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	<title>Bier und Genuß Archive - Magazin Bier &amp; Brauhaus</title>
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	<description>Aus Genuss wird Leidenschaft</description>
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		<title>Bieriges Weihnachtsdessert: Bier-Tiramisu als süßer Abschluss</title>
		<link>https://bier-und-brauhaus.de/bieriges-weihnachtsdessert-bier-tiramisu-als-suesser-abschluss/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Uwe Mark]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bier und Genuß]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bier in der Küche kennt man vor allem aus der herzhaften Richtung. Doch wie wäre es einmal mit einer süßen Überraschung? Die Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan zeigt mit einem besonderen Dessertrezept, wie vielseitig Bier wirklich sein kann: Ein Bier-Tiramisu mit dem Weizenbock Vitus – luftig-leicht, aromatisch und überraschend anders. Highlight für Weihnachtsmenü Das Rezept verbindet italienische [&#8230;]</p>
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<p>Bier in der Küche kennt man vor allem aus der herzhaften Richtung. Doch wie wäre es einmal mit einer süßen Überraschung? Die Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan zeigt mit einem besonderen Dessertrezept, wie vielseitig Bier wirklich sein kann: Ein Bier-Tiramisu mit dem Weizenbock Vitus – luftig-leicht, aromatisch und überraschend anders.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Highlight für Weihnachtsmenü</h2>



<p>Das Rezept verbindet italienische Desserttradition mit bayerischer Braukunst und bringt mit feinen Aromen von Mascarpone, Löffelbiskuit, fruchtigen Himbeeren und dunklem Pumpernickel ganz neue Genussakzente auf den Teller.</p>



<p>Ob als süßer Abschluss eines besonderen Menüs, als Highlight in der Winterküche oder als kreatives Pairing für ein Bier-Tasting, dieses Dessert sorgt garantiert für Aufmerksamkeit.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Italien trifft auf Bayern</h2>



<p><strong>Zutaten für 6 Portionen:</strong><br>• 200 g Sahne<br>• 50 g Zucker<br>• 1 Päckchen Vanillezucker<br>• 250 g Mascarpone<br>• 200 g Löffelbiskuits<br>• 150 ml Weihenstephaner Vitus<br>• 3 Scheiben Pumpernickel (alternativ Kakao oder Schokoraspeln)<br>• Himbeeren<br>• Melisse oder Minze als Garnitur</p>



<p><strong>Zubereitung:</strong></p>



<div class="wp-block-kadence-iconlist kt-svg-icon-list-items kt-svg-icon-list-items19800_74ee2d-42 kt-svg-icon-list-columns-1 alignnone"><ul class="kt-svg-icon-list">
<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-19800_a75f48-f1"><div class="kt-svg-icon-list-single" style="display: inline-flex; justify-content: center; align-items: center;"><svg viewBox="0 0 24 24" height="1em" width="1em" fill="none" stroke="currentColor" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" style="display: inline-block; vertical-align: middle;"></svg></div><span class="kt-svg-icon-list-text">1. Sahne steif schlagen.<br>2. Zucker und Vanillezucker mischen und zur Sahne geben.<br>3. Mascarpone unter die Sahne heben.<br>4. Ein Drittel der fertigen Creme in eine Auflaufform (25x15x5 cm) 1 cm hoch streichen. Die Hälfte der Löffelbiskuits darauflegen und mit dem Weihenstephaner Vitus befeuchten, danach wieder mit der Creme bestreichen und den Vorgang wiederholen.<br>5. Die übrige Mascarpone-Sahne darauf verteilen und glatt streichen.<br>6. Pumpernickel in einem Mixer zerkleinern und die Pumpernickel-Brösel über das Tiramisu streuen.<br>Oder alternativ mit Kakao oder Schokoraspeln bestreuen.<br>7. Das Tiramisu vor dem Servieren mindestens 2 Stunden kühl stellen, damit es gut durchziehen kann.<br>8. Vor dem Servieren mit Himbeeren und Melisse oder Minze garnieren.</span></li>
</ul></div>



<p><strong>Zubereitungszeit: </strong>20 Minuten (+ 2 Stunden Kühlzeit)</p>



<p><strong>Food-Pairing-Tipp:</strong> Serviert wird das Bier-Tiramisu mit einem Weihenstephaner Weizenbock Vitus.</p>



<p>Die kreativen Rezepte wurden vom Bräustüberl Weihenstephan mit Küchenchef Sven Schermoks und Juniorchef Alex Willems entwickelt. Wir wünschen Guten Appetit und ein schönes Weihnachtsfest.</p>



<p><em>Text- und Bildquelle: Pressemitteilung vom 11.11.25, Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan</em></p>



<p></p>
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		<title>Alkoholfreie Biere weiter auf Wachstumskurs</title>
		<link>https://bier-und-brauhaus.de/alkoholfreie-biere-weiter-auf-wachstumskurs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bier &#38; Brauhaus Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 May 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bier und Genuß]]></category>
		<category><![CDATA[Bierbranche & Brauwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Alkoholfrei]]></category>
		<category><![CDATA[Biergarten]]></category>
		<category><![CDATA[Bierkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alkoholfreie Biere liegen im Trend und können ohne Zweifel als echte Erfolgsgeschichte gewertet werden. Nach Angaben des Deutschen Brauer-Bundes (DBB) hat sich die Produktionsmenge von alkoholfreiem Bier und alkoholfreien Biermischgetränken in den vergangenen 20 Jahren von 329 Millionen Litern in 2004 auf rund 700 Millionen Liter im Jahr 2024 mehr als verdoppelt. Der Trend zu [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Alkoholfreie Biere liegen im Trend und können ohne Zweifel als echte Erfolgsgeschichte gewertet werden. Nach Angaben des Deutschen Brauer-Bundes (DBB) hat sich die Produktionsmenge von alkoholfreiem Bier und alkoholfreien Biermischgetränken in den vergangenen 20 Jahren von 329 Millionen Litern in 2004 auf rund 700 Millionen Liter im Jahr 2024 mehr als verdoppelt. Der Trend zu alkoholfreien Bieren ist ungebrochen: Die Getränkekategorie macht im Handel bereits neun Prozent aller Biere aus. In der Beliebtheitsskala hat sie sich bereits auf Platz 3 vorgearbeitet, hinter dem unangefochtenen Marktführer Pils (48%) und den ebenfalls sehr erfolgreichen Hellbieren (11%).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Isotonische Eigenschaften als Pluspunkt</h2>



<p>„Verbraucherinnen und Verbraucher suchen nach hochwertigen, geschmackvollen Bieren, die zu jeder Lebenslage passen, und wir freuen uns, ihnen diese Vielfalt bieten zu können“, so Christian Weber, Präsident des Deutschen Brauer-Bundes in Berlin. Die hohe Qualität, aber auch die oftmals isotonischen und mineralischen Eigenschaften sorgen dafür, dass sich immer mehr Menschen für das Alkoholfreie begeistern. Der Spitzenverband der Brauwirtschaft rechnet damit, dass die Kategorie weiter wachsen und bald jedes zehnte in Deutschland gebraute Bier alkoholfrei sein wird.</p>



<p>„Die Innovationskraft der Brauereien spielt eine entscheidende Rolle für dieses Wachstum“, sagt Weber. Durch neue brautechnische Verfahren haben sich Geschmack und Qualität der alkoholfreien Biere über die Jahre enorm verbessert. Durch modernste Anlagen kann der Alkohol sehr schonend entzogen werden, die Biere behalten ihren guten Geschmack und ihre hohe Qualität. Auch alkoholfreie Biere werden als Naturprodukte nach dem Reinheitsgebot von 1516 gebraut – nur aus den vier Zutaten Wasser, Malz, Hopfen und Hefe. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Deutschland hält Weltrekord</h2>



<p>Von klassischen Sorten wie Pils, Weizen, Hell oder Kölsch über fruchtige India Pale Ales bis hin zu malzigen Stouts – die Auswahl an alkoholfreien Bieren wächst stetig. Deutschland ist weltweit führend beim Brauen alkoholfreier Biere. Mittlerweile gibt es mehr als 800 verschiedene alkoholfreie Marken.<br>Auch die Stiftung Warentest bescheinigte zuletzt mit einem <a href="https://www.test.de/Alkoholfreies-Bier-im-Test-Nuechtern-betrachtet-ziemlich-gut-5321588-0/">Bier-Test</a> 2024 die hohe Qualität alkoholfreier Biere in Deutschland. Das Fazit der Tester: „Nüchtern betrachtet ziemlich gut.“ Weil viele alkoholfreie Biere isotonisch und mineralisch sind, haben sie auch bei der Ernährung von Sportlerinnen und Sportlern längst einen festen Platz. Das Deutsche Institut für Sporternährung hat in einer <a href="https://www.dise.online/sportern%C3%A4hrung-kompakt/richtig-regenerieren/alkoholfreies-bier/">Untersuchung</a> nachgewiesen, welche Effekte alkoholfreie Biere als „erfrischender Durstlöscher für effektive Regeneration nach dem Sport“ haben.</p>



<p></p>
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		<item>
		<title>Wettbewerb &#8222;Lieblingsbier!&#8220; geht in die nächste Runde</title>
		<link>https://bier-und-brauhaus.de/wettbewerb-lieblingsbier-geht-in-die-naechste-runde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Uwe Mark]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 May 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bier und Genuß]]></category>
		<category><![CDATA[Bierbranche & Brauwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Bierkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Publikum]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer beim Publikumswettbewerb &#8222;Lieblingsbier!&#8220; mitmachen will, hat dafür noch bis zum Ende des Monats Zeit. Alle Infos zum Wettbewerb sowie zur Anmeldung als Judge oder zur Nominierung der Biere gibt es online. Zum Ablauf: Noch bis zum 31. Mai kann man sein Lieblingsbier nominieren. Dieses muss Aus allen nominierten Bieren werden 24 ausgelost. Diese kommen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wer beim Publikumswettbewerb &#8222;Lieblingsbier!&#8220; mitmachen will, hat dafür noch bis zum Ende des Monats Zeit. Alle Infos zum Wettbewerb sowie zur Anmeldung als Judge oder zur Nominierung der Biere gibt es <a href="https://lieblingsbier.net">online</a>. </p>



<p><strong>Zum Ablauf</strong>: Noch bis zum 31. Mai kann man sein Lieblingsbier nominieren. Dieses muss</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>aus dem Standardsortiment einer deutschen Brauerei und in Deutschland gebraut sein,</li>



<li>im Handel regulär zu kaufen sein,</li>



<li>aus logistischen Gründen in Flaschen oder Dosen bis maximal 0,5 l abgefüllt sein.</li>
</ul>



<p>Aus allen nominierten Bieren werden 24 ausgelost. Diese kommen dann in zwei Gruppen in die Wertung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Als Judge anmelden</h2>



<p>Ebenfalls noch bis zum 31. Mai kann man sich als Juror*in (Bier-Judge) anmelden. Die Teilnahmegebühr beträgt 70 Euro. Darin enthalten sind 12 Biere der Vorrunde. Die 24 nominierten Biere werden in zwei Gruppen (A und B) aufgeteilt. Die Teilnahme an der Vorrunde beinhaltet neben dem Bierpaket eine Online-Eröffnungsveranstaltung via Zoom am 30. August. Die Bewertung der Biere machen die Bier-Judges dann in Eigenregie vom 1. September bis zum 28. September 2025 mit einem professionellen Verkostungsbogen, der online zur Verfügung steht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bewertung nach diversen Kriterien</h2>



<p>Bei der Vorrunde zählen neben dem Geschmack auch verschiedene objektive Kriterien, ähnlich wie bei professionellen Wettbewerben. Im Finale geht es nur noch darum, welches Bier einem am besten schmeckt. Das Bier, das die höchste Wertung bekommt, ist das <strong><em>Lieblingsbier! 2025</em></strong>. Das Finale mit den sechs besten Bieren aus der Vorrunde findet dann am 25. Oktober 2025 online via Zoom statt. Zur Teilnahme muss man das Finalpaket kaufen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Lieblingsbier! der Vorjahre</h2>



<p>Das Lieblingsbier! 2024 der Bierkonsumenten war das Wanderlust Pale Ale der Nürnberger Orca Brau. Das zweitliebste Bier war Papa&#8217;s Weißheit der Braumanufaktur Hertl aus dem fränkischen Schlüsselfeld. Auf dem dritten Platz landete das Double New England IPA Waldi Balboa von den Kölner Gipsybrauern Lieber Waldi, das auch den Preis für das beste Design zuerkannt bekam. Alle Preisträger wurden mit einer Urkunde und einem Pokal geehrt.</p>



<p><strong><em>Die German Beer Consumers Union (GBCU)</em></strong></p>



<p><em>Die GBCU ist die Vereinigung der Deutscher Bierkonsumenten. Die GBCU setzt sich für eine möglichst große Biervielfalt in Gastronomiebetrieben und im Getränkehandel, eine vollständige und transparente Bierdeklaration (Inhaltsstoffe und Herkunft) sowie einen für alle Beteiligten fairen Bierpreis und günstige Biersteuern ein. Dafür arbeitet die GBCU auch mit den anderen Akteuren auf dem deutschen und europäischen Biermarkt zusammen und organisieren regelmäßig Veranstaltungen rund um die deutsche Biervielfalt. Seit 2021 ist die GBCU vollwertiges Mitglied der EBCU (European Beer Consumers Union).</em></p>



<p></p>
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		<item>
		<title>Bewerbungsfrist endet bald: Gruitbier-Brauerei des Jahres gesucht</title>
		<link>https://bier-und-brauhaus.de/bewerbungsfrist-endet-bald-gruitbier-brauerei-des-jahres-gesucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Uwe Mark]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Nov 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bier und Genuß]]></category>
		<category><![CDATA[Brauhandwerk & Rohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Brauhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Gruitbier]]></category>
		<category><![CDATA[Gruitday]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuterbier]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Steve Beauchesne von der kanadischen &#8222;Beaus All Natural Brewing Company&#8220; 2013 den 1. Februar als &#8222;International Gruitday&#8220; ins Leben gerufen hat, fiebern weltweit Gruitbier-Fans dem jährlichen Termin entgegen. 2021 übernahm der Chef der Lahnsteiner Brauerei, Dr. Markus Fohr, das Projekt und hat mit www.gruitday.beer eine lebendige Plattform für Neuigkeiten, Austausch und zum Netzwerken geschaffen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bier-und-brauhaus.de/bewerbungsfrist-endet-bald-gruitbier-brauerei-des-jahres-gesucht/">Bewerbungsfrist endet bald: Gruitbier-Brauerei des Jahres gesucht</a> erschien zuerst auf <a href="https://bier-und-brauhaus.de">Magazin Bier &amp; Brauhaus</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Seit Steve Beauchesne von der kanadischen &#8222;Beaus All Natural Brewing Company&#8220; 2013 den 1. Februar als &#8222;International Gruitday&#8220; ins Leben gerufen hat, fiebern weltweit Gruitbier-Fans dem jährlichen Termin entgegen. 2021 übernahm der Chef der Lahnsteiner Brauerei, Dr. Markus Fohr, das Projekt und hat mit <a href="https://www.gruitday.beer/">www.gruitday.beer</a> eine lebendige Plattform für Neuigkeiten, Austausch und zum Netzwerken geschaffen. Neu in diesem Jahr: Zum ersten Mal wird die Gruitbier-Brauerei des Jahres gesucht. Brauereien aus der ganzen Welt können sich noch bis zum 30. November 2024 bewerben, entsprechend wechseln auch wir im folgenden Teil ins Englische.</p>



<p>Dr. Markus Fohr, brewing engineer and German Champion of Beersommeliers, is brewing gruitbeer since 2014. His first recipe with sage, peppermint, juniper and some hops won a golden medal at International Craft Beer Award 2015. In 2019 he recreated the recipe now using anise, lemongrass and rosemary – and again some hops – and again won a golden medal in 2020.</p>



<h2 class="wp-block-heading">36 breweries from 16 different countries</h2>



<p>State of the art: 36 breweries out of 16 countries joined the project until March 4th 2024. For the coming up International Gruitday on February 1st 2025 an international jury is ready to award GRUITBEER BREWERY OF THE YEAR 2025 for the first time. So every GRUITERY (gruitbeer brewery) is invited to participate in this competition.</p>



<p><br>To participate the breweries need to send information according to the application form attached via email fohr@lahnsteiner-brauerei.de until November 30th 2024. The winner will be informed January 15th 2025. Official presentation will be online February 1st 2025 at 7:00 pm german time on facebook <a href="https://www.facebook.com/internationalgruitday">https://www.facebook.com/internationalgruitday</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Distinct application criteria</h2>



<p>This is what the judges will take into consideration:<br>&#8211; Do you have a presentation on www.gruitday.beer? (yes &#8211; 10 % &#8211; no 0 %)<br>&#8211; Do you produce gruitbeer continually or seasonally? (continually &#8211; 10 % &#8211; seasonally 0 %).<br>&#8211; Is your gruitbeer commercially available outside the brewery via online shop or distribu-tors? (yes &#8211; 10 % no 0 %)<br>&#8211; Which year did you start gruitbeer production? (10 years or more 10 % &#8211; 5 to 9 years 5 % &#8211; less 0 %).<br>&#8211; What is your gruitbeer recipe: Ingredients, basic gravity, alcohol, kind of fermentation, any additional information you like to offer? (free judging 20 %)<br>&#8211; Which is your individual gruitbeer story? (free judging 20 %)<br>&#8211; Does your marketing present any kind of information about your individual gruitbeer and the history of gruitbeer generally? Please send us a link or information. (free judging 10 %)<br>&#8211; Will you host events concerning International Gruitday 2025? Please send us information about these. (free judging 10 %)<br></p>



<p>Maximum: 100 %<br>Please send all necessary information via email to <strong>fohr@lahnsteiner-brauerei.de</strong> until November 30th 2024 together with:<br>• Contact data and picture in high resolution of the contact person in your brewery.<br>• At least one picture in high resolution of your gruitbeer with the label.<br>• At least one picture in high resolution of your brewery, your staff, your facilities, whatever you like.</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="594" height="697" src="https://bier-und-brauhaus.de/wp-content/uploads/2024/11/Gruitery-of-the-year-2025.jpg" alt="" class="wp-image-18690" style="width:342px;height:auto" srcset="https://bier-und-brauhaus.de/wp-content/uploads/2024/11/Gruitery-of-the-year-2025.jpg 594w, https://bier-und-brauhaus.de/wp-content/uploads/2024/11/Gruitery-of-the-year-2025-256x300.jpg 256w" sizes="(max-width: 594px) 100vw, 594px" /></figure>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Experienced judges from all over the world</h2>



<p>The following judges will participate in the contest:</p>



<p><strong>Diego Bernori, Italy</strong><br>My name is Diego Bernori, I have been in the world of beer since 2001, as a pub manager in the center of Verona (Bierklinik), where there was only beer, nothing else, not even water! The beer was from Schloss-brauerei Au-Hallertau. After I sold the pub I worked as a beer sales manager at a drinks wholesaler. After this experience, since 2008 I have been working as Export Manager for the Schlossbrauerei Au-Hallertau.<br>In 2009 I became a Biersommelier, the year of the first course open to Italians, then I remained as Stefan Grauvogl&#8217;s deputy teacher and to date we have trained 310 Italian Biersommeliers. Since 2022 I have been a Certified Member of the Institute of Masters of beer. My passion is above all the history of beer!</p>



<p><strong>Markus Ernst, Germany</strong><br>My name is Markus Ernst and I studied Brewing and Beverage Technology in Weihenstephan, Bavaria. In addition to my technical studies, I also completed further training as a beer, tea and water sommelier and since 2019 I have been a Certified Member of the Institute of Masters of Beer. In addition to sensory analysis, I am particularly interested in the history and historical production of beer and try to combine both through my search for traditionally produced beers. I am delighted to be on the jury and to be able to increase interest in the topic of gruit beer outside the active fan scene.</p>



<p><strong>Stephan Hilbrandt, Germany</strong><br>Stephan Hilbrandt from Bonn has been a passionate hobby brewer for many years. To increase his beer knowledge and improve his sensory skills, he trained as a beer sommelier in 2015. Since then, he has been giving tastings, presenting beer-accompanied menus and helping interested people get started in the world of home brewing. In September 2017, he was awarded the title of &#8222;World Champion Sommelier for Beer&#8220;. Stephan beat 69 competitors from 15 nations to win the title and was allowed to hold it for two years.</p>



<p><strong>Norbert Schmidl, Germany</strong><br>My name is Norbert Schmidl from Ingolstadt, Germany, and I am a beer-lover since many years. In my former job as an editor for a daily newspaper I wrote about topics like beer and hops and I still do that now as a free journalist. Since 2008 I am a proved beersommelier and in November 2017 I became &#8211; as one of the first three ever &#8211; a Certified Member of the Institute of Masters of Beer. I am also a judge at different big beer competitions, for example at World Beer Cup (USA), European Beer Star (Germany), Brazil Beer Cup (Brazil) or KIBA (Korea). Finally I also do lots of beer-tastings for all people who are already interested in the wonderful world of beer or those who want to explore it.</p>



<p><strong>Peter Cartwright, Switzerland</strong><br>Peter Cartwright, after homebrewing for almost 40 years decided to start his own beer business in 2018 after a year at Sudwerk, a local craft brewery specialising on American beer styles. So for the last 5 years I have been running my own very small brewery near Rapperswil in Switzerland. There I produce English ales, fruit beers, sours and other creative beers. I also have a bottle shop with more than 500 different beers mostly from independent breweries. In 2018 &#8211; after the Diplom-Biersommelier training &#8211; I joined the Institute of Masters of Beer and since 2023 I am a Certified Member. I am passionate for the „unusual“ beers mostly not following the Reinheitsgebot, for food pairing with beer and l do appreciate all kinds of sour beers very much. Besides that I am always eager to learn more about beer &#8211; our fascinating companion.</p>



<p><strong>George “Butch” Heilshorn, USA</strong><br>George &#8222;Butch&#8220; Heilshorn co-founded Earth Eagle Brewings in Portsmouth NH, one of the first breweries in the US to regularly produce gruits. Working with a local forager, he brewed with every edible plant he could get his hands on resulting in a large catalogue of delicious and unique hopless beers. Butch later wrote the book “Against All Hops”, in which he shared recipes, herbal folklore, along with his adventures brewing gruit.</p>



<p><strong>Reini Schenkermeier, Austria</strong><br>As a connoisseur but not for beer I found a beer from a small brewery by chance 15 years ago. This astonishing experience showed me: There is also beer with good flavour! Two years later I founded a restaurant with brewery. High interest in good taste, in variety of flavours and in tech-nical knowledge about brewing beer led me to join Doemens Academy for a training as Diplom-Biersommelier before.<br>To go on learning new things I joined the Institute of Masters of Beer in 2014 and became its first Austrian member in 2019. Until 2023 I have also been the one and only Austrian member. Our brewery and restaurant we closed in the end of 2023 in lack of a successor – but I´m still highly interested in tasteful beers!</p>



<p><strong>André Hofer, Italy</strong><br>He was born on 02.11.1982 in Merano (South Tyrol, Italy). He has been a certified wine sommelier with the AIS since 2006 and successfully completed his beer sommelier diploma at Doemens in Gräfelfing near Munich in December 2016. On 27.09.2019 André competed for the first time with the Italian national team at the Doemens World Championship of Beer Sommeliers at the Grand Hotel Rimini in Rimini/Italy and made it into the top 50. He has held the honorary title of “Certified Member of the Institute of Masters of Beer” since 13.11.2021. To combine wine, beer and water, André decided to take the WSU water sommelier course in March 2023. His main job is in his own family business called Hotel Al-pentirolis**** in Dorf Tirol near Meran. In his free time, he brews various top-fermented beers and organizes beer tastings for beginners and advanced brewers.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bier-und-brauhaus.de/bewerbungsfrist-endet-bald-gruitbier-brauerei-des-jahres-gesucht/">Bewerbungsfrist endet bald: Gruitbier-Brauerei des Jahres gesucht</a> erschien zuerst auf <a href="https://bier-und-brauhaus.de">Magazin Bier &amp; Brauhaus</a>.</p>
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		<title>Online-Tasting &#8222;Meine Bierschule&#8220; am 05.12.2024</title>
		<link>https://bier-und-brauhaus.de/online-tasting-meine-bierschule-am-05-12-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Uwe Mark]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Oct 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bier und Genuß]]></category>
		<category><![CDATA[Verkostungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bierapostel]]></category>
		<category><![CDATA[Tasting]]></category>
		<category><![CDATA[Verkostung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Buch &#8222;Meine Bierschule&#8220; erscheint Ende November 2024 und macht Lust auf Bier! Es ist aus Sicht der Bierkonsumenten geschrieben und gibt diesen einen Leitfaden an die Hand, wie man beim Genuss von Bier stetig dazulernen kann. Im Online-Tasting &#8222;Meine Bierschule&#8220; widmet sich der Bierapostel Florian Bauer, Mitglied der aktuellen deutschen Nationalmannschaft der Biersommeliers, dem [&#8230;]</p>
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<p>Das Buch &#8222;Meine Bierschule&#8220; erscheint Ende November 2024 und macht Lust auf Bier! Es ist aus Sicht der Bierkonsumenten geschrieben und gibt diesen einen Leitfaden an die Hand, wie man beim Genuss von Bier stetig dazulernen kann.</p>



<p>Im Online-Tasting &#8222;Meine Bierschule&#8220; widmet sich der Bierapostel Florian Bauer, Mitglied der aktuellen deutschen Nationalmannschaft der Biersommeliers, dem Inhalt des ersten Kapitel des Buches – der Verkostung! Markus Harms, der Autor des Buches, sowie dessen Lektorin Angela Weiß, die zudem langjährige Autorin bei &#8222;Bier &amp; Brauhaus&#8220; und freischaffende Journalistin ist, werden auch beim Tasting dabei sein und die Teilnehmenden mit Insider-Informationen zum Buch versorgen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bierstile und Glastypen</h2>



<p>Teilnehmende lernen online über Zoom, was es beim Verkosten von Bieren zu beachten gibt. Biere werden blind verkostet und verschiedene Arten von Verkostungsbögen kennengelernt. &#8222;Wir nehmen  gemeinsam unterschiedliche Bierstile und Bierklassifizierungen unter die Lupe und gehen auf die Bedeutung verschiedener Glastypen ein. Zu guter Letzt werden wir einige Biere verkosten, die mit Fug und Recht zu den Klassikern ihres jeweiligen Stils gehören&#8220;, sagt Florian Bauer.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bierige Geschenkidee</h2>



<p>Das Tasting ist perfekt als Geschenk für alle Bierliebhaber geeignet, die mehr über den Genuss von Bier lernen möchten. In etwa 2.5 Stunden werden sieben verschiedene Bierspezialitäten gemeinsam verkostet. Zudem erhalten alle noch zwei weitere Biere, die im Nachgang in Eigenregie verkostet werden können. Die Verkostung findet ganz bequem von zu Hause aus als Videomeeting über Zoom statt.</p>



<p>Alle, die am 5. Dezember keine Zeit haben sollten, können sich die Aufzeichnung des Tastings im Anschluss für eine Dauer von 30 Tagen flexibel anschauen. &#8222;Das Tasting ist interaktiv gestaltet und mir können zu jeder Zeit Fragen gestellt werden. Durch eine Begrenzung der Teilnehmerzahl auf 40 Personen kann dabei jeder zu Wort kommen&#8220;, sagt Bauer.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Individuelle Verkostungsdeckel inklusive</h2>



<p>Das passende Bierpaket mit neun Bieren (von denen sieben gemeinsam verkostet werden) bekommen Teilnehmende frei Haus geliefert. Neun Bierapostel-Verkostungsdeckel, mit deren Hilfe Biere bewertet werden können, sind ebenfalls inklusive. Alle weiteren Informationen rund um das Online-Tasting, sowie den Zugangscode für das Zoom-Meeting werden einige Tage vor Beginn der Veranstaltung per E-Mail verschickt.</p>



<p><strong>Wichtige Details:</strong></p>



<p><strong>Termin:</strong> Donnerstag, 05.12.2024 um 20 Uhr</p>



<p><strong>Preis:</strong> 69 € inkl. Versand</p>



<p><strong>Dauer:</strong> ca. 2.5 Std.</p>



<p><strong>Teilnehmer:</strong> max. 40</p>



<p><strong>Inhalt des Pakets:</strong> 9 Biere, 9 Verkostungsdeckel, 1 Leinensäckchen zur Blindverkostung</p>



<p><strong>Ort: </strong>Online über Zoom (inkl. Aufzeichnung)</p>



<p><strong>Moderation:</strong> Biersommelier Florian Bauer, Bierapostel, <a href="http://www.bierapostel.com">www.bierapostel.com</a></p>



<p><strong>Gäste: </strong>Markus Harms und Angela Weiß, Autor und Lektorin des Buches &#8222;Meine Bierschule&#8220; </p>



<p><strong>Frist:</strong> Buchbar bis 1 Woche vor Termin, damit das Paket rechtzeitig vor dem Tasting ankommt</p>



<p></p>
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		<title>Craft-Beer-Event bei der Bremer Messe &#8222;Fisch &#038; Feines&#8220;</title>
		<link>https://bier-und-brauhaus.de/craft-beer-event-bei-der-bremer-messe-fisch-feines/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bier &#38; Brauhaus Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Oct 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bier und Genuß]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Verkostungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Fisch & Feines]]></category>
		<category><![CDATA[Messe Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Verkostung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Bei der Fisch &#38; Feines dreht sich alles um nachhaltige und handwerklich hergestellte Genussmittel&#8220;, sagt Projektleiterin Julia Schröder. „Mit dem Craft-Beer-Event haben wir vor einigen Jahren einen Trend aufgegriffen und der handwerklichen Braukunst mehr Raum gegeben. Die strengen Qualitätskriterien der Fisch &#38; Feines gelten natürlich auch bei unserem Craft-Beer-Event.&#8220; Alle Produkte sind frei von gentechnisch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bier-und-brauhaus.de/craft-beer-event-bei-der-bremer-messe-fisch-feines/">Craft-Beer-Event bei der Bremer Messe &#8222;Fisch &amp; Feines&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://bier-und-brauhaus.de">Magazin Bier &amp; Brauhaus</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>„Bei der Fisch &amp; Feines dreht sich alles um nachhaltige und handwerklich hergestellte Genussmittel&#8220;, sagt Projektleiterin Julia Schröder. „Mit dem Craft-Beer-Event haben wir vor einigen Jahren einen Trend aufgegriffen und der handwerklichen Braukunst mehr Raum gegeben. Die strengen Qualitätskriterien der  Fisch &amp; Feines gelten natürlich auch bei unserem Craft-Beer-Event.&#8220; Alle Produkte sind frei von gentechnisch veränderten Rohstoffen, Hopfenextrakten, künstlichen Aromen und Zusatzstoffen. Und es bieten ausschließlich handwerklich arbeitende Brauereien ihre Bierspezialitäten an. Sie kommen aus ganz Deutschland und den Niederlanden. </p>



<p>Gäste genießen an drei Tagen die Vielfalt der angebotenen Biersorten, fachsimpeln mit der Braumeisterin oder dem Braumeister über die Geschmacksnuancen und erweitern ihr Wissen bei Bier-Tastings mit professioneller Begleitung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bier-Tastings mit professioneller Begleitung</h2>



<p>Die Biersommelière Manuela Harms und die Genussexpertin Petra Pekeler bieten das zweite Mal Bier-Tastings für die Besucherinnen und Besucher beim Craft-Beer-Event auf der Fisch &amp; Feines an.</p>



<p>„Wir werden auch in diesem Jahr die Biere der Anbieter vor Ort für die Verkostungen nehmen&#8220;, sagt Harms. Gemeinsam mit einigen Ausstellenden der  Fisch &amp; Feines decken Harms und Pekeler bei den Tastings verschiedene Themen ab: <em>Bier und Fisch, After Work Beer, Biercocktails</em> und – insbesondere für Besucherinnen – <em>Frauen und Brauen</em> stehen auf dem Programm.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bremer-Stadtmusikanten-Bier im Ausschank</h2>



<p>Vor Ort gibt es zudem eine neue Variante des Bremer-Stadtmusikanten-Biers. Es wird extra für das Craft-Beer-Event gebraut und dort erstmalig verkauft. Eine Brauer:innen-Klasse vom Schulzentrum Rübekamp produziert eine Charge. Die Bremer Braumanufaktur, die Freie Brau Union Bremen sowie die Erste Bremer Gasthausbrauerei Schüttinger stellen weitere her.<br><br>Die beteiligten Brauerinnen und Brauer einigen sich im Vorfeld auf die Farbe mit 80-100 ebc und die Stammwürze von 12-14° Plato. War es im vergangenen Jahr noch ein Bockbier, so ist es in diesem Jahr ein Porter. „Das ist der Rahmen, den wir uns stecken&#8220;, sagt Boris von Schaewen, Lehrer der Berufsschulklasse am Rübekamp. Der Geschmack wird dann wegen der individuellen Brauweise der Beteiligten variieren. Wie sehr die Nuancen abweichen, bleibt die Überraschung. Mehr Informationen rund um das Event und die Messe gibt es <a href="https://fisch-feines.de/">hier</a>.</p>



<p>Quelle: Pressemitteilung der Messe Bremen vom 17.09.24</p>



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		<title>Neue Waldbier-Edition 2024 im Zeichen des Schluchtwaldes</title>
		<link>https://bier-und-brauhaus.de/neue-waldbier-edition-2024-im-zeichen-des-schluchtwaldes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bier &#38; Brauhaus Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Oct 2024 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bier und Genuß]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesforste]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Waldbier]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Steyrtaler Schluchtwald und damit ein ganz besonderer Waldtypus steht im Mittelpunkt des diesjährigen Waldbiers, das die Österreichischen Bundesforste (ÖBf) und Braumeister Axel Kiesbye am 4. September 2024 der Öffentlichkeit präsentierten. „Mit dem Waldbier wollen wir auf die Vielfalt unserer heimischen Wälder mit ihren besonderen Ökosystemen aufmerksam machen. Die diesjährige Waldbier Edition wurde mit Lindenblüten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bier-und-brauhaus.de/neue-waldbier-edition-2024-im-zeichen-des-schluchtwaldes/">Neue Waldbier-Edition 2024 im Zeichen des Schluchtwaldes</a> erschien zuerst auf <a href="https://bier-und-brauhaus.de">Magazin Bier &amp; Brauhaus</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Steyrtaler Schluchtwald und damit ein ganz besonderer Waldtypus steht im Mittelpunkt des diesjährigen Waldbiers, das die Österreichischen Bundesforste (ÖBf) und Braumeister Axel Kiesbye am 4. September 2024 der Öffentlichkeit präsentierten. „Mit dem Waldbier wollen wir auf die Vielfalt unserer heimischen Wälder mit ihren besonderen Ökosystemen aufmerksam machen. Die diesjährige Waldbier Edition wurde mit Lindenblüten und Alpen-Johannisbeeren, zwei für den Schluchtwald typischen Gewächsen, veredelt“, so Andreas Gruber, Vorstand für Forstwirtschaft und Naturschutz der Österreichischen Bundesforste. </p>



<h2 class="wp-block-heading">14 Jahre Waldbier-Tradition</h2>



<p>Die natürlichen Zutaten für das Waldbier wurden heuer im Sommer im Bundesforste-Revier Sattl im<br>oberösterreichischen Steyrtal sorgsam von Hand geerntet. „Seit mittlerweile 14 Jahren bringen die Bundesforste gemeinsam mit Axel Kiesbye das Waldbier heraus. Es zeigt Jahr für Jahr auf genussvolle Weise, wie viele Schätze und vielfältige geschmackliche Aromen der Wald hervorbringt“, freut sich ÖBf-Vorstandssprecher Georg Schöppl. Die Präsentation der neuen Edition „Steyrtaler Schluchtwald“ fand in den Räumlichkeiten der „Markterei“, einem ehemaligen Wasserbaulabor, in Wien statt. </p>



<p>Die Natur auf den Teller zauberte vor Ort Haubenkoch Klemens Schraml vom Restaurant „RAU &#8211; nature-based cuisine“ in Oberösterreich, der eigens für die Präsentation ein mehrgängiges Waldbier-Menü kreiert hatte. Das Waldbier und seine Aromen: der Geschmack des Schluchtwaldes. Das Waldbier „Steyrtaler Schluchtwald“ zeichnet sich durch einen erfrischenden, fruchtigen Geschmack mit einer leicht herben, bitteren Note aus. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Lindenblüten bringen pfeffrige Nuancen</h2>



<p>Unmittelbar nach der Ernte im Steyrtaler Schluchtwald wurden die Lindenblüten von Braumeister Axel Kiesbye zu rund 75 Liter Sirup verarbeitet und in Stahlfässern kühl gelagert. „Aus den Lindenblüten wurde ein konzentrierter Kräutertee-Auszug hergestellt, der dann zusammen mit dem sterilisierten Saft der Alpen-Johannisbeere der Waldbier-Basis während der Kaltreifung im Lagerkeller zugegeben wurde“, erklärt Kiesbye. Durch die Lindenblüten erhält das Bier kräuterartige, leicht pfeffrige Nuancen. </p>



<p>„Im Geschmack sind Süße, Säure und Bitternoten gut ausbalanciert. Die deutliche Bittere macht das Bier trocken und liefert Komplexität. In der Nase finden sich fruchtig-säuerliche Eindrücke nach Johannisbeeren. Die Verbindung zwischen den Waldbierzutaten und dem Hopfen erzeugt spannende und vielschichtige Fruchtaromen. Im Abgang dominieren Karamell und eine fruchtige Schärfe mit einer alkoholischen, warmen Note, die zum Weitertrinken anregt“, so Kiesbye.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Besondere Wälder sind Europaschutzgebiet</h2>



<p>Schluchtwälder sind aufgrund der besonderen Standortbedingungen selten und kommen meist nur kleinflächig vor. Sie zeichnen sich durch steile Hänge und einen lockeren, geröllartigen Boden aus. Weiters bevorzugen sie ein kühl-feuchtes Klima, sind besonders strukturreich und erfüllen eine wichtige Schutzfunktion zur Sicherung rutschender Hänge. Typische Baumarten sind Ahorn, Esche, Linde und Ulme. Die Bestände haben meist ein lichtes Kronendach, unter dem sich eine üppige und artenreiche Krautschicht – zum Beispiel mit Hasel, Hartriegel und Alpen-Johannisbeere – entwickeln kann. Seit kurzem sind die „Schluchtwälder der Steyr- und Ennstaler Voralpen“ auch als „Europaschutzgebiet“ ausgewiesen, was die Bedeutung dieses besonderen Naturraums unterstreicht. </p>



<p>Die Waldbier-Edition „Steyrtaler Schluchtwald“ wird in limitierter Auflage hergestellt und in Gourmet-Flaschen zu 0,75 l und 0,33 l abgefüllt. Aufgrund seines hohen Alkoholgehalts von 6,6 % verfügt das Waldbier über eine ausgezeichnete Lagerfähigkeit und kann als Jahrgangsbier nachhaltig gesammelt und mehrere Jahre gelagert werden. Die bisherigen Waldbier-Jahrgänge sind nahezu ausverkauft und nur noch vereinzelt oder als Sammlerobjekte erhältlich.<br></p>



<p>Anlässlich des „Internationalen Jahres des Waldes“ brachten die Österreichischen Bundesforste 2011 das erste Waldbier heraus. Während in den ersten fünf Jahren Nadelbäume die Zutaten aus der Natur lieferten, lag der Schwerpunkt danach auf Waldsträuchern und Wildobst. 2021 startete ein neuer Zyklus, bei dem der Fokus auf Herkunft und Waldlebensräume gerichtet ist.</p>



<p><br><em>Quelle: Pressefotos und -video: bundesforste.at, Pressemitteilung vom 05.09.24</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bier-und-brauhaus.de/neue-waldbier-edition-2024-im-zeichen-des-schluchtwaldes/">Neue Waldbier-Edition 2024 im Zeichen des Schluchtwaldes</a> erschien zuerst auf <a href="https://bier-und-brauhaus.de">Magazin Bier &amp; Brauhaus</a>.</p>
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