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	<title>Bierkultur Archive - Magazin Bier &amp; Brauhaus</title>
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	<description>Aus Genuss wird Leidenschaft</description>
	<lastBuildDate>Mon, 30 Mar 2026 19:59:16 +0000</lastBuildDate>
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		<title>BierAtelierOnline – Praxiswissen und Austausch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bier &#38; Brauhaus Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 19:59:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bierbranche & Brauwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bierkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Rohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Verkostung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das neue Format verbindet kompakte Wissensimpulse mit offenem Erfahrungsaustausch. In einer lockeren Videokonferenz werden praxisnahe Themen diskutiert, Fragen gestellt und unterschiedliche Perspektiven aus Hobby, Handwerk und professioneller Brauwelt zusammengebracht. Der Fokus liegt dabei bewusst auf Praxiswissen und Dialog – weniger Vortrag, mehr Austausch. Die Treffen dauern in der Regel etwa eine Stunde und sind kostenlos, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das neue Format verbindet kompakte Wissensimpulse mit offenem Erfahrungsaustausch. In einer lockeren Videokonferenz werden praxisnahe Themen diskutiert, Fragen gestellt und unterschiedliche Perspektiven aus Hobby, Handwerk und professioneller Brauwelt zusammengebracht.</p>



<p>Der Fokus liegt dabei bewusst auf <strong>Praxiswissen und Dialog</strong> – weniger Vortrag, mehr Austausch. Die Treffen dauern in der Regel etwa eine Stunde und sind kostenlos, eine Anmeldung ist jedoch erforderlich.</p>



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<p><strong>Themenabend: Offener Erfahrungsaustausch für Hausbrauer und Bier-/Getränkeinteressierte</strong></p>



<p><strong>Immobilien- und Nutzungsmodelle, Betreiber- und Betriebskonzepte</strong></p>



<p><strong>Termin:</strong> Mittwoch, 15. April<br><strong>Uhrzeit:</strong> 19:00 – ca. 20:00 Uhr<br><strong>Format:</strong> kostenlos, mit Anmeldung<br><strong>Registrierung:</strong> „Anmeldung hier“</p>



<p>Viele Hausbrauer kennen den Gedanken: Was wäre der nächste Schritt nach dem Braukeller oder der heimischen Garage? Eine eigene kleine gewerbliche Braustätte, gemeinschaftlich genutzte Brauräume oder ein Brauprojekt mit mehreren Beteiligten sind mögliche Wege.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Erfahrungen aus der Praxis</h2>



<p>Der Themenabend widmet sich genau diesen Fragen. Diskutiert werden unter anderem:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Nutzung vorhandener Gebäude oder ungenutzter Gewerbeflächen</li>



<li>gemeinschaftliche Brauräume, inkl. Sichtweise Immobilieninhaber</li>



<li>Betreiber- und Betriebskonzepte für kleine Braustätten, Braukurse, Verkostungen,</li>



<li>praktische Erfahrungen aus bereits umgesetzten Projekten</li>
</ul>



<p>Oft existiert kein echter Leerstand – vielmehr handelt es sich um <strong>ungenutzten umbauten Raum</strong>, der mit kreativen Konzepten wieder belebt werden kann. Ziel des Abends ist ein offener Austausch über Chancen, Herausforderungen und konkrete Lösungsansätze aus der Praxis.</p>



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<p><strong>Online-Biergarten des VHD e.V.</strong></p>



<p><strong>Moderierte Online-Verkostung mit optionalem Bierpaket</strong></p>



<p><strong>Termin:</strong> Donnerstag, 23. April 2026<br><strong>Uhrzeit:</strong> 20:00 – ca. 21:30 Uhr<br><strong>Format:</strong> kostenlos, mit Anmeldung<br><strong>Registrierung:</strong> Anmeldung ab 31. März</p>



<p>Der digitale <strong>Online-Biergarten des VHD e.V.</strong> verbindet Bierstilwissen, Verkostung und Gemeinschaft – fast wie bei den Haus- und Hobbybrauertagen, nur im virtuellen Raum.</p>



<p>Teilnehmende können optional ein exklusives <strong>VHD-Biergartenpaket</strong> bestellen. Es enthält sechs Beispielbiere zu den Wettbewerbsstilen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Festbier nach Münchner Art</li>



<li>Sweet Stout</li>



<li>Tripel</li>
</ul>



<p>Dazu gibt es die offiziellen Bierstilbeschreibungen sowie Hintergrundinformationen zu Brauverfahren, Rohstoffen und sensorischen Merkmalen.</p>



<p>Auch ohne Verkostungspaket lohnt sich die Teilnahme: Der Abend bietet fundierte Informationen zu den vorgestellten Bierstilen sowie Hinweise für Hobbybrauer zur praktischen Umsetzung.</p>



<p>Die moderierte Verkostung dauert etwa 60 Minuten und wird aufgezeichnet. Anschließend bleibt Zeit für Fragen, Diskussion und Erfahrungsaustausch – ganz im Sinne eines offenen Biergartengesprächs.</p>



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<p><strong>Vorschauthema Herbst 2026: Flaschengärung</strong></p>



<p>Die Flaschengärung ist ein klassisches Verfahren zur natürlichen Karbonisierung von Bier und spielt sowohl im Hobbybrauen als auch bei vielen traditionellen Bierstilen eine wichtige Rolle. Gleichzeitig bringt sie technische und mikrobiologische Herausforderungen mit sich – von der richtigen Zuckerdosierung bis zur stabilen Nachgärung.</p>



<p>Es wurde jemand gefunden, der seine Erfahrungen aus der Theorie und Praxis einbringt und gemeinsam mit der Runde diskutieren wird.</p>



<p><strong>Geplanter Zeitraum:</strong> Herbst 2026<br><strong>Kontakt:</strong> Mehr dazu im regelmäßigen Email-Newsletter</p>



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<p><strong>Bier &amp; Brauen verbindet</strong></p>



<p>Deutschland ist weltweit bekannt für seine Bierkultur. Begriffe wie Reinheitsgebot, Brauereivielfalt oder Biergarten gelten längst als kulturelle Markenzeichen. Doch jenseits von Produktionszahlen und Exportstatistiken liegt das eigentliche Fundament der deutschen Brautradition in etwas anderem: <strong>im verbindenden Charakter des Brauens selbst</strong>.</p>



<p>Brauen verbindet Menschen – über Generationen, Regionen und Betriebsgrößen hinweg. Ob große Brauerei oder ambitionierter Hobbybrauer im eigenen Keller: Alle eint die Faszination für Malz, Hopfen, Hefe und Wasser.</p>



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<p><strong>Eine Kultur mit tiefen Wurzeln</strong></p>



<p>Die Geschichte des Bierbrauens in Deutschland reicht bis ins frühe Mittelalter zurück. Klöster entwickelten sich zu Zentren der Braukunst, Städte erhielten eigene Braurechte und regionale Bierstile entstanden aus klimatischen, landwirtschaftlichen und kulturellen Besonderheiten.</p>



<p>So entwickelte sich eine beeindruckende Vielfalt: Helles in Bayern, Kölsch in Köln, Alt in Düsseldorf, Pils im Norden, Rauchbier in Franken oder Berliner Weiße in der Hauptstadt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bier als Kulturgut</h2>



<p>Bier ist damit weit mehr als ein Getränk. Es ist <strong>ein identitätsstiftendes Kulturgut</strong>, das regionale Traditionen, landwirtschaftliche Strukturen und handwerkliche Techniken miteinander verbindet.</p>



<p>Ursprünglich wurde Bier in kleinen Einheiten gebraut – in Klöstern, Gasthäusern und Familienbetrieben. Viele der heute bekannten Brauereien haben genau so begonnen.</p>



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<p><strong>Vom kleinen Sudhaus zur Brauerei</strong></p>



<p>Wer heute an große deutsche Brauereien denkt, sieht moderne Sudhäuser aus Edelstahl, automatisierte Abfüllanlagen und internationale Vertriebsstrukturen. Doch der Ursprung vieler Traditionshäuser war deutlich bescheidener.</p>



<p>Ein Braumeister, ein Sudkessel und ein regionaler Kundenkreis bildeten oft den Anfang. Wachstum entstand durch Qualität, Verlässlichkeit und eine starke regionale Verwurzelung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gemeinsamkeiten entdecken</h2>



<p>Diese Entwicklung zeigt: Zwischen Hobbybrauer und Großbrauerei besteht kein grundsätzlicher Gegensatz. Vielmehr handelt es sich um unterschiedliche Größenordnungen desselben handwerklichen Ursprungs.</p>



<p>Der Respekt vor den Rohstoffen, das Verständnis für Gärprozesse und die Sensibilität für sensorische Feinheiten sind unabhängig von der Produktionsmenge.</p>



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<p><strong>Hobbybrauer – Experimentierfreude im Kleinen</strong></p>



<p>In den letzten Jahren erlebt das Hobbybrauen in Deutschland eine deutliche Renaissance. Moderne Heimbrauanlagen, Online-Communities und spezialisierte Rohstoffhändler erleichtern den Einstieg.</p>



<p>Viele Hobbybrauer arbeiten mit erstaunlicher Präzision: Sie diskutieren Stammwürze, Bittereinheiten (IBU), Vergärungsgrade oder Aromaprofile mit einem Detailgrad, der professionellen Standards oft nahekommt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Botschafter der Bierkultur</h2>



<p>Dabei geht es selten um große Mengen. Vielmehr steht <strong>Experimentierfreude</strong> im Vordergrund: neue Hopfensorten, unterschiedliche Hefestämme oder alternative Maischverfahren.</p>



<p>Ein weiterer Effekt ist nicht zu unterschätzen: Wer selbst braut, entwickelt ein besonders differenziertes Verständnis für Bierqualität. Hobbybrauer bleiben nicht nur Konsumenten – sie werden zu <strong>Botschaftern der Bierkultur</strong>.</p>



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<p><strong>Austausch statt Abgrenzung</strong></p>



<p>Ein bemerkenswerter Trend der letzten Jahre ist der zunehmende Austausch zwischen professionellen Brauereien und Hobbybrauern.</p>



<p>Braukurse, gemeinsame Sude, Festivals oder Verkostungen schaffen Begegnungsräume, in denen Wissen und Erfahrungen geteilt werden. Viele junge Craft-Brauereien sind sogar direkt aus der Hobbybrauerszene hervorgegangen.</p>



<p>Innovation entsteht häufig im kleinen Maßstab. Neue Rezeptideen oder ungewöhnliche Zutatenkombinationen werden zunächst experimentell getestet und finden später ihren Weg in die professionelle Produktion.</p>



<p>Diese Dynamik belebt die gesamte Branche.</p>



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<p><strong>Bier als sozialer Katalysator</strong></p>



<p>Neben der technischen Seite besitzt Brauen auch eine starke soziale Dimension. Bier ist ein Gemeinschaftsgetränk – ob beim Stammtisch, Vereinsfest, Volksfest oder beim gemeinsamen Brautag.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Experimente wagen</h2>



<p>Wer zusammen braut, teilt nicht nur Arbeitsschritte, sondern auch Erfahrungen. Rezeptideen werden diskutiert, Fehler analysiert und gelungene Sude gemeinsam gefeiert.</p>



<p>Dieses Prinzip gilt auch für die Brauwirtschaft insgesamt: Große und kleine Akteure ergänzen sich. Während große Brauereien Stabilität und Reichweite sichern, bringen kleinere Brauer oft Innovation und Experimentierfreude ein.</p>



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<p><strong>Regionale Verwurzelung</strong></p>



<p>Ein weiteres verbindendes Element ist die starke regionale Prägung vieler deutscher Biere. Brauereien verstehen sich häufig als Teil ihrer lokalen Gemeinschaft. Sie unterstützen Vereine, Veranstaltungen und regionale Initiativen.</p>



<p>Auch Hobbybrauer orientieren sich oft an traditionellen Stilrichtungen ihrer Region oder verwenden regionale Rohstoffe.</p>



<p>Damit bleibt nicht nur Bierkultur lebendig, sondern auch das Bewusstsein für landwirtschaftliche Wertschöpfungsketten – vom Gerstenfeld über die Mälzerei bis zum Hopfenanbau.</p>



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<p><strong>Qualität als gemeinsamer Nenner</strong></p>



<p>Unabhängig von der Produktionsmenge bleibt Qualität der wichtigste Maßstab.</p>



<p>Für gewerbliche Brauereien bedeutet dies standardisierte Prozesse, mikrobiologische Kontrolle und sensorische Qualitätsprüfungen. Für Hobbybrauer bedeutet es sauberes Arbeiten, präzise Temperaturführung und Geduld bei der Reifung.</p>



<p>Beide verfolgen letztlich dasselbe Ziel: <strong>ein geschmacklich ausgewogenes, charakterstarkes Bier</strong>.</p>



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<p><strong>Fazit: Brauen verbindet</strong></p>



<p>Die Stärke der deutschen Braukultur liegt nicht allein in Produktionszahlen oder Marktanteilen, sondern in ihrer verbindenden Kraft.</p>



<p>Malz, Hopfen, Hefe und Wasser bilden die Grundlage für eine lebendige Gemeinschaft – von der kleinen Hobbybrauanlage bis zum industriellen Sudhaus.</p>



<p>Formate wie das <strong>BierAtelier Online</strong> zeigen, wie wichtig Austausch und Vernetzung für diese Kultur sind. Hier treffen sich Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen, aber einer gemeinsamen Leidenschaft.</p>



<p>Oder anders gesagt:<br><strong>Brauen verbindet – gestern, heute und auch in Zukunft.</strong></p>
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		<item>
		<title>Bier als Business – mehr als „Geschäftemacherei“</title>
		<link>https://bier-und-brauhaus.de/bier-als-business-mehr-als-geschaeftemacherei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Uwe Mark]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 17:11:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bierkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Brauhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Markus Harms: In den vielen Jahren „Bier &#38; Brauhaus“ kommt der Begriff „Geschäftemacherei“ zu Unrecht, wie ich finde, immer wieder vor. Dieser Beitrag beschäftigt sich mit Begriffen, die immer wieder falsch verstanden bzw. interpretiert werden. Bier ist ein brauereiwirtschaftliches Erzeugnis. Es kommt nicht natürlich in der Natur vor, sondern entsteht durch gezielte Verarbeitung von Rohstoffen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Markus Harms: In den vielen Jahren „Bier &amp; Brauhaus“ kommt der Begriff „Geschäftemacherei“ zu Unrecht, wie ich finde,  immer wieder vor. Dieser Beitrag beschäftigt sich mit Begriffen, die immer wieder falsch verstanden bzw. interpretiert werden.</p>



<p><strong>Bier ist ein brauereiwirtschaftliches Erzeugnis.</strong> Es kommt nicht natürlich in der Natur vor, sondern entsteht durch gezielte Verarbeitung von Rohstoffen wie Wasser, Malz, Hopfen und Hefe. Damit ist Bier ein Produkt industrieller und handwerklicher Wertschöpfung – geprägt von landwirtschaftlichen Grundlagen, technologischem Know-how und energiewirtschaftlichen Faktoren.</p>



<p><strong>Bier ist Genussmittel, Kulturgut und Wirtschaftsfaktor zugleich.</strong> Wer ein Brauhaus gründet oder eine Brauerei weiterentwickelt, braucht mehr als Leidenschaft: Es braucht einen klaren Plan. Zwei Begriffe tauchen dabei regelmäßig auf – Business-Plan und Business-Case. Beide sind unverzichtbar, doch sie erfüllen unterschiedliche Funktionen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Business-Plan: Das Fundament</h2>



<p>Ein Business-Plan ist das strategische Gesamtbild. Er beschreibt, wie ein Unternehmen aufgebaut ist, welche Ziele es verfolgt und wie diese erreicht werden sollen.</p>



<p>Typische Inhalte im Brauhaus-Kontext:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Vision und Mission: „Wir wollen regionale Bierkultur stärken und neue Zielgruppen erschließen.“</li>



<li>Marktanalyse: Welche Konkurrenz gibt es? Welche Trends prägen den Biermarkt (Craft, alkoholfrei, Bio)?</li>



<li>Produktportfolio: Klassische Biere, saisonale Spezialitäten, Eventformate im Brauhaus.</li>



<li>Finanzplanung: Investitionen in Sudhaus, Marketingbudget, erwartete Umsätze.</li>



<li>Organisation: Rollen im Team, Kooperationen mit Gastronomie oder Handel.</li>
</ul>



<p></p>



<p><strong>Impuls-Beispiel:</strong> Ein junges Brauhaus plant, neben klassischen Bieren auch Bierseminare anzubieten. Der Business-Plan zeigt, wie diese Seminare als Zusatzgeschäft kalkuliert und vermarktet werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Business-Case: Die konkrete Entscheidungshilfe</h2>



<p>Während der Business-Plan das große Ganze beschreibt, ist der Business-Case ein Rechenmodell für einzelne Projekte oder Investitionen.</p>



<p>Typische Fragen im Brauhaus:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Lohnt sich die Anschaffung einer (neuen) Abfüllanlage?</li>



<li>Rechnet sich ein Biergarten-Anbau?</li>



<li>Welche Rendite bringt ein neues alkoholfreies Bier?</li>
</ul>



<p></p>



<p><strong>Impuls-Beispiel:</strong> Ein Brauhaus überlegt, ein eigenes Dosenbier einzuführen. Der Business-Case vergleicht Kosten (Design, Produktion, Vertrieb) mit erwarteten Mehrumsätzen und zeigt, ob sich die Investition lohnt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Unterschied: Werbung vs. Marketing</h2>



<p>Gerade im Biermarkt wird oft von „Werbung“ gesprochen – doch Werbung ist nur ein Teil des Marketings.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Marketing ist die Gesamtstrategie: Marktanalyse, Zielgruppen, Positionierung, Produktgestaltung, Preisstrategie, Vertriebskanäle.</li>



<li>Werbung ist ein Instrument innerhalb des Marketings: Anzeigen, Social-Media-Kampagnen, Plakate, Sponsoring.</li>
</ul>



<p></p>



<p><strong>Impuls-Beispiel:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Marketing: Ein Brauhaus positioniert sich als „Familienfreundlicher Treffpunkt mit regionalem Bier“.</li>



<li>Werbung: Plakatkampagne mit dem Slogan „Unser Bier. Unser Zuhause.“</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Praxis: Vom Plan zur Umsetzung</h2>



<p>Ein Brauhaus, das einen Business-Plan erstellt, sollte regelmäßig prüfen, ob einzelne Maßnahmen durch Business-Cases abgesichert sind.</p>



<p>Beispielhafte Struktur:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Business-Plan: Ziel: Umsatzsteigerung um 20 % in drei Jahren.</li>



<li>Business-Case: Maßnahme: Einführung eines Bier-Abos für Stammkunden. Kalkulation: Kosten für Logistik vs. erwartete Abo-Einnahmen.</li>
</ul>



<p></p>



<p><strong>Impuls-Beispiele </strong>für Brauhaus-Business-Cases</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Neue Zapfanlage: Investition 15.000 €, erwartete Umsatzsteigerung durch schnelleren Ausschank.</li>



<li>Eventreihe „Bier &amp; Musik“: Kosten für Bands und Werbung, Einnahmen durch Eintritt und Bierverkauf.</li>



<li>Kooperation mit regionalen Foodtrucks: Zusätzliche Gäste, höhere Verweildauer, mehr Bierumsatz.</li>
</ul>



<p></p>



<p><strong>Fazit: Strategie trifft Praxis</strong></p>



<p>Ein Business-Plan ist das strategische Dach, ein Business-Case die operative Entscheidungshilfe. Beide zusammen bilden das Rückgrat für nachhaltigen Erfolg im Brauhaus. Wer den Unterschied zwischen Werbung und Marketing versteht, kann seine Maßnahmen gezielt einsetzen – und Bierkultur nicht nur leben, sondern auch wirtschaftlich erfolgreich gestalten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bier als Klebstoff und Schmiermittel der Gesellschaft</h2>



<p>Bier verbindet Menschen in geselliger Runde, begleitet Feste und Rituale, ist tief verwurzelt in Kultur und Geschichte. Zugleich zeigt es sich hoch entwickelt in seiner Vielfalt und Qualität – vom handwerklichen Craft-Bier bis zur globalen Markenwelt. Bier ist weit verbreitet und bleibt ein Symbol für Gemeinschaft, Genuss und Identität.</p>



<p>Zum Schluss ein Beispiel aus dem ländlichen Raum:</p>



<h2 class="wp-block-heading">Feuerwehrhaus wird Brauhaus</h2>



<p>Gerade im ländlichen Raum entstehen spannende Business-Cases, wenn bestehende Immobilien einer neuen Nutzung zugeführt werden. Ein typisches Szenario: Ein altes, ungenutztes Feuerwehrhaus soll zur kleinen Hausbrauerei umgebaut werden.</p>



<p><strong>Wichtige Aspekte dabei:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Firmierung und Rechtsform: Soll die Brauerei als GmbH, UG oder Verein betrieben werden? Wer übernimmt die Inhaberschaft und haftet für Investitionen?</li>



<li>Immobiliennutzung: Umbaupläne müssen mit Gemeinde und Bauamt abgestimmt werden – von Brandschutz bis Schanklizenz.</li>



<li>Finanzierung: Investitionen in Sudhaus, Kühlung und Ausschank müssen kalkuliert werden. Hier greift der Business-Case: Welche Kosten entstehen, welche Einnahmen sind realistisch?</li>



<li>Gemeinnütziger Zweck: Die Einnahmen sollen einem örtlichen Verein zugutekommen, der selbst keine direkten Einnahmequellen hat – etwa ein Heimatverein oder ein Breitensportverein. Damit wird die Brauerei nicht nur wirtschaftlich, sondern auch gesellschaftlich relevant.</li>
</ul>



<p></p>



<p><strong>Impuls-Beispiel:</strong></p>



<p>Das Feuerwehrhaus wird zur Brauerei mit kleinem Ausschankraum. Die Gewinne aus Bierverkauf und Veranstaltungen fließen in die Vereinsarbeit – etwa für Jugendsport, Dorffeste oder kulturelle Projekte. Der Business-Plan beschreibt die langfristige Vision („Bier als Dorfmittelpunkt“), der Business-Case rechnet die konkrete Investition durch („Umbaukosten vs. erwartete Bierumsätze“).</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mut, Neugier und Genussgeist: Bier ist weit mehr als langweilig</title>
		<link>https://bier-und-brauhaus.de/mut-neugier-und-genussgeist-bier-ist-weit-mehr-als-langweilig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Harms]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Mar 2026 23:16:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bierkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Brauhandwerk & Rohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Brauhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Hersteller setzen auf bewährte Sorten, Konsumenten greifen (immer weniger) zu den immer gleichen Marken. Mut, Neugier und Unternehmergeist bleiben dabei häufig auf der Strecke. Dabei ist Bier weit mehr als ein Durstlöscher: Es ist Handwerk, Erlebnis und Kultur. Damit Bier &#38; Brauhaus lebendig bleiben, braucht es Kreativität – sowohl im Sudhaus als auch im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bier-und-brauhaus.de/mut-neugier-und-genussgeist-bier-ist-weit-mehr-als-langweilig/">Mut, Neugier und Genussgeist: Bier ist weit mehr als langweilig</a> erschien zuerst auf <a href="https://bier-und-brauhaus.de">Magazin Bier &amp; Brauhaus</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Viele Hersteller setzen auf bewährte Sorten, Konsumenten greifen (immer weniger) zu den immer gleichen Marken. Mut, Neugier und Unternehmergeist bleiben dabei häufig auf der Strecke. Dabei ist Bier weit mehr als ein Durstlöscher: Es ist Handwerk, Erlebnis und Kultur.</p>



<p>Damit Bier &amp; Brauhaus lebendig bleiben, braucht es Kreativität – sowohl im Sudhaus als auch im Glas. Hersteller und Konsumenten haben dabei unterschiedliche, aber komplementäre Aufgaben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hersteller: Innovation statt Imitation</h2>



<p>Brauer und Inverkehrbringer tragen die Verantwortung, Bierideen mutig weiterzuentwickeln.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Neue Rezepturen wagen: Statt nur Pils und Export braucht es Sauerbiere, Rauchbiere, Hybridstile oder Biercocktails.</li>



<li>Prozesse hinterfragen: Wie kommt das Bier einfacher und nachhaltiger zum Kunden? Direktvertrieb, Crowdfunding oder digitale Verkostungen sind Ansätze.</li>



<li>Mehrwert schaffen: Brauhäuser können Produktionsstätte und Kulturort zugleich sein – tagsüber Sudhaus, abends Bühne für Lesungen oder Konzerte.</li>
</ul>



<p>Imitation allein reicht nicht. Wer nur erfolgreiche Modelle kopiert, bleibt austauschbar. Wirkliche Innovation entsteht dort, wo vorhandene Zutaten und Ideen neu kombiniert werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Konsumenten: Offenheit statt Routine</h2>



<p>Auch die Konsumenten haben eine Aufgabe: neugierig bleiben.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Probierfreude zeigen: Nicht nur die Standardmarke kaufen, sondern auch kleine Brauereien unterstützen.</li>



<li>Erlebnisse suchen: Brauereiführungen, Mitmach-Sudtage oder Bierverkostungen eröffnen neue Sichtweisen.</li>



<li>Geschichten teilen: Wer ein besonderes Bier entdeckt, sollte es weitererzählen – so entsteht Nachfrage und Vielfalt.</li>
</ul>



<p>Konsumenten sind keine passiven Trinker, sondern aktive Gestalter. Sie entscheiden, ob Mut belohnt oder Routine bestätigt wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Probleme als Chancen verstehen</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Hersteller: Steigende Energiekosten können Anlass sein, nachhaltige Brautechnik einzusetzen. Rohstoffknappheit eröffnet die Chance, regionale Getreidearten oder alternative Hopfensorten zu nutzen.</li>



<li>Konsumenten: Saisonale Besonderheiten bewusst nachfragen – Winterbiere, Sommerbiere oder limitierte Editionen.</li>
</ul>



<p>So wird aus einem Problem ein Impuls für Neues.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Arbeit in Erlebnis verwandeln</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Hersteller: Gäste beim Brauen mithelfen lassen, Verkostungen interaktiv gestalten, Hopfenfelder für Besucher öffnen.</li>



<li>Konsumenten: Neugier zeigen, selbst aktiv werden – beim Braukurs, beim Hopfenpflücken oder beim Biermischen.</li>
</ul>



<p>Arbeit wird zur Unterhaltung, Bier zum Erlebnis. Das Brauhaus wird Treffpunkt für Gemeinschaft und Kultur.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Visionen Wirklichkeit werden lassen</h2>



<p>Nicht jede Idee wird sofort verstanden. Doch ohne Visionen gäbe es keine neuen Bierstile, keine neuen Genussformen, keine neuen Märkte.</p>



<p>• &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Hersteller: Visionäre Brauer müssen den Mut haben, auch ungewöhnliche Wege zu gehen.</p>



<p>• &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Konsumenten: Sie sollten bereit sein, diese Visionen zu probieren und zu unterstützen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Konzept gilt dann als ausgereift, wenn es auf beiden Seiten überzeugt</h2>



<p>Für den Hersteller bedeutet das: Das Bier ist durchdacht, bietet erkennbare Marktvorteile und hält einer kritischen Prüfung stand – alle Zweifel sind beantwortet.</p>



<p>Für den Konsumenten zeigt sich die Reife im Moment des ersten Schlucks: Man spürt sofort, dass hier mehr steckt als Routine, dass dieses Bier eine besondere Idee trägt. Genau dann ist der Zeitpunkt gekommen, die Idee groß zu machen.</p>



<p>Doch entscheidend ist, dass nicht nur das Produkt im Mittelpunkt steht, sondern die Geschichte dahinter. Hersteller sollten erzählen, warum dieses Bier entstanden ist, welche Leidenschaft und welche Vision darin stecken. Konsumenten wiederum können weitergeben, warum sie gerade dieses Bier trinken und welche Erfahrung es ihnen vermittelt. So entsteht eine gemeinsame Erzählung, die Bier und Brauhaus lebendig hält – ein Dialog aus Handwerk und Genuss, der über das reine Produkt hinausgeht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Bier braucht mehr Mut</h2>



<p>Bier ist weit mehr als langweilig. Es ist ein Feld voller Möglichkeiten – für Brauer und Konsumenten gleichermaßen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Hersteller/Inverkehrbringer müssen den Mut haben, Konventionen zu brechen, neue Rezepturen zu wagen und Bier als Erlebnis zu inszenieren.</li>



<li>Konsumenten müssen den Mut haben, Neues zu probieren, Vielfalt zu fördern und Geschichten weiterzutragen.</li>
</ul>



<p>Erst im Zusammenspiel entsteht das, was Bier &amp; Brauhaus ausmacht: Genuss, Gemeinschaft und Kultur. Jeder Brautag ist ein guter Tag. Produkt im Glas. Erlebnis im Kopf.</p>



<p></p>
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		<title>Wer braut das beste Cold IPA? Anmeldung für Hobbybrauerwettbewerb gestartet</title>
		<link>https://bier-und-brauhaus.de/wer-braut-das-beste-cold-ipa-anmeldung-fuer-hobbybrauerwettbewerb-gestartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bier &#38; Brauhaus Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bierbranche & Brauwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bierkultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Anmeldung für die neunte Auflage des Wettbewerbs ist nun gestartet. Der Gewinner darf im Anschluss sein Bier zusammen mit den Maisel &#38; Friends Braumeistern auf dem 25-Hektoliter-Sudwerk in der Maisel &#38; Friends Brauwerkstatt brauen. Zudem wirken die Macherinnen oder Macher des besten Cold IPA bei der Gestaltung der Etiketten sowie Namensgebung mit und verkaufen [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<p>Die Anmeldung für die neunte Auflage des Wettbewerbs ist nun gestartet. Der Gewinner darf im Anschluss sein Bier zusammen mit den Maisel &amp; Friends Braumeistern auf dem 25-Hektoliter-Sudwerk in der Maisel &amp; Friends Brauwerkstatt brauen. Zudem wirken die Macherinnen oder Macher des besten Cold IPA bei der Gestaltung der Etiketten sowie Namensgebung mit und verkaufen ihr Bier dann im Onlineshop.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fachjury bewertet und verkostet</h2>



<p>Der Weg zum Traum vom eigenen Bier führt zunächst über die Webseite von Maisel &amp; Friends, wo es ab sofort möglich ist, sich für die Teilnahme am Wettbewerb zu registrieren. Zu finden sind dort auch weiterführende Informationen über die Eigenschaften, die das Bier mitbringen muss. Anmeldeschluss ist der 11. April 2026, eingesendet werden können die Braukreationen ab dem 30. März 2026. Eine Expertenjury aus Biersommeliers, Braumeistern und Fachjournalisten verkostet und bewertet die Biere im Anschluss.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bierfestival wird zur Bühne</h2>



<p>Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen des Bierfestivals HOME BREW Bayreuth am 17. und 18. April 2026. Neben der Auszeichnung der besten Hobbybrauer erwartet die Besucher wieder ein vielseitiges Programm mit Verkostungen von Bieren begeisterter Heimbrauer, Fachausstellern und einer Craft Stage mit Bieren verschiedener Craftbrauereien.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gewinnerbier 2025: LunaHop – das Italian Style Pilsner</h2>



<p>Zeitgleich zum Anmeldestart ist das Siegerbier des diesjährigen Hobbybrauerwettbewerbs verfügbar. Das beste Italian Style Pilsner braute Markus Klössinger und es trägt den Namen “Maisel &amp; Friends LunaHop”. Eine Extraportion Hopfen verleiht dem herben Pilsner eine florale Frische und leichte Zitrusnuancen, abgerundet durch eine dezente Malzsüße. Erhältlich ist Maisel &amp; Friends LunaHop im brauereieigenen <a href="http://www.maiselandfriends.com/shop">Onlineshop</a>.</p>



<p>Weitere Informationen zum Wettbewerb finden Interessierte <a href="http://www.maiselandfriends.com/hobbybrauer">hier.<br></a></p>



<p><em>Bild- und Textquelle: Pressemitteilung vom 5.11.25</em><strong> </strong><em>Maisel &amp; Friends/BrauBeviale</em></p>



<p></p>
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		<title>Oh!MyBeer: Neue Bier-App geht an den Start</title>
		<link>https://bier-und-brauhaus.de/ohmybeer-neue-bier-app-geht-an-den-start/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bier &#38; Brauhaus Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Oct 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bierbranche & Brauwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bierkultur]]></category>
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		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die neue Bier-App Oh!MyBeer steht seit wenigen Tagen in den gängigen App-Stores zum Download bereit. Sebastian Reichl, der Macher der App, bewirbt seine neue digitale Plattform wie folgt: &#8222;Stellen Sie sich vor, Sie sind in einer fremden Stadt und möchten gern wissen, wo es Ihr Lieblingsbier gibt. Über unsere App erfahren Sie es&#8220;, so Reichl. [&#8230;]</p>
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<p>Die neue Bier-App <strong>Oh!MyBeer</strong> steht seit wenigen Tagen in den gängigen App-Stores zum Download bereit. Sebastian Reichl, der Macher der App, bewirbt seine neue digitale Plattform wie folgt: &#8222;Stellen Sie sich vor, Sie sind in einer fremden Stadt und möchten gern wissen, wo es Ihr Lieblingsbier gibt. Über unsere App erfahren Sie es&#8220;, so Reichl. Falls es das gesuchte Lieblingsbier dort nicht geben sollte, schlägt die App eine Alternative vor – stilistisch passend, sensorisch fundiert und lokal verfügbar.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Größte Bierdatenbank Europas</h2>



<p>Mit knapp 5.000 Bieren, technischen Werten, Stilzuordnungen und einer modularen Matching-Logik bauen die Macher der App nach eigenen Angaben die größte kuratierte Bierdatenbank Europas auf.<br><br><strong>Oh!MyBeer</strong> verbindet Brauereien, Gastronomie und Konsumenten über digitale Getränkekarten, sensorische Empfehlungen und ein wachsendes Influencer-Netzwerk. Ziel ist es, Bier nicht nur zu dokumentieren, sondern erlebbar zu machen – lokal, glaubwürdig und datenbasiert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Frei-Bier-Alarm für mehr Gäste</h2>



<p>Ein besonderes Feature der am 25.10.2025 gestarteten App ist der Frei-Bier-Alarm: Wenn ein Gastronom im Laufe des Abends Gästemangel bemerkt, kann er den entsprechenden Alarm in der App aktivieren. Alle App-Nutzer in der betreffenden Stadt erhalten umgehend eine Push-Nachricht. Die ersten 20 eintreffenden Gäste bekommen dann vor Ort ein Bier auf&#8217;s Haus. Sebastian Reichl nennt das Szeneaktivierung in Echtzeit, mit echtem Impact.</p>



<h2 class="wp-block-heading">App läuft in 62 Städten</h2>



<p><strong>Oh!MyBeer</strong> ist in 62 Städten verfügbar, darunter Regensburg, München, Berlin, Hamburg oder Köln sowie in internationalen Städten wie Wien, Zürich, Basel, Prag, Pilsen oder London. Insgesamt sind aktuell 1.650 Gastronomien in die App eingebunden. Seit dem 25.10.2025 steht sie kostenlos zum <a href="https://ohmy.beer/">Download</a> zur Verfügung.<br><br></p>



<p><em>Text- und Fotoquelle: Pressemitteilung von Oh!MyBeer vom 30.09.25</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bier-und-brauhaus.de/ohmybeer-neue-bier-app-geht-an-den-start/">Oh!MyBeer: Neue Bier-App geht an den Start</a> erschien zuerst auf <a href="https://bier-und-brauhaus.de">Magazin Bier &amp; Brauhaus</a>.</p>
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		<title>Neues Stadtmusikanten-Bier auf Bremer Messe Fisch&#038;Feines</title>
		<link>https://bier-und-brauhaus.de/neues-stadtmusikanten-bier-auf-bremer-messe-fischfeines/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Uwe Mark]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Oct 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bierbranche & Brauwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bierkultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
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		<category><![CDATA[Region]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Diesmal wird es ein hopfengestopftes Pils“, sagt Boris von Schaewen, Lehrer der Brau-Klasse am Schulzentrum Rübekamp. „Dabei wird dem Bier während oder nach der Gärung Hopfen zugesetzt. Das passiert typischerweise kalt, sodass die ätherischen Öle und Aromen des Hopfens erhalten bleiben. So entsteht ein komplexes Pils mit modernem Aromaprofil.“ Drei Ideen, drei Biere Wie genau [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<p>„Diesmal wird es ein hopfengestopftes Pils“, sagt Boris von Schaewen, Lehrer der Brau-Klasse am Schulzentrum Rübekamp. „Dabei wird dem Bier während oder nach der Gärung Hopfen zugesetzt. Das passiert typischerweise kalt, sodass die ätherischen Öle und Aromen des Hopfens erhalten bleiben. So entsteht ein komplexes Pils mit modernem Aromaprofil.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Drei Ideen, drei Biere</h2>



<p>Wie genau das Hopfen-Pils am Ende schmecken wird, liegt ganz in den Händen der jeweils Brauenden von der Bremer Braumanufaktur, der Union Brauerei und der Rübekamp-Klasse. Sie alle interpretieren das Pils auf ihre Weise, können mit der Auswahl der Zutaten und der Anzahl der Hopfensorten spielen. So werden schließlich drei verschiedene Rezepturen und Chargen entstehen, die erstmalig auf dem Craft Beer Event gegeneinander verkostet werden können. </p>



<p>Um die Vergleichbarkeit zu verbessern, haben sich die Beteiligten einen gemeinsamen Rahmen gesteckt: eine strohig bis goldgelbe Farbe soll das Hopfen-Pils haben, eine Stammwürze von 12-14° Plato und einen Alkoholgehalt von etwa 5,6 % – also ein Pils mit Craft-Beer-Charakter, aber ohne die Wucht eines India Pale Ales (kurz: IPA).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zeit für Experimente</h2>



<p>Neben dem Stadtmusikanten-Bier werden weitere handwerklich gebraute Biere auf dem Craft Beer Event ausgeschenkt. „In diesem Jahr sind experimentierfreudige Brauereien aus Deutschland und den Niederlanden dabei. Sie erzählen gerne, was es für ein gutes Bier braucht“, sagt Julia Bendig, Projektleiterin der Fisch&amp;Feines. Die Messe bildet eine große Bandbreite an Bierspezialitäten ab. Sie alle wurden vorab nach strengen Qualitätskriterien geprüft, um sicherzustellen, dass sie frei von gentechnisch veränderten Rohstoffen, Hopfenextrakten, künstlichen Aromen und Zusatzstoffen sind.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tastings mit Biersommelière</h2>



<p>Wer sein Wissen oder seinen kulinarischen Horizont erweitern möchte, ist herzlich eingeladen, an den Biertastings mit professioneller Begleitung teilzunehmen. „Welche Bierstile schmecken zu welchem Fisch? Und wussten Sie, dass Bierbrauen ursprünglich Frauensache war“, fragt Biersommelière Manuela Harms, die die Tastings zusammen mit Genussexpertin Petra Pekeler moderieren wird. </p>



<p>Gemeinsam mit einigen Ausstellenden der Fisch&amp;Feines werden Tastings zu ganz unterschiedlichen Themen angeboten: <em>Bier und Fisch, After Work Beer, Bier vs. Wein, Frühschoppen mit Fassanstich</em> und – insbesondere für Besucherinnen – <em>Frauen und Brauen</em> stehen auf dem Programm.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Ticket = drei Messen</h2>



<p>Die Genussmesse <strong>Fisch&amp;Feines</strong> mit dem Craft Beer Event findet zeitgleich zur Urlaubsmesse <strong>ReiseLust</strong> und der <strong>caravan bremen</strong> statt. Mit einer Eintrittskarte erhält man Zugang zum gesamten Messetrio. Das Ticket kostet online 13 Euro, an der Tageskasse vor Ort 16 Euro. Für das Craft Beer Event kann auch ein Solo-Ticket erworben werden, das Freitag oder Samstag ab 18 Uhr gültig ist (online 6 Euro, vor Ort 9 Euro). Weitere Ticketarten und Ermäßigungen finden Interessierte im Ticketshop.</p>



<p>Weitere Informationen rund um die Messe gibt es <a href="http://www.fisch-feines.de">hier</a>.</p>



<p><em>Text- und Fotoquelle: Pressemitteilung vom 11.09.2025</em>.</p>



<p></p>
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		<title>BeerMania 2025: Leipzigs neues Craft-Beer-Festival feiert Premiere</title>
		<link>https://bier-und-brauhaus.de/beermania-2025-leipzigs-neues-craft-beer-festival-feiert-premiere/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bier &#38; Brauhaus Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bierfeste]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Festival wird von der Dr. Hops Craft Beer Bar gemeinsam mit dem Werk 2 organisiert. Die Veranstaltung richtet sich an Craft-Beer-Fans aus ganz Deutschland sowie an alle Leipzigerinnen und Leipziger, die Lust haben, neue Bierstile zu entdecken oder einfach gutes Handwerksbier in besonderer Atmosphäre zu genießen. Von klassisch bis verrückt Unter den Ausstellern finden [&#8230;]</p>
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<p>Das Festival wird von der Dr. Hops Craft Beer Bar gemeinsam mit dem Werk 2 organisiert. Die Veranstaltung richtet sich an Craft-Beer-Fans aus ganz Deutschland sowie an alle Leipzigerinnen und Leipziger, die Lust haben, neue Bierstile zu entdecken oder einfach gutes Handwerksbier in besonderer Atmosphäre zu genießen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Von klassisch bis verrückt</h2>



<p>Unter den Ausstellern finden sich bekannte Namen und aufstrebende Brauereien: von Szene-Lieblingen wie Zichovec (CZ) oder Orca Brau (Nürnberg) bis hin zu regionalen Größen wie dem Bayerischen Bahnhof (Leipzig) oder der Altenburger Brauerei. „Wir wollen die Bandbreite der Craft-Beer-Szene zeigen – von klassisch bis verrückt”, erklärt Festivalinitiator Franz van Hops, Biersommelier und Vize-Deutscher Meister der Biersommeliers.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mehr als Bier</h2>



<p>Die BeerMania versteht sich als Festival und nicht bloß als Messe. Neben den Bierständen erwartet die Gäste ein vielfältiges Rahmenprogramm mit Tastings, Livemusik und Streetfood-Ständen. „Die Idee ist, Bierkultur erlebbar zu machen – niederschwellig, aber auf höchster Brauqualität“, so van Hops.</p>



<p>Die Organisatoren rechnen mit über tausend Besucherinnen und Besuchern an beiden Tagen und wollen die BeerMania zu einem festen Termin im Leipziger Kulturkalender machen.</p>



<p><strong>Tickets &amp; Fakten</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wann: 29. &amp; 30. November 2025</li>



<li>Wo: Werk 2, Kochstraße 132, Leipzig</li>



<li>Tickets: <a href="https://www.tixforgigs.com/de-DE/Event/64188/beermania-das-leipziger-craft-beer-festival-werk-2-kulturfabrik-leipzig-e-v">Vorverkauf </a>über den TixForGigs; Presale-Punkte in Leipzig: Werk 2 &amp; Dr. Hops Craft Beer-Bar</li>
</ul>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Aussteller:innen: Über 20 Brauereien aus Deutschland und Europa</li>



<li>Programm: Biervielfalt, Tastings, Livemusik, Streetfood</li>



<li>Weitere Infos gibt es <a href="https://www.dr-hops.de/beermania">hier</a></li>
</ul>



<p></p>



<p><em>Textquelle: Pressemitteilung vom 9.10.25, Fotoquelle: Kulturfabrik Leipzig e.V. // Credit: Falk Johnke</em></p>



<p></p>
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		<title>„Braukunstwelt“ eröffnet bei Maisel &#038; Friends in Bayreuth</title>
		<link>https://bier-und-brauhaus.de/biererlebnis-mit-allen-sinnen-braukunstwelt-eroeffnet-bei-maisel-friends-in-bayreuth/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bier &#38; Brauhaus Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Oct 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bierkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Brauhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
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		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Maisel]]></category>
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		<category><![CDATA[Rohstoffe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jede einzelne Zutat wird an den interaktiven Stationen anschaulich und in ihrer gesamten Tiefe präsentiert, um ihre Bedeutung für den Brauprozess verständlich zu erklären. Das gelingt mithilfe modernster Technik und der fachkundigen Unterstützung der Partner BarthHaas, IREKS, dem Forschungszentrum Weihenstephan der TU München und Doemens. Gemeinsam mit ihnen hat Maisel &#38; Friends ein einzigartiges Biererlebnis [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bier-und-brauhaus.de/biererlebnis-mit-allen-sinnen-braukunstwelt-eroeffnet-bei-maisel-friends-in-bayreuth/">„Braukunstwelt“ eröffnet bei Maisel &amp; Friends in Bayreuth</a> erschien zuerst auf <a href="https://bier-und-brauhaus.de">Magazin Bier &amp; Brauhaus</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Jede einzelne Zutat wird an den interaktiven Stationen anschaulich und in ihrer gesamten Tiefe präsentiert, um ihre Bedeutung für den Brauprozess verständlich zu erklären. Das gelingt mithilfe modernster Technik und der fachkundigen Unterstützung der Partner BarthHaas, IREKS, dem Forschungszentrum Weihenstephan der TU München und Doemens.</p>



<p>Gemeinsam mit ihnen hat Maisel &amp; Friends ein einzigartiges Biererlebnis geschaffen, das alle Sinne anspricht. „Es gibt keinen Ort, an dem so viel Expertenwissen rund um das Thema Bier auf einmal erlebbar ist&#8220;, erklärt Michael Feuerstein, Geschäftsführer der Bayreuther Bier-Erlebniswelt. Diese Kooperation steht exemplarisch für die Philosophie von Maisel &amp; Friends: „Niemand kann alles wissen – darum bauen wir auf die individuellen Stärken unserer Friends&#8220;, ergänzt Feuerstein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Pflichtadresse für Bierbegeisterte</h2>



<p>Die Braukunstwelt bietet die Möglichkeit, sich intensiv mit den einzelnen Zutaten und ihrem beeindruckenden Zusammenspiel auseinanderzusetzen. Nicht nur interessierte Neulinge erhalten spannende Einblicke, auch für erfahrene Bierkenner wie Braumeister, Hobbybrauer oder Biersommeliers liefert die Braukunstwelt verblüffende Details. Die Braumeister von Maisel &amp; Friends geben dabei nicht nur ihr Wissen weiter. Sie plaudern zudem aus dem Nähkästchen und gewähren persönliche Einblicke in ihre Arbeit und ihre kreativen Ideen, die hinter jeder neuen Bierkreation stehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Spannende Führung oder individueller Rundgang</h2>



<p>Die Braukunstwelt ist als Teil von Maisel‘s Bier-Erlebniswelt sowohl für die individuelle Besichtigung als auch für Gruppen zugänglich. Mit einem Audioguide können Gäste die Attraktion selbstständig erkunden. Alternativ stehen fachkundige Tourguides für öffentliche Führungen bereit. Für Gruppen gibt es die Möglichkeit, die Braukunstwelt gesondert zu besuchen. Bis 31. Dezember gilt ein Rabatt von 25 Prozent auf die Online-Buchung der <a href="https://www.maiselandfriends.com/de/termine-und-events/termine/eintritt-audioguide-254/">Audioguide-Tour</a> mit dem Code „braukunst“.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Feierliche Eröffnung geglückt</h2>



<p>Im Rahmen der Eröffnungsfeier am 30. September konnten geladene Gäste und Partner die Braukunstwelt erkunden. Ab 1. Oktober ist sie für Gäste aus aller Welt geöffnet.</p>



<p><strong>Über Maisel’s Bier-Erlebniswelt</strong></p>



<p>Im Stammhaus der Brauerei Gebr. Maisel aus dem Jahr 1887, wo einst die traditionsreiche Familienbrauerei ihren Anfang fand, befindet sich heute Maisel’s Bier-Erlebniswelt. Wer hier eintritt, kann in die Welt von Brauhandwerk und Bierleidenschaft eintauchen und die historische Entwicklung bis in die heutige Zeit nachempfinden. Neues Highlight ist die Braukunstwelt: Nach dem Motto „4 Zutaten, 1.000 Möglichkeiten“ wird dort an interaktiven und sensorischen Stationen auf einzigartige Weise erlebbar, wie Braumeister aus nur vier Rohstoffen – Wasser, Malz, Hopfen und Hefe – eine unglaubliche Vielfalt an Aromen und Bierstilen erschaffen.</p>



<p><em>Text- und Bildquelle: Pressemitteilung vom 30.09.25</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bier-und-brauhaus.de/biererlebnis-mit-allen-sinnen-braukunstwelt-eroeffnet-bei-maisel-friends-in-bayreuth/">„Braukunstwelt“ eröffnet bei Maisel &amp; Friends in Bayreuth</a> erschien zuerst auf <a href="https://bier-und-brauhaus.de">Magazin Bier &amp; Brauhaus</a>.</p>
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		<item>
		<title>„Where Tegernsee meets Taunus&#8220;: Oktoberfest-Feeling bei der Löwenherz Privatbrauerei</title>
		<link>https://bier-und-brauhaus.de/where-tegernsee-meets-taunus-oktoberfest-feeling-bei-der-loewenherz-privatbrauerei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bier &#38; Brauhaus Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bierbranche & Brauwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bierkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Oktoberfest]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Taunus]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Herzstück der Veranstaltungsreihe ist das frisch eingebraute Löwenherz Festbier: amberfarben, gebraut mit feinstem deutschen Aromahopfen, Münchner Malz aus hessischer Gerste und einer feinen untergärigen Hefe. Mit 6 % Vol. Alkohol überzeugt es durch einen vollmundigen, weichen Malzkörper mit dezenter Karamellnote – mild, smooth und perfekt für gesellige Festtage. „Wir wollen zeigen, dass Wiesn nicht nur in München funktioniert. Mit unserem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bier-und-brauhaus.de/where-tegernsee-meets-taunus-oktoberfest-feeling-bei-der-loewenherz-privatbrauerei/">„Where Tegernsee meets Taunus&#8220;: Oktoberfest-Feeling bei der Löwenherz Privatbrauerei</a> erschien zuerst auf <a href="https://bier-und-brauhaus.de">Magazin Bier &amp; Brauhaus</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Herzstück der Veranstaltungsreihe ist das frisch eingebraute Löwenherz Festbier: amberfarben, gebraut mit feinstem deutschen Aromahopfen, Münchner Malz aus hessischer Gerste und einer feinen untergärigen Hefe. Mit 6 % Vol. Alkohol überzeugt es durch einen vollmundigen, weichen Malzkörper mit dezenter Karamellnote – mild, smooth und perfekt für gesellige Festtage.</p>



<p>„Wir wollen zeigen, dass Wiesn nicht nur in München funktioniert. Mit unserem Festbier und dem Wiesn-Special holen wir ein Stück Tegernseer Lebensgefühl direkt in den Taunus – kombiniert mit unserer eigenen Braukunst und regionalen Zutaten&#8220;, so die Geschäftsführung der Privatbrauerei Löwenherz.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kulinarische Köstlichkeiten zum Bier</h2>



<p>Auch kulinarisch zeigt das Wiesn-Special die Mischung aus Bayern und Hessen: Von der Weißwurst vom Tegernsee über knusprige Kalbshaxe bis hin zum Kabeljaufilet im Wiesn-Bierteig reicht die Karte – und natürlich darf der Topfenknödel mit karamellisierter Marille nicht fehlen.</p>



<p>Neben bayerischen Klassikern dürfen sich die Gäste auf Live-Musik, Frühschoppen und eine gesellige Atmosphäre in der Schankwirtschaft und auf der Holzterrasse freuen. Damit entsteht an vier Wochenenden ein Ort, an dem sich bayerische Tradition und hessische Gastfreundschaft begegnen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Regionale Braukultur stärken</h2>



<p>„Unser Anspruch ist es, ein Erlebnis zu schaffen, das mehr ist als ein Abend im Biergarten. Mit Musik, einem besonderen Menü und unserem Festbier wollen wir Momente schaffen, die in Erinnerung bleiben – und die zeigen, wie stark regionale Braukultur sein kann&#8220;, heißt es von der Brauerei.</p>



<p>Das Wiesn-Special findet an allen Wochenenden noch bis 6. Oktober 2025 statt. <a href="https://www.brauhausloewenherz.de/home-1-1">Reservierungen</a> sind ab sofort möglich – die Plätze sind begehrt, so die Brauerei.</p>



<p><em>Text- und Fotoquelle: Pressemitteilung vom 10.09.25</em></p>



<p></p>
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		<title>Faltkarte „Brauereien in Bayern“ erhält Update</title>
		<link>https://bier-und-brauhaus.de/faltkarte-brauereien-in-bayern-erhaelt-update/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bier &#38; Brauhaus Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Aug 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bierkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf Grundlage aktueller Daten wurde die Karte in 2. Auflage durch Mitarbeitende des Bayerischen Landesamtes für Digitalisierung, Breitband und Vermessung (LDBV) inhaltlich und gestalterisch umfassend überarbeitet und aktualisiert. Visualisiert durch kleine Bierkrugsymbole weist die Faltkarte mehr als 600 Brauereien im Freistaat aus &#8211; ein beeindruckendes Zeugnis der einzigartigen Vielfalt der bayerischen Brauereilandschaft. Orientierung für Touristen [&#8230;]</p>
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<p>Auf Grundlage aktueller Daten wurde die Karte in 2. Auflage durch Mitarbeitende des Bayerischen Landesamtes für Digitalisierung, Breitband und Vermessung (LDBV) inhaltlich und gestalterisch umfassend überarbeitet und aktualisiert. Visualisiert durch kleine Bierkrugsymbole weist die Faltkarte mehr als 600 Brauereien im Freistaat aus &#8211; ein beeindruckendes Zeugnis der einzigartigen Vielfalt der bayerischen Brauereilandschaft.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Orientierung für Touristen</h2>



<p>Um dem Touristen oder Ausflügler das Auffinden der einzelnen Brauereien zu erleichtern, sind auf der Kartenrückseite sämtliche Brauereien mit Adressen gelistet &#8211; sortiert nach Regierungsbezirken und innerhalb dieser nach Landkreisen.</p>



<p>„Brauereien sind mehr als nur Produktionsstätten – sie sind Motoren für Wirtschaft und Gemeinschaft, prägen Traditionen und spiegeln regionale Identität wider“, betonte Staatssekretär Martin Schöffel (Bayerisches Staatsministerium für Finanzen und für Heimat). Gemeinsam mit dem Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Brauerbundes, Dr. Lothar Ebbertz,  präsentierte Schöffel die neue Karte vor zahlreichen Vertretern der oberfränkischen Kommunal- und Landespolitik.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Unbekannte Brauereien entdecken</h2>



<p>Mit der Neuauflage der Faltkarte wolle das dem Finanz- und Heimatministerium zugeordnete LDBV die lokale Bierkultur fördern und das Bewusstsein für dieses lebendige kulturelle Erbe stärken, so Staatssekretär Schöffel.</p>



<p>Dass der Erhalt bayerischer Brautradition und Bierkultur keine Selbstverständlichkeit sei, machte Dr. Ebbertz deutlich. Seit der Erstauflage der Karte 2021 seien zahlreiche Brauereien für immer – im wahrsten Sinne des Wortes – von der Landkarte verschwunden. Die neue Brauereikarte sei daher auch eine Einladung, jenen zahlreichen bayerischen Brauereien die verdiente Aufmerksamkeit beim Getränkekauf und der Gastronomie zu schenken, die man nicht aus den Werbeprospekten der Handelsriesen kenne.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Stärkung der Bierkultur</h2>



<p>Diesem Appell schloss sich Staatssekretär Schöffel an und lud ein, „mit der Karte die bayerische Bierkultur zu entdecken und eine Erkundungstour durch Bayerns vielfältige Bierwelt zu starten!“</p>



<p>Die neue Faltkarte „Brauereien in Bayern“ kann in der Geschäftsstelle des Bayerischen Brauerbundes in München (Oskar-von-Miller-Ring 1, 80333 München; E-Mail: <a href="mailto:empfang@bayerisches-bier.de">empfang@bayerisches-bier.de</a>) zum Selbstkosten-Stückpreis von 2,00 € zzgl. Versandkosten bezogen werden. Aus organisatorischen Gründen erfolgt die Abgabe ausschließlich in Einheiten zu je 10 Stück.</p>



<p>Der Bayerische Brauerbund ist die Standes- und Interessenvertretung der Bayerischen Brauereien. Entsprechend den Verbandsstatuten besteht der Vereinszweck u.a. in der Erhaltung der Struktur der bayerischen Brauwirtschaft. Mit der überarbeiteten Faltkarte „Brauereien in Bayern“ möchte der Verband einen weiteren Beitrag dazu leisten.</p>



<p><em>Text- und Bildquelle: Pressemitteilung vom 29.07.25</em></p>



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