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	<title>Kreativbrauer Archive - Magazin Bier &amp; Brauhaus</title>
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	<description>Aus Genuss wird Leidenschaft</description>
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		<title>Kreativbrauer-Verband will mehr Bier-Vielfalt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe Mark]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jul 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bierbranche & Brauwirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Verband Deutsche Kreativbrauer e.V. verstärkt sein Engagement für mehr Vielfalt in der Braukultur. Dazu gehört unter anderem die zeitgemäße Ergänzung des vorläufigen Biergesetzes von 1993 –besser bekannt als Reinheitsgebot. Die Kreativbrauer setzen sich dafür ein, dass in Deutschland – wie bereits seit Jahrhunderten in jedem Bierland – nicht nur mit Wasser, Malz, Hopfen und [&#8230;]</p>
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<p>Der Verband Deutsche Kreativbrauer e.V. verstärkt sein Engagement für mehr Vielfalt in der Braukultur. Dazu gehört unter anderem die zeitgemäße Ergänzung des vorläufigen Biergesetzes von 1993 –besser bekannt als Reinheitsgebot. Die Kreativbrauer setzen sich dafür ein, dass in Deutschland – wie bereits seit Jahrhunderten in jedem Bierland – nicht nur mit Wasser, Malz, Hopfen und Hefe, sondern auch mit weiteren natürlichen Rohstoffen gebraut werden darf.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Neuer Geschäftsführer</h2>



<p>Um seine Ziele konsequenter zu verfolgen, hat der 2016 gegründete Verband die Stelle des Geschäftsführers professionalisiert. Die Position hat zum 1. Juni Martin Rolshausen übernommen. Der langjährige Tageszeitungs-Journalist und Diplom-Biersommelier war zuvor Chefredakteur des Bier-Onlinemagazins Hopfenhelden.</p>



<p>„Wir freuen uns, mit Martin Rolshausen einen Geschäftsführer gefunden zu haben, der die Sprache der Branche spricht und gleichzeitig Impulse von außen mitbringt“, sagt Maximilian Krieger, Geschäftsführer des Riedenburger Brauhauses und Vorstandsmitglied des Verbands. Er dankt im Namen des ganzen Verbands dem bisherigen Geschäftsführer Norbert Krines, der aus privaten Gründen etwas kürzer tritt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Natürlichkeitsgebot für Kreativbiere</h2>



<p>Es geht dem Verband nicht darum, das Reinheitsgebot abzuschaffen. Vielmehr soll es als Teil der deutschen Braukultur durch ein Natürlichkeitsgebot für Kreativbiere ergänzt werden. Diesen Weg sind die Österreicher bereits vor einigen Jahren sehr erfolgreich gegangen. In Deutschland hat die Diskussion um die Notwendigkeit einer Modernisierung des Biergesetzes Fahrt aufgenommen, seit das Land Sachsen-Anhalt eine Ausnahmegenehmigung für die nicht nach dem Reinheitsgebot gebraute Biermarke „Corona“ erteilt hat. „Corona“ ist eine Marke des weltweit größten Braukonzerns Anheuser-Busch InBev.</p>



<p>„Wenn internationalen Großkonzernen in Deutschland Türen geöffnet werden, müssen wir uns über Mindeststandards und klare Regeln verständigen. Und heimische Kreativbrauereien sollten das Recht bekommen, Biere mit natürlichen Zutaten außerhalb des Reinheitsgebots zu brauen“, fordert Kolja Gigla, Geschäftsführer der Mashsee Brauerei Hannover und ebenfalls Vorstandsmitglied. „Es geht um Fairness, Innovation – und letztlich um Wahlfreiheit für die Konsumentinnen und Konsumenten.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hochwertige und natürliche Rohstoffe</h2>



<p>Die Kreativbrauer selbst halten sich an den strengen Qualitätsstandard des Natürlichkeitsgebots. Das bedeutet, dass sie unter anderem auf künstliche Extrakte, Farbstoffe oder Aromen verzichten und stattdessen auf hochwertige, natürliche Rohstoffe setzen.</p>



<p>„Wir stehen für eine ehrliche, handwerkliche Braukunst, die durch Vielfalt und Komplexität begeistert und die Wertigkeit von Bier steigert“, erklärt Oliver Wesseloh, Vorstandsmitglied und Gründer der Hamburger Kehrwieder Kreativbrauerei. „Das Natürlichkeitsgebot schafft die Balance zwischen Tradition und zeitgemäßer Biervielfalt mit ausschließlich natürlichen Rohstoffen – das ist die Zukunft des deutschen Bieres.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bestehende Regeln hinterfragen</h2>



<p>Der Verband plant, in den kommenden Monaten den Dialog mit anderen Branchenverbänden sowie politischen Entscheidungsträgern zu intensivieren, um die Grundlagen für eine moderne, transparente und vielfältige Braugesetzgebung zu schaffen. Denn, sagt Maximilian Krieger: „Für uns ist klar: Wer Bierkultur weiterentwickeln will, muss auch bereit sein, Regeln zu hinterfragen – im Sinne der Qualität und Vielfalt.“</p>



<p><em>Textquelle: Pressemitteilung vom 5. Juni 2025, Deutsche Kreativbrauer</em></p>



<p></p>
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		<title>Kreativsud 2024: Historische Biersorte wiederbelebt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bier &#38; Brauhaus Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jul 2024 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaftssud]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativ]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativbrauer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mitglieder des Verbands Deutscher Kreativbrauer werden am 21. April 2024 im Dorfbrauhaus von Unterweißenbrunn die alte Tradition des Grutbieres wieder aufleben lassen und gemeinsam in historischem Ambiente diesen alten Bierstil brauen. „Das Event ist eine Hommage an die Geschichte des Brauwesens und die Vielfalt der deutschen Bierkultur. Genau wie im Mittelalter werden wir über offenem [&#8230;]</p>
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<p>Mitglieder des Verbands Deutscher Kreativbrauer werden am 21. April 2024 im Dorfbrauhaus von Unterweißenbrunn die alte Tradition des Grutbieres wieder aufleben lassen und gemeinsam in historischem Ambiente diesen alten Bierstil brauen. </p>



<p>„Das Event ist eine Hommage an die Geschichte des Brauwesens und die Vielfalt der deutschen Bierkultur. Genau wie im Mittelalter werden wir über offenem Feuer und ausschließlich mit natürlichen Zutaten brauen“, sagt Norbert Krines, Geschäftsführer des Verbandes.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Brauen im Sinne der Tradition</h2>



<p>Wie in fränkischen Kommun-Brauhäusern üblich, wird vor Ort „nur“ die Bier-Würze hergestellt. „Vergärung und Reifung geschahen früher im jeweiligen Keller des Kommun-Brauers, der das fertige Bier dann in seiner Gaststube oder Buschenschänke anbot. In Sinne dieser Tradition nehmen auch unsere Kreativbrauer die Würze zum Vergären und Lagern mit in ihre jeweilige Brauerei“, erklärt Krines.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Natürlich geht mehr</h2>



<p>Der Verein Deutsche Kreativbrauer e.V. wurde 2016 gegründet und vertritt die Interessen unabhängiger kleiner und mittelständischer Brauereien. Getreu ihrem Motto „Natürlich geht mehr!“ verwenden sie neben Wasser, Malz, Hopfen und Hefe auch Früchte, Kräuter oder Gewürze. Künstliche Hilfsstoffe und Extrakte sind für die Kreativbrauer dagegen tabu. </p>



<p>Laut Reinheitsgebot darf Bier in Deutschland ausschließlich mit den Zutaten Wasser, Malz, Hopfen und Hefe gebraut werden. Für das Brauen mit anderen natürlichen Zutaten muss eine Ausnahmegenehmigung beantragt werden. Ziel des Verbandes der Kreativbrauer ist eine bundesweit einheitliche Regelung, die das Brauen mit natürlichen Zutaten ohne vorherige Ausnahmegenehmigung erlaubt.</p>
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