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	<title>Bierkonsum Archive - Magazin Bier &amp; Brauhaus</title>
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	<description>Aus Genuss wird Leidenschaft</description>
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		<title>Bierkonsum sinkt auch 2019</title>
		<link>https://bier-und-brauhaus.de/destatis-bierkonsum-sinkt-anfang-2019/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Falk Osterloh]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Nov 2019 21:22:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bierkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Bierkonsum]]></category>
		<category><![CDATA[Export]]></category>
		<category><![CDATA[Inlandsverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Jugentliche]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jugendliche trinken weniger Bier Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ist der Ausstoß deutscher Brauereien in den ersten neun Monaten des Jahres weiter gesunken. Einen Grund dafür nennt die Studie „Drogentrends 2018“ der Stadt Frankfurt am Main: Jugendliche trinken wieder mehr Alkopops und weniger Bier. Deutsche Brauereien haben zwischen Januar und September dieses Jahres 2,0 Prozent [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bier-und-brauhaus.de/destatis-bierkonsum-sinkt-anfang-2019/">Bierkonsum sinkt auch 2019</a> erschien zuerst auf <a href="https://bier-und-brauhaus.de">Magazin Bier &amp; Brauhaus</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading" id="jugendliche-trinken-weniger-bier"><strong>Jugendliche trinken weniger Bier</strong></h2>



<p><strong>Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ist der Ausstoß deutscher Brauereien in den ersten neun Monaten des Jahres weiter gesunken. Einen Grund dafür nennt die Studie „Drogentrends 2018“ der Stadt Frankfurt am Main: Jugendliche trinken wieder mehr Alkopops und weniger Bier. </strong></p>



<p>Deutsche Brauereien haben zwischen Januar und September dieses Jahres 2,0 Prozent weniger Bier abgesetzt wie in dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Das sind 1,4 Millionen Hektoliter. Das geht aus einer Veröffentlichung des Statistischen Bundesamts hervor. Damit hält der Trend des sinkenden Bierabsatzes der letzten Jahre weiter an. Alkoholfreie Biere sind dabei nicht enthalten.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="export-in-die-eu-geht-zuruck"><strong>Export in die EU geht zurück</strong></h3>



<p>82 Prozent des gesamten Absatzes war für den Inlandsverbrauch bestimmt (58 Millionen Hektoliter). Das ist ebenfalls ein Minus von 2 Prozent. Exporte und der sogenannte Haustrunk für die Beschäftigte der Brauereien, die beide nicht besteuert werden, beliefen sich auf 13 Millionen Hektoliter. 7 Millionen Hektoliter wurden dabei in EU-Staaten exportiert (-3,9 Prozent) und 6 Millionen Hektoliter in Staaten außerhalb der EU (+0,8 Prozent). Der Haustrunk lag bei 89.000 Hektoliter (-8 Prozent). Der Absatz von Biermixgetränke lag in den ersten neun Monaten des Jahres bei 3,7 Millionen Hektoliter (-0,2 Prozent).</p>



<p>Einer der Gründe für den Rückgang des Bierabsatzes in Deutschland ist im „Monitoring-System Drogentrends Jahresbericht 2018“ enthalten, für den die Frankfurter Goethe-Universität im Auftrag der Stadt Frankfurt Schüler im Alter zwischen 15 und 18 Jahren zu ihrem Drogenkonsum befragt. Demnach ist der Bierkonsum bei Jugendlichen zurückgegangen. „Der mindestens wöchentliche Konsum von Bier ist im Jahr 2018 auf einen neuen Tiefststand gesunken“, heißt es in dem Bericht. Nur fünf Prozent der Befragten machte diese Angabe. 2010 waren es noch 13 Prozent. „Mittlerweile sehr deutlich fällt die Zunahme des Konsums von Alkopops aus“, heißt es weiter. Beliebt seien die fertig gemischten Longdrinks in Dosen mit einem Alkoholgehalt von 10 Prozent, also gut doppelt so viel, wie er in den Alkopos früherer Generationen enthalten gewesen sei.</p>



<p class="has-text-align-right">Falk Osterloh</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bier-und-brauhaus.de/destatis-bierkonsum-sinkt-anfang-2019/">Bierkonsum sinkt auch 2019</a> erschien zuerst auf <a href="https://bier-und-brauhaus.de">Magazin Bier &amp; Brauhaus</a>.</p>
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		<title>Warum bekommt man von zu viel Bier Kopfschmerzen?</title>
		<link>https://bier-und-brauhaus.de/frage-des-quartals-kopfschmerzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bier &#38; Brauhaus Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Mar 2016 07:47:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verkostung & Geschichte(n)]]></category>
		<category><![CDATA[Alkoholmetabolismus]]></category>
		<category><![CDATA[Bierkonsum]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrolyte]]></category>
		<category><![CDATA[Ethanol]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfschmerzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der größte Übeltäter ist das Ethanol Wer kennt das nicht? Am Abend ein Glas zu viel (na, sagen wir drei) und der nächste Morgen begrüßt uns mit deftigen Kopfschmerzen. Und man denkt sich: Muss das so sein? Die kurze Antwort ist: Ja. Die lange gibt Dipl.-Ing. Burghard Meyer, Bereichsleiter „Internationale Brauerkurse“ an der Versuchs- und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Der größte Übeltäter ist das Ethanol</h2>



<p><strong>Wer kennt das nicht? Am Abend ein Glas zu viel (na, sagen wir drei) und der nächste Morgen begrüßt uns mit deftigen Kopfschmerzen. Und man denkt sich: Muss das so sein? Die kurze Antwort ist: Ja. Die lange gibt Dipl.-Ing. Burghard Meyer, Bereichsleiter „Internationale Brauerkurse“ an der Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei (VLB) in Berlin.</strong></p>



<p>Wieviel man getrunken haben muss, um am nächsten Morgen mit Kopfschmerzen aufzuwachen, ist zunächst einmal individuell sehr unterschiedlich und abhängig vom körpereigenen Alkoholmetabolismus, der persönlichen Fitness, dem derzeitigen Wohlbefinden, der Empfindlichkeit gegenüber anderen noch im Bier vorhandenen Inhaltsstoffen und davon, ob man noch weitere Drogen wie Tabak konsumiert hat.</p>



<p>Grundsätzlich können verschiedene im Bier enthaltene Substanzen nach übermäßigem Genuss zu Kopfschmerzen führen. Der größte Übeltäter ist aber in jedem Fall das Ethanol. Denn es verursacht eine Dehydrierung der Körperzellen und damit eine Störung des Elektrolytgleichgewichts, eine Senkung des Blutzuckerspiegels sowie Störungen der Verdauung und des Schlaf- und Biorhythmus´.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Störung des Elektrolythaushalts</strong></h3>



<p>Am schwersten wiegt jedoch die Störung des Elektrolythaushalts. Elektrolyte gehören zu den Mineralstoffen. Die wichtigsten Elektrolyte für den Menschen sind Calcium, Natrium, Chlor, Kalium und Magnesium. Sie regulieren unter anderem den Wasserhaushalt des Körpers. Beim übermäßigen Alkoholkonsum verliert der Körper viel Flüssigkeit, weil Bier harntreibend wirkt. Da sowohl das Wasser selbst als auch die in ihm gelösten Mineralien essentiell für den Ablauf aller Stoffwechselvorgänge im menschlichen Körper sind, führt eine Unterversorgung zu Zellschädigungen und Schädigung des Nervensystems. Darauf reagiert der Körper mit Kopfschmerzen.</p>



<p>Darüber hinaus kann Ethanol sowohl zu Gefäßverschlüssen führen als auch Einfluss auf unterschiedliche Neurotransmitter und Hormone wie Histamin und Serotonin nehmen. Beides kann ebenfalls zu Kopfschmerzen führen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Abbau fällt dem Körper schwer</strong></h3>



<p>Neben Ethanol können bei der Gärung auch sogenannte Begleitalkohole (früher Fuselalkohole genannt) entstehen, zum Beispiel n-Propanol und Isobutanol. Ethanol hat die chemische Formel C<sub>2</sub>H<sub>5</sub>OH. Es besitzt also zwei Kohlenstoffatome. Begleitalkohole sowie höhere Alkohole haben zum Teil deutlich mehr Kohlenstoffatome. Der Abbau dieser Alkohole fällt dem Körper deshalb deutlich schwerer. Je mehr höhere Alkohole und Begleitalkohole im Bier enthalten sind, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass man Kopfschmerzen bekommt. Das Kopfschmerzpotential höherer Alkohole ist jedoch relativ gering, da sie im Vergleich zum Ethanol in viel geringerer Konzentration im Bier vorliegen.</p>



<p>Beim Abbau von Ethanol im menschlichen Körper entsteht zunächst Acetaldehyd, eine sehr reaktive Substanz, die sich an wichtige körpereigene Substanzen wie Proteine binden kann. Bei höheren Konzentrationen ist Acetaldehyd insofern als giftig einzustufen. Bei den meisten Personen wird Acetaldehyd jedoch relativ schnell weiter verstoffwechselt.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Niedriges Kopfschmerzpotenzial</strong></h3>



<p>Ester liegen im Bier als Gärungsnebenprodukt in einer Menge zwischen 15 bis 30 parts per million (ppm) vor. Im Körper werden sie langsamer als zum Beispiel höhere Alkohole abgebaut. Auch ihr Kopfschmerzpotential ist allerdings als sehr gering einzustufen.</p>



<p>Weitere Gärungsnebenprodukte sind biogene Amine wie Histamin sowie Diacetyl, Glycerol und Phenole. Biogene Amine können bei einigen Menschen aufgrund von allergischen Abwehrreaktionen zu Kopfschmerzen führen. Ansonsten liegen sie in so geringer Konzentration im Bier vor, dass sie in der Regel keine Kopfschmerzen verursachen. Diacetyl, Glycerol und Phenole haben überhaupt kein Kopfschmerzpotential.</p>



<p class="has-text-align-right">Burghard Meyer</p>
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