichen der Hobbybrauerbiere. Jeder Teilnehmer konnte am Freitagabend beim „Open Tap“ seine Biere präsentieren. Hierbei ging es darum, die eigenen Biere und die eigene Hobbybrauerei in Szene zu setzen. Von 19.00 Uhr bis 22.00 Uhr wurden die Bierkreationen der anwesenden Hobbybrauwelt präsentiert und ausgeschenkt. Dabei gab es keine Vorgaben zu Stilen, Mengen oder Gebinden. So gab es Tische mit nur einem Fass und solche mit einer großen Auswahl an Flaschenbieren. Die einzigen Bedingungen waren die Anwesenheit des Brauers während des Ausschanks an seinem Tisch, um Auskünfte zu seinen Bieren zu geben, und die Teilnahme an den HHBT. Über ein bewährtes Chipsystem wurden drei Publikumssieger, die „Sudmeister 2023“, gewählt und mit Preisen verwöhnt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vereinsmeisterschaft mit hohem Lernfaktor</h2>



<p>Der HHBT-Samstag startete mit der Vereinsmeisterschaft. Die Teilnahme daran war wie schon früher den Vereinsmitgliedern vorbehalten. Die Verkostung der eingereichten Biere fand nach bewährtem Konzept in zwei Runden statt: In der Vorverkostung wurden in Kleingruppen die Biere gegenseitig verkostet und besprochen. Dies schult den Hobbybrauer und ermöglicht einen offenen Austausch mit hohem Lernfaktor. Jeder Biereinreicher musste hieran teilnehmen.</p>



<p>. Bei der später folgenden Hauptverkostung wurden die Biere blind verkostet. Jedes Jurymitglied verkostet und bewertet dabei für sich. Die Auswertung der Verkostungsergebnisse erfolgt ebenfalls anonym und EDV-gestützt. Sieger bzw. Rangfolgen werden nur durch die Ergebnisse der Hauptverkostung bestimmt. Bereits am Freitagabend wurden Referenzbiere der ausgelobten Sorten (Norddeutsches Rotbier, New England IPA und dunkler Weizendoppelbock) vorgestellt und ihre Eigenschaften besprochen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tap Takeover mit Fass- und Flaschenbier</h2>



<p>Als weiteres bieriges Event folgte ab 14 Uhr das Tap Takeover: Hier durften dem Publikum der HHBT ebenfalls wieder eigene Biere angeboten werden, in diesem Fall allerdings ohne Bewertungen und Preisverleihung. Für Fassbier standen Durchlaufkühler zur Verfügung, es durfte aber ebenso Flaschenbier angeboten werden. Auf einem Übersichtsplan konnte man sich informieren, wo gerade welches Bier ausgeschenkt wird. Meistens waren mindestens fünf Biere im Ausschank. Zeitgleich fand die Hobbybrauermesse statt, bei der vor allem kommerzielle Anbieter von Braubedarf ihre Neuheiten vorstellten. Neu war, dass zur Hobbybrauermesse und zum Tap Takeover auch externe Tagesgäste gern gesehen waren. Gegen eine kleine Gebühr von 10 € erhielt der Tagesgast ein Verkostungsglas und die Möglichkeit zur Teilnahme an der Hausmesse.</p>



<p>Für angemeldete Teilnehmer, dann also wieder ohne Tagesgäste, erfolgte am Samstagabend ein gemeinsames Essen in Form eines Grünkohl-Buffets und die Prämierung der Sieger des Vereinswettbewerbes. Der Abend konnte dann mit weiterer Verkostung von Bieren ausklingen, unter anderem auch der Wettbewerbsbiere – sofern noch vorhanden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ausblick: HHBT 2024</h2>



<p>Bis zum Schluss, genauer gesagt bis zur Mitgliederversammlung, blieb der Austragungsort der nächstjährigen Hobbybrauertage ein gut gehütetes Geheimnis. Die Eingeweihten blieben trotz aller Bedrängnis standhaft und gaben ihr Wissen nicht preis. So erfuhr dann die relativ überschaubare Anzahl von Mitgliedern, die sich nicht für eine Frühabreise entschieden hatte, als Erstes die Neuigkeit: Die <a href="https://www.hausgebraut.de/haus-hobbybrautage/haus-hobbybrautage">Haus- und Hobbybrauertage 2024</a> finden vom 26.-29.9. in Neustadt an der Aisch statt. Veranstalter ist der VHD-Partnerverein „Verein zur Förderung der Fränkischen Braukultur e.V.“ (kurz VFFB e.V.) in Kooperation mit dem Kellerbergverein Höchstadt e.V.</p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bier-und-brauhaus.de/haus-und-hobbybrauertage-2023-nachbericht-und-ausblick-auf-2024/">Haus- und Hobbybrauertage 2023 – Nachbericht und Ausblick auf 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://bier-und-brauhaus.de">Magazin Bier &amp; Brauhaus</a>.</p>
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