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	<title>Uwe Mark, Autor bei Magazin Bier &amp; Brauhaus</title>
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	<description>Aus Genuss wird Leidenschaft</description>
	<lastBuildDate>Mon, 30 Mar 2026 17:11:16 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Bier als Business – mehr als „Geschäftemacherei“</title>
		<link>https://bier-und-brauhaus.de/bier-als-business-mehr-als-geschaeftemacherei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Uwe Mark]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 17:11:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bierkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Brauhaus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Markus Harms: In den vielen Jahren „Bier &#38; Brauhaus“ kommt der Begriff „Geschäftemacherei“ zu Unrecht, wie ich finde, immer wieder vor. Dieser Beitrag beschäftigt sich mit Begriffen, die immer wieder falsch verstanden bzw. interpretiert werden. Bier ist ein brauereiwirtschaftliches Erzeugnis. Es kommt nicht natürlich in der Natur vor, sondern entsteht durch gezielte Verarbeitung von Rohstoffen [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Markus Harms: In den vielen Jahren „Bier &amp; Brauhaus“ kommt der Begriff „Geschäftemacherei“ zu Unrecht, wie ich finde,  immer wieder vor. Dieser Beitrag beschäftigt sich mit Begriffen, die immer wieder falsch verstanden bzw. interpretiert werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bier ist ein brauereiwirtschaftliches Erzeugnis.</strong> Es kommt nicht natürlich in der Natur vor, sondern entsteht durch gezielte Verarbeitung von Rohstoffen wie Wasser, Malz, Hopfen und Hefe. Damit ist Bier ein Produkt industrieller und handwerklicher Wertschöpfung – geprägt von landwirtschaftlichen Grundlagen, technologischem Know-how und energiewirtschaftlichen Faktoren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bier ist Genussmittel, Kulturgut und Wirtschaftsfaktor zugleich.</strong> Wer ein Brauhaus gründet oder eine Brauerei weiterentwickelt, braucht mehr als Leidenschaft: Es braucht einen klaren Plan. Zwei Begriffe tauchen dabei regelmäßig auf – Business-Plan und Business-Case. Beide sind unverzichtbar, doch sie erfüllen unterschiedliche Funktionen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Business-Plan: Das Fundament</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Business-Plan ist das strategische Gesamtbild. Er beschreibt, wie ein Unternehmen aufgebaut ist, welche Ziele es verfolgt und wie diese erreicht werden sollen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Typische Inhalte im Brauhaus-Kontext:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Vision und Mission: „Wir wollen regionale Bierkultur stärken und neue Zielgruppen erschließen.“</li>



<li>Marktanalyse: Welche Konkurrenz gibt es? Welche Trends prägen den Biermarkt (Craft, alkoholfrei, Bio)?</li>



<li>Produktportfolio: Klassische Biere, saisonale Spezialitäten, Eventformate im Brauhaus.</li>



<li>Finanzplanung: Investitionen in Sudhaus, Marketingbudget, erwartete Umsätze.</li>



<li>Organisation: Rollen im Team, Kooperationen mit Gastronomie oder Handel.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Impuls-Beispiel:</strong> Ein junges Brauhaus plant, neben klassischen Bieren auch Bierseminare anzubieten. Der Business-Plan zeigt, wie diese Seminare als Zusatzgeschäft kalkuliert und vermarktet werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Business-Case: Die konkrete Entscheidungshilfe</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Während der Business-Plan das große Ganze beschreibt, ist der Business-Case ein Rechenmodell für einzelne Projekte oder Investitionen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Typische Fragen im Brauhaus:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Lohnt sich die Anschaffung einer (neuen) Abfüllanlage?</li>



<li>Rechnet sich ein Biergarten-Anbau?</li>



<li>Welche Rendite bringt ein neues alkoholfreies Bier?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Impuls-Beispiel:</strong> Ein Brauhaus überlegt, ein eigenes Dosenbier einzuführen. Der Business-Case vergleicht Kosten (Design, Produktion, Vertrieb) mit erwarteten Mehrumsätzen und zeigt, ob sich die Investition lohnt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Unterschied: Werbung vs. Marketing</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade im Biermarkt wird oft von „Werbung“ gesprochen – doch Werbung ist nur ein Teil des Marketings.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Marketing ist die Gesamtstrategie: Marktanalyse, Zielgruppen, Positionierung, Produktgestaltung, Preisstrategie, Vertriebskanäle.</li>



<li>Werbung ist ein Instrument innerhalb des Marketings: Anzeigen, Social-Media-Kampagnen, Plakate, Sponsoring.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Impuls-Beispiel:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Marketing: Ein Brauhaus positioniert sich als „Familienfreundlicher Treffpunkt mit regionalem Bier“.</li>



<li>Werbung: Plakatkampagne mit dem Slogan „Unser Bier. Unser Zuhause.“</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Praxis: Vom Plan zur Umsetzung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Brauhaus, das einen Business-Plan erstellt, sollte regelmäßig prüfen, ob einzelne Maßnahmen durch Business-Cases abgesichert sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beispielhafte Struktur:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Business-Plan: Ziel: Umsatzsteigerung um 20 % in drei Jahren.</li>



<li>Business-Case: Maßnahme: Einführung eines Bier-Abos für Stammkunden. Kalkulation: Kosten für Logistik vs. erwartete Abo-Einnahmen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Impuls-Beispiele </strong>für Brauhaus-Business-Cases</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Neue Zapfanlage: Investition 15.000 €, erwartete Umsatzsteigerung durch schnelleren Ausschank.</li>



<li>Eventreihe „Bier &amp; Musik“: Kosten für Bands und Werbung, Einnahmen durch Eintritt und Bierverkauf.</li>



<li>Kooperation mit regionalen Foodtrucks: Zusätzliche Gäste, höhere Verweildauer, mehr Bierumsatz.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fazit: Strategie trifft Praxis</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Business-Plan ist das strategische Dach, ein Business-Case die operative Entscheidungshilfe. Beide zusammen bilden das Rückgrat für nachhaltigen Erfolg im Brauhaus. Wer den Unterschied zwischen Werbung und Marketing versteht, kann seine Maßnahmen gezielt einsetzen – und Bierkultur nicht nur leben, sondern auch wirtschaftlich erfolgreich gestalten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bier als Klebstoff und Schmiermittel der Gesellschaft</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bier verbindet Menschen in geselliger Runde, begleitet Feste und Rituale, ist tief verwurzelt in Kultur und Geschichte. Zugleich zeigt es sich hoch entwickelt in seiner Vielfalt und Qualität – vom handwerklichen Craft-Bier bis zur globalen Markenwelt. Bier ist weit verbreitet und bleibt ein Symbol für Gemeinschaft, Genuss und Identität.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Schluss ein Beispiel aus dem ländlichen Raum:</p>



<h2 class="wp-block-heading">Feuerwehrhaus wird Brauhaus</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade im ländlichen Raum entstehen spannende Business-Cases, wenn bestehende Immobilien einer neuen Nutzung zugeführt werden. Ein typisches Szenario: Ein altes, ungenutztes Feuerwehrhaus soll zur kleinen Hausbrauerei umgebaut werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wichtige Aspekte dabei:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Firmierung und Rechtsform: Soll die Brauerei als GmbH, UG oder Verein betrieben werden? Wer übernimmt die Inhaberschaft und haftet für Investitionen?</li>



<li>Immobiliennutzung: Umbaupläne müssen mit Gemeinde und Bauamt abgestimmt werden – von Brandschutz bis Schanklizenz.</li>



<li>Finanzierung: Investitionen in Sudhaus, Kühlung und Ausschank müssen kalkuliert werden. Hier greift der Business-Case: Welche Kosten entstehen, welche Einnahmen sind realistisch?</li>



<li>Gemeinnütziger Zweck: Die Einnahmen sollen einem örtlichen Verein zugutekommen, der selbst keine direkten Einnahmequellen hat – etwa ein Heimatverein oder ein Breitensportverein. Damit wird die Brauerei nicht nur wirtschaftlich, sondern auch gesellschaftlich relevant.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Impuls-Beispiel:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Feuerwehrhaus wird zur Brauerei mit kleinem Ausschankraum. Die Gewinne aus Bierverkauf und Veranstaltungen fließen in die Vereinsarbeit – etwa für Jugendsport, Dorffeste oder kulturelle Projekte. Der Business-Plan beschreibt die langfristige Vision („Bier als Dorfmittelpunkt“), der Business-Case rechnet die konkrete Investition durch („Umbaukosten vs. erwartete Bierumsätze“).</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bieriges Weihnachtsdessert: Bier-Tiramisu als süßer Abschluss</title>
		<link>https://bier-und-brauhaus.de/bieriges-weihnachtsdessert-bier-tiramisu-als-suesser-abschluss/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Uwe Mark]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bier und Genuß]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bier in der Küche kennt man vor allem aus der herzhaften Richtung. Doch wie wäre es einmal mit einer süßen Überraschung? Die Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan zeigt mit einem besonderen Dessertrezept, wie vielseitig Bier wirklich sein kann: Ein Bier-Tiramisu mit dem Weizenbock Vitus – luftig-leicht, aromatisch und überraschend anders. Highlight für Weihnachtsmenü Das Rezept verbindet italienische [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Bier in der Küche kennt man vor allem aus der herzhaften Richtung. Doch wie wäre es einmal mit einer süßen Überraschung? Die Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan zeigt mit einem besonderen Dessertrezept, wie vielseitig Bier wirklich sein kann: Ein Bier-Tiramisu mit dem Weizenbock Vitus – luftig-leicht, aromatisch und überraschend anders.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Highlight für Weihnachtsmenü</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Rezept verbindet italienische Desserttradition mit bayerischer Braukunst und bringt mit feinen Aromen von Mascarpone, Löffelbiskuit, fruchtigen Himbeeren und dunklem Pumpernickel ganz neue Genussakzente auf den Teller.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ob als süßer Abschluss eines besonderen Menüs, als Highlight in der Winterküche oder als kreatives Pairing für ein Bier-Tasting, dieses Dessert sorgt garantiert für Aufmerksamkeit.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Italien trifft auf Bayern</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zutaten für 6 Portionen:</strong><br>• 200 g Sahne<br>• 50 g Zucker<br>• 1 Päckchen Vanillezucker<br>• 250 g Mascarpone<br>• 200 g Löffelbiskuits<br>• 150 ml Weihenstephaner Vitus<br>• 3 Scheiben Pumpernickel (alternativ Kakao oder Schokoraspeln)<br>• Himbeeren<br>• Melisse oder Minze als Garnitur</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zubereitung:</strong></p>



<div class="wp-block-kadence-iconlist kt-svg-icon-list-items kt-svg-icon-list-items19800_74ee2d-42 kt-svg-icon-list-columns-1 alignnone"><ul class="kt-svg-icon-list">
<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-19800_a75f48-f1"><div class="kt-svg-icon-list-single" style="display: inline-flex; justify-content: center; align-items: center;"><svg viewBox="0 0 24 24" height="1em" width="1em" fill="none" stroke="currentColor" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" style="display: inline-block; vertical-align: middle;"></svg></div><span class="kt-svg-icon-list-text">1. Sahne steif schlagen.<br>2. Zucker und Vanillezucker mischen und zur Sahne geben.<br>3. Mascarpone unter die Sahne heben.<br>4. Ein Drittel der fertigen Creme in eine Auflaufform (25x15x5 cm) 1 cm hoch streichen. Die Hälfte der Löffelbiskuits darauflegen und mit dem Weihenstephaner Vitus befeuchten, danach wieder mit der Creme bestreichen und den Vorgang wiederholen.<br>5. Die übrige Mascarpone-Sahne darauf verteilen und glatt streichen.<br>6. Pumpernickel in einem Mixer zerkleinern und die Pumpernickel-Brösel über das Tiramisu streuen.<br>Oder alternativ mit Kakao oder Schokoraspeln bestreuen.<br>7. Das Tiramisu vor dem Servieren mindestens 2 Stunden kühl stellen, damit es gut durchziehen kann.<br>8. Vor dem Servieren mit Himbeeren und Melisse oder Minze garnieren.</span></li>
</ul></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zubereitungszeit: </strong>20 Minuten (+ 2 Stunden Kühlzeit)</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Food-Pairing-Tipp:</strong> Serviert wird das Bier-Tiramisu mit einem Weihenstephaner Weizenbock Vitus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die kreativen Rezepte wurden vom Bräustüberl Weihenstephan mit Küchenchef Sven Schermoks und Juniorchef Alex Willems entwickelt. Wir wünschen Guten Appetit und ein schönes Weihnachtsfest.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Text- und Bildquelle: Pressemitteilung vom 11.11.25, Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<item>
		<title>Neues Stadtmusikanten-Bier auf Bremer Messe Fisch&#038;Feines</title>
		<link>https://bier-und-brauhaus.de/neues-stadtmusikanten-bier-auf-bremer-messe-fischfeines/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Uwe Mark]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Oct 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bierbranche & Brauwirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Diesmal wird es ein hopfengestopftes Pils“, sagt Boris von Schaewen, Lehrer der Brau-Klasse am Schulzentrum Rübekamp. „Dabei wird dem Bier während oder nach der Gärung Hopfen zugesetzt. Das passiert typischerweise kalt, sodass die ätherischen Öle und Aromen des Hopfens erhalten bleiben. So entsteht ein komplexes Pils mit modernem Aromaprofil.“ Drei Ideen, drei Biere Wie genau [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bier-und-brauhaus.de/neues-stadtmusikanten-bier-auf-bremer-messe-fischfeines/">Neues Stadtmusikanten-Bier auf Bremer Messe Fisch&amp;Feines</a> erschien zuerst auf <a href="https://bier-und-brauhaus.de">Magazin Bier &amp; Brauhaus</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">„Diesmal wird es ein hopfengestopftes Pils“, sagt Boris von Schaewen, Lehrer der Brau-Klasse am Schulzentrum Rübekamp. „Dabei wird dem Bier während oder nach der Gärung Hopfen zugesetzt. Das passiert typischerweise kalt, sodass die ätherischen Öle und Aromen des Hopfens erhalten bleiben. So entsteht ein komplexes Pils mit modernem Aromaprofil.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Drei Ideen, drei Biere</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wie genau das Hopfen-Pils am Ende schmecken wird, liegt ganz in den Händen der jeweils Brauenden von der Bremer Braumanufaktur, der Union Brauerei und der Rübekamp-Klasse. Sie alle interpretieren das Pils auf ihre Weise, können mit der Auswahl der Zutaten und der Anzahl der Hopfensorten spielen. So werden schließlich drei verschiedene Rezepturen und Chargen entstehen, die erstmalig auf dem Craft Beer Event gegeneinander verkostet werden können. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Um die Vergleichbarkeit zu verbessern, haben sich die Beteiligten einen gemeinsamen Rahmen gesteckt: eine strohig bis goldgelbe Farbe soll das Hopfen-Pils haben, eine Stammwürze von 12-14° Plato und einen Alkoholgehalt von etwa 5,6 % – also ein Pils mit Craft-Beer-Charakter, aber ohne die Wucht eines India Pale Ales (kurz: IPA).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zeit für Experimente</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Neben dem Stadtmusikanten-Bier werden weitere handwerklich gebraute Biere auf dem Craft Beer Event ausgeschenkt. „In diesem Jahr sind experimentierfreudige Brauereien aus Deutschland und den Niederlanden dabei. Sie erzählen gerne, was es für ein gutes Bier braucht“, sagt Julia Bendig, Projektleiterin der Fisch&amp;Feines. Die Messe bildet eine große Bandbreite an Bierspezialitäten ab. Sie alle wurden vorab nach strengen Qualitätskriterien geprüft, um sicherzustellen, dass sie frei von gentechnisch veränderten Rohstoffen, Hopfenextrakten, künstlichen Aromen und Zusatzstoffen sind.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tastings mit Biersommelière</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wer sein Wissen oder seinen kulinarischen Horizont erweitern möchte, ist herzlich eingeladen, an den Biertastings mit professioneller Begleitung teilzunehmen. „Welche Bierstile schmecken zu welchem Fisch? Und wussten Sie, dass Bierbrauen ursprünglich Frauensache war“, fragt Biersommelière Manuela Harms, die die Tastings zusammen mit Genussexpertin Petra Pekeler moderieren wird. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Gemeinsam mit einigen Ausstellenden der Fisch&amp;Feines werden Tastings zu ganz unterschiedlichen Themen angeboten: <em>Bier und Fisch, After Work Beer, Bier vs. Wein, Frühschoppen mit Fassanstich</em> und – insbesondere für Besucherinnen – <em>Frauen und Brauen</em> stehen auf dem Programm.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Ticket = drei Messen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Genussmesse <strong>Fisch&amp;Feines</strong> mit dem Craft Beer Event findet zeitgleich zur Urlaubsmesse <strong>ReiseLust</strong> und der <strong>caravan bremen</strong> statt. Mit einer Eintrittskarte erhält man Zugang zum gesamten Messetrio. Das Ticket kostet online 13 Euro, an der Tageskasse vor Ort 16 Euro. Für das Craft Beer Event kann auch ein Solo-Ticket erworben werden, das Freitag oder Samstag ab 18 Uhr gültig ist (online 6 Euro, vor Ort 9 Euro). Weitere Ticketarten und Ermäßigungen finden Interessierte im Ticketshop.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen rund um die Messe gibt es <a href="http://www.fisch-feines.de">hier</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Text- und Fotoquelle: Pressemitteilung vom 11.09.2025</em>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>BestBrewChallenge 2025 kürt Sieger</title>
		<link>https://bier-und-brauhaus.de/bestbrewchallenge-2025-kuert-sieger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Uwe Mark]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die BestBrewChallenge 2025 hat erneut gezeigt, wie vielfältig und kreativ die internationale Craft-Bier-Szene ist. Über hundert Personen aus zwölf Ländern stellten sich der Herausforderung, ein Oatmeal Stout mit identischen Grundzutaten zu kreieren und einzusenden, darunter das in diesem Jahr vorgeschriebene BEST Hafermalz. Die Brauer der Siegerbiere sind: Kreativpreise für Design und Verpackung „Die BestBrewChallenge ist [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Die BestBrewChallenge 2025 hat erneut gezeigt, wie vielfältig und kreativ die internationale Craft-Bier-Szene ist. Über hundert Personen aus zwölf Ländern stellten sich der Herausforderung, ein Oatmeal Stout mit identischen Grundzutaten zu kreieren und einzusenden, darunter das in diesem Jahr vorgeschriebene BEST Hafermalz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Brauer der Siegerbiere sind:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Platz: Tomas Sirtautas, Brauerei Relaxed Man (Litauen), mit dem Bier „Out for Delivery“ </li>



<li>Platz: Tomáš Kuzník, Brauerei Domácí pivovárek KUZMA (Tschechien), mit dem Bier „Oatmeal Stout“ </li>



<li>Platz: Martynas Mickevičius, Brauerei Martyno Alus (Litauen), mit dem Bier „Martyno Alus&#8220;</li>
</ol>



<h2 class="wp-block-heading">Kreativpreise für Design und Verpackung<br></h2>



<p class="wp-block-paragraph">„Die BestBrewChallenge ist ein weltweit einzigartiger Wettbewerb, bei dem alle Teilnehmenden zum selben Zeitpunkt mit denselben Zutaten brauen – ein echtes Live-Experiment der Braukunst“, sagte Dr. Axel Göhler, dessen Unternehmen die Challenge jedes Jahr organisiert. Bewertet wurden die Biere von einer professionellen Jury aus Bier-Sommeliers, die Geschmack, Stiltreue, Farbgebung und handwerkliche Qualität berücksichtigte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den Preis für die beste Verpackung gewinnt 2025 Jürgen Scherf, Brauwerk Finkenburg, Weiskirchen (Saarland, Deutschland), mit dem Bier „drunk dock worker“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Gewinner des besten Labels ist Philip Noltemeyer, PhilysLuederserBrew, Langenhagen (Niedersachsen, Deutschland), mit dem Bier „Breakfast of Champions“.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über die Palatia Malz GmbH</strong><br>Palatia Malz GmbH ist eine führende deutsche Mälzereigruppe, die in dritter Generation inhabergeführt ist. Das Unternehmen beliefert unter der Dachmarke BESTMALZ® Brauereien und andere Lebensmittelunternehmen unterschiedlicher Größenordnung in Deutschland und weltweit. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen knapp 90 Mitarbeiter. Die breit gefächerte Palette unterschiedlichster Produkte des alteingesessenen Heidelberger Familienunternehmens wird aus Gerste, Roh-Weizen, Roggen, Hafer und anderen Rohstoffen hergestellt und zur Herstellung hochklassiger Biere, aber auch für Kaffee, Back-Ingredienzen sowie für Spezialprodukte aus dem Lebensmittel-Sektor verwendet. Mehr als die Hälfte des Absatzes realisiert BESTMALZ® über exklusive Händler in über 60 Ländern weltweit. BESTMALZ® ist national und international ein gefragtes Markenprodukt und Synonym für deutsche Qualitätsprodukte aus hochwertigem Getreide und anderen naturnahen Rohstoffen. Mehr unter <a href="http://www.bestmalz.de">www.bestmalz.de</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Text- und Bildquelle: Pressemitteilung vom 24.09.25</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bier-und-brauhaus.de/bestbrewchallenge-2025-kuert-sieger/">BestBrewChallenge 2025 kürt Sieger</a> erschien zuerst auf <a href="https://bier-und-brauhaus.de">Magazin Bier &amp; Brauhaus</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Salon du Brasseur&#8220;: Fachmesse für Brauwirtschaft in Nancy startet</title>
		<link>https://bier-und-brauhaus.de/salon-du-brasseur-fachmesse-fuer-brauwirtschaft-in-nancy-startet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Uwe Mark]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Sep 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Bier]]></category>
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		<category><![CDATA[Nancy]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 16. und 17. Oktober 2025 haben Fachleute ebenso wie Hobbybrauer die Gelegenheit, sich mit Lieferanten auszutauschen, die neuesten Innovationen zu entdecken und sich über aktuelle Entwicklungen der Branche zu informieren. Rohstoffe, Herstellung, Dienstleistungen, Verpackung, Labor-Ausstattung, Zubehör – die Vielfalt der Aussteller deckt das gesamte Branchenspektrum ab. Fachvorträge und Workshops Ein ergänzendes Programm mit Workshops [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Am 16. und 17. Oktober 2025 haben Fachleute ebenso wie Hobbybrauer die Gelegenheit, sich mit Lieferanten auszutauschen, die neuesten Innovationen zu entdecken und sich über aktuelle Entwicklungen der Branche zu informieren. Rohstoffe, Herstellung, Dienstleistungen, Verpackung, Labor-Ausstattung, Zubehör – die Vielfalt der Aussteller deckt das gesamte Branchenspektrum ab. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Fachvorträge und Workshops</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein ergänzendes Programm mit Workshops und Fachvorträgen bietet den Besuchern die Möglichkeit, ihr Wissen zu vertiefen und sich mit den neuesten technischen Entwicklungen vertraut zu machen. Darunter:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Alterung von Bier: wie sie sich erkennen und ihre Auswirkungen bekämpfen lassen</li>



<li>Herstellung alkoholfreier Biere ohne mikrobiologisches Risiko für kleine &amp; mittlere Brauereien</li>



<li>Lage der Hopfenbranche und Forschungsprogramme</li>



<li>Wie führt man eine sensorische Analyse von Hopfen durch?</li>



<li>Organoleptische Eigenschaften alkoholfreier Biere in Verbindung mit deren Herstellung</li>



<li>Entwicklung von Aromen im Verlauf der Alterung</li>



<li>Optimierung der Fermentationsparameter zur Verbesserung der Bildung von Gärungsaromen</li>



<li>Biotransformation und ihre Aromen: IPA-Stile</li>



<li>Hygiene-Management in der Brauerei: Reinigung und Desinfektion (CIP, Wasser, Flaschen- und Fass-Reinigung …)</li>



<li>Forum zum Heimbrauen</li>



<li>Food &amp; Beer Pairing: Wie kombiniert man Speisen und Biere?</li>



<li>Eröffnung einer Taproom-Bar</li>



<li>Wasser in der Brauerei</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Internationale Dynamik</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Salon du Brasseur ist heute die führende Fachmesse in Frankreich und die zweitgrößte in Europa. Im Jahr 2024 brachte die Messe fast 190 Aussteller zusammen, davon 40 % aus dem Ausland, vertreten durch 17 Länder – mit starker Präsenz aus Belgien, Deutschland, Italien, Tschechien und den Niederlanden. Diese internationale Dynamik unterstreicht die Rolle der Messe als unverzichtbare Plattform für Austausch und Innovation in der Braubranche.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Podcasts und diverse Wettbewerbe</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Podcast-Studio „Les Inter’brew“: </strong>In Partnerschaft mit Bière Actu wird ein Messe-Studio live Stimmen aus der Branche zu Wort kommen lassen. Die Episoden sind im Anschluss als Podcast verfügbar.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>BRASSINOV®-Wettbewerb</strong>: Zum fünften Mal in Folge prämiert die Messe die besten Innovationen, die den ökologischen und gesellschaftlichen Herausforderungen der Braubranche gerecht werden. Die Preis-verleihung findet bei der Messe-Eröffnung am Donnerstag, 16. Oktober, um 12 Uhr statt.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Stärkerer internationaler Ausbau</strong>: Im Jahr 2025 arbeitet der Salon du Brasseur mit Promosalons, dem internationalen Netzwerk zur Förderung französischer Messen, zusammen, um noch mehr Fachbesucher aus Deutschland, Belgien und Luxemburg anzuziehen. Diese Kooperation markiert einen neuen Schritt in der internationalen Ausstrahlung der Messe.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Bierwettbewerb „Les Fourquets“</strong>: Die Auszeichnungen für die besten Biere der 29. Ausgabe werden am Donnerstag, 16. Oktober, verliehen.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Gratis-Tickets für deutsche Besucher</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Hinweis: Die Messe vergibt Gratis-Tickets an deutsche Besucher. Über diesen <a href="https://ticketevent.fr/sbn25/promosalonsallemagne-112/kjffpa">Link</a> können sich Interessierte anmelden und erhalten ein kostenfreies Ticket für die gesamte Messe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Anschluss an den Salon du Brasseur findet am Samstag, 18. &#8211; Sonntag, 19. Oktober im Messezentrum die Fête des Bières statt – eine Veranstaltung für das breite Publikum.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mehr zum <a href="https://www.salondubrasseur.com/en/">Salon du Brasseur</a></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Die Messe, die von DESTINATION NANCY und dem FRANZÖSISCHEN BRAUEREIMUSEUM im Messezentrum Nancy (Parc des Expositions) gemeinsam organisiert wird, ist ein zentraler Treffpunkt für die gesamte Braubranche. Ziel ist es, Fachleuten sowie leidenschaftlichen Hobbybrauern aus den Bereichen Brauerei, Mälzerei und verwandten Verfahren (Destillation, fermentierte Gesundheitsgetränke etc.) eine umfassende Präsentation der verfügbaren Produkte und Ausrüstungen zu bieten. Der Salon du Brasseur wurde Anfang der 1990er Jahre vom Französischen Brauereimuseum ins Leben gerufen und hat seither seine Position gestärkt und sich als feste Größe etabliert.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Text- und Fotoquelle: Pressemitteilung vom 18.09.25</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Aromenvielfalt trifft 100 Jahre Bundesforste: Das Jubiläums-Waldbier „Wald der Zukunft“ ist fertig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe Mark]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bierbranche & Brauwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Brauhandwerk & Rohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bierkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Rohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Waldbier]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„In der Jubiläumsedition steckt vieles, was uns der Baum schenkt – von Blättern und Blüten über Wipfel bis hin zur Borke. Zum ersten Mal vereinen wir fünf Baumzutaten, die nicht nur ein außergewöhnliches Geschmackserlebnis schaffen, sondern auch für jene Baumarten stehen, die den klimafitten Mischwald von morgen prägen. So wird der Wald der Zukunft auf [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">„In der Jubiläumsedition steckt vieles, was uns der Baum schenkt – von Blättern und Blüten über Wipfel bis hin zur Borke. Zum ersten Mal vereinen wir fünf Baumzutaten, die nicht nur ein außergewöhnliches Geschmackserlebnis schaffen, sondern auch für jene Baumarten stehen, die den klimafitten Mischwald von morgen prägen. So wird der Wald der Zukunft auf genussvolle Weise erlebbar“, erklärt Andreas Gruber, Vorstand für Forstwirtschaft und Naturschutz der Österreichischen Bundesforste bei der Vorstellung des Bieres am 3. September 2025.</p>



<h2 class="wp-block-heading">„Wald der Zukunft“ zum Trinken</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Für das Jubiläums-Waldbier wurden Tannenwipfel, Lärchenblüten, Buchenblätter, Eicheln und Douglasienborke in mehreren ÖBf- Forstrevieren in Salzburg, Ober- und Niederösterreich von Hand geerntet. In Axel Kiesbyes Naturbrauerei verschmelzen diese Zutaten zu einem komplexen Geschmackserlebnis. Das Waldbier leuchtet goldgelb mit einer natürlichen Opaleszenz. Eingebettet in eine angenehme Süße und harmonische Bittere erinnert der Geschmack an die Fruchtigkeit von roten Waldfrüchten und dezenten Zitrusnoten aus der Douglasienrinde. Umrahmt wird dieser von den harzigen, marzipanartigen Aromen der Nadelbäume – intensiv und mit hohem Reifepotenzial.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie ein Spaziergang im Wald</h2>



<p class="wp-block-paragraph">So entsteht ein Bier, das die Aromen des Waldes der Zukunft einfängt und ins Glas bringt. „Fünf Baumzutaten, fünf Charaktere – jede einzelne bringt ihre eigene Note mit. Bereits kurz nach der Ernte wurden aus den Ingredienzien Extrakte und Tees gewonnen, die dem Bier während der Reifung zugesetzt wurden. So entsteht ein intensives und nuancenreiches Geschmackserlebnis, das an einen Spaziergang durch den Wald erinnert – vielschichtig, überraschend und unverwechselbar“, so Braumeister Axel Kiesbye.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Präsentation der Jubiläumsedition fand in der idyllischen Location „Mirli“ im Wienerwald statt. Für die kulinarische Begleitung sorgte Haubenköchin Clara Aue. Ihre Küche steht für Regionalität, Saisonalität und einen nachhaltigen Zero-Waste-Ansatz: Passend zur Philosophie des Waldbiers arbeitet sie nach dem Prinzip „Nose to Tail“ – es wird alles verwendet, nichts geht verloren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Jubiläumsedition in limitierter Auflage erhältlich</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Waldbier „Wald der Zukunft“ wird in einer limitierten Auflage hergestellt und in Gourmet-Flaschen zu 0,75 l und 0,33 l abgefüllt. Mit einem Alkoholgehalt von rund 6,6 Vol.-% ist es ein Bier mit hervorragender Lagerfähigkeit, das über Jahre hinweg an Tiefe gewinnt. Frühere Jahrgänge sind fast ausverkauft und gelten heute als begehrte Sammlerobjekte.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Biersorte: Kreativbier; Spezialbier</li>



<li>Alkoholgehalt: 6,6 Vol-%</li>



<li>Stammwürze: 15,9° Plato</li>



<li>Farbe: 27 EBC</li>



<li>Bittereinheiten: 26 IBU</li>



<li>Haltbarkeit: mindestens bis Ende Dezember 2030</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">„Mit dem Waldbier zeigen wir seit fünfzehn Jahren, welche kulinarischen Schätze in unseren Wäldern verborgen sind“, so ÖBf-Vorstandssprecher Georg Schöppl. „Die Jubiläumsedition steht dafür, dass wir der Tradition verbunden in der Zukunft verwurzelt sind. Sie vereint unsere hundertjährige Geschichte mit dem Blick nach vorne – auf Wälder, die wir klimafit, vielfältig und widerstandsfähig gestalten wollen.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Waldbiere seit 2011</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Anlässlich des „Internationalen Jahres des Waldes“ brachten die Österreichischen Bundesforste 2011 das erste Waldbier heraus. Während in den ersten fünf Jahren Nadelbäume die Zutaten aus der Natur lieferten, lag der Schwerpunkt danach auf Waldsträuchern und Wildobst. 2021 startete ein neuer Zyklus, bei dem der Fokus auf Herkunft und Waldlebensräume gerichtet war. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Prinzip ist dabei immer das gleiche – und doch ist jedes Jahrgangsbier einzigartig: Zutaten, Ernteorte und Waldwissen kommen von den Bundesforsten, die Rezeptur stammt von Braumeister Axel Kiesbye, eingebraut wird in der Trumer Brauerei in Obertrum (Salzburg).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Text- und Fotoquelle: Pressemitteilung ÖBf vom 4.9.25</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Hopfen-Forschung: Viel mehr als nur &#8222;Die Seele eine Bieres&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe Mark]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Aug 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Hopfen]]></category>
		<category><![CDATA[Rohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Luisa Kober und Marco Dürsch haben eines gemeinsam: Beide arbeiten an Forschungsprojekten, die jeweils der zukunftsweisenden Frage nachgehen, wie die antivirale und antibiotische Wirkung von Hopfen im Sinne einer biobasierten Produktion von tierischen Lebensmitteln innovativ eingesetzt werden kann. Die beiden Forschenden vom Lehrstuhl für Bioverfahrenstechnik (BVT) an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) befassen sich in ihren [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Luisa Kober und Marco Dürsch haben eines gemeinsam: Beide arbeiten an Forschungsprojekten, die jeweils der zukunftsweisenden Frage nachgehen, wie die antivirale und antibiotische Wirkung von Hopfen im Sinne einer biobasierten Produktion von tierischen Lebensmitteln innovativ eingesetzt werden kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die beiden Forschenden vom Lehrstuhl für Bioverfahrenstechnik (BVT) an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) befassen sich in ihren Promotionsvorhaben mit den positiven Auswirkungen des Hopfens.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hopfen wirkt antibiotisch und wachstumsfördernd</h2>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir knüpfen dabei an dem Jahrtausende altem Wissen an, dass Hopfen eine Heilpflanze ist“, erklärt Luisa Kober. „Die Wirkung von Hopfen hat man sich bereits in der Vergangenheit zunutze gemacht, wenn es beispielsweise darum ging, Bier haltbar zu machen.“ Ihr Ziel ist es nun, diese Eigenschaft zu nutzen, um Futterzusatzstoffe aus Hopfenextrakten für eine nachhaltige Geflügelproduktion einzusetzen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">„Mein Forschungsvorhaben zielt zum einen darauf ab, eine Alternative zu herkömmlichen Antibiotika zur Behandlung und als Prophylaxe von bakteriellen Infektionserkrankungen in der Geflügelhaltung zu haben. Anderseits ist der Einsatz von Hopfen in der Tierzucht darüber hinaus besonders interessant, weil dieser wachstumsfördernd wirken kann“, sagt die Biochemikerin.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Forschung auf dem Hühnerhof</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Nachweis ihrer Grundlagenforschung lässt sich bereits in der Praxis nachvollziehen: In Kooperation mit der Universität im südbrasilianischen Joinville, wo ein FAU-Absolvent als Postdoc beschäftigt ist, werden auf einem Hühnerhof mikroverkapselte Hopfenextrakte verfüttert. Mit entsprechendem Erfolg. Es lassen sich bereits Trends erkennen, die eine Gewichtszunahme der Tiere und die antibiotische Wirkung der sogenannten „Micro-Hops“ vermuten lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Vor dem Hintergrund zunehmender Probleme durch antibiotikaresistente Keime, ist es im Sinne der Gesundheit von Mensch und Tier nur sinnvoll, eine Alternative zum Einsatz von Antibiotika in der Geflügelproduktion zu finden“, betont Luisa Kober. Zumal die Alternative eine aus nachwachsenden Rohstoffen und damit nachhaltig ist. Und das in einem Bereich der Lebensmittelproduktion, der ständig wächst: Geflügel ist das Fleisch, das weltweit am meisten verzehrt wird. Tendenz weiter steigend.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Schutz vor Viruserkrankungen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Dasselbe gilt für Marco Dürsch und sein Promotionsvorhaben. Der Life Science-Ingenieur untersucht die antivirale Wirkung von Hopfen sowie insbesondere von Hopfenreststoffen, wie sie als Abfallprodukt in Brauereien oder in der Hopfenveredelung beim Herstellen von Hopfenextrakten anfallen, für die Aquakultur von (Speise-)fischen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die kontrollierte Aufzucht von Fischen, Muscheln, Krebstieren und Co. gilt als der am schnellsten wachsende Bereich für die Erzeugung von Lebensmitteln tierischen Ursprungs. „Diese Form der Massentierhaltung führt zu denselben Problemen wie die industrielle Tierhaltung an Land“, erklärt Marco Dürsch. „Gerade in Aquakulturen, wo Fische auf engstem Raum zusammenleben, ist die Gefahr von tödlichen Viruserkrankungen groß.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Antivirale Zusatzstoffe auf Hopfenbasis für Fischfutter</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der FAU-Wissenschaftler hat dabei insbesondere das Koi-Herpesvirus im Blick, das hierzulande vor allem Nutzkarpfen befällt und in den allermeisten Fällen tödlich endet. Außerdem untersucht er das Tilapia-Teich-Virus, das vor allem im asiatischen Raum gängige Speisefische betrifft, sowie zwei Virusarten, die vornehmlich Forellen und Lachse befallen. „Gerade das Koi-Herpesvirus ist ein riesiges Problem, weil in Europa noch keine zugelassene Prophylaxe oder medikamentöse Behandlung existiert“, sagt Marco Dürsch.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wirksamkeit im Labor bereits belegt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">„Die Forschungsarbeit an diesen Virusarten läuft schon seit einigen Jahren am Lehrstuhl. Letztlich hat die lehrstuhleigene Brauerei und die Auseinandersetzung mit dem Brauprozess dazu geführt, dass wir uns nun die Eigenschaften des Hopfens zunutze machen.“ Mit Erfolg: Die Wirksamkeit hat sich bereits gezeigt. Im Labor ist Marco Dürsch nun dabei, verschiedene Hopfensorten dahingehend zu untersuchen, welche der einzelnen Inhaltsstoffe sich jeweils als besonders antiviral wirksam erweisen. Sind die Stoffe identifiziert, werden sie durch angepasste Extraktionsverfahren selektiv angereichert und ebenfalls mikroverkapselt, um letztlich den Prototyp eines Zusatzstoffes für entsprechende Fischfuttermittel herzustellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der präventiven Wirkung von Hopfen hat für ihn und Luisa Kober einen besonderen Reiz: „Mit Stoffen natürlichen Ursprungs etwas entwickeln zu können, das nachhaltig krankheitsverhindernd wirkt, damit eine biobasierte Lebensmittelproduktion voranbringt und letztlich an gesamtgesellschaftlichen Herausforderungen anknüpft, ist ein großer Ansporn.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Kreativbrauer-Verband will mehr Bier-Vielfalt</title>
		<link>https://bier-und-brauhaus.de/kreativbrauer-verband-will-mehr-bier-vielfalt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Uwe Mark]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jul 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bierbranche & Brauwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bierkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativbrauer]]></category>
		<category><![CDATA[Natürlichkeitsgebot]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Rohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Verband Deutsche Kreativbrauer e.V. verstärkt sein Engagement für mehr Vielfalt in der Braukultur. Dazu gehört unter anderem die zeitgemäße Ergänzung des vorläufigen Biergesetzes von 1993 –besser bekannt als Reinheitsgebot. Die Kreativbrauer setzen sich dafür ein, dass in Deutschland – wie bereits seit Jahrhunderten in jedem Bierland – nicht nur mit Wasser, Malz, Hopfen und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bier-und-brauhaus.de/kreativbrauer-verband-will-mehr-bier-vielfalt/">Kreativbrauer-Verband will mehr Bier-Vielfalt</a> erschien zuerst auf <a href="https://bier-und-brauhaus.de">Magazin Bier &amp; Brauhaus</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Der Verband Deutsche Kreativbrauer e.V. verstärkt sein Engagement für mehr Vielfalt in der Braukultur. Dazu gehört unter anderem die zeitgemäße Ergänzung des vorläufigen Biergesetzes von 1993 –besser bekannt als Reinheitsgebot. Die Kreativbrauer setzen sich dafür ein, dass in Deutschland – wie bereits seit Jahrhunderten in jedem Bierland – nicht nur mit Wasser, Malz, Hopfen und Hefe, sondern auch mit weiteren natürlichen Rohstoffen gebraut werden darf.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Neuer Geschäftsführer</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Um seine Ziele konsequenter zu verfolgen, hat der 2016 gegründete Verband die Stelle des Geschäftsführers professionalisiert. Die Position hat zum 1. Juni Martin Rolshausen übernommen. Der langjährige Tageszeitungs-Journalist und Diplom-Biersommelier war zuvor Chefredakteur des Bier-Onlinemagazins Hopfenhelden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir freuen uns, mit Martin Rolshausen einen Geschäftsführer gefunden zu haben, der die Sprache der Branche spricht und gleichzeitig Impulse von außen mitbringt“, sagt Maximilian Krieger, Geschäftsführer des Riedenburger Brauhauses und Vorstandsmitglied des Verbands. Er dankt im Namen des ganzen Verbands dem bisherigen Geschäftsführer Norbert Krines, der aus privaten Gründen etwas kürzer tritt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Natürlichkeitsgebot für Kreativbiere</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es geht dem Verband nicht darum, das Reinheitsgebot abzuschaffen. Vielmehr soll es als Teil der deutschen Braukultur durch ein Natürlichkeitsgebot für Kreativbiere ergänzt werden. Diesen Weg sind die Österreicher bereits vor einigen Jahren sehr erfolgreich gegangen. In Deutschland hat die Diskussion um die Notwendigkeit einer Modernisierung des Biergesetzes Fahrt aufgenommen, seit das Land Sachsen-Anhalt eine Ausnahmegenehmigung für die nicht nach dem Reinheitsgebot gebraute Biermarke „Corona“ erteilt hat. „Corona“ ist eine Marke des weltweit größten Braukonzerns Anheuser-Busch InBev.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wenn internationalen Großkonzernen in Deutschland Türen geöffnet werden, müssen wir uns über Mindeststandards und klare Regeln verständigen. Und heimische Kreativbrauereien sollten das Recht bekommen, Biere mit natürlichen Zutaten außerhalb des Reinheitsgebots zu brauen“, fordert Kolja Gigla, Geschäftsführer der Mashsee Brauerei Hannover und ebenfalls Vorstandsmitglied. „Es geht um Fairness, Innovation – und letztlich um Wahlfreiheit für die Konsumentinnen und Konsumenten.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hochwertige und natürliche Rohstoffe</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kreativbrauer selbst halten sich an den strengen Qualitätsstandard des Natürlichkeitsgebots. Das bedeutet, dass sie unter anderem auf künstliche Extrakte, Farbstoffe oder Aromen verzichten und stattdessen auf hochwertige, natürliche Rohstoffe setzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir stehen für eine ehrliche, handwerkliche Braukunst, die durch Vielfalt und Komplexität begeistert und die Wertigkeit von Bier steigert“, erklärt Oliver Wesseloh, Vorstandsmitglied und Gründer der Hamburger Kehrwieder Kreativbrauerei. „Das Natürlichkeitsgebot schafft die Balance zwischen Tradition und zeitgemäßer Biervielfalt mit ausschließlich natürlichen Rohstoffen – das ist die Zukunft des deutschen Bieres.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bestehende Regeln hinterfragen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Verband plant, in den kommenden Monaten den Dialog mit anderen Branchenverbänden sowie politischen Entscheidungsträgern zu intensivieren, um die Grundlagen für eine moderne, transparente und vielfältige Braugesetzgebung zu schaffen. Denn, sagt Maximilian Krieger: „Für uns ist klar: Wer Bierkultur weiterentwickeln will, muss auch bereit sein, Regeln zu hinterfragen – im Sinne der Qualität und Vielfalt.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Textquelle: Pressemitteilung vom 5. Juni 2025, Deutsche Kreativbrauer</em></p>



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		<title>Student&#8217;s Beer Award 2025: Anmeldung noch bis 31. Juli</title>
		<link>https://bier-und-brauhaus.de/students-beer-award-2025-anmeldung-noch-bis-31-juli/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Uwe Mark]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jul 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bierkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Brauhandwerk & Rohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Hobbybrauen]]></category>
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		<category><![CDATA[Universität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der studentische Brauwettbewerb der FH Münster geht 2025 in die dritte Runde. „Great Stuff“ in der Kreativkategorie, Belgische Ales, Irish Red Ale und Schwarzbier: Das sind die Bierstile, die beim Student&#8217;s Beer Award zur Auswahl stehen. Bis zum 31. Juli können Studierende von europäischen Hochschulen ihr selbst gebrautes Bier für den Wettbewerb anmelden. Bis zum [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Der studentische Brauwettbewerb der FH Münster geht 2025 in die dritte Runde. „Great Stuff“ in der Kreativkategorie, Belgische Ales, Irish Red Ale und Schwarzbier: Das sind die Bierstile, die beim Student&#8217;s Beer Award zur Auswahl stehen. Bis zum 31. Juli können Studierende von europäischen Hochschulen ihr selbst gebrautes Bier für den Wettbewerb anmelden. Bis zum 27. August müssen die Biere auf dem Kurierweg an der Hochschule eintreffen.  Prof. Dr. Thorsten Sander ist selbst begeisterter Biersommelier und Teil der Jury des Student&#8217;s Beer Award.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Biere mit hoher Qualität </h2>



<p class="wp-block-paragraph">Voraussichtlich Ende August bewertet eine fünfköpfige Jury die Biere in einer Blindverkostung nach allgemeinen Kriterien, die für den jeweiligen Bierstil gelten. Die Gewinner*innen werden bei einem Event an der Hochschule prämiert. „Jedes Mal aufs Neue bin ich von der Qualität der eingereichten Biere fasziniert“, erklärt <a href="https://www.fh-muenster.de/de/oef/team-kontakte/professoren/thorsten-sander" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Prof. Dr. Thorsten Sander</a>. Der Hochschullehrer vom Fachbereich Oecotrophologie – Facility Management (OEF) hat den Wettbewerb ins Leben gerufen. Sander ist Experte für Lebensmittelsensorik und ausgebildeter Biersommelier. Im September wird er selbst an einem Wettbewerb teilnehmen: Sander wird bei der Weltmeisterschaft der Biersommeliers antreten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Breites Feld an Teilnehmenden</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Teilnahmeberechtigt sind alle zum spätesten Zeitpunkt der Anmeldung immatrikulierten Studierenden an Hochschulen in Deutschland oder europaweit. Promovierende und auch Schüler an Fachschulen sind laut Veranstalter herzlich zur Teilnahme eingeladen. Eine entsprechende Bescheinigung kann bei der Anmeldung hochgeladen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Teilnehmer des letzten Jahres, die in mindestens einer Kategorie einen der drei ersten Plätze erreicht haben, bekommen zudem eine Wildcard und dürfen auch 2025 wieder teilnehmen. Weitere Informationen zum Wettbewerb und den Vorjahressiegern gibt es <a href="https://www.studentsbeeraward.com/">online</a>.</p>



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<p>Der Beitrag <a href="https://bier-und-brauhaus.de/students-beer-award-2025-anmeldung-noch-bis-31-juli/">Student&#8217;s Beer Award 2025: Anmeldung noch bis 31. Juli</a> erschien zuerst auf <a href="https://bier-und-brauhaus.de">Magazin Bier &amp; Brauhaus</a>.</p>
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		<title>Christian Weber ist neuer Präsident der „Brewers of Europe“</title>
		<link>https://bier-und-brauhaus.de/christian-weber-ist-neuer-praesident-der-brewers-of-europe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Uwe Mark]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jun 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bierbranche & Brauwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Brewers of Europe]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Christian Weber ist neuer Präsident der „Brewers of Europe“. Der Präsident des Deutschen Brauer-Bundes ist auch Geschäftsführender Gesellschafter der Karlsberg Brauerei KG Weber mit Sitz im saarländischen Homburg und führt das 1878 gegründete Familienunternehmen in fünfter Generation. Seit 2023 steht Christian Weber als Präsident an der Spitze des Deutschen Brauer-Bundes, dem größten Brauereiverband Europas. Deutschland [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Christian Weber ist neuer Präsident der „Brewers of Europe“. Der Präsident des Deutschen Brauer-Bundes ist auch Geschäftsführender Gesellschafter der Karlsberg Brauerei KG Weber mit Sitz im saarländischen Homburg und führt das 1878 gegründete Familienunternehmen in fünfter Generation. Seit 2023 steht Christian Weber als Präsident an der Spitze des Deutschen Brauer-Bundes, dem größten Brauereiverband Europas. Deutschland ist mit knapp 1.500 Brauereien und einer Jahresproduktion von mehr als 8 Milliarden Liter größter Bierproduzent in Europa.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weber bedankte sich in der Generalversammlung in Warschau bei seinem Vorgänger Lasse Aho aus Finnland, der den Verband fünf Jahre lang in politisch und wirtschaftlich turbulenten Zeiten erfolgreich und souverän geführt habe. „Die Brewers of Europe sind ein schlagkräftiger Verband, der über ein breites Netzwerk verfügt und gut gerüstet ist für die Herausforderungen der Zukunft. Nach dem Amtsantritt der EU-Kommission und der Konstituierung des Europaparlamentes kommt es nun darauf an, den Dialog mit der Politik zu suchen und die Positionen der Brauwirtschaft deutlich zu machen – etwa bei der Entbürokratisierung, der Energie- oder der Verpackungspolitik, um nur einige Schwerpunkte unserer Arbeit zu nennen. Hier möchte ich meinen Beitrag leisten, zum Nutzen aller Brauereien“, sagte Weber am Rande der Tagung in Warschau.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Interessen von über 10.000 europäischen Brauereien</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der 1958 gegründete Dachverband „The Brewers of Europe“ mit Sitz in Brüssel vertritt die Interessen der mehr als 10.000 europäischen Brauereien gegenüber EU-Institutionen und internationalen Organisationen. Mitglieder sind nationale Brauereiverbände und Braugruppen aus 28 europäischen Ländern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der neue Präsident des europäischen Brauer-Bundes, Christian Weber, absolvierte ein Studium der Wirtschaftswissenschaften an der University of Edinburgh, anschließend war er in der Lebensmittel- und Getränkebranche im Ausland tätig, mit Stationen unter anderem in der Schweiz und in Ghana. Später arbeitete Weber für Heineken in Österreich. Im Jahr 2010 trat er als Prokurist in die Karlsberg Holding GmbH ein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Auf den Spuren des Vaters</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Seit Januar 2024 ist Christian Weber Geschäftsführender Gesellschafter der Karlsberg Brauerei KG Weber neben seinem Vater Dr. Richard Weber. Vor der Wahl zum Präsidenten des Deutschen Brauer-Bundes fungierte Christian Weber bereits als Vizepräsident des DBB sowie auch des europäischen Dachverbandes Brewers of Europe. Sein Vater Dr. Richard Weber stand von 1992 bis 1996 als Präsident ebenfalls an der Spitze der europäischen Brauer und war von 2002 bis 2008 Präsident des Deutschen Brauer-Bundes.</p>
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