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	<title>Hobbybrauen Archive - Magazin Bier &amp; Brauhaus</title>
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	<description>Aus Genuss wird Leidenschaft</description>
	<lastBuildDate>Mon, 13 Apr 2026 22:57:45 +0000</lastBuildDate>
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		<title>BierAtelier-Sudedition – Gemeinsam für Braukultur und ausgezeichnete Biere</title>
		<link>https://bier-und-brauhaus.de/bieratelier-sudedition-gemeinsam-fuer-braukultur-und-ausgezeichnete-biere/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bier &#38; Brauhaus Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 22:51:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bierbranche & Brauwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Hobbybrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[BierAtelier]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Welt des Bieres erlebt seit Jahren eine Renaissance. Handwerkliche Braukunst, kreative Rezepturen und eine engagierte Community treiben eine Entwicklung voran, die weit über klassische Industrieproduktion hinausgeht. Genau hier setzt die BierAtelier-Sudedition an – als innovatives Kooperationsmodell, das ausgezeichnete Bierrezepte aus der Hobby- und Craft-Szene in professionelle Brauprozesse überführt und nachhaltig in den Markt bringt. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bier-und-brauhaus.de/bieratelier-sudedition-gemeinsam-fuer-braukultur-und-ausgezeichnete-biere/">BierAtelier-Sudedition – Gemeinsam für Braukultur und ausgezeichnete Biere</a> erschien zuerst auf <a href="https://bier-und-brauhaus.de">Magazin Bier &amp; Brauhaus</a>.</p>
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<p>Die Welt des Bieres erlebt seit Jahren eine Renaissance. Handwerkliche Braukunst, kreative Rezepturen und eine engagierte Community treiben eine Entwicklung voran, die weit über klassische Industrieproduktion hinausgeht. Genau hier setzt die <strong>BierAtelier-Sudedition</strong> an – als innovatives Kooperationsmodell, das ausgezeichnete Bierrezepte aus der Hobby- und Craft-Szene in professionelle Brauprozesse überführt und nachhaltig in den Markt bringt.</p>



<p>Doch was genau steckt hinter der BierAtelier-Sudedition? Für wen ist dieses Konzept relevant? Und warum könnte es ein wichtiger Baustein für die Zukunft der Braukultur sein?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist die BierAtelier-Sudedition?</h2>



<p>Die BierAtelier-Sudedition ist ein strukturiertes Editionsformat mit klarem Fokus: <strong>herausragende, prämierte oder fachlich validierte Bierrezepte sichtbar und wirtschaftlich tragfähig zu machen</strong>.</p>



<p>Im Zentrum stehen Rezepturen aus Wettbewerben oder aus der kreativen Hobbybrauerszene, die bereits durch Qualität überzeugt haben. Diese werden nicht einfach kopiert oder adaptiert, sondern <strong>in enger Zusammenarbeit mit professionellen Brauereien weiterentwickelt und unter realen Marktbedingungen produziert</strong>.</p>



<p>Das Besondere dabei ist die Verbindung von vier zentralen Elementen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Validierte Rezeptqualität</strong>: Nur ausgezeichnete oder kuratierte Biere bilden die Grundlage</li>



<li><strong>Professionelle Braukompetenz</strong>: Umsetzung in erfahrenen Brauereien</li>



<li><strong>Strukturierte Vermarktung</strong>: Klare Kommunikations- und Vertriebskonzepte</li>



<li><strong>Nachfragebasierte Produktion</strong>: Herstellung erfolgt erst bei gesicherter Nachfrage</li>
</ul>



<p></p>



<p>Das Ergebnis ist ein wiederholbares, transparentes Kooperationsmodell, das Qualität, Wirtschaftlichkeit und Community miteinander verbindet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ausgangspunkt: Ausgezeichnete Rezepte</h2>



<p>Jede Sudedition beginnt mit einem Bier, das bereits überzeugt hat. Wettbewerbe, Fachjurys oder kuratierte Auswahlprozesse stellen sicher, dass nur <strong>herausragende Rezepte</strong> in das Programm aufgenommen werden.</p>



<p>Diese Auszeichnungen sind mehr als nur ein Qualitätssiegel – sie bilden die Grundlage für Vertrauen, Nachvollziehbarkeit und Marktpotenzial.</p>



<p>Die Überführung in professionelle Sudhäuser erfolgt dabei stets in enger Abstimmung zwischen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Rezeptgeber:innen</li>



<li>Brauerei</li>



<li>Projektkoordination</li>
</ul>



<p></p>



<p>Ziel ist es, die ursprüngliche Idee des Bieres zu bewahren und gleichzeitig eine <strong>skalierbare, marktfähige Umsetzung</strong> zu ermöglichen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Rolle der Brauereien: Partner auf Augenhöhe</h2>



<p>Die produzierenden Brauereien sind ein zentraler Bestandteil jeder Sudedition. Anders als bei klassischen Auftragsproduktionen steht hier die <strong>partnerschaftliche Zusammenarbeit</strong> im Vordergrund.</p>



<p>Die Sudedition ergänzt bestehende Sortimente, ohne in Konkurrenz zur Marke der Brauerei zu treten. Jede Edition bleibt klar zugeordnet und stärkt somit auch das Profil des Betriebs.</p>



<p>Für Brauereien ergeben sich konkrete Vorteile:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Zusätzlicher Umsatz mit begrenztem Risiko</strong></li>



<li><strong>Planungssicherheit durch Vorfinanzierung</strong></li>



<li><strong>Imagegewinn als Förderer der Braukultur</strong></li>



<li><strong>Zugang zu neuen Zielgruppen und Communities</strong></li>
</ul>



<p></p>



<p>Die BierAtelier-Sudedition versteht sich dabei bewusst als <strong>unterstützendes System – nicht als Konkurrenzmodell</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nachfragebasierte Produktion: Brauen, wenn es Sinn ergibt</h2>



<p>Ein zentraler Unterschied zu klassischen Produktionsmodellen liegt in der Nachfrageorientierung. Produziert wird ausschließlich dann, wenn eine definierte Mindestmenge erreicht ist – etwa durch:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Vorverkauf</li>



<li>Crowdfunding</li>



<li>Community-Beteiligung</li>
</ul>



<p></p>



<p>Das bringt mehrere entscheidende Vorteile:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Liquidität vor Produktionsstart</strong></li>



<li><strong>Minimiertes wirtschaftliches Risiko</strong></li>



<li><strong>Transparente Mengensteuerung</strong></li>



<li><strong>Aktive Einbindung der Community</strong></li>
</ul>



<p></p>



<p>Für Unterstützer:innen bedeutet das: Sie sind nicht nur Konsumenten, sondern Teil des Prozesses. Sie erleben die Entstehung eines Bieres von der Idee bis zur Abfüllung – und erhalten Zugang zu <strong>limitierten Editionen mit echter Geschichte</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Koordination als Schlüssel: Struktur statt Zufall</h2>



<p>Damit aus einer guten Idee ein funktionierendes Produkt wird, braucht es klare Prozesse. Hier übernimmt die BierAtelier-Sudedition eine zentrale Rolle als <strong>koordinierende Instanz</strong>.</p>



<p>Sie verbindet alle Beteiligten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Rezeptgeber:innen</li>



<li>Brauereien</li>



<li>Vermarkter</li>



<li>Kooperationspartner</li>



<li>Community und Unterstützer</li>
</ul>



<p></p>



<p>Zu den Kernaufgaben gehören:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Prozesssteuerung</li>



<li>Kampagnenplanung</li>



<li>Kommunikationsmanagement</li>



<li>Sicherstellung fairer Rahmenbedingungen</li>
</ul>



<p></p>



<p>So entsteht eine <strong>transparente, belastbare Struktur</strong>, die langfristig skalierbar ist und Vertrauen schafft.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Pilotprojekte und Skalierung: Lernen im System</h2>



<p>Jede Sudedition startet bewusst klein und klar definiert:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ein Bier</li>



<li>Eine Brauerei</li>



<li>Ein überschaubarer Produktionsrahmen</li>
</ul>



<p>Der Erfolg wird anhand konkreter Kennzahlen gemessen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Finanzierungsgrad</li>



<li>Absatz</li>



<li>Reichweite</li>



<li>Operative Umsetzbarkeit</li>
</ul>



<p>Diese Erkenntnisse fließen direkt in die Weiterentwicklung ein. Ziel ist ein <strong>lernendes System</strong>, das sich kontinuierlich verbessert und langfristig wächst.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Für wen ist die BierAtelier-Sudedition relevant?</h2>



<p>Ein besonderer Vorteil des Modells ist seine Vielseitigkeit. Es spricht unterschiedliche Zielgruppen an – jeweils mit eigenen Interessen und Perspektiven.</p>



<p><strong>1. Investoren und Kapitalgeber</strong></p>



<p>Für rein finanzielle Investoren bietet die Sudedition einen strukturierten Einstieg in ein wachsendes Marktsegment.</p>



<p>Im Fokus stehen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Renditepotenzial</li>



<li>Risikominimierung durch Vorfinanzierung</li>



<li>Skalierbare Projektstruktur</li>



<li>Transparente Beteiligungsmodelle</li>
</ul>



<p></p>



<p>Investitionsfelder können beispielsweise sein:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ausbau von Standorten</li>



<li>Braukurse und Events</li>



<li>Pilot- und Kleinstsude</li>



<li>Exklusive Editionen oder Publikationsprojekte</li>
</ul>



<p></p>



<p>Für diese Zielgruppe ist die BierAtelier-Sudedition ein <strong>strategisches Investment in ein kulturell geprägtes Wachstumsfeld</strong>.</p>



<p><strong>2. Unternehmerisch Interessierte (Gastronomie, Handel, Brauereien)</strong></p>



<p>Für Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette bietet die Sudedition konkrete operative Vorteile.</p>



<p>Hier stehen im Vordergrund:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Differenzierung im Sortiment</strong></li>



<li><strong>Exklusive Produkte mit Storytelling-Potenzial</strong></li>



<li><strong>Neue Absatzkanäle und Zielgruppen</strong></li>



<li><strong>Planbare Margen durch strukturierte Prozesse</strong></li>
</ul>



<p></p>



<p>Gastronomie und Handel profitieren von limitierten, erklärungsstarken Produkten. Brauereien erhalten Zugang zu Innovation, ohne eigene Entwicklungsrisiken tragen zu müssen.</p>



<p>Die Sudedition wird so zu einem <strong>Werkzeug für unternehmerische Weiterentwicklung</strong>.</p>



<p><strong>3. Konsumenten und ideelle Unterstützer</strong></p>



<p>Für Bierliebhaber, Craft-Enthusiasten und kulturinteressierte Unterstützer eröffnet die Sudedition eine neue Form der Beteiligung.</p>



<p>Hier geht es weniger um Rendite und mehr um:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Leidenschaft für gutes Bier</li>



<li>Teilhabe an der Entstehung</li>



<li>Zugang zu limitierten Editionen</li>



<li>Zugehörigkeit zu einer Community</li>
</ul>



<p></p>



<p>Unterstützer:innen werden Teil eines größeren Ganzen – sie fördern aktiv die Braukultur und erleben gleichzeitig einzigartige Produkte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Langfristige Perspektive: Mehr als ein Projekt</h2>



<p>Die BierAtelier-Sudedition ist nicht als kurzfristige Kampagne gedacht, sondern als <strong>nachhaltiges Kooperationsmodell</strong>.</p>



<p>Die Grundlage bildet eine communitybasierte Vorfinanzierung, ergänzt durch:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>projektbezogene Beteiligungsmodelle</li>



<li>transparente Förderstrukturen</li>



<li>klare Abgrenzung zwischen Investment und ideeller Unterstützung</li>
</ul>



<p></p>



<p>Im Mittelpunkt steht dabei immer dasselbe Ziel:</p>



<p><strong>Die Förderung handwerklicher Qualität, kooperativer Wertschöpfung und lebendiger Braukultur.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Ein Modell mit Zukunft</h2>



<p>Die BierAtelier-Sudedition bringt zusammen, was oft getrennt ist:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Kreativität und Professionalität</li>



<li>Leidenschaft und Wirtschaftlichkeit</li>



<li>Community und Markt</li>
</ul>



<p></p>



<p>Sie schafft einen Rahmen, in dem ausgezeichnete Biere nicht nur entstehen, sondern auch bestehen können.</p>



<p>Für Investoren, Unternehmer und Konsumenten gleichermaßen bietet das Modell konkrete Mehrwerte – und zugleich die Möglichkeit, aktiv an der Zukunft der Braukultur mitzuwirken.</p>



<p>Oder anders gesagt:<br>Die BierAtelier-Sudedition ist kein einzelnes Produkt, sondern ein <strong>System, das gutes Bier sichtbar macht – und ihm die Bühne gibt, die es verdient.</strong></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Über die BierAtelier UG</h2>



<p>Die BierAtelier UG ist eine Agentur der Kreativwirtschaft mit klarem Fokus auf die Vermittlung von Biergenuss und gelebter Braukultur. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 2008 von Markus Harms, zunächst als Personengesellschaft.</p>



<p>Ein zentraler Meilenstein der bisherigen Arbeit ist das Magazin „Bier &amp; Brauhaus“, das zwischen 2008 und 2023 in insgesamt 61 Printausgaben erschienen ist und sich als Plattform für handwerklich gebrautes Bier, fundiertes Hintergrundwissen und Szenekultur etabliert hat.</p>



<p>Mit dem Buchprojekt „Meine Bierschule, Band 1“ wurde dieses Wissen im Jahr 2025 erstmals in komprimierter Form neu aufbereitet und einer breiteren Leserschaft zugänglich gemacht.</p>



<p>Weitere Informationen und aktuelle Entwicklungen unter: <a href="http://www.bier-und-brauhaus.de">www.bier-und-brauhaus.de</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Zur Person: Markus Harms</h2>



<p>Markus Harms verantwortet die konzeptionelle und inhaltliche Ausrichtung des BierAteliers. Als gelernte Fachkraft für Lebensmitteltechnik und staatlich anerkannter Lebensmittelverarbeitungstechniker verbindet er fundiertes technisches Know-how mit langjähriger praktischer Erfahrung in der Bierwelt.</p>



<p>Ergänzt wird dieses Profil durch spezialisierte Qualifikationen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Bierbotschafter (IHK)</li>



<li>Diplom-Biersommelier (Kiesbye Akademie)</li>
</ul>



<p>Neben seiner Tätigkeit als Initiator, Herausgeber und teilweise Chefredakteur des Magazins „Bier &amp; Brauhaus“ ist er seit vielen Jahren aktiv in der Vermittlung von Braukultur. Dazu zählen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>moderierte Bierverkostungen</li>



<li>Braukurstage für Einsteiger und Fortgeschrittene</li>



<li>verkaufsunterstützende Beratung im Getränke- und Biervertrieb</li>
</ul>



<p>Aktuell erfolgt die Arbeit aus dem Homeoffice heraus. Ab Herbst 2026 ist zudem ein fester Standort in Oerlinghausen-Helpup (bei Bielefeld) geplant, der als Anlaufstelle für Veranstaltungen, Kurse und Projekte dienen soll.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bier-und-brauhaus.de/bieratelier-sudedition-gemeinsam-fuer-braukultur-und-ausgezeichnete-biere/">BierAtelier-Sudedition – Gemeinsam für Braukultur und ausgezeichnete Biere</a> erschien zuerst auf <a href="https://bier-und-brauhaus.de">Magazin Bier &amp; Brauhaus</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wer braut das beste Cold IPA? Anmeldung für Hobbybrauerwettbewerb gestartet</title>
		<link>https://bier-und-brauhaus.de/wer-braut-das-beste-cold-ipa-anmeldung-fuer-hobbybrauerwettbewerb-gestartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bier &#38; Brauhaus Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bierbranche & Brauwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bierkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Hobbybrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
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		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Anmeldung für die neunte Auflage des Wettbewerbs ist nun gestartet. Der Gewinner darf im Anschluss sein Bier zusammen mit den Maisel &#38; Friends Braumeistern auf dem 25-Hektoliter-Sudwerk in der Maisel &#38; Friends Brauwerkstatt brauen. Zudem wirken die Macherinnen oder Macher des besten Cold IPA bei der Gestaltung der Etiketten sowie Namensgebung mit und verkaufen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bier-und-brauhaus.de/wer-braut-das-beste-cold-ipa-anmeldung-fuer-hobbybrauerwettbewerb-gestartet/">Wer braut das beste Cold IPA? Anmeldung für Hobbybrauerwettbewerb gestartet</a> erschien zuerst auf <a href="https://bier-und-brauhaus.de">Magazin Bier &amp; Brauhaus</a>.</p>
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<p>Die Anmeldung für die neunte Auflage des Wettbewerbs ist nun gestartet. Der Gewinner darf im Anschluss sein Bier zusammen mit den Maisel &amp; Friends Braumeistern auf dem 25-Hektoliter-Sudwerk in der Maisel &amp; Friends Brauwerkstatt brauen. Zudem wirken die Macherinnen oder Macher des besten Cold IPA bei der Gestaltung der Etiketten sowie Namensgebung mit und verkaufen ihr Bier dann im Onlineshop.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fachjury bewertet und verkostet</h2>



<p>Der Weg zum Traum vom eigenen Bier führt zunächst über die Webseite von Maisel &amp; Friends, wo es ab sofort möglich ist, sich für die Teilnahme am Wettbewerb zu registrieren. Zu finden sind dort auch weiterführende Informationen über die Eigenschaften, die das Bier mitbringen muss. Anmeldeschluss ist der 11. April 2026, eingesendet werden können die Braukreationen ab dem 30. März 2026. Eine Expertenjury aus Biersommeliers, Braumeistern und Fachjournalisten verkostet und bewertet die Biere im Anschluss.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bierfestival wird zur Bühne</h2>



<p>Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen des Bierfestivals HOME BREW Bayreuth am 17. und 18. April 2026. Neben der Auszeichnung der besten Hobbybrauer erwartet die Besucher wieder ein vielseitiges Programm mit Verkostungen von Bieren begeisterter Heimbrauer, Fachausstellern und einer Craft Stage mit Bieren verschiedener Craftbrauereien.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gewinnerbier 2025: LunaHop – das Italian Style Pilsner</h2>



<p>Zeitgleich zum Anmeldestart ist das Siegerbier des diesjährigen Hobbybrauerwettbewerbs verfügbar. Das beste Italian Style Pilsner braute Markus Klössinger und es trägt den Namen “Maisel &amp; Friends LunaHop”. Eine Extraportion Hopfen verleiht dem herben Pilsner eine florale Frische und leichte Zitrusnuancen, abgerundet durch eine dezente Malzsüße. Erhältlich ist Maisel &amp; Friends LunaHop im brauereieigenen <a href="http://www.maiselandfriends.com/shop">Onlineshop</a>.</p>



<p>Weitere Informationen zum Wettbewerb finden Interessierte <a href="http://www.maiselandfriends.com/hobbybrauer">hier.<br></a></p>



<p><em>Bild- und Textquelle: Pressemitteilung vom 5.11.25</em><strong> </strong><em>Maisel &amp; Friends/BrauBeviale</em></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bier-und-brauhaus.de/wer-braut-das-beste-cold-ipa-anmeldung-fuer-hobbybrauerwettbewerb-gestartet/">Wer braut das beste Cold IPA? Anmeldung für Hobbybrauerwettbewerb gestartet</a> erschien zuerst auf <a href="https://bier-und-brauhaus.de">Magazin Bier &amp; Brauhaus</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Student&#8217;s Beer Award 2025: Anmeldung noch bis 31. Juli</title>
		<link>https://bier-und-brauhaus.de/students-beer-award-2025-anmeldung-noch-bis-31-juli/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Uwe Mark]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jul 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bierkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Brauhandwerk & Rohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Hobbybrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Craftbier]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Verkostung]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der studentische Brauwettbewerb der FH Münster geht 2025 in die dritte Runde. „Great Stuff“ in der Kreativkategorie, Belgische Ales, Irish Red Ale und Schwarzbier: Das sind die Bierstile, die beim Student&#8217;s Beer Award zur Auswahl stehen. Bis zum 31. Juli können Studierende von europäischen Hochschulen ihr selbst gebrautes Bier für den Wettbewerb anmelden. Bis zum [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bier-und-brauhaus.de/students-beer-award-2025-anmeldung-noch-bis-31-juli/">Student&#8217;s Beer Award 2025: Anmeldung noch bis 31. Juli</a> erschien zuerst auf <a href="https://bier-und-brauhaus.de">Magazin Bier &amp; Brauhaus</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der studentische Brauwettbewerb der FH Münster geht 2025 in die dritte Runde. „Great Stuff“ in der Kreativkategorie, Belgische Ales, Irish Red Ale und Schwarzbier: Das sind die Bierstile, die beim Student&#8217;s Beer Award zur Auswahl stehen. Bis zum 31. Juli können Studierende von europäischen Hochschulen ihr selbst gebrautes Bier für den Wettbewerb anmelden. Bis zum 27. August müssen die Biere auf dem Kurierweg an der Hochschule eintreffen.  Prof. Dr. Thorsten Sander ist selbst begeisterter Biersommelier und Teil der Jury des Student&#8217;s Beer Award.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Biere mit hoher Qualität </h2>



<p>Voraussichtlich Ende August bewertet eine fünfköpfige Jury die Biere in einer Blindverkostung nach allgemeinen Kriterien, die für den jeweiligen Bierstil gelten. Die Gewinner*innen werden bei einem Event an der Hochschule prämiert. „Jedes Mal aufs Neue bin ich von der Qualität der eingereichten Biere fasziniert“, erklärt <a href="https://www.fh-muenster.de/de/oef/team-kontakte/professoren/thorsten-sander" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Prof. Dr. Thorsten Sander</a>. Der Hochschullehrer vom Fachbereich Oecotrophologie – Facility Management (OEF) hat den Wettbewerb ins Leben gerufen. Sander ist Experte für Lebensmittelsensorik und ausgebildeter Biersommelier. Im September wird er selbst an einem Wettbewerb teilnehmen: Sander wird bei der Weltmeisterschaft der Biersommeliers antreten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Breites Feld an Teilnehmenden</h2>



<p>Teilnahmeberechtigt sind alle zum spätesten Zeitpunkt der Anmeldung immatrikulierten Studierenden an Hochschulen in Deutschland oder europaweit. Promovierende und auch Schüler an Fachschulen sind laut Veranstalter herzlich zur Teilnahme eingeladen. Eine entsprechende Bescheinigung kann bei der Anmeldung hochgeladen werden.</p>



<p>Die Teilnehmer des letzten Jahres, die in mindestens einer Kategorie einen der drei ersten Plätze erreicht haben, bekommen zudem eine Wildcard und dürfen auch 2025 wieder teilnehmen. Weitere Informationen zum Wettbewerb und den Vorjahressiegern gibt es <a href="https://www.studentsbeeraward.com/">online</a>.</p>



<p></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bier-und-brauhaus.de/students-beer-award-2025-anmeldung-noch-bis-31-juli/">Student&#8217;s Beer Award 2025: Anmeldung noch bis 31. Juli</a> erschien zuerst auf <a href="https://bier-und-brauhaus.de">Magazin Bier &amp; Brauhaus</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Akademische Braukunst: Der Student&#8217;s Beer Award an der FH Münster</title>
		<link>https://bier-und-brauhaus.de/akademische-braukunst-der-students-beer-award-an-der-fh-muenster/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Uwe Mark]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Nov 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Brauhandwerk & Rohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Hobbybrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Verkostungen]]></category>
		<category><![CDATA[Brauwettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[FH Münster]]></category>
		<category><![CDATA[Studierende]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein malziger Geruch zieht durch das food lab des Fachbereichs Oecotrophologie – Facility Management der FH Münster (OEF). Eine Hopfenrebe ziert die Fensterfront. An einem Tisch am Rand sitzen fünf Personen, die sich angeregt unterhalten. Die Tür vom Nebenraum geht auf und drei Studenten in einheitlichen T-Shirts mit der Aufschrift „Student&#8217;s Beer Award&#8220; bringen gefüllte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bier-und-brauhaus.de/akademische-braukunst-der-students-beer-award-an-der-fh-muenster/">Akademische Braukunst: Der Student&#8217;s Beer Award an der FH Münster</a> erschien zuerst auf <a href="https://bier-und-brauhaus.de">Magazin Bier &amp; Brauhaus</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ein malziger Geruch zieht durch das food lab des Fachbereichs Oecotrophologie – Facility Management der FH Münster (OEF). Eine Hopfenrebe ziert die Fensterfront. An einem Tisch am Rand sitzen fünf Personen, die sich angeregt unterhalten. Die Tür vom Nebenraum geht auf und drei Studenten in einheitlichen T-Shirts mit der Aufschrift „Student&#8217;s Beer Award&#8220; bringen gefüllte Gläser rein und stellen sie auf den Tisch. Augenblicklich verstummt das Gemurmel. Stattdessen hört man nur noch das leise Klirren der Gläser, das Klicken von Kugelschreibern und leise Trinkgeräusche. „Das Bier ist wirklich gelungen,&#8220; verkündet Prof. Thorsten Sander, gefolgt von zustimmendem Nicken.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Einsendungen aus ganz Deutschland</h2>



<p>Der Professor für Sensorik an der FH Münster entdeckte vor einigen Jahren das Hobbybrauen für sich und saß bereits in zahlreichen Wettbewerbsjurys. Doch er wollte etwas Eigenes schaffen: einen Award, der sich gezielt an Studierende richtet, die ihre Leidenschaft fürs Brauen weiterentwickeln möchten. So entstand der „Student&#8217;s Beer Award&#8220;. Mit diesem besonderen Wettbewerb schuf er eine Plattform für den akademischen Nachwuchs verschiedener Fachrichtungen.</p>



<p>Dieses Jahr werden die besten Biere der vier Kategorien ausgezeichnet: Heller Bock, Helles Hefeweizen, New England IPA und die Kreativkategorie „Kräuter und Gewürze&#8220;, in der die Teilnehmenden ihrer Kreativität freien Lauf lassen konnten. „Die Einsendungen kamen aus ganz Deutschland und sogar aus Österreich,&#8220; erklärt Sander.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bewertung nach klaren Richtlinien</h2>



<p>Aus einigen Verkostungsrunden gehen klare Favoriten hervor. „Das würde ich sofort so kaufen, zehn von zehn&#8220;, lobt Sommelière Verena Ahmann, die in diesem Jahr mit Sander und drei weiteren Bierexperten und Biersommeliers zur Jury gehört. Bei anderen Kreationen gehen die Meinungen zum Teil auseinander. Die Bewertung folgt klaren Richtlinien. Neben Geschmack werden auch Optik, Geruch und Mundgefühl unter die Lupe genommen. Um den Geschmackssinn zu neutralisieren, greifen die Jurymitglieder zwischen den einzelnen Bierproben immer wieder zu Wasser, Gurken und Crackern.</p>



<p>Typische Fehler wie der unangenehme Geruch nach DMS (Dimethylsulfid), der an Dosenmais erinnert, werden kritisch beurteilt. „Bierbrauen ist eine Herausforderung und es kann viel schiefgehen, aber der Spaß steht immer an erster Stelle&#8220;, betont Blogger und Jurymitglied Tobias Meyknecht. Auch der Alkoholgehalt, der bereits vor der Verkostung gemessen wurde, spielt eine Rolle. „Wir prüfen nach einem Punktesystem, das im Rahmen eines Hochschulseminars speziell für den Award entwickelt wurde,&#8220; erklärt Sander. „Parallel dazu entstand auch das Logo des Wettbewerbs. Auf diese studentischen Leistungen sind wir natürlich sehr stolz.&#8220; In einem Seminar bei Sander hatten Studierende ein Konzept für den Wettbewerb entwickelt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Offene Gemeinschaft statt Konkurrenz</h2>



<p>Studierende sorgten auch für den reibungslosen Ablauf des Events. Die Anonymität der Verkostung stellten Anil Ahmet Sahin, Mathis Görny und Malte Handschuh sicher, die im Nebenraum die Biere vorbereiteten. „Es ist großartig, dass es so einen Wettbewerb an unserer Hochschule gibt und wir ein Teil davon sein dürfen,&#8220; sagt Handschuh, der plant, nächstes Mal selbst ein Bier einzureichen. Die Siegerehrung, bei der die besten Biere in den einzelnen Kategorien ausgezeichnet werden, wird als „Bottle Share&#8220;-Event stattfinden: ein Zusammenkommen in entspannter Runde. „Das ist für mich das Highlight des gesamten Wettbewerbs&#8220;, betont der Professor. „Ein schöner Ausklang, der Raum für Austausch und Miteinander bietet und bei dem man sich den ein oder anderen Tipp holen kann. Wir sehen uns nicht als Konkurrenz, die gegeneinander braut, sondern als Gemeinschaft, die das gleiche Interesse hat.&#8220;</p>



<p><em>Bild- und Textquelle: Pressemitteilung vom 22.10.24, FH Münster</em></p>



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